Zu kalt zum Arbeiten

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich (m/20) arbeite in der landwirtschaftlichen Branche. Da jetzt Winter ist, ist natrlich nicht viel los bei der Arbeit. Aber heute ist mal wieder gar nichts los. Ich muss dazu sagen, ich bin im Verkauf ttig und meist alleine bzw. mit lediglich einem weiteren Kollegen an einem Standort stationiert. Normalerweise gbe es ein paar Lagerarbeiten durchzufhren, allerdings ist es schweinekalt (-15C) drauen und deshalb sitze ich seit heute morgen vorm PC und habe bis jetzt knapp 60 Seiten im Beichthaus gelesen, statt das zu tun, wofr mich mein Chef bezahlt. Ich habe nicht direkt ein schlechtes Gewissen dabei, allerdings frchte ich dass mich unsere EDV-Beauftragte irgendwann mal erwischt.<br /> <br /> Letzte Woche meinte er schonmal, er wsste genau was ich den ganzen Tag ber im Internet mache. Meine Beichte ist also, dass ich - obwohl ich eine Abmahnung kassieren knnte - weiterhin tglich whrend der Arbeitszeit im Internet surfe und mich an den ganzen Beichten z. T. kstlich amsiere, obwohl ich eigentlich viel Sinnvolleres zu tun htte. Naja, gerade eben ist noch ein LKW gekommen, vielleicht mache ich heute doch noch ein bisschen was.

Beichthaus.com Beichte #00039259 vom 23.01.2017 um 14:18:26 Uhr (11 Kommentare).

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Billige Arbeitskrfte aus Deutschland in der Schweiz

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Geiz Arbeit Zürich

Billige Arbeitskräfte aus Deutschland in der Schweiz
Ich bin Geschftsfhrer eines Finanzunternehmens in Zrich und beute Deutsche aus. Fr Jobs mit wenig Auswirkung auf den Gesamtgeschftsgang stelle ich ausnahmslos Arbeitnehmer mit deutscher Nationalitt ein, da ich keinen qualifizierten Schweizer finden kann, der sich fr 100-120k den Buckel krumm arbeitet. Die Deutschen aber glauben jeweils, das groe Los gezogen zu haben, und realisieren erst Monate nach dem Umzug, dass sie massiv unterbezahlt sind. Fairerweise muss man auch sagen, dass ein Abschluss von einer Feld-Wald-Wiesen-Uni natrlich auch nicht gleichwertig ist, wie ein HSG-Abschluss.

Beichthaus.com Beichte #00039258 vom 23.01.2017 um 13:15:37 Uhr in Zürich (13 Kommentare).

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“Beichte

Unser Kneipenwirt ist Alkoholiker

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Trunksucht Chef Gesundheit Restaurant

Ich arbeite schon seit einigen Jahren in einer Kneipe, um mir mein Studium zu finanzieren. Meistens ist die Arbeit in Ordnung, es gibt gutes Trinkgeld und oft macht es sogar richtig Spa - sofern der Chef nicht da ist. Es heit ja, dass alle Wirte Alkoholiker sind. Nun, das kann ich nicht beurteilen, aber mein Chef ist definitiv einer. Mehr noch, er trinkt so viel, dass ich es nicht glauben wrde, wenn ich es nicht selbst gesehen htte. Ich bin auch kein Kind von Traurigkeit und kann, wenn ich feiern gehe, sehr viel trinken, aber er schafft das jeden Tag, und das wie gesagt schon seit Jahren. Ich htte wirklich nie gedacht, dass ein Mensch so etwas lnger als ein paar Wochen berleben kann und dabei sogar noch in der Lage ist, einen Betrieb zu fhren.<br /> <br /> Das tut er allerdings sehr schlecht. Wenn er nchtern ist, kann er richtig nett sein, ist hilfsbereit und witzig, aber sobald er gegen Abend einen gewissen Pegel erreicht hat kippt seine Stimmung und er wird zunehmend unertrglich. Dann fngt er an, mich und meine Kollegen bei unserer Arbeit zu behindern, indem er in Ablufe reinpfuscht, mit bldsinnigen Fragen, Geschichten oder Forderungen nervt, selbst wenn wir gerade richtig Stress haben, oder schlicht und ergreifend im Weg rumsteht. Noch schlimmer ist aber, dass er in diesem Zustand anfngt, Gste ohne den geringsten Grund anzupbeln und rauszuschmeien. Das ist uns Kellnern nicht nur unheimlich peinlich, sondern sein Verhalten treibt die Kneipe natrlich langsam in den Ruin, weil immer mehr Gste wegbleiben.<br /> <br /> Trotzdem versuchen wir alle, unsere Arbeit so gut wie mglich zu machen, obwohl uns der Umsatz ja egal sein knnte, solange wir weiterhin pnktlich bezahlt werden. Aber wenn unser Chef da ist, vergeht jedem von uns direkt die Lust, zumal uns klar ist, dass alles viel besser luft, wenn er endlich heimgegangen ist. Das macht er aber erst, wenn er richtig stockbesoffen ist.<br /> <br /> Und leider helfe ich ihm dabei tatkrftig. Je nerviger er ist, desto gewissenhafter sorge ich dafr, dass sein Glas immer voll ist. Da er fast nur Schnaps trinkt, steht immer ein neues Shotglas vor ihm, wenn ich arbeite. Zwar wrde er auch vllig ohne mein Zutun trinken und oft genug verlangt er selber danach, aber trotzdem suft er auf diese Weise natrlich viel schneller. Alles nur, damit er so schnell wie mglich sein Limit erreicht und mich endlich in Ruhe lsst.<br /> <br /> Trotzdem wei ich, dass das falsch ist. Nur weil er Alkoholiker ist und auch ohne mich trinken wrde, muss ich es ihm ja nicht noch extra einfach machen und seine Sucht untersttzen. Er ist nun mal krank und inzwischen auch krperlich in einer erbrmlichen Verfassung. Eigentlich ist er ein sehr armer, einsamer Mensch, der durch seine Sucht schon fast alles verloren hat und frh sterben wird, wenn er nicht bald die Kurve kriegt. Das ist allerdings unwahrscheinlich, weil er keinerlei Einsicht zeigt, wenn man mit ihm darber zu reden versucht.<br /> <br /> Sprich, eigentlich tut er mir total leid und ich fhle mich schrecklich, wenn ich ihn auf diese Weise mit voller Absicht abflle, aber dann zeigt er mir wieder, wie ekelhaft und nervig er sein kann und das macht mich so sauer, dass ich fast alles tun wrde, um ihn endlich fr den Abend loszuwerden, damit ich meine Ruhe habe. Aber ich wei trotzdem, dass mein Verhalten falsch ist und gebeichtet werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00039257 vom 23.01.2017 um 04:15:24 Uhr (8 Kommentare).

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Soe andicken mit stckchenhaltiger Brhe

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Ekel Unreinlichkeit Restaurant Weil am Rhein

Soße andicken mit stückchenhaltiger Brühe
Ich bin Kchenhilfe in einer Gaststtte. Letzte Woche ging es mir nicht gut, aber ich bin trotzdem zur Arbeit gegangen. Das war leider keine gute Idee, denn schon nach einer Stunde war mir kotzbel. Als ich gerade dabei war eine znftige Soe zu rhren, kam es mir hoch. Meine Backen wurden prall und bevor ich Richtung Toilette rennen konnte, sabberte mir ein Teil der stckchenhaltigen Brhe aus dem Mund in den Topf. Die Gosche bis zum Anschlag voll habe ich es schlielich doch noch zum WC geschafft, wo ich der Schssel ein mchtiges Konzert kredenzte. Dann ging es mir wieder besser. Zurck am Kochtopf habe ich das gemacht, was mir zu dem Zeitpunkt am Logischsten erschien: Weiterrhren und die Kotzbrocken enthaltende Soe zum Servieren freigeben! Es wurde alles in Saucieren gefllt und an den Tischen verteilt. Beschwert hat sich niemand, aber es tut mir trotzdem leid.

Beichthaus.com Beichte #00039256 vom 22.01.2017 um 22:48:45 Uhr in Weil am Rhein (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich htte beim Nichtstun bleiben sollen!

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Dummheit Stolz Arbeit

An meinem ehemaligen Arbeitsplatz wurde ich so oft von meinen Vorgesetzten fr meine Leistungen gelobt, dass meine Kollegen schon meinten, sie knnten sich das nicht mehr anhren. Ich habe auch wirklich sehr gut gearbeitet. Allerdings bin ich nur so extrem positiv aufgefallen, weil meine Kollegen unglaublich faul waren. Da ging es fast ausschlielich darum, so oft es geht heimlich Pausen zu machen, um sich vor der Arbeit zu drcken. Es wurde gelogen, geklaut, absichtlich Eigentum des Unternehmens beschdigt (und einiges Schlimmeres, das ich nicht aufzhle, weil ich nicht &quot;erkannt&quot; werden mchte).<br /> <br /> Gekndigt habe ich irgendwann, weil ich es nicht mehr aushielt. Zum einen wollte ich nicht, dass die Arbeitseinstellung meiner Kollegen auf mich abfrbt und zum anderen machte mein Krper am Schluss einfach nicht mehr mit. (Doppelschichten, whrend der Schicht teilw. zustzlich Arbeit von 3-4 Kollegen bernehmen, stndiger Ausfall meiner freien Tage, fr meine Zukunft wichtige Termine mussten hinten anstehen etc.). Bei meiner Kndigung fhrte sich mein Chef auf wie ein pubertrer Zwlf-Jhriger mit einem viel zu groen Ego, das Arbeitszeugnis fiel ungerecht schlecht aus. Dort wo ich jetzt (seit wenigen Wochen) arbeite, verdiene ich etwas ber 13 Prozent mehr, die Arbeit an sich macht jedoch keinen Spa und ich falle eher negativ auf. Obwohl ich mir wirklich den Hintern aufreie, um mitzuhalten. Zwei Mal habe ich gehrt, dass Mitarbeiter meinten, ich sei zu langsam.<br /> <br /> Ganz einfach weil die Angestellten wirklich arbeiten! Und das nicht nur schnell, sondern auch gut. Klar, ich bin noch neu. Aber irgendwie nervt es, sich von Neuem, ich sage mal, beweisen zu mssen. Und meine Beichte? Ich glaube, ich bin der grte Idiot auf Erden. Wre ich klug gewesen, htte ich nicht gekndigt, mich stattdessen angepasst und wie die Kollegen mit Nichtstun Geld verdient. Auerdem wre ich gerne ein schlechterer Mensch. Irgendwie schneidet man in unserer Gesellschaft ja besser damit ab.

Beichthaus.com Beichte #00039254 vom 21.01.2017 um 20:29:04 Uhr (10 Kommentare).

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