Gestohlene Pille

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Zorn Hass Fremdgehen Diebstahl Ex

Ich (m/21) bin ein ziemlich schlechter und kaputter Mensch, den ich selbst nie als Freund haben wollen würde. Eigentlich war vor einem halben Jahr alles in Ordnung. Ich hatte einen festen Arbeitsplatz, eine schöne Wohnung und vor allem das hübscheste und schönste Mädchen, das ich mir vorstellen konnte. Ich war glücklich und wir waren entweder bei ihr oder bei mir zu Hause. Sie mochte dieselben Sachen wie ich und im Bett waren wir ein ungeschlagenes Team - fast wie Sam und Frodo. Ich liebte sie über alles und ich hatte das Gefühl, dass es bei ihr auch so war. Bis sie mir eines Tages erzählte, dass sie mich mit ihrem "besten" Kumpel betrogen hatte. Und ab diesem Tag fand ich immer mehr Sachen über sie heraus, die sie mir verheimlichte. Seitdem nahm die Beziehung Tag für Tag ab, bis sie irgendwann in eine andere Stadt zog. Bei dem Umzug hatte sie dann Probleme, weil sie handwerklich so begabt ist wie ein Brot, und bat ihren Ex um Hilfe - wie ich später erfuhr, machte sie das nur, um mich zu ärgern. Natürlich passierte dann, was passieren musste - sie betrog mich wieder und irgendwann wollte sie tatsächlich eine Beziehung mit diesem Mongo ausprobieren. Ich schlug ihr dann vor, dass wir uns noch einmal treffen sollten, weil ich ihr noch ein letztes Mal gegenüberstehen wollte. Ein ganzes Wochenende lang hatten wir hervorragenden Sex, natürlich mit Kondom. Am letzten Tag habe ich dann ihre Pille eingepackt - eigentlich wollte ich sie damit nur ärgern, allerdings hatte ich ihre Dreistigkeit unterschätzt. Ihr Neuer kam am selben Tag, direkt, nachdem ich weg war, und sie machte wieder die Beine breit. Woher ich das weiß? Sie rief mich zwei Wochen später an und heulte mich damit voll, dass sie schwanger sei. Da sie mitten im Studium ist, ist das für sie natürlich ein riesiges Problem. Ich beichte hiermit, dass ich wahrscheinlich ihr Leben zerstört habe und hoffe, dass sie versagt.

Beichthaus.com Beichte #00032561 vom 11.01.2014 um 19:43:31 Uhr (24 Kommentare).

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Idioten gibt es in jeder Form und Farbe

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Hass Engherzigkeit Vorurteile Ignoranz Gesellschaft

Ich (m/28) bin eigentlich sehr tolerant und kann vieles akzeptieren. Ich habe nichts gegen andere Kulturen, Hautfarben, Religionen, Glaubensrichtungen oder sexuelle Gesinnungen, denn Idioten gibt es in jeder Farbe und Form. Und trotzdem gibt es eine Sache, die niemand ahnt. Ich hasse Menschen mit Trisomie 21 (Downsyndrom). Die sehen für mich alle gleich aus, sind nicht selbst lebensfähig und jeder meint, man müsse diese Menschen bemitleiden. Versteht mich nicht falsch, ich würde mich niemals über diese Menschen lustig machen oder Ähnliches, geschweige denn jemandem von meiner starken Abneigung erzählen, aber ich könnte mich niemals um so jemanden kümmern. Im Tierreich werden schwache und eingeschränkte Tiere von der Gruppe aussortiert - um es mal nett auszudrücken - aber in unserer Gesellschaft werden sie besonders behandelt. Dabei sind sie für mich einfach nur nervig. Ich gehe ihnen so weit wie möglich aus dem Weg und konnte bisher gut verstecken, dass ich ein Problem mit diesen Menschen habe. Allerdings fürchte ich den Tag, an dem ich nicht darum herumkomme. Ich beichte also, dass ich eine Ablehnung gegen geistig eingeschränkte Personen habe, und nicht einmal offen dazu stehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00032560 vom 12.01.2014 um 20:38:17 Uhr (34 Kommentare).

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Die Schlampen der Gesellschaft

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Hass Vorurteile Schamlosigkeit Morallosigkeit Gesellschaft Lunden

Ich möchte beichten, dass ich pauschal alle Menschen hasse. Es gibt zwar einige Ausnahmen, aber bis auf diese vereinzelten Exemplare, halte ich die gesamte Menschheit für eine dumme und primitive Rasse. Insbesondere hasse ich in unserer Gesellschaft, dass es pausenlos nur um Sex geht. Versteht mich nicht falsch, ich vertrete auf keinen Fall irgendwelche Gotteseiferer, die Sex ohne Ehe verteufeln. Aber ich denke, dass was viele machen, ist einfach übertrieben. Vor allem Frauen. Einerseits schimpfen sie über Männer, die angeblich nur mit ihrem Penis denken, andererseits stürzen sie sich auf jeden, der nicht bei drei auf einem Baum ist. Einerseits wollen sie respektiert werden, andererseits lieben sie Bücher, in denen Frauen als Sexobjekte benutzt werden. Ich lache jedes Mal über die Schlampen, die hier beichten, dass sie fremdgegangen sind. Meiner Meinung nach ist die Anzahl derer, die nicht selbst Schuld an ihrer Situation sind, verschwindend gering. Seid doch ehrlich: Ich halte die Anfänge der Emanzipation für enorm wichtig und richtig, aber für die Frau von heute bedeutet Emanzipation doch nur, dass sie nicht warten muss, bis sie abgeschleppt wird, sondern von selbst die Beine für jeden breitmachen kann. Wenn die werten Damen vielleicht mal einen Mann kennenlernen würden, anstatt sich nach Minuten Gequatsche das bisschen Hirn rausvögeln zu lassen, gäbe es danach keine ach so bösen Überraschungen und sie müssten nicht ständig rumheulen, dass sie immer nur für Sex benutzt werden. Ich verstehe nicht, warum sie nicht wenigstens dazu stehen, dass sie Schlampen sind. Männer machen ja auch kein Geheimnis daraus, dass sie jede Woche eine neue Tussi haben, und haben dadurch noch mehr Erfolg, weil Frauen da neugierig werden. Warum steht ihr nicht einfach dazu? Ich habe inzwischen einen richtigen Hass auf so ein Verhalten. Ich freue mich richtig, wenn ich höre, wie eine heimlich bei irgendwelchen Spielchen gefilmt wurde und sich in Grund und Boden schämt, wenn das Video öffentlich wird. Es tut mir leid, dass ich so denke und ich möchte mich vor allem bei denjenigen entschuldigen, denen so etwas tatsächlich unverschuldet zugestoßen ist.

Beichthaus.com Beichte #00032551 vom 10.01.2014 um 20:07:05 Uhr in Lunden (27 Kommentare).

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Die Bong im Feuer

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Drogen Trunksucht Vandalismus Last Night

Im letzten Sommer war ich mit einigen Freunden zum Feiern im Schrebergarten der Oma eines Kumpels. Wir hatten ein Zelt mitgebracht und wollten gemütlich grillen, als ein Kumpel ein Tütchen mit Marihuana aus seiner Tasche zog. Wir haben uns dann eine Bong gebaut, das Zeug geraucht und dabei Bier getrunken. Nach einiger Zeit kamen wir dann auf die Schnapsidee, zu testen, was passiert, wenn man eine volle Bierflasche in die Grillstelle wirft. Die Bierflasche hat sich erhitzt, ist explodiert und es hat gestunken wie die Hölle. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, weitere Experimente mit Flaschen und deren Inhalt zu machen. Aufgrund unserer "Erfahrungen" haben wir uns dann eine Schutzmauer aus zwei Sonnenliegen und einem Sonnenschirm gebaut, hinter der wir uns verschanzt haben, bis das jeweilige Gefäß geplatzt war.


Der Höhepunkt des Ganzen war, dass wir die selbst gebastelte Bong mit Wasser gefüllt und mit Panzertape umwickelt haben, ehe wir sie in die Grillstelle schmissen. Dann rannten wir hinter den Schutzwall, als es einen ohrenbetäubenden Knall gab. Es flogen Stücke brennenden Plastiks durch die Luft, die unser Zelt und den Stoffbezug einer Liege in Brand setzten. Da wir natürlich nichts zum Löschen hatten, haben wir das Feuer mit einer Schaufel "ausgeschlagen". Danach haben wir unsere Experimente eingestellt und leider ist uns erst dann aufgefallen, dass der ganze Garten einem Schlachtfeld glich und überall Scherben lagen. Die haben wir später einfach im Blumenbeet vergraben. Im Nachhinein tut es mir um den Garten leid - und wir hatten echt Glück, dass da nicht noch mehr passiert ist und dass niemand verletzt wurde. Lustig war es in diesem Moment aber allemal.

Beichthaus.com Beichte #00032548 vom 10.01.2014 um 15:02:23 Uhr (9 Kommentare).

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Die Nachbarin ohne Aufschieberitis

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Neid Faulheit Nachbarn Studentenleben

Ich bin Studentin (24) und war schon immer die klassische Aufschieberin. Mit den Noten hat es zwar geklappt, sodass ich einen tollen Studienplatz bekommen habe, aber durch mein chronisches prokrastinieren legte ich mir permanent selbst Steine in den Weg. Vor ungefähr einem dreiviertel Jahr, ich war gerade im dritten Semester, zog auf der anderen Straßenseite eine Familie mit einer etwa 12-jährigen Tochter ein. Die Kurze scheint wirklich mustergültig zu sein, ständig sitzt sie an ihrem Schreibtisch am Fenster und lernt. Unsere Fenster liegen gegenüber und jedes Mal, wenn ich wiedermal am Rechner sitze und dummes Zeug mache und sehe wie das Mädel büffelt kriege ich ein schlechtes Gewissen und setze mich selbst hin und lerne. Seither läuft mein Studium wirklich gut, aber ich schäme mich, dass ich allen Ernstes nicht für mich selbst lerne, sondern, weil ich nicht umhin komme zu denken "Was das Gör kann, kann ich auch". Es tut mir leid, ich beneide die Kleine um ihre Disziplin und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032545 vom 10.01.2014 um 04:27:15 Uhr (13 Kommentare).

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