Rabatt für Schüler und Studenten

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Geiz Falschheit Betrug Geld

Ich schummle beim Eintritt bezahlen. Wenn ich auf eine schöne Messe, in Zoos, auf Musikveranstaltungen, zu Oldtimermärkten oder ins Museum gehe, zücke ich meinen seit zwei Jahren abgelaufenen Umschülerausweis. Ich verdiene nun, nach der Umschulung, leider nicht das Meiste. Die Oldtimerveranstaltungen sind unverschämt teuer und kosten oft 50 Euro Eintritt, nur um sich Opas alten Jaguar und Bauer Heins rostigen Traktor angucken zu können. Ich bezahle, nachdem ich den Ausweis vorgezeigt habe, oft statt fünfzehn Euro nur noch zehn Euro, statt fünf nur zwei Euro oder komme in Museen sogar kostenlos rein. Ich bin ein großer Museumsfan und das wäre im Laufe des Jahres ganz schön teuer. Auch im Freizeitpark oder im Schwimmbad lassen sie mir die Masche manchmal durchgehen.


Eine Umschulung dauert mit Vorausbildungskurs maximal drei Jahre. Der Ausweis ist gültig ab 2012 und ist es 2015. Den meisten Kassierern fällt es gar nicht auf. Ich überlege nun, da der Ausweis langsam unglaubwürdig wird, irgendwie das Datum auf dem Teilnehmerausweis zu ändern oder mir selbst einen zu erstellen. Das wäre aber wohl Urkundenfälschung, im Grunde ist mir das auch zu heikel. Auch meinen alten Sozialpädagogen zu fragen, ob er mir eine Karte mit aktuellem Datum ausstellt, habe ich schon überlegt. Das wäre allerdings dreist, da sie dort immer superkorrekt in allen Dingen waren. Meine Mutter ermutigt mich manchmal sogar, den Ausweis vorzuzeigen, wenn wir irgendwo hingehen. Ich weiß, es ist falsch, doch ich kann nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00035486 vom 18.04.2015 um 20:55:46 Uhr (10 Kommentare).

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Sex auf Knopfdruck

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Masturbation Maßlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Gerdau

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich mir, obwohl ich seit Längerem eine Freundin habe und sie auch echt eine Süße ist, bei der ich voll auf meine Kosten komme, des Öfteren ordentlich die Nudel poliere. Bevor ich der Dame nämlich klar gemacht habe, dass ich ihr an die Wäsche will, habe ich schon ein bis zwei Runden hinter mir. Dieser ganze Vorspielkram ist mir manchmal in meiner Geilheit viel zu anstrengend. Da sie dann natürlich ab und an auch bei mir ankommt, nachdem ich schon einen Marathon hinter mir habe, habe ich mir leider angewöhnt, mich untenrum nicht mehr zu pflegen. Teilweise sind die Haare da unten länger als auf meinem Kopf! Und wenn das nicht hilft, betreibe ich mäßige Körperpflege, immer schön Drumherum putzen. Ich liebe sie - aber ab und an müsste sie einfach mal auf "Knopfdruck" abrufbar sein.

Beichthaus.com Beichte #00035484 vom 18.04.2015 um 20:14:29 Uhr in Gerdau (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das beste Mittel gegen Depressionen

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Verzweiflung Familie Gesundheit Westerstede-Ocholt

Ich (w/24) war immer eine Spätzünderin. Meine Eltern erzogen mich zum absoluten Gehorsam und zur Unterordnung. Wenn ich nicht so funktionierte, wie sie es wollten, bekam ich ein Problem und teils drakonische Strafen waren die Folge. Als ich mit 15 von einem Jungen schwärmte, bekam ich Hausarrest und massiven Ärger, denn ich sei noch viel zu jung für so etwas, und solle mich lieber auf meine Schule konzentrieren. Das führte dazu, dass ich, während viele Mädchen aus der Klasse einen Freund hatten, auf Partys gingen, sexuelle Erfahrungen sammelten, und generell viel unterwegs waren, alleine zu Hause vergammelte. Ich übte Cello, ging in den Turnverein, lernte für die Schule und half meinen Eltern brav im Haushalt. Es war eine Katastrophe. Meine sexuellen Bedürfnisse stillte ich mit Karotten, Gurken, Bürstenstielen und viel Fantasie. Am Montag sog ich begierig, und voller Neid, die Wochenendgeschichten von Alkohol- und Sexualexzessen auf und sehnte mich danach, wenigstens ein einziges Mal dabei sein zu dürfen. Ich fand aber keinen Weg, mich wenigstens für einen Abend aus dem elterlichen Knast zu befreien. Mit 17, als selbst das unbeliebteste, etwas dickliche, zickige und anstrengende Mädchen aus der Klasse einen Freund abbekommen hatte, glitt ich langsam aber sicher in die Depression, versteckte mich hinter meinen Büchern, und galt nun endgültig als Sonderling und war entsprechend sozial isoliert. Meine Eltern hatten mir indessen schon einen Plan gemacht, wann, wo und was ich zu studieren hatte. Ein eigener Wille meinerseits war nicht vorgesehen. Sogar einen Nebenjob hatten sie mir ausgesucht.


Eines Tages hatte ich einen starken depressiven Schub inklusive Nervenzusammenbruch. Meine Eltern drohten mir mit Strafe, wenn ich mich nicht zusammenriss, aber als ich den dritten Tag in Folge weinte, wurde einer Lehrerin das zu bunt. Sie informierte meine Mutter, der inzwischen wohl doch auch etwas unwohl war, und brachte mich ins Krankenhaus, wo schließlich ein Psychiater eine Empathiestörung bei meiner Mutter diagnostizierte und bei mir eine handfeste Depression. Ich kam in die offene Psychiatrie, was ein wahres Debakel für meine Eltern darstellte. Vor allem wollten sie partout nicht wahrhaben, dass ihre rigiden Erziehungsmethoden dafür verantwortlich sein sollten. Ich wandte mich in der Folge mehr und mehr von meinen Eltern ab, die mich auch in der Therapie immer wieder unter Druck setzten, und mir sogar einen festen Termin vorschrieben, wann ich wieder geheilt hätte sein sollen. Irgendwann lernte ich den Musiktherapeuten der Psychiatrie kennen. Er war bereits 32, sah aber maximal aus wie 23. Er hatte ein sehr attraktives Äußeres, war intelligent, durchtrainiert und sehr einfühlsam. Ich verliebte mich vollkommen in ihn, auch wenn ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Wir verstanden uns allerdings trotzdem sehr gut und er machte keinen Hehl daraus, dass er meine Künste am Cello bewunderte. Eines Tages küsste er mich, obwohl das absolut verboten war, und ihn seinen Job hätte kosten können. Es entwickelte sich eine Affäre, in der ich alles nachholte, was mir bis dahin verwehrt geblieben war. Wir trieben es wirklich und wahrhaftig hemmungslos, tranken in den Pausen dazwischen Rotwein, und diskutierten über Literatur, wir hingen bis morgens in siffigen Clubs herum und hatten Quickies auf Kinotoiletten. Die Tatsache, dass er fast doppelt so alt war, blendete ich vollkommen aus. Sie machte sich aber immerhin in der Hinsicht bemerkbar, dass er unglaublich erfahren war, und genau wusste, wie er mich im Bett um den Verstand bringen konnte. Er war wunderbar muskulös, hatte ein sehr großes Glied, war auf eine einfühlsame und gute Art dominant und tat Dinge mit meinem Körper, von denen ich nicht gewusst hatte, dass diese überhaupt möglich waren. Ich hatte teilweise sogar mehrere Orgasmen direkt hintereinander. Oft konnte ich am nächsten Tag kaum laufen.


Nach einem Vierteljahr hatte ich laut Aussage meines Psychologen riesige Fortschritte gemacht. Ich schreibe das bis heute mehr oder weniger jedoch meiner plötzlich behobenen sexuellen Frustration und dem gewonnenen Selbstwertgefühl zu, als den Bemühungen des Therapeuten, der natürlich nichts davon ahnte, dass ich am Vorabend eine ganz spezielle Form der Therapie genossen hatte. Und zwar in jede größere Körperöffnung. Leider waren die mir von meinen Eltern eingepflanzten Konventionen so gründlich verankert, dass ich keine Beziehung mit dem Musiktherapeuten eingehen konnte, obwohl wir beide es gerne so gehabt hätten. Mit meinen Eltern habe ich mich schließlich gründlich überworfen, und studiere heute selbst Psychologie. Ich beichte also, dass ein Großteil meiner Heilung darin bestand, einfach einmal alles nachzuholen, was meine Eltern mir verwehrt hatten. Ich bin meinem Musiktherapeuten bis heute überaus dankbar für seine zwar nicht uneigennützige, aber dennoch ganz hervorragende Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00035454 vom 13.04.2015 um 16:14:34 Uhr in Westerstede-Ocholt (12 Kommentare).

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Warnblinker am Stauende

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Hass Gesellschaft Auto & Co. Grebenhain

Auf meiner Fahrtstrecke zur Arbeit komme ich immer an einer Stelle vorbei, an der sich zwei viel befahrene Straßen zu einer verbinden, sodass es bei Stoßzeiten oft vorkommt, dass sich wirklich schlagartig ein Rückstau auf meiner Spur bildet. Wohlgemerkt kommen da […]
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Beichthaus.com Beichte #00035433 vom 11.04.2015 um 10:08:09 Uhr in Grebenhain (12 Kommentare).

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“Beichte

Blutiges Duschwasser

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Fetisch Masturbation Ekel Maßlosigkeit

Ich (m/21) möchte euch hier von meinem Fetisch erzählen, den ich für etwas ungewöhnlich halte. Als kleines Kind popelte ich oft, auch in Anwesenheit meiner Eltern. Da ich das auch nachts während des Schlafes machte und wegen einer empfindlichen Nase oft Nasenbluten […]
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Beichthaus.com Beichte #00035429 vom 10.04.2015 um 18:00:36 Uhr (28 Kommentare).

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