Auf meiner Kotze ausgerutscht

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Last Night

Am Samstag war ich auf einer Semesterabschluss-Party von der Schwester meines Kumpels. Eigentlich wäre alles wunderbar gelaufen, es gab massig Alkohol und die Leute waren eigentlich auch alle gut drauf. Ich ließ mir ein Bier nach dem anderen reinlaufen und war so gegen halb Zwei schon ziemlich prall. Schlussendlich wollte ich mich dann auf dem Klo erleichtern und da ist es dann passiert: Kurz vor dem Ziel, also mitten im Flur kam mir ein übler Schwall hoch und ich habe alles vollgekotzt. Weil ich dabei weitergelaufen bin, rutschte ich auf meiner eigenen Kotze aus und mich hat es voll in die Brühe reingehauen!

Eine halbe Ewigkeit später haben mir dann meine Kumpels aufgeholfen und kurz darauf bin ich dann Pennen gegangen. Heute morgen bin ich dann ziemlich früh zu mir gekommen, die anderen haben alle noch geschlafen. Ich habe insgesamt noch drei Mal gereiert, bis wir gegangen sind, und kurz vor der Abfahrt noch vor dem Haus in Gulli rein. Die ganze Aktion ist natürlich mittlerweile Gesprächsthema Nummer Eins. Aber was soll es - außer meinen Kumpels und der Schwester von einem habe ich ja niemanden gekannt und putzen musste ich hinterher auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00022319 vom 19.07.2007 um 18:51:32 Uhr (0 Kommentare).

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Der Allerbeste aller Männer

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Ich muss beichten! Ich habe die komische Angewohnheit, wildfremden Männern auf ihren Allerbesten zu starren. Und wenn er auch noch besonders gut bestückt ist, dann kann ich meinen Blick gar nicht mehr von ihnen abwenden! Neulich in der Fahrschule zum Beispiel, mein Fahrlehrer hat wirklich eine riesige Beule in Jeans. Ich starrte bestimmt minutenlang drauf und in meinen Fantasien fiel ich über ihn her und wir trieben es auf den Schreibtisch. Nach einer Weile bekam ich mit, dass er immer wieder zu mir schaute, ich wurde bestimmt puderrot und schaute ihn die restliche Stunde nicht mehr an. Immer wieder überkommen mich solche Gedanken und ich kann nichts dagegen tun. Allerdings stört es mich auch recht wenig, da ich dann meiner Fantasie immer freien Lauf lassen kann!

Beichthaus.com Beichte #00022317 vom 19.07.2007 um 11:00:42 Uhr (4 Kommentare).

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Fick mit der Sandkastenfreundin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Last Night

Ich habe vor einiger Zeit mit einer Sandkastenfreundin gefickt, die ich seit 15 Jahren nicht gesehen habe. Eigentlich war nur Kino angesagt, aber danach wurden es immer mehr Gläser Wein, und irgendwann ließ ich mich von ihr in mein Bett ziehen. So weit, so gut - nur ist sie danach mit mir in das Zimmer meines Mitbewohners gegangen, wo noch eine kleine Party am Laufen war, und hat sich neben mir auf sein Bett gesetzt. Da sie an dem Tag einen kurzen Rock und nach dem Fick nichts drunter anhatte, hat sie dabei das, was ich in ihrer Muschi hinterlassen hatte, auf das Bett meines WG-Kumpels laufen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00022314 vom 19.07.2007 um 06:27:43 Uhr (3 Kommentare).

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Ich bin ein richtiges Miststück!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein normales Leben mit Soziophobie

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Zwang Verzweiflung Gesellschaft

Ich glaube, ich habe eine psychische Krankheit, die sich irgendwo in dem großen Spektrum der Soziophobie sowie verwandter Krankheitsbilder bewegt. Als ich neulich morgen mit meinem Freund in der Stadt war, um einige Dinge zu besorgen und danach zu frühstücken, bekam ich regelrecht Angst vor den Menschen, die uns über den Weg liefen. Ich hatte den Eindruck, es seien an diesem Morgen wieder einmal alle Kranke und die hässlichsten Menschen der Stadt aus ihren Höhlen und Kanälen gekommen, um gerade mich in Panik zu versetzen. Ich bekam Angst und fühle mich verfolgt und beobachtet und konnte mich erst wieder entspannen, als wir wieder zu Hause waren.

Außerdem halte ich, wenn mir ein Mensch auf der Straße unangenehm ist und ich zwangsläufig an ihm vorbeigehen muss, lange die Luft an, bis mir schwindelig wird, dann drehe ich mich um und sehe nach, ob der Abstand groß genug ist. Erst wenn ich mir sicher bin, dass er das ist, hole ich wieder Luft. Befinde ich mich beispielsweise in einer Arztpraxis im Wartezimmer, ganz gleich, um welche Art Mediziner es sich handelt, trage ich zu jeder Jahreszeit einen Schal und atme nur durch diesen - unauffällig natürlich. Trotz alledem gehe ich jedes Wochenende in dieselbe Kneipe, trinke meinen Apfelwein- Cola aus Gläser, die in Wasser gespült wurden, worin Milliarden Keime schwimmen, atme die rauchige Luft, in der weitere Milliarden Keime, Bakterien und Viren wimmeln und unterhalte mich mit Menschen, auf deren Hautoberfläche sich tausende Arten von weiteren Abermillionen Keimen, Viren und Bakterien tummeln und führe ein ganz normales Leben.

Beichthaus.com Beichte #00022292 vom 17.07.2007 um 09:07:17 Uhr (3 Kommentare).

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