Weiße sind vom Aussterben bedroht!

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Verzweiflung Unglaube Engherzigkeit

Ich (m/20) muss beichten, dass mich der Gedanke, dass die "weiße Rasse" bald aussterben wird, ziemlich beschäftigt und ich in gewisser Weise den Liberalismus hier in Europa verachte. Versteht mich nicht falsch, mein ganzer Freundeskreis besteht aufgrund von Mentalitätsdifferenzen aus Osteuropäern und Türken und auch ich vertrete die Meinung, dass Multikulturalismus bis zu einem bestimmten Grad gut ist, jedoch führt die von den Politikern und der Gesellschaft tolerierte "Vielfalt" dazu, dass voraussichtlich innerhalb der nächsten 100-150 Jahre nicht mehr so viel von uns den "Weißen" übrig bleiben wird. Was ich daran so erschreckend finde? Dass es zu wenig Leute gibt, die sich um so etwas scheren und es so leicht mit dem Spruch: "Ach was kümmert es mich. Ich werde bis dahin abgelebt haben", oder "Ich finde es ja gar nicht so schlimm, weil das ein natürlicher Prozess der Evolution ist, der sich schon seit Tausenden von Jahren abspielt" hinnehmen!

Seht ihr nicht, dass wir ein Teil unserer Identität und unserer Kultur einbüßen, für die unsere Ururahnen lange gekämpft haben? Warum sind beinahe alle anderen Länder außerhalb Europas in der Lage ihre Kultur, ihren Hintergrund, ihre Sprache, ihre Bräuche und Sitten um jeden Preis beizubehalten? Wofür ich sie auch respektiere. Wann haben die Europäer aufgehört, an ihrer Identität festzuhalten? Das finde ich einfach nur traurig. Wenn ihr jetzt glaubt, ich wäre so ein Fascho, der hier seinen Frust über die Flüchtlinge und die Ausländer ablässt, habt ihr falsch gedacht. Ich finde es nur bemerkenswert, wie andere Länder wie die Türkei hinter ihrem Land, ihrer Nationalität, ihrem Erbe steht und bereit sind dieses fortzusetzen, während wir hier in Deutschland und Europa scheinbar uns selbst bereits vergessen haben und Jeden willkommen heißen, anstatt die Geburtenrate mal etwas anzukurbeln. Bin ich verblendet? Tröstet mich der Gedanke, dass in Europa bald eine neue "Rasse" entsteht? Ich glaube nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038279 vom 22.05.2016 um 22:13:41 Uhr (58 Kommentare).

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Ich bin die männliche Hure einer Prominenten!

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Prostitution Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich komme mir vor wie eine männliche Hure! So lässt sich das wohl ganz gut zusammenfassen. Aber mal von Anfang an: Ich bin jetzt 25 Jahre alt. Vor etwa sechs Jahren habe ich in einer Diskothek, in der sich oft Promis rumtreiben, einen weiblichen Promi kennengelernt, auf den ich jetzt nicht näher eingehen will. Ich arbeitete damals als Eventfotograf und kam so auch recht schnell mit der besagten Dame ins Gespräch. Ziemlich schnell war mir klar, dass sie mehr als nur Small Talk wollte. Ich fand die Vorstellung mit einem Promi zu schlafen sehr erregend und so kam es, dass wir in einem Abstand von fünf Minuten den Club verließen. Wir trafen uns draußen in einem Taxi und fuhren in ein naheliegendes Hotel. So erregend, wie ich mir das mit ihr vorstellte, war es dann auch - und mehr. Im Fernsehen macht sie immer einen auf lieb und brav, aber im Bett kennt sie keine Grenzen.

Am nächsten Morgen (ich schlief trotzdem nur auf der Couch) war sie schon relativ früh wach und hatte für Frühstück gesorgt. Nach dem reichhaltigen Frühstück wollte sie meine Nummer haben. Für den Fall, dass sie mal wieder "Zeit" hätte. Anschließend gab sie mir noch 250 Euro und ließ mich gehen. Mit dem Gedanken, dass ich sie nie wiedersehen würde, kam etwa ein Monat später ein Anruf von "Unbekannt". Es kam, wie es kommen musste: Wir trafen uns erneut. Und so geht das nun schon seit fast sechs Jahren. In regelmäßigen Abständen ruft sie mich an. Anschließend haben wir Sex und ich gehe mit einem Batzen Geld oder anderen Geschenken nach Hause. Mittlerweile konnte ich mir von dem ganzen Geld mein Studium bezahlen, ein Auto, sowie eine mehrmonatige Reise in die USA. Ich bitte hiermit also um Absolution, da ich mich einerseits mies fühle, da ich schon gerne auch mal eine feste Freundin hätte und auch an Familienplanung denke. Andererseits jedoch nicht auf diese Göttin verzichten möchte.

Beichthaus.com Beichte #00038273 vom 21.05.2016 um 21:02:57 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Teufelskreis der Einsamkeit

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Verzweiflung Begehrlichkeit Prostitution Ungerechtigkeit

Ich weiß nicht weiter. Ich bin Mitte 20, total vereinsamt, keine Freunde, null soziale Kontakte und noch nie eine Freundin gehabt. Ergibt sich halt auch nicht, denn wenn man keine Freunde hat - seit 5-7 Jahren - lernt man auch keine Menschen kennen. Dazu habe ich keine Ausbildung, nie gearbeitet. Nur irgendwelche Geschäfte. An Ersterem leide ich - am Zweiten wenig. Ich weiß nicht, wie ich unter Leute kommen kann. Ich weiß nicht mal, wie ich auf Frauen wirke, habe ja noch nie eine Rückmeldung bekommen. Die kleinsten Abweisungen (gab es eigentlich im Real Life noch nie) lassen mich extrem zweifeln.

Für Sex gehe ich ins Bordell, ich hatte knapp mit 80 Prostituierten Sex. Eklig? Naja. Krank wird man ja nicht davon. Aber es befriedigt nicht, es gibt einem nichts - nur das Gefühl, jetzt sofort eine Frau nach Wahl zu ficken. Selbst dieser Sex funktioniert nicht, da ich generell beim Sex nie fertig werde. Ich kriege einen hoch, aber ich kann unendlich lange und es dauert Jahre, bis ich fertig werde. Ich empfinde dabei nichts außer Leere und denke beim Akt daran, was ich da eigentlich gerade tue. Vielleicht ist es die wirkliche Nähe, die mir da fehlt und weswegen ich nicht fertig werde, bzw. nur mit der Hand.

Ich weiß nichts mit mir anzufangen. Ich kleide mich gut, bin gepflegt, alles. Ich weiß aber nicht, wie ich auf Frauen wirke. Und wie man Freunde findet oder auch nur Kontakte, mit denen man öfters etwas machen kann, weiß ich auch nicht. In Chats lernt man keine Frauen kennen. Man schreibt hin und her, aber so wirklich ernsthaft ist davon nichts. Ich will das auch nicht mehr. Will lieber raus, nur weiß ich nicht, wohin man alleine könnte? Das ist ein Teufelskreis!

Beichthaus.com Beichte #00038259 vom 19.05.2016 um 16:56:56 Uhr (15 Kommentare).

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Studenten sind oberflächliche Hipster!

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Vorurteile Engherzigkeit Hochmut

Studenten sind oberflächliche Hipster!
Ich (w/33) beichte, dass ich Vorurteile gegenüber bestimmten Menschen habe: Studenten! Ich selbst bin in der leitenden Position eines Bereiches mit 13 Mitarbeitern. Letztens habe ich Vorstellungsgespräche geführt und hatte dabei auch eine (Noch-)Studentin dabei zu Gast. Ihr Geschwafel ging mir dabei so auf die Nerven, ich war froh, als das Ganze endlich vorbei war! Trotz ihrer deutlich besseren Qualifikationen habe ich mich am Ende für eine Bewerberin mit normalem Schulabschluss und passendem Berufsabschluss entschieden, weil sie als Mensch einfach sehr authentisch war, was bei uns sehr wichtig ist, denn wir arbeiten mit psychisch kranken Menschen.

Um ehrlich zu sein, so im Nachhinein gesehen, hatte die Studentin von vornherein keine Chance. In meinen Augen kommt bei Studenten und denen, die es waren, zu 90 Prozent nur heiße Luft heraus. Ich weiß nicht, was man denen dort erzählt, aber sie sind alle fest davon überzeugt einzigartig zu sein, die Welt verändern zu können und zu müssen, alles und jeden infrage zu stellen. Versteht mich nicht falsch, ein kritischer Blick auf bestimmte Dinge ist durchaus sinnvoll. Aber muss man denn ständig so auf den Putz hauen wollen, immer und überall klugscheißen?
Die Art zu sprechen, zu gestikulieren und überhaupt! Für mich sind die alle gleich. Sie finden sich wahnsinnig einzigartig in ihrem Hipstermodus und wirken dabei nur lächerlich. Sie haben das ständige Bedürfnis der Selbstdarstellung und schmeißen mit Fachbegriffen und Floskeln um sich, damit auch ja jeder zu ihnen aufschaut. Und dann beichten sie hier, wie sie in anderer Leute Waschbecken urinieren und sich teils asozialer aufführen als die meisten anderen Menschen!

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich zu einer Veranstaltung an einer Uni in meiner Nähe, da mich das Thema unheimlich interessierte. Ich habe es bereut. Das oberflächlich dumme, scheinbar hochtrabende Geschwafel - ich habe mich gefühlt, als wäre ich in einer Sekte gelandet! Sorry, liebe Studenten, aber bei mir werdet ihr wohl mit diesem Auftreten auch in Zukunft keinen Job bekommen! Da stelle ich lieber Menschen ein, die das richtige Leben kennengelernt haben. Von mir aus überall tätowiert, von mir aus auch alleinerziehende Mütter, von mir aus auf dem Papier schlechter qualifiziert. Die Erfahrungen, die wirklich wichtig sind, sammelt man da draußen und nicht im Hörsaal!

Beichthaus.com Beichte #00038255 vom 19.05.2016 um 08:56:27 Uhr (36 Kommentare).

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Mein perfektes Leben ist langweilig!

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Verzweiflung Faulheit Trägheit

Nachdem ich nach einer Abstinenz von etwa einem Jahr wieder mit einem neuen Account auf Facebook unterwegs war, habe ich stundenlang meine alten Freunde gestalkt. Ich beichte, dass ich mein eigenes Leben als langweilig ansehe und zurzeit ziemlich unmotiviert bin. Ich kriege meinen Arsch nicht hoch, gehe nicht zum Sport, esse jeden Tag ungesund und ziehe mich sozial zurück. Ich weiß echt nicht, was mit mir los ist. Der kleinste Stress zerrt an mir. Wenn mein Freund bei mir ist, ist alles in Ordnung. Leider sind meine Abschlussnoten aufgrund der Lustlosigkeit ziemlich durschnittlich. Eigentlich ist alles super, in naher Zukunft will ich heiraten, ein Haus bauen. Aber wohin ist mein Lebensmut verschwunden? Ich beichte, dass mich mein Gewissen plagt, da ich es seit Monaten nicht hinkriege, mein Leben anzupacken.

Beichthaus.com Beichte #00038254 vom 19.05.2016 um 01:11:10 Uhr (12 Kommentare).

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