Erde gestohlen

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Diebstahl Habgier Last Night Köln

Iich habe circa 1.000 - 1.500 Liter Erde eines verlassenen Grundstücks entnommen. In meiner Nähe, circa 5 km entfernt, ist so ein verlassenes Grundstück am Waldrand mit guter Erde. Es hat kaum Unkraut, nur sehr hohes Gras.

Vor rund 9 Monaten habe ich in dem Schrebergarten, den ich zusammen mit meinem Kumpel führe, damit angefangen. Besitzer des Gartens war sein Opa. Wir wollten viel Gemüse anpflanzen. Tomaten, Kartoffeln etc. Da die Erde unseres Gartens total mit Unkraut bewuchert ist, haben wir uns dazu entschlossen die Erde eines fremden Grundstücks zu nehmen. Also haben wir losgelegt. In der Nacht sind wir aufgebrochen und haben unseren VW Anhänger dann mit der Erde beladen. Wir mussten mehrmals in der Nacht in unserem Garten abladen. Zum Glück kann man in den Garten einfach reinfahren. Insgesamt haben wir zwei Nächte lang gebraucht, um die gewünschte Menge zu klauen.

Wir haben hinterher gemerkt, dass 1.000 Liter Erde locker gereicht haben und wir haben immernoch Reserve. Das Grundstück scheint stets verlassen zu sein. Mittlerweile traue ich mich aber selber nichtmehr darauf, weil es die reinste Müllhalde ist und für die Teenies zum Feiern genutzt wird. Geld gespart haben wir uns aber trotzdem eine Menge.

Beichthaus.com Beichte #00041337 vom 11.06.2018 um 20:46:42 Uhr in Köln (11 Kommentare).

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An der Kasse ist es am Schönsten

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Betrug Diebstahl Arbeit Shopping Braunschweig

Jedem sei nahegelegt, sich nicht auf mein Niveau abzugeben. Ich (m) war einmal als Aushilfe in einer bekannten Einzelhandelskette tätig. Jeder macht das einmal durch und weiß, dass diese Arbeit, gerade hinsichtlich der Arbeitgeber, wirklich keine schöne Sache ist. Ist man zu langsam, fliegt man raus. Bei mir war es so, dass ich nach Feierabend teilweise unbezahlt weiterarbeiten musste, um die Regale noch fertig einzuräumen etc. pp. - Ergo, es war eine wahrliche Tortur. Manchmal wurde ich am einzigen freien Tag in der Woche um Eins aus dem Bett geklingelt (ihr kennt es: Einziger freier Tag, also säuft man sich am Tag zuvor erst einmal einen an), mit den liebreizenden Worten: „Du wirst in einer Stunde arbeiten.“
Dort zu widersprechen brachte nichts, ich wurde eingetragen und mir wurde mit Kündigung gedroht, wäre ich dort nicht angetanzt. Dann hieß es noch einmal sieben Stunden Schicht, um am darauffolgenden Tag pünktlich um Sechs vor dem Laden zu stehen. Nahezu all meine Kollegen waren unausstehlich.

An der Kasse war es am Schönsten - denn ich konnte, zusammen mit meinen Kunden, immer schön über den Laden ablästern. Den Kunden, allem voran den Durchreisenden, fiel es hingegen nicht immer auf, wie viel Geld man ihnen zurückgab. In hübschen Münzbeträgen gehen also gerne mal 50 Cent oder ein Euro unter. Sehr interessant wird es bei sehr gestressten Fernfahrern, die sich nur zwei Schachteln Kippen kaufen wollen und prompt mit hundert Euro zahlen. Im Scheingewusel bleibt dann schon gerne mal ein Zwanziger vermisst. Da die Kassen am Ende des Tages abgerechnet werden, wie es in jeder Kette so üblich ist, habe ich mir, kurz, bevor der Laden dicht machte und die restlichen Erledigungen durchgezogen wurden, ganz spontan das Sümmchen in die Tasche gesteckt. Binnen eines Monats kamen ein paar hundert Euro zusammen.
Mir tut diese ganze Sache leid, zumal ich Kunden betrogen hatte, in sehr großer Zahl. Bei Freunden, Familie und netten Bekannten habe ich das nicht gemacht, selbstverständlich auch nicht bei den älteren Herrschaften, die zitternd ihre Geldbörse geöffnet haben und mich darum baten, den ausstehenden Betrag hinauszuholen. Da bleibt noch halbwegs das Moralverständnis vorhanden.

Nach drei Monaten habe ich bei diesem Drecksladen aufgehört und mir von meinem schwarzen Trinkgeld ein paar schöne Wochenenden geleistet. Da ich mich selbst gut genug kenne und genau weiß, dass ich diese Aktionen wieder starten würde, würde ich im Einzelhandel arbeiten, werde ich mir andere Jobs suchen, wo ich diese Gelegenheit gar nicht erst ergreifen kann. Probiert das am besten gar nicht erst aus: Der Adrenalinkick, den man beim ersten Erfolg bekommt, ist suchterregend.

Immer, wenn ich heute in den Laden gehe, um dort Kleinigkeiten für Feiern einzukaufen, lasse ich unbemerkt ein, zwei Flaschen Bier oder auch eine Pizza in der hintersten Tasche meines Rucksacks verschwinden. Wenn die Kassierer/innen in den Rucksack schauen, werfen sie nur einen halbherzigen Blick hinein. Ich bin also zusätzlich noch Kleptomane, allerdings auch nur bei dieser einen Filiale. Was dies betrifft, bitte ich nicht um Absolution - diese Ansammlung an Hauptschulabbrechern hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041321 vom 05.06.2018 um 14:59:14 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Katzen-Kidnapping

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Diebstahl Tiere Nachbarn

Ich (w/23) habe vor sieben Jahren meinen Nachbarn die Katze geklaut. Sie hatten eine wunderschöne Siamkatze, die sie aber nie wertgeschätzt haben. Im Gegenteil. Die beiden Söhne, damals 8 und 13, vermutlich beide ADHS krank zogen ihr dauernd am Schweif oder warfen sie in die Luft. Die Eltern fanden das wahlweise amüsant, mal rügten sie die Kinder für den Lärm. Irgendwann war die Mieze dauernd bei uns. Sie ist ja regelrecht geflüchtet. Aber wenn sie zu lang bei uns war kam die Frau wutentbrannt zu uns gestapft, klingelte teilweise Sturm, nahm die Katze, als wäre es irgendeine Ware unter dem Arm und ging meckernd mit ihr heim. Manchmal brüllte sie das Tier regelrecht an. Der Mann hat die Katze auch mal richtig getreten. Als ich das vom Gartentor aus, entsetzt beobachtete, meinte er "Ja mei! Die hat unseren Sessel total verkratzt!"

Jedenfalls sind wir über 400 km weggezogen. Ich habe einen Karton genommen und die Katze reingesetzt. Sie war ganz ruhig auf der Autorückbank. Meine Eltern merkten es erst auf halben Weg. Ich habe erst mal eine schallende Ohrfeige bekommen und meine Eltern wollten tatsächlich umkehren und sie zurückbringen. Dann entschieden wir uns aber dagegen. Gestern ist die liebe Luna leider an Altersschwäche gestorben. Sie fehlt mir jetzt schon sehr. Aber sie hatte noch ein schönes Leben bei uns. Die Nachbarn meldeten sich übrigens nur einmal bei meiner Mutter per SMS, ob das Tier vllt in einem Karton landete, sie wird gesucht. Meine Mutter wimmelte sie ab.

Beichthaus.com Beichte #00041270 vom 15.05.2018 um 19:23:34 Uhr (42 Kommentare).

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Zwanghaft klauen

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Diebstahl Habgier Paderborn

Ich (m/26) beichte, dass ich zwanghaft klauen muss. Ich weiß nicht seit wann ich das mache aber so grob über den Daumen wohl die letzten 3-4 Jahre. Ich weiß auch nicht warum ich das tue. Ich klaue überall..bei Freunden und Bekannten sowie in sämtlichen Arten von Geschäften. Ich gehe nie mit der Absicht los etwas zu klauen, dass passiert immer im Affekt und ich kann mich dagegen auch nicht wirklich wehren. Ich sehe etwas und muss es einfach mit nehmen. Das einzige was immer gleich bleibt ist die Größe der entwendeten Gegenstände. Alles was klein genug ist und man schnell in Taschen verschwinden lassen kann. Erwischt wurde ich glücklicherweise noch nie. Mir tut das alles sehr leid und ich versuche mich zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00041247 vom 07.05.2018 um 16:18:07 Uhr in Paderborn (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Nachbarn schreien und klauen

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Gewalt Diebstahl 50+ Nachbarn

Es fing alles vor zwei Jahren an. Da kamen neue Nachbarn in das Haus in dem ich wohne. Vorher habe ich (m/68) mich immer gut mit allen verstanden und es war nie etwas, aber diese Menschen sind das Grauen schlechthin. Sie pöbeln lautstark, hinterlassen überall Müll, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041180 vom 15.04.2018 um 10:52:14 Uhr (24 Kommentare).

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