Der Unterwäsche-Schnüffler

28

anhören

Fetisch Schamlosigkeit Erding

Ich (m/38) bin Vater und habe zwei Kinder im Teenageralter verschiedenen Geschlechts. Vor drei Wochen brachte mein Sohn irgendeinen Klassenkameraden nach Hause, um eine Präsentation vorzubereiten. Der Junge sah an sich ganz nett aus und wirkte auf mich vernünftig. Doch weit gefehlt! Als mein Sohn in der Wohnung wild nach einem USB-Stick suchte, machte sich der Junge auf dem Weg ins Badezimmer. Ich bemerkte von der Küche aus, dass die Tür im Badezimmer nicht ganz versperrt war, sodass ein kleiner Spalt es mir erlaubte, heimlich nachzusehen. Und was ich sah, war alles andere als normal. Er durchsuchte den Wäschekorb nach getragenen Unterhosen und roch schon fast notgeil an die Sachen meiner Tochter. Da ich sein Verhalten keineswegs gutheißen konnte, wollte ich ihn anschnauzen, aber als er mich reinkommen sah, wurde er rot. Nach meinen ersten mahnenden Sätzen fing er an zu weinen. Es tat mir irgendwie leid, ihn so sehen zu müssen. Auch ich war in dem Alter, in der man nur an Schweinisches dachte. Damit er mich nicht als bösen Vater des Klassemkameradens in Erinnerung hielt, schenkte ich ihn ein paar getragene Sachen meiner Tochter. Sicher gibt es auf der Welt einige, die mein Verhalten nicht nachvollziehen kann und den Teenie die Leviten gelesen hätten. Bedenkt aber, dass Absicht des Jungen keine Böse war, er wollte nur hormongesteuert seinen Trieben folgen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036063 vom 01.07.2015 um 17:16:02 Uhr in 85435 Erding (Pretzener Weg) (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine geile Zeit als Single

27

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Falschheit Eppingen

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ein absolut manipulatives und arrogantes Miststück bin. Als ich 17 war, lernte ich meine erste große Liebe kennen. Wir waren 4,5 Jahre zusammen. Im Endeffekt hatte er mich mit meinen zwei besten Freundinnen betrogen - das verzieh ich ihm sogar. Die endgültige Trennung kam dann per SMS von ihm - es ginge wohl nicht mehr, blablabla. Nach einem Vierteljahr Trauer, intensiven Alkoholkonsums und den effektreichen Genuss mancher Betäubungsmittel begann die schönste Zeit meines Lebens: mein Single-Leben. Ich ließ nichts aus, alles, was geil war und ein Genital hatte, war mein bester Freund. Bis ich meinen jetzigen Ex kennenlernte. Er war zwei Jahre jünger und bei ihm, so könnte man sagen, war es "Liebe auf den ersten Blick". Es war nicht nur die Geilheit auf sein Aussehen, die mich anzog, sondern auch sein Charakter. Dieses prollige Machogehabe, während er einem jedoch das Gefühl gab, die "Eine" zu sein. Ich hatte nie das Gefühl betrogen zu werden oder Sonstiges. Nach einigem Hin und Her lernten wir unsere Familien kennen und beschlossen, dass es nun etwas Ernstes wäre. Doch es dauerte nicht lange und mein Alter Ego aus dem Single-Leben meldete sich immer wieder.<br /> <br /> <br /> Nach schon einem Monat hatte ich einfach keinen Bock mehr auf ihn. Wir hatten kaum Sex, damit meine ich höchstens zwei Mal im Monat, er meldete sich kaum, und als ich schon zwei Mal Schluss machen wollte, fing er immer fast an zu heulen - wovon ich mich immer wieder weich kochen ließ. Als der erste Mai kam und ein langes Wochenende war, beschloss ich dann, mir das zu holen, was ich brauchte. Donnerstags waren wir feiern, wir hatten uns zwei Wochen nicht gesehen. Natürlich war ich in voller Hoffnung, nach über einem Monat endlich Sex mit meinem Freund zu haben. Beim Feiern sprach mich ein Typ an, er kannte mich vom Sehen her, ob ich einen Freund hätte, etc. Ich verließ die Veranstaltung mit meinem Freund, doch als ich im Bett und er wieder schnarchend neben mir lag, breitete der Frust sich in mir aus. Ich schrieb dem Typen aus der Disco, während mein Freund schnarchend, schwitzend und eklig neben mir lag, er antwortete: Zwei Stunden später lag ich bei ihm im Bett und hatte supergeilen Sex, während mein Freund noch im Bett lag und mir Herzchen und Küsschen schickte. Die ich sogar las, während der Andere auf mir rumrödelte. <br /> <br /> <br /> Als ich die Wohnung verließ und sich kein schlechtes Gewissen bemerkbar machte, startete ich den nächsten Clou: Ich schrieb meiner F-Plus-Beziehung aus meinen Singletagen, was denn heute noch ginge. Am nächsten Tag hatte ich dann Sex mit ihm. Ich hatte an diesem Wochenende also mehr Sex mit anderen Leuten als mit meinem Freund - und zu allem Überfluss war ich stolz darauf. Ich halte absolut nichts vom Fremdgehen und weiß, wie es sich anfühlt, da ich selbst betrogen wurde. Aber ich fühle mich total im Recht, das gemacht zu haben - vier Mal Sex in fast vier Monaten - ich meine, bitte?! Wie ihr euch denken könnt, ist Schluss mit ihm. Nur habe ich nicht Schluss gemacht, nein viel schlimmer - er hat unsere Traumbeziehung per Facebook beendet. Ich hatte mir das Schlussmachen extra aufgespart, um es persönlich zu machen, aber dieses Miststück nahm mir selbst das. <br /> <br /> Wahrscheinlich ging es bei meinem fremden Beischlaf nicht mal darum, mir meinen Sex zu holen, ich denke es ging eher darum, mein unendlich großes Ego zu pushen. Trotzdem habe ich, während er Schluss machte, einen melodramatischen Auftritt hingelegt. Ich habe ihn doch geliebt und er hätte mir mein Herz gebrochen, nachdem ich es endlich jemandem anvertrauen konnte, usw. In so etwas bin ich ziemlich gut, das muss man mir lassen. Selbst wenn er das hier lesen würde und eindeutig wüsste, dass ich hier schreibe, könnte ich mich so gut aus der Sache rausreden, dass er mir glauben würde. Mein Talent zur Hochstapelei und Manipulation ist übrigens auch so verlässlich, dass ich jetzt nach der Trennung vor niemandem verheimliche, dass ich fremdgegangen bin, da ich mich eh rausreden könnte.

Beichthaus.com Beichte #00036060 vom 01.07.2015 um 13:42:58 Uhr in Eppingen (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Falsche Beratung zum Bahnticket

7

anhören

Zorn Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Eine andere Beichte hat mich wieder an dieses Ereignis erinnert: Es war Ende Februar und mein Praktikum stand bevor. Ich wollte vorbeireitet sein und mir eine Monatskarte für mein vierwöchiges Praktikum kaufen, welches am zweiten März beginnen sollte. Nachdem mir der Bahnkartenautomat keine Fahrkarte verkaufte, ging ich in das örtliche Tourist-Info-Büro - ein kleines Büro auf dem Marktplatz, bei dem man sich z. B. Wanderkarten holen kann usw. - um mich zu erkundigen. Dort sagte mir eine junge Frau, dass der Ort meines Praktikums in einem anderen Tarifgebiet liegt und man deshalb Übergangstarif zahlen müsse, was die Automaten nicht können. Da man im Tourist-Info-Büro normalerweise auch Fahrkarten kaufen kann, fragte ich, ob ich hier keine Karte kaufen kann. Nach einigem Hin und Her stellte sich raus, dass das auch an der Maschine im Tourist-Info-Büro nicht ging. Die junge Frau sagte, ich müsse die Karte im Bus lösen. Auf meine Frage, ob ich damit Bus und Bahn fahren kann, wurde mir gesagt, dass das problemlos möglich sei. Ich solle halt eine Einzelfahrkarte für den Zug kaufen und dann eine Monatskarte. Auf nochmaliges Nachfragen versicherte mir die Frau, dass ich problemlos damit Bus und Bahn fahren kann. <br /> <br /> <br /> Wie mir gesagt wurde, kaufte ich eine Einzelfahrkarte und dann im Bus die Monatskarte. Die ersten zwei Tage lief alles gut, bis ich am dritten Tag im Zug kontrolliert wurde. Der Kontrolleur sah sich knapp fünf Minuten lang meine Fahrkarte (mit Ausbildungsverkehrsausweis) an und schrieb etwas auf. Als ich fragte, was er denn aufschreibt, meinte er arrogant, dass diese Karte wegen Übergangstarif nur für den Busverkehr gilt und ich in den nächsten Tagen Post bekomme. Ich versuchte natürlich zu argumentieren, dass mir im Tourist-Info-Büro gesagt wurde, ich könne mit der Karte Bus und Bahn fahren und dass es keine Busverbindung zwischen meinem Wohnort und dem Ort, wo ich vom Zug auf den Bus wechsele, gibt. Das hat den Kontrolleur natürlich nicht interessiert und er ist einfach weitergegangen. <br /> Als zwei Tage später die Aufforderung zur Zahlung von 40 Euro ankam, platzte mir der Kragen. Direkt am nächsten Morgen ging ich ins Tourist-Info-Büro, um mal so richtig meine Meinung rauszulassen.<br /> <br /> <br /> Nun zu dem, was mir leidtut und ich eigentlich beichten will: Ich habe die junge Frau so zusammengeschrien, dass sie irgendwann nur noch geheult hat. Als daraufhin eine andere Mitarbeiterin von hinten kam, hat sich herausgestellt, dass sie nur eine Auszubildende ist und eigentlich noch keine "Beratungen" alleine machen darf. Mir war das natürlich in dem Moment scheißegal und ich schrie sie nur an, dass sie halt besser auf ihre Azubis aufpassen sollen, und verließ wütend das Büro. Ich wollte mich bei der Auszubildenden eigentlich entschuldigen, habe mich aber bis jetzt, bedingt durch eine Kombination aus Faulheit und Peinlichkeitsgefühl noch nicht dazu durchgerungen, wieder ins Tourist-Info-Büro zu gehen. Ich beichte, dass ich eine Auszubildende, die es nicht besser wusste, solange angeschrien haben, bis sie heulte und mich bis heute noch nicht entschuldigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036059 vom 01.07.2015 um 10:27:13 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine drogensüchtige Mutter

21

anhören

Hass Zorn Ungerechtigkeit Drogen Familie

Ich habe das neue Leben meiner Erzeugerin zerstört. Ich (m/27) musste unmittelbar nach meiner Geburt zunächst auf "Entzug", da ich durch die Drogenproblematik meiner Mutter als Neugeborener beträchtliche Schäden hatte. Mein Erzeuger, auch drogenabhängig, machte sich dann aus dem Staub. Ich fand jedoch das liebste Zuhause, das man sich vorstellen kann - bei meinen Großeltern. Oma und Opa nahmen mich mit sechs Monaten, und ich erlebte die Nähe und Zuneigung, die mir bei den richtigen Eltern nie zugekommen wäre. Meine Mutter machte dann einen langwierigen Drogenentzug. Im Alter von knapp zehn Jahren wurde ich aus meiner liebevollen Umgebung herausgerissen. Meine Mutter, nunmehr clean, erhielt das Sorgerecht für mich, da sie sich über die Jahre angeblich so bewährt hatte. Ich durfte meine geliebte Oma, die ja meine eigentliche Mama war, nicht mehr sehen. Mein Opa war bereits verstorben, als ich knapp acht war. Meine Mutter erzählte Lügen, die nicht stimmten. <br /> <br /> <br /> Ich merkte später, woran es ihr gelegen war - am Kindergeld, das für Drogen ausgegeben wurde. Meine Mutter landete schnell wieder im alten Muster. Sie brachte wechselnde Männer mit, die meist alles andere als eine weiße Weste hatten, und ich handelte mir die eine oder andere Misshandlung ein. Meist von den Männern. Mir wurde eingetrichtert, was ich bei den Anfangsbesuchen des Jugendamtes zu sagen habe, sonst würde ich meines Lebens nicht mehr froh. Es war die Hölle. Liebe und Zuneigung gab es nie. Ich musste springen, wenn sie oder ihre Partner einen Wunsch hatten. Nur zwei winzige Male sah ich meine Oma noch. Bei unserem letzten Telefonat - Telefonate kamen auch sehr, sehr selten vor, da ich es heimlich tun musste - wirkte sie sehr verzweifelt, viel verzweifelter, als sie es eh immer schon war. Am nächsten Tag lag sie tot in ihrem Bett. Ich weiß ganz bestimmt, dass sie an gebrochenem Herzen gestorben ist. Der Tag, an dem ich ihr weggenommen wurde, war der Anfang ihres Sterbens. Das Erbe ihrer Mutter nahm meine Mutter gerne an, obwohl sie ihr das Leben so zur Hölle gemacht hatte. Und dabei wuchs sie so liebevoll auf - sie geriet in der Pubertät aber an die falschen Leute, veränderte sich völlig, und meine Oma gab ihr nicht einmal eine Schuld, sondern nur sich selbst, und machte sich immer so viele Vorwürfe. <br /> <br /> <br /> Meine Mutter zwang mich, ihr bei den Bewerbungen zu helfen. Sie hatte jetzt einen Mann in gehobener Stellung kennengelernt und machte nun einen auf feine Dame. Sie bewarb sich in einem Unternehmen und log im Lebenslauf, dass sich die Balken bogen und fälschte, als sei dies nicht schon schlimm genug, Arbeitszeugnisse. Sie bekam die Stelle. Aber die Suppe habe ich ihr gründlich versalzen. Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihr - ich war da um die 20 - sondern in einer Wohngruppe für Jugendliche und junge Menschen unter 25, in der ich mich sehr wohlfühlte. Ich sorgte dafür, dass Arbeitgeber und neuer Freund vom Vorleben erfuhren. Sie bekam ein Verfahren wegen Urkundenfälschung und kurz darauf noch eines, da sie den Herrn um ein wenig Bares erleichtern wollte. Ihr neues Leben ist gelaufen. Vorbestraft braucht sie keiner mehr, da gibt es genügend andere Interessenten. <br /> <br /> <br /> Mir geht es mittlerweile echt gut. Ich habe seit vier Jahren eine liebenswerte Freundin und bin in ihrer Familie gut angekommen. Ich denke auch noch oft an meine Großeltern, vor allem meine Oma, die mir so tolle Jahre geschenkt hat. Was meine Mutter angeht, so hoffe ich, dass niemand mehr auf den Gedanken kommt, sich ihrer zu erbarmen, denn sie hat in 41 Lebensjahren nur eins geschafft - Schaden anrichten. Naja, zumindest seit dem Jugendalter. Als Kind soll sie ja noch liebenswert gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00036056 vom 30.06.2015 um 22:58:41 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Ich habe die Liebe meines Lebens verloren

20

anhören

Verzweiflung Selbstsucht Dummheit Partnerschaft Neckarsteinach

In der Schule war ich (m) ein kleiner Nerd, und ein besonderer Naturwissenschaftsfan. Warum das wichtig ist? Als Experiment hatte ich einmal eine angelaufene Kupfermünze wieder glänzen lassen, und in meiner jugendlichen Unschuld bildete ich mir ein, ich könne meinen Schwarm auf diese Art und Weise beeindrucken. Da war ich in der siebten Klasse. Mein Schwarm war das beliebteste Mädchen der Stufe, nennen wir sie Tina. Und natürlich hatte ich, als unbeliebter Streber, keine Chance bei ihr, ich war einfach nicht cool genug. An der von mir mitgebrachten Münze hatte Tina natürlich auch keinerlei Interesse, sie gab sie mir achselzuckend zurück und ich musste das Klassenzimmer erst einmal verlassen, um mich zu sammeln. Ich wollte den Rest meiner Pause also allein in einem der Zimmer verbringen, und saß eine Weile herum, als ein Mädchen aus der Parallelklasse hereinkam. Sie hatte gehört, was passiert war, und sie tröstete mich. Es war Marie. Marie war, genau wie ich, eher unbeliebt und ein bisschen mollig, aber sie war sehr freundlich und lieb. <br /> <br /> <br /> Ich schenkte ihr, anstelle Tinas, die Münze und wir freundeten uns an. Unsere Freundschaft hatte eine lange Zeit über Bestand, bis wir in der elften Klasse zusammenkamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Weile in sie verliebt und wirklich überglücklich. Als wir beide studierten und kurz davor waren, zusammenzuziehen, kam in der Uni Tina auf mich zu. Sie wollte gerne Nachhilfe haben, und da ich nie nachtragend war und sie mir auch nicht wirklich etwas getan hatte, sagte ich zu. Wir trafen uns eine lange Zeit immer zwei Mal die Woche, bis sie mir schließlich gestand, dass sie sich in mich verliebt hätte. Jetzt kommt das, was ich beichten möchte: Ich war auf einmal wie geblendet. Ich war mir urplötzlich sicher, dass ich nur mit Tina wirklich glücklich sein könnte und dass wir wie füreinander geschaffen waren. Das hatte ich schon in der siebten Klasse gewusst, richtig? <br /> <br /> <br /> Ich trennte mich von Marie. Tina und ich wurden ein Paar, unsere Beziehung war okay, aber wirklich viel zu sagen hatten wir uns nicht. Ich wäre gerne mit Marie befreundet geblieben, aber das wollte sie nicht. Als ich erkannte, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, war es zu spät. Ich bat sie, mich zurückzunehmen, ich flehte sie an, aber sie wollte mich nicht mehr. Am nächsten Tag lag ein Päckchen vor der Tür, mit einem Abschiedsbrief und einer Halskette, sie hatte in der siebten Klasse ein Loch in die Münze gebohrt. Dass sie diese Kette aufhoben hatte, brach mir endgültig das Herz. Ich beichte also, dass ich ein verdammter Idiot bin, der die Liebe seines Lebens hat gehen lassen - für einen albernen Jugendtraum - und sie jeden Tag vermisst. Mittlerweile bin ich über dreißig und lebe in einer ganz anderen Stadt. Ich habe Tina geheiratet und wir haben Kinder, aber einmal im Monat schreibe ich einen Brief an Marie, in der ich mich für alles entschuldige. Diese Briefe schicke ich schon lange nicht mehr ab. Es tut mir leid, Marie, dass ich dir wehgetan habe. Es tut mir leid, Tina, dass ich dich geheiratet habe, obwohl ich dich nicht besonders liebe, denn das hast du nicht verdient. Ich bin ein verdammter Idiot, das könnt ihr alle mir sagen, aber ich sage euch, bestraft bin ich genug.

Beichthaus.com Beichte #00036054 vom 30.06.2015 um 20:09:23 Uhr in 69239 Neckarsteinach (Hauptstraße) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000