Meine braunen Zaubertüten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn

Ich bin seit meiner Kindheit mit einem Typen aus meiner Nachbarschaft befreundet, nennen wir ihn Sven. Wir gingen gemeinsam in die Grund- und Realschule, ich später noch aufs Gymnasium, während er eine Ausbildung machte. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren, sondern regelmäßig Zeit miteinander verbracht. Allerdings ist unsere Freundschaft vor zwei Jahren, zumindest auf meiner Seite, zerbrochen. Er fing etwas mit meiner Freundin an - wir waren zwar getrennt, aber gerade einmal ein halbes Jahr, sodass ich es einfach nur absolut asozial finden musste. Für ihn und meine Ex war es jedoch offenkundig kein Problem, sie beide suchten noch regelmäßig den Kontakt zu mir.


Nun ja, nach dem letzten Wochenende wird damit wohl Schluss sein, denn ich habe endlich eine von mir über Wochen vorbereitete Aktion durchgeführt. Sie soll deshalb hier gebeichtet werden. Ich muss jedoch noch ein wenig weiter ausholen: Die Familie eines Kumpels von mir hat einen Kleingarten, in dem wir uns (auch Sven) regelmäßig getroffen und die Abende verbracht haben. Es gab allerdings keine Toilette, sondern nur einen 12-Liter-Eimer, der unsere Exkremente, und was noch so nach stundenlangen Saufgelagen unseren Körper verließ, auffangen musste. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stand dieser Eimer über JAHRE, wirklich über JAHRE in diesem Garten und wurde, so weit ich mich erinnern kann, nur ein oder zwei Mal ausgeleert.


Als ich vor zwei Wochen via Facebook zum Geburtstag von Sven eingeladen wurde, kam mir eine Idee. Ich fuhr noch in derselben Nacht zum Garten meines Kumpels und holte den Eimer ab. Obwohl ich mit offenen Fenstern gefahren bin und das Ganze mit Frischhaltefolie abgedeckt hatte, war ich schon die gesamte Fahrt über kurz vorm Kotzen. Zu Hause angekommen, ging es aber erst so richtig los: Die braune Pampe musste, um mein Vorhaben zu verwirklichen, in herkömmliche Tiefkühlbeutel umgefüllt werden. Ich habe das auch (mit Suppenkelle, Gummihandschuhen und Mundschutz) hinbekommen. Der gesamte Inhalt passte zwar leider nicht in die Tüten, aber kein Problem. Das braune Gold kam dann in den Tiefkühler, wo es eine Woche eiskalten Schlaf hielt.


Letzte Woche war es dann endlich so weit. Die Party begann um 21 Uhr, ich kam allerdings extra ein paar Stunden später, weil ich wusste, dass da die meisten schon ziemlich einen im Tee haben würden. Das kalte Wetter spielte mir in die Hände, so konnte ich meine Zaubertüten im Auto lassen, ohne dass sie direkt auftauten. Ich ging dann erst mal hinein, trank und feierte ein wenig mit den anwesenden Gästen, wobei ich sagen muss, dass Svens Wohnung wirklich unfassbar riesig und kostspielig ausgestattet ist. Als es sich alle auf den Sofas gemütlich gemacht hatten und Sven begann, mit den anderen Videos zu schauen, war meine Zeit gekommen. Ich verließ die Wohnung und holte die Tüten aus dem Auto.


Danach begann ein minutenlanger Streifzug durch die Wohnung, während dem der gefrorene Inhalt meiner Tüten verteilt wurde: Es wanderte ein Brocken in den Spülkasten, die Taschen all seiner Anzüge und Mäntel im Schlafzimmer erhielten ebenfalls eine Ladung - ebenso seine Schuhe und das Computergehäuse. Seine kostbare Briefmarkensammlung und die Hängelampen blieben auch nicht verschont. Zum krönenden Abschluss veredelte ich auch das Kopfkissen und den Schlüsselkasten - und noch ein paar andere Sachen.


Alles in allem ein voller Erfolg, der seine volle Pracht erst am nächsten Morgen entfalten sollte. Noch heute stelle ich mir vor, wie er morgens in seinem kacke-besudelten Bett aufwacht, vom eigenen Gestank geweckt und sich dann hektisch ins Klo übergibt, wo die nächste Ladung direkt nachfließt. Mit der Zeit kommen wohl immer mehr meiner braunen Geschenke zu Tage, sodass er sich am Ende wohl gezwungenermaßen fragen muss, welcher Mensch während einer Party in die entlegensten Winkel und Orte seiner Wohnung gekackt haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037079 vom 21.11.2015 um 17:48:10 Uhr (31 Kommentare).

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Die Brüste einer Petze

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Rache Vandalismus Ekel Missbrauch Schule

Ich habe am Ende der siebten Klasse irgendetwas Verbotenes getan und wurde von einer Mitschülerin verpfiffen. Als Strafe musste ich mit anderen Straftätern zusammen, am Freitagnachmittag vor den Sommerferien alle Pulte und Stühle aus den Klassenzimmern schleppen, damit der Boden behandelt werden konnte. Alle anderen aus unserer Klasse hatten natürlich frei. Als ich kurz alleine bei den Pulten stand, habe ich in das Pult der oben erwähnten Mitschülerin gepisst. Als es anfing, aus einem Loch im Pult zu tropfen, habe ich es zugeklebt und alle Spuren am Boden verwischt. Nach sechs Wochen Ferien hatte ich es schon vergessen. Mir ist es wieder eingefallen, als sie: "Igitt, warum sind alle meine Hefte gelb? Was ist das?!?" geschrien hat. Außerdem beichte ich noch, dass ich sie danach wiederholt sexuell genötigt habe, indem ich ihr bei jeder Gelegenheit an die Brüste gefasst habe. Sozusagen als Bestrafung für das Verpfeifen.

Beichthaus.com Beichte #00037046 vom 16.11.2015 um 08:45:01 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Deftige Fürze ins Gesicht

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Rache Peinlichkeit Ekel Wien

Beim vorletzten Besuch bei meinem Frauenarzt war an und für sich alles in Ordnung. Was mich jedoch ein bisschen verunsicherte, war, dass er mir, während er mit seinem Finger und dem Ultraschalldings in mir war, allen Ernstes sagte, dass ich doch fünf Kilo abnehmen könnte, um meinem Körper etwas Gutes zu tun. Da ich solche Dinge sehr persönlich nehme, habe ich einen Tag vor meinem nächsten Besuch bei meinem Frauenarzt einen riesigen Burger mit viel Käse und Chili Con Carne gegessen. Als kleines Dankeschön für den Abnehmratschlag habe ich ihm während der Untersuchung ein paar Winde ins Gesicht geblasen, die jedes Nebelhorn eines Hochseeschiffes vor Neid verstummen lassen würden. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinen Frauenarzt aufgrund meines Ärgers absichtlich vollgefurzt habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037045 vom 15.11.2015 um 22:06:37 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (28 Kommentare).

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Meine Eltern klauen meine Zukunft!

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Zorn Rache Faulheit Arbeit Illerkirchberg

Ich (m/20) hatte in der letzten Zeit viele Einstellungstests und Vorstellungsgespräche. Ich tat seit einem Jahr lang nichts außer Schlafen, Zocken und Rauchen, was meinen Eltern überhaupt nicht gefiel. Sie wollten mir ein FSJ oder irgendwelche Nebenjobs aufzwängen, aber ich konnte dazu nicht meinen Hintern bewegen. Nach diesem Jahr schrieben meine Eltern für mich, ohne mein Wissen, Bewerbungen an Industriebetriebe. Eigentlich habe ich nicht vor, bald arbeiten zu gehen, wodurch die Einstellungstests und Vorstellungsgespräche für mich lästig waren. Allein die Vorstellung, in einer Berufsschule zu sitzen oder für einen undankbaren Betrieb zu schuften, verursachte mir Magengeschwüre. Aus Liebe zu meinen Eltern nahm ich die unzähligen Termine aber doch wahr. Schon beim ersten Einstellungstest gab ich mir keine Mühe.


Ich kreuzte aus Spaß jedes Kästchen an und gab schon nach ein paar Minuten ab. Bei Vorstellungsgesprächen provozierte ich den Personaler oder gab unreife, zum Teil perverse Antworten. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass mich bislang keiner anstellte. Von 16 Betrieben gab es 13 Absagen, der Rest antwortete nicht. Es ist nicht so, dass ich nie arbeiten möchte. Viel mehr möchte ich noch ein paar Jahre meine Jugend genießen, bis ich eine Ausbildung starte. Außerdem hasse ich es, bevormundet zu werden. Was fällt es meinen Eltern ein, sich unter meinen Namen zu bewerben? Sicher war das lieb gemeint, nur komme ich mir dabei so dumm vor, als hätte ich es alleine nicht gekonnt. Mit den absichtlich vermasselten Tests und Gesprächen konnte ich mich an meinen Eltern rächen. Bitte erteilt mir Absolution, da meine Eltern nicht das Recht haben, sich für mich zu bewerben.

Beichthaus.com Beichte #00037041 vom 15.11.2015 um 20:00:37 Uhr in 89171 Illerkirchberg (Fischbachweg) (40 Kommentare).

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Drogen bei den reichen Schnöseln

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Drogen

Ich beichte, dass ich wohlhabende Menschen verabscheue! Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich jedem, der selbst für sein Geld gearbeitet hat, mit größtem Respekt gegenübertrete, allerdings kotzen mich diese reichen Bälger an, die in ihrem Leben noch keinen Finger […]
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Beichthaus.com Beichte #00037026 vom 13.11.2015 um 02:05:13 Uhr (19 Kommentare).

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