Der spezielle Schokopudding

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Ekel Hass Morallosigkeit Wien

Ich (m/22) habe bei der Abi-Abschlussfahrt nach Wien in der Jugendherberge mit zwei "Freunden" gekocht. Ich war schon immer der Hässlichste in der Klasse und die Mädchen beachteten mich nicht. Dabei waren einige wirklich scharf, geile Titten und gute Ärsche dabei! Aber wie das in der 13. Klasse so ist, interessierten die sich nur für hohle Sportler und krasse Typen. Ich bin auch krass! Die beiden Sportler, die mit mir gekocht haben, wollten lieber zu den Damen und ich sagte dann, dass ich den Schokopudding, der als Nachtisch für den ganzen Kurs galt, auch alleine machen kann, sie können gerne gehen. Innerlich habe ich sie und mich gehasst und vor Wut gekocht. Also habe ich mich in eine Ecke der Küche begeben, ich war ja alleine, habe in eine Kelle geschissen und das in den Pudding gemischt. Ich hatte leichten Durchfall, weshalb das keinem aufgefallen ist. Alle coolen Typen und tighten Bitches haben somit meine Scheiße gefressen!

Beichthaus.com Beichte #00026034 vom 08.04.2009 um 11:26:49 Uhr in Wien (37 Kommentare).

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Der beste Geburtstag

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Prostitution Gewalt Stolz Trunksucht Last Night Dortmund

Letztens war ich mit meinen Jungs unterwegs, um meinen Geburtstag zu feiern, was dann letzten Endes im Freudenhaus endete - wobei es sich eher um einen Stripclub mit angrenzendem Bordell handelte. Schon alleine deshalb müssten wir eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, da mehr als die Hälfte der elf Leute eine Freundin hat. Nachdem ich pleite war, weil ich schon über 50 Euro in Private Dances investiert hatte, was wohl mit dem Gratis-Alkohol zusammenhängen muss, wurde es mir zu viel und ich habe einen Kollegen um Geld fürs Bordell angepumpt, welches er mir auch prompt aushändigte. Es war ja auch mein Geburtstag, das Geld sitzt da wohl etwas zu locker. Das war gute vier Stunden nachdem wir im Stripclub angekommen waren, so um 3:00 Uhr. Ich bin also rübergegangen und erst einmal eine Viertelstunde planlos rumgeirrt, bis ich dann endlich im Flur angelangt war. Und glaubt mir, es sah aus wie Samstagsabends beim Real in der Alkoholabteilung, echt hart. Ich war mittlerweile so besoffen, dass es mir fast egal war, wie die Frau aussah. Ich bin irgendwie bei der mit den größten Brüsten - und leider ein wenig Übergewicht - gelandet. Es ging alles ziemlich schnell, ich ging durch den Flur und sie zog mich einfach ins Zimmer, nachdem ich sie angeguckt habe.

Im Zimmer habe ich sie dann für 35 Euro bestiegen, das Ganze hat aber nicht mal fünf Minuten gedauert und wäre ich nicht völlig betrunken gewesen, hätte ich mich vor der Nutte in den Boden geschämt, für diese Leistung. Das Ganze ging aber auch ziemlich unromantisch zu, ich kam ins Zimmer hinein, zog mich aus, dann streifte sie mir ein Gummi über und hat das Ganze mit Spucke zum Flutschen gebracht, mit dem Hinweis, dass ich nur 15 Minuten Zeit hätte. Vom Orgasmus selbst habe ich übrigens auch nichts gemerkt und so war mein erstes Mal mit einer Prostituierten eher ein Reinfall, wenn auch ziemlich lustig. Ich bin dann wieder rübergegangen und habe bis fünf Uhr mit meinen Kollegen, einige schon am schlafen, dort gesessen und die Mädels angegafft, bis wir letztendlich beschlossen uns auf den Weg nach Hause zu machen. Dieser ging durch eine ziemlich asoziale Gegend und zu allem Überfluss war noch eine Raverparty in der Nähe, aufgrund derer ziemlich viele Junkies unterwegs waren. Das erzähle ich nicht ohne Grund, denn als wir vor dem Bahnhof waren, wurden wir von drei Typen angequatscht, wobei einer besonders aggressiv war und mich als eher schmächtigen 20-Jährigen in einem Anfall von Übermut wüst beleidigte. Ich will mich gar nicht aufspielen, ich mache zwar seit fast zwei Jahren Kickboxen, weiß aber genau, dass das im Straßenkampf absolut nichts bringt. So weit ich weiß sind Kampfsportler aber dazu verpflichtet, das Gegenüber auf so etwas hinzuweisen, was ich auch tat. Auch wenn ich zugeben muss, dass das eher zur Einschüchterung dienen sollte und aus meinem angesoffenen Übermut resultierte. Der Typ ließ aber nicht locker und hat mir dann nach längeren Diskussionen eine gezimmert, ihr kennt ja dieses Gerede von Betrunkenen. Eigentlich hätte ich es gut sein lassen müssen, da ich aber in letzter Zeit nur auf solche Situationen gewartet habe, habe ich mich gewehrt. Das Ganze ging ziemlich schnell, er schlug mich, ich habe automatisch eine Kombination geschlagen, die mit einem Kinnhaken endete und er ging zu Boden. Spätestens jetzt hätte ich aufhören müssen. Adrenalin und Alkohol taten leider den Rest, und nachdem mir seine Beleidigungen im Zeitraffer durch den Kopf gingen, habe ich ihm dann noch ein paar Male mit der Schuhsohle ins Gesicht getreten, eigentlich etwas, was man niemals tun sollte, schon allein aus Respekt vor dem Gegenüber. Gerade als Kampfsportler trägt man ja eine besondere Verantwortung diesbezüglich. Alle anderen, sowohl meine als auch seine Freunde standen einfach nur im Kreis um uns und haben erst zu spät eingegriffen. Danach lag mein Gegner nur noch blutend und wimmernd auf dem Boden, was mich irgendwie befriedigt hat, weil er vorher einfach nur eine riesige Klappe hatte und mich, den augenscheinlich Schwächsten, zusammenschlagen wollte.

Danach haben wir uns schnell aus dem Staub gemacht, weil ein Kollege mitbekommen hat, wie ein Beobachter aus sicherer Entfernung die Polizei (und hoffentlich auch einen Krankenwagen) gerufen hat. Wieso die Polizei unsere doch SEHR auffällige Gruppe nicht aufgegriffen hat, ist mir im Nachhinein unbegreiflich, jedoch auch ziemlich beruhigend für mich, denn es hätte auf jeden Fall Stress mit den Polizisten gegeben und ich hätte bestimmt mit einer Anzeige zu rechnen, obwohl ich weder den Stress angefangen habe, noch den ersten Schlag gesetzt habe. Alles in allem war es eigentlich der beste Geburtstag, den ich je erlebt habe. Die Schlägerei war für die anderen ein krönender Abschluss und hat mir leider Gottes auch noch Respekt bei meinen Kollegen eingebracht, schon irgendwie komisch. Ich hoffe, dass meine Sünden mir verziehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00026023 vom 06.04.2009 um 15:58:46 Uhr in Dortmund (27 Kommentare).

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Soll ich mich wieder ritzen?

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Selbstverletzung Verzweiflung Frankfurt

Ich (w/28) habe mich in meinen Teenageralter des Öfteren selbst verletzt. Ich habe mit einer Nadel, Rasierklinge oder Ähnlichem an mir rumgeritzt. Meine persönliche Erklärung ist, dass ich mir äußerlichen Schmerz zufüge, um den Inneren zu vergessen. Ich habe damit aufgehört, als ich meinen festen Freund hatte. Er hat mich einmal erwischt und mit mir Streit angefangen, weil er nicht möchte, dass ich das mache. Jetzt bin ich nicht mehr mit ihm zusammen und fühle mich einsam. Ich stehe kurz davor, wieder damit anzufangen, weil ich keinen anderen Ausweg sehe.

Beichthaus.com Beichte #00026021 vom 06.04.2009 um 08:50:38 Uhr in Frankfurt (17 Kommentare).

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Behaarte Popel im Essen

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Rache Ekel Urlaub Schweden

Ich war letzten Sommer mit ein paar Freunden in Schweden, Tracking-Urlaub machen. Immer, wenn ich für alle kochen musste, habe ich heimlich ein paar behaarte Popel ins Essen geschmiert, die ich auf dem langen Marsch in meiner Nase herangezüchtet habe. Das hatten die Trottel nun davon, dass ich mich in einem eisigen See waschen musste!

Beichthaus.com Beichte #00026020 vom 06.04.2009 um 03:06:15 Uhr in Schweden (14 Kommentare).

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Gemein zu Jedermann

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Vandalismus Wollust Trunksucht

Ich habe mit einem Zirkusjungen geschlafen und musste danach eine Schwangerschaftstest machen. Ich habe geklaut und wurde mit noch 2 Freunden erwischt. Ich habe mit meiner Klasse eine Lehrerin in die Psychiatrie geschickt. Ich habe einen Freund fast in den Alkohol-Tod geschickt. Ich habe Läden zerstört als ich besoffen war. Habe mit meiner besten Freundin den Vibrator von ihrer Mutter benutzt. Ich komme immer zu allem zu spät. Betrüge überall, lache alte Menschen aus, pfeife Typen hinterher und steige meistens mit ihnen danach in die Kiste. Ich habe meinem Ex vor den Augen meiner Eltern einen gebl*sen, beobachte meine Nachbarn wenn sie aktiv in ihren Bett werden, rauche mehr als eine Schachteln am Tag. Ich lag wegen Alkohol schon mehrmals im Krankenhaus. Bin ein Emo. Habe ein ganzes Wochenende mit dem oben genannten Ex gef**** bis alles Wund war. Befriedige mich täglich selbst. Glaube nicht an Gott, obwohl ich evangelisch bin. Ich habe oft sadistische Gedanken, ritze mich, bin tierisch eifersüchtig und könnte k*tzen, wenn meine Freundin ihre benutzen Taschentücher isst und ich k*tz wenn ich besoffen bin gern anderen auf die Schuhe, muss da immer schmunzeln, wenn ich es mir vorstelle wie sie dann mein halb verdautes Essen von ihren Schuhen waschen.

Beichthaus.com Beichte #00026005 vom 02.04.2009 um 21:28:48 Uhr (59 Kommentare).

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