Hass auf die Sozialschmarotzer

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Hass Zorn Studentenleben Frankfurt

Hass auf die Sozialschmarotzer
Ich bin Studentin und lebe, wie 80 Prozent aller Studenten, unterhalb der Armutsgrenze. Ich habe um einiges weniger Geld zur Verfügung, als ein Hartz IV Empfänger - und denen wird die Wohnung bezahlt, mir nicht. und ich komme damit klar. In Zahlen: 20-30 Euro die Woche für Essen, Ausgehen, Klamotten, Bücher und so weiter. Jedes Mal, wenn ich diese Säue im Fernsehen sehe, wie sie sich beklagen, könnte ich kotzen! Es gibt Menschen, die keinen Job bekommen, das ist ok, aber diejenigen, die sagen "ich will nicht arbeiten, ich bekomme doch auch so Geld vom Staat - Warum sollte ich das nicht nutzen?". Die könnte ich schlagen! Das sind dann aber auch die, die sich fortpflanzen und ihre Kinder nicht erziehen. Traurig. Ich werde Deutschland verlassen, Gelegenheiten habe ich mehr als genug.

Beichthaus.com Beichte #00025425 vom 19.12.2008 um 18:11:47 Uhr in Frankfurt (56 Kommentare).

Gebeichtet von Reference
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Unsere alljährliche Weihnachtssauftour

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Trunksucht Prostitution Fremdgehen Weihnachten

Ich arbeite bei einer Behörde und freue mich auf heute Abend! Es steht nämlich unsere alljährliche Weihnachtssauftour auf dem Programm und dabei werden wir uns nicht nur so extrem wegschädeln, dass wir am nächsten Tag nicht mehr viel wissen, sondern gehen zur Krönung noch eine schöne Runde in den Puff. So vorbildlich und korrekt wie wir Beamte sind, haben wir ein Konto bei der Sparkasse eingerichtet, auf das wir monatlich per Dauerauftrag einen Betrag von 10 Euro einzahlen, um unseren Puffgang zu finanzieren. So merken wir die 150 Euro, die von jedem von uns an dem Abend vervögelt werden nicht und das Beste ist, dass unsere Frauen nichts feststellen, wenn sie am nächsten Morgen in unserem Geldbeutel nachschauen, wie viel wir wieder ausgegeben haben, da ja nur ca. 80 Euro fehlen, was für Essen und Saufen relativ normal ist.

Beichthaus.com Beichte #00025421 vom 19.12.2008 um 08:54:49 Uhr (31 Kommentare).

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Fette Pickel beim Essen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich war neulich mit meiner Familie und Bekannten essen. Ich hatte schon die ganze Woche einen fetten Pickel an der Backe, habe aber immer vergessen, ihn auszudrücken. Naja, als wir beim Essen waren und meine Eltern mit unseren Bekannten geredet haben, habe ich an meinem Pickel rumgemacht. Da er so verdammt reif und voll war, ist er aufgeplatzt und hat richtig schön gespritzt. Der dicke Batzen davon ist ins Bierglas von unserem Bekannten geflogen. Seine Frau hat es beobachtet.

Beichthaus.com Beichte #00025420 vom 18.12.2008 um 23:46:50 Uhr (12 Kommentare).

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Bekifft Nachhilfe geben

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Drogen Dummheit Arbeit Hameln

Ich habe früher eine Zeit lang jede Woche Englisch-Nachhilfe gegeben. Für Geld natürlich. Dabei war ich auch ab und zu bekifft. Ich habe das gar nicht absichtlich getan, sondern immer nur vor dem Kiffen vergessen habe dass ich noch Nachhilfe gebe. Naja, auf jeden Fall war ich ein bisschen erstaunt wie gut es trotzdem noch geklappt hat. Die Nachhilfeschülerin weiß es bisher auf jeden Fall nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025416 vom 17.12.2008 um 21:32:54 Uhr in Hameln (9 Kommentare).

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“Beichte

Meine zweite Chance als Model

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Peinlichkeit Feigheit Lügen Könitz

Ich schäme mich manchmal echt für mich selbst. Zurzeit bin ich Model und echt stolz, dass ich an so einen Job gekommen bin. Es ist irgendwie krass. Weil ich vorher leider aus tragischen Gründen für über zwei Jahre auf der Straße gelebt habe. Bin nur durch einen guten Freund an diesen Job gekommen. Mein Vater lebt schon lange nicht mehr. Und irgendwann ist meine Mutter einfach mit meiner kleinen Schwester abgehauen. Sie war immer total fertig und hat das mit meinem Vater nie verkraftet. Ich meine, ich habe vorher auch eine Ausbildung gemacht, aber immer, wenn mich jemand von den Modelleuten über meine Vergangenheit fragt, dann erfinde ich Ausreden. Ja, es ist mir peinlich, dass ich mal auf der Straße gelebt habe. Wer will denn schon jemanden einstellen, für den jeden Tag das Wichtigste war, etwas zu essen und zu trinken zu haben? Für mich ist das nur ein Job, über den ich mich natürlich total freue. Na klar war es so, dass ich erstmal zum Friseur musste. Haare ab, neue Klamotten und so. Ob ich gut aussehe oder nicht, war für mich nie wichtig. Jetzt reden im Job nur noch alle darüber.

Beichthaus.com Beichte #00025402 vom 16.12.2008 um 22:17:52 Uhr in Könitz (8 Kommentare).

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