Schlimme Erfahrung im Sexkino

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Prostitution Verschwendung Wollust Berlin

Schlimme Erfahrung im Sexkino
Ein Arbeitskollege erzählte mir, dass er regelmäßig in der Mittagspause in ein Sexkino geht. Das musste ich (32) mir dann kurz vor Ostern doch mal genauer anschauen. Habe meine sechs Euro Eintritt bezahlt, es saßen zwei Omas deutscher Herkunft am Eingangsbereich. Ich also ins Kino rechts. Mal davon abgesehen, dass der Laden und das Interieur - schwarz und dunkel wie die Nacht - gar nicht zuließen irgendetwas positiv erkennen zu lassen, meinte ich doch im Haus der Milbe aufgeschlagen zu sein. Nun dennoch, ich habe mich gewagt, setzte mich also aufs Lumpen-Sofa vor eine dieser Low-Budget-Produktionen absolut passend. Nach sage und schreibe 12 Minuten kam der erste Lustkiller vorbei. Irgendwas Latina vermute ich - klein, dick und Gesicht (Note: 5-6) den Anblick wollte ich vermeiden, weggeschickt! Irgendwann dann nach weiteren 10 Minuten kam dann eine 50-jährige Deutsche - die ich schon am Eingang gesehen hatte. Sie setzte sich nicht zu mir, sondern blieb stehen und fing an, mich vollzulabern. Sie erklärte mir allen Ernstes, dass sie schon einen achtstündigen Tag hinter sich habe und keine Lust habe mit aufs Zimmer zu gehen.

Ähh? Mit dieser Schrulle hätte ich das auch noch nie vorgehabt - ich ließ sie reden. Sie führte aus, dass sie noch nicht lange hier arbeitet und blasen, schlug sie mir vor, könne sie noch machen, aber sehr schnell, weil sie danach noch putzen müsse, eigentlich habe sie keinen Bock drauf und wahrscheinlich hätte ich mehr davon, wenn ich mir einen runterhole! Ja das hat sie gesagt! Selbstverständlich stand mir keinesfalls der Sinn danach und ich habe den Laden kopfschüttelnd wieder verlassen - das habe ich noch nicht erlebt. Ich bereue, dass ich auf meinen Kollegen gehört habe. Sein seltsamer Geschmack in Bezug auf Frauen und Etablissements gibt mir wirklich zu denken. Ich bereue zudem, dass ich wirklich beinahe meine Frau betrogen hätte und auch noch Geld und Zeit dafür verschwendet habe. Das nächste Mal kaufe ich meiner Frau stattdessen Blumen - das ist eine sinnvollere Investition.

Beichthaus.com Beichte #00026078 vom 14.04.2009 um 02:02:12 Uhr in Berlin (32 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
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Party-Crashkurs für den Spanier

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Drogen Boshaftigkeit Vorurteile Urlaub Spanien / Nordhessen

Vor einigen Jahren habe ich, trotz fehlender Spanisch-Kenntnisse an einem Schüleraustausch teilgenommen, um zwei Wochen recht günstigen Urlaub im Süden abzustauben. Leider kam ich in eine sehr spröde Austauschfamilie. Der Tauschpartner war knapp zwei Jahre jünger als ich (18 und 16) - er rauchte nicht, trank keinen Alkohol und war auch sonst extrem langweilig. Nachdem ich die zwei Wochen in Spanien überstanden hatte, stand aber auch bald sein Besuch in unserer Partyhochburg an, den er so schnell nicht vergessen sollte. Ich bot ihm ein exklusives Entertainmentprogramm mit folgenden Inhalten: total verstrahlte Feierleute, tagelange Afterpartys, Kiffer in allen Variationen und natürlich quere Ideen ohne Ende. Da der Gast leider kein Deutsch und kaum Englisch verstand, fühlte er sich schnell überfordert, was wir natürlich gleich ausnutzten, um ihm wahren Partylifestyle in Perfektion näher zu bringen. Kurz - nach zwei Wochen Crashkurs in Deutschland überredeten wir ihn auch mal kiffen. Natürlich standen wir ihm dabei gern zur Seite und sahen anschließend folgendes Phänomen. Innerhalb von knapp zwei Stunden durchlief er reibungslos die Phasen: Laberflash, Fressflash, starke Übelkeit, extreme Müdigkeit und Ratlosigkeit über die Inhalte des Abends. Später erzählte er uns, dass er so etwas in seinem Leben noch nicht erlebt hat und es "very interesting" fand. Hoffentlich haben wir ihn mit diesen Erfahrungen nicht zu sehr geschockt und er hat daraus gelernt, dass ein Leben nicht immer so langweilig und gewöhnlich sein muss, wie er es sich in Spanien gestaltet hat.

Beichthaus.com Beichte #00026062 vom 11.04.2009 um 09:28:17 Uhr in Spanien / Nordhessen (18 Kommentare).

Gebeichtet von Beautyful Driver
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Rohe Roulade

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Manie Falschheit Feigheit Lügen Köln

Meine Mutter hat gestern für unsere Familie Rinderrouladen gekauft, die ich dann im Laufe des Abends im Kühlschrank gefunden habe. Allerdings habe ich einen besonderen Tick: Ich liebe rohes Fleisch! Ich habe eine halbe Roulade gegessen, ohne sie zu braten und habe den Überrest einfach wieder in die Tüte gepackt. Eben kam meine Mutter wutentbrannt in mein Zimmer gestürmt und beschwerte sich über diesen unfähigen Verkäufer und nun habe ich ein schlechtes Gewissen. Dummerweise hat der Verkäufer auch ein Schweineschnitzel in die Verpackung getan, was ihre Meinung zu dem Einkaufsladen, insbesondere zu der Fleischtheke, begründet unterstützt. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00026054 vom 10.04.2009 um 12:09:04 Uhr in Köln (22 Kommentare).

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Pfand-Bon aus dem Automaten

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Habgier Selbstsucht Trunksucht Shopping Giessen

Es ist schon eine Weile her, aber als ich mal wieder unser Leergut abgegeben habe, fand ich in dem Leergut-Automaten noch einen Bon - fast 10 Euro! Ich habe mich umgeschaut, keiner der so aussah, als gehörte dieser Bon ihm. Also in den Getränkemarkt gegangen, einen 6er-Bier geschnappt und zur Kasse. An der Kasse war dann ein Typ vor mir gerade am Bezahlen. Als er merkte, dass er seinen Bon im Automaten vergessen hat, ist er noch einmal zum Automaten, um ihn zu holen. Ich wusste natürlich, was Sache war, war aber nicht aufrichtig genug, um zu sagen, dass ich ihn gefunden hatte. Da ich direkt nach ihm dran war, habe ich - damit es nicht auffällt - nur meinen eigenen Bon eingelöst und bin später noch einmal hingegangen.

Beichthaus.com Beichte #00026041 vom 08.04.2009 um 23:56:01 Uhr in Giessen (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin zu faul für mein Studium

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Faulheit Trägheit Dummheit Studentenleben

Ich (Student/23) beichte, dass ich meine kompletten Semesterferien mit lauter unproduktiven Dingen wie Schlafen, Essen, Fernsehen und im Internet verbracht habe. Und das angesichts der Tatsache, dass ich im Studium sauschlecht bin und im Sommersemester wichtige Prüfungen habe. Außerdem sollte ich mein Studium schnellstmöglichst durchziehen, da mein Vater vor einigen Monaten gestorben ist und meine Familie somit finanziell im Gegensatz zu früher nicht mehr so locker dasteht und wir momentan eigentlich nur vom Nachlass leben.

Meiner Mutter habe ich versprochen zu lernen, aber ich schaffe es irgendwie nicht, das richtig durchzuziehen. Am meisten nervt, dass mich außer meiner extremen Faulheit nichts und niemand am Lernen hindert und ich massenhaft Zeit habe/gehabt hätte. Irgendwann werde ich wahrscheinlich von der Brücke aus die Villa meiner fleißigen Schwester sehen und es derbe bereuen, so ein fauler, leicht übergewichtiger und vor allem asozialer (gegenüber meiner Mutter und meinen Geschwistern) Penner geworden zu sein, der vor lauter Faulheit und Selbstmitleid nie das geschafft hat, was möglich gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026037 vom 08.04.2009 um 17:58:00 Uhr (16 Kommentare).

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