15 Jahre ohne Alkohol

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Trunksucht Gesundheit

Seit 15 Jahren habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr angerhrt. Der Auslser war, dass ich im Schlaf in meinen Flur gekotet habe. Scheinbar war ich richtig voll und dachte im Delirium, ich se auf Toilette. Ich habe es niemandem erzhlt, weil ich mich heute noch immer schme. Wenn jemand fragt, sage ich meistens, dass mir der Alkohol nicht mehr schmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00039253 vom 21.01.2017 um 18:58:52 Uhr (14 Kommentare).

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Dicke schwarze Urwaldfrauen in Bastrckchen

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (m/26) stehe auf schwarze Frauen in Bastrckchen. Je dicker die Frau, je breiter das Rckchen, desto attraktiver. Zudem finde ich die Lebensweise total geil. Man ist den ganzen Tag im Urwald, alle laufen nackt herum, die Mnner haben alle athletische Krper []
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Beichthaus.com Beichte #00039252 vom 21.01.2017 um 16:08:59 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bitcoins htten mich reich gemacht!

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Dummheit Ignoranz Geld

Sicherlich kennen einige von euch Bitcoins, eine Art virtuelle, dezentrale Whrung. BC war vor ca. zwei Wochen in den Nachrichten, weil der Kurs die 1.000-Dollar-Marke geknackt hat, da ist mir diese Geschichte wieder eingefallen: Vor einigen Jahren (es muss irgendwann 2010 oder so gewesen sein) habe ich auf einem Portal ohne reellen Einsatz gewettet, wie sich der Kurs der Bitcoins innerhalb weniger Monate entwickeln wrde. Ich tippte auf 1,50 - 2,00 Dollar und lag damit richtig. Da habe ich mich natrlich gefreut. Bitcoins habe ich damals etwas belchelt. Kurz hatte ich allerdings berlegt, 1.000 - 2.000 Euro zu investieren und mir davon Bitcoins zu kaufen. Das habe ich allerdings schnell wieder verworfen. Den Rest knnt ihr euch ja denken: Aus diesen 1.000 Euro wren nach heutigem Stand etwa 500.000 - 1.000.000 Euro geworden. Dumm gelaufen. Ich beichte also, dass ich nicht abenteuerlustig genug gewesen bin, ein Investment zu wagen.

Beichthaus.com Beichte #00039251 vom 21.01.2017 um 00:53:46 Uhr (12 Kommentare).

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Amaretto Di Saronno von meinem frheren Arbeitgeber

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Diebstahl Rache Arbeit Hennef

Ich habe einen Ex-Arbeitgeber bestohlen, um mich fr meine Kndigung zu rchen. Der Arbeitgeber war eine bekannte Metzgerei mit Bistro und Partyservice. Jeden Morgen musste ich um 3:00 aufstehen, damit ich um 5:00 mit der Arbeit beginnen konnte, damit ab 7:00 irgendwelche bekloppten Maurer Frikadellen frhstcken konnten. Fr mich - als gelernter Koch und bekennender Nachtmensch - eine Zumutung. Einmal war ich so mde, dass ich gegen 4:00 nur mit Standlicht losgefahren bin, erst nach ber 10 Kilometern habe ich das bemerkt. Ein Ausfall der Heizung in meiner Wohnung trug das brige zu meinen Problemen bei. Etwa sechs Wochen lang habe ich mir alle Mhe gegeben, die Ansprche meiner Arbeitgeber zu erfllen. <br /> <br /> Die vllig berarbeitete Chefin (gelernte Fleischereifachverkuferin) und ihr Mann (Metallbauer o. .) waren mir dabei keine Hilfe: Die Chefin hatte nie Zeit mir ihre Wnsche richtig zu erklren, ihr Mann dagegen knallte mir fters eine Schale mit meiner Ansicht nach ordentlich zubereitetem Nudel- oder Kartoffelsalat hin, maulte mich kurz mit: &quot;So eine Scheie!&quot; an und verschwand wieder in seinem Bro, ohne mir auch nur im Ansatz zu erklren, was er denn so Scheie fand. Eines Morgen rief er mich wieder in sein Bro und erffnete mir, kaum dass ich die Tr zugezogen hatte, dass er mir zum Monatsende kndigt. Im Anschluss daran musste ich ihm allen Ernstes erklren, dass eine Kndigung SCHRIFTLICH erfolgen muss! Das Kndigungsschreiben, das er in meinem Beisein tippte, bestand im Wesentlichen aus dem ungelenken Satz: &quot;Dem zur Probe eingestellten Herrn X kndigen wir hiermit fristgerecht.&quot; Dann musste ich ihn noch darauf aufmerksam machen, dass auf einen Brief ein Briefkopf gehrt!<br /> <br /> Am Nachmittag war ich so fertig, dass ich auf der Heimfahrt erst einmal angehalten habe, um eine Viertelstunde zu heulen, bevor ich meine Familie informieren konnte. Ich hatte noch etwa 10 Tage zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich alles geklaut, was ich unauffllig verschwinden lassen konnte: Ein Buch aus dem Pausenraum, eine Flasche Splmittel und noch viele andere kleine Gegenstnde, an die ich mich schon nicht mehr erinnere. Mein schnstes und teuerstes Beutestck war aber eine eigentlich zum Aromatisieren von Billig-Tiramisu gedachte Literflasche &quot;Amaretto Di Saronno&quot;. Um die Sachen aus dem Betrieb zu schmuggeln, habe ich die Sachen meistens in ausgesplte Ketchupeimer gepackt, zusammen mit dem Mll rausgebracht, im Container versteckt und nach Feierabend auf dem Weg zum Auto mitgenommen.<br /> <br /> Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht, um diesen leckeren Likr zu trinken. Jedes Mal habe ich mich diebisch (!) ber meinen Gratis-Amaretto gefreut, mit dem ich meistens meinen Kakao verfeinert habe. Um eine bleibende Erinnerung zu haben, habe ich dann noch von der leeren Flasche das Etikett abgelst, um es als Lesezeichen zu verwenden. Das Buch habe ich brigens auch noch, es handelt sich um &quot;Das Buch der Katastrophen&quot; - eine Kurzgeschichtensammlung des Dadaisten Hermann Harry Schmitz. Die Diebsthle bereue ich nicht, denn die betrachte ich als Ausgleich fr die unfaire Behandlung durch den Mann der Chefin. Das Einzige, was ich bereue, ist die Tatsache berhaupt in dieser Metzgerei gearbeitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039250 vom 21.01.2017 um 00:45:06 Uhr in 53773 Hennef (15 Kommentare).

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Hilfe, mein Mann denkt ich sei sexschtig!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin seit elf Jahren verheiratet und eigentlich luft alles super, nur gibt es fr mich ein Problem: Mein Mann will kaum Sex, stndig zu mde, Erektionsprobleme, und, und, und. Ich habe ihn darum gebeten wenigstens Petting zu machen, aber dann kam nur als Antwort, dass ich sexschtig sei! Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich berlege die Ehe zu beenden oder mir den Sex woanders zu holen. Ich hoffe, ihr versteht mich.

Beichthaus.com Beichte #00039249 vom 21.01.2017 um 00:08:27 Uhr (17 Kommentare).

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