Sex auf Knopfdruck

9

anhören

Masturbation Maßlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Gerdau

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich mir, obwohl ich seit Längerem eine Freundin habe und sie auch echt eine Süße ist, bei der ich voll auf meine Kosten komme, des Öfteren ordentlich die Nudel poliere. Bevor ich der Dame nämlich klar gemacht habe, dass ich ihr an die Wäsche will, habe ich schon ein bis zwei Runden hinter mir. Dieser ganze Vorspielkram ist mir manchmal in meiner Geilheit viel zu anstrengend. Da sie dann natürlich ab und an auch bei mir ankommt, nachdem ich schon einen Marathon hinter mir habe, habe ich mir leider angewöhnt, mich untenrum nicht mehr zu pflegen. Teilweise sind die Haare da unten länger als auf meinem Kopf! Und wenn das nicht hilft, betreibe ich mäßige Körperpflege, immer schön Drumherum putzen. Ich liebe sie - aber ab und an müsste sie einfach mal auf "Knopfdruck" abrufbar sein.

Beichthaus.com Beichte #00035484 vom 18.04.2015 um 20:14:29 Uhr in Gerdau (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das beste Mittel gegen Depressionen

12

anhören

Verzweiflung Familie Gesundheit Westerstede-Ocholt

Ich (w/24) war immer eine Spätzünderin. Meine Eltern erzogen mich zum absoluten Gehorsam und zur Unterordnung. Wenn ich nicht so funktionierte, wie sie es wollten, bekam ich ein Problem und teils drakonische Strafen waren die Folge. Als ich mit 15 von einem Jungen schwärmte, bekam ich Hausarrest und massiven Ärger, denn ich sei noch viel zu jung für so etwas, und solle mich lieber auf meine Schule konzentrieren. Das führte dazu, dass ich, während viele Mädchen aus der Klasse einen Freund hatten, auf Partys gingen, sexuelle Erfahrungen sammelten, und generell viel unterwegs waren, alleine zu Hause vergammelte. Ich übte Cello, ging in den Turnverein, lernte für die Schule und half meinen Eltern brav im Haushalt. Es war eine Katastrophe. Meine sexuellen Bedürfnisse stillte ich mit Karotten, Gurken, Bürstenstielen und viel Fantasie. Am Montag sog ich begierig, und voller Neid, die Wochenendgeschichten von Alkohol- und Sexualexzessen auf und sehnte mich danach, wenigstens ein einziges Mal dabei sein zu dürfen. Ich fand aber keinen Weg, mich wenigstens für einen Abend aus dem elterlichen Knast zu befreien. Mit 17, als selbst das unbeliebteste, etwas dickliche, zickige und anstrengende Mädchen aus der Klasse einen Freund abbekommen hatte, glitt ich langsam aber sicher in die Depression, versteckte mich hinter meinen Büchern, und galt nun endgültig als Sonderling und war entsprechend sozial isoliert. Meine Eltern hatten mir indessen schon einen Plan gemacht, wann, wo und was ich zu studieren hatte. Ein eigener Wille meinerseits war nicht vorgesehen. Sogar einen Nebenjob hatten sie mir ausgesucht.


Eines Tages hatte ich einen starken depressiven Schub inklusive Nervenzusammenbruch. Meine Eltern drohten mir mit Strafe, wenn ich mich nicht zusammenriss, aber als ich den dritten Tag in Folge weinte, wurde einer Lehrerin das zu bunt. Sie informierte meine Mutter, der inzwischen wohl doch auch etwas unwohl war, und brachte mich ins Krankenhaus, wo schließlich ein Psychiater eine Empathiestörung bei meiner Mutter diagnostizierte und bei mir eine handfeste Depression. Ich kam in die offene Psychiatrie, was ein wahres Debakel für meine Eltern darstellte. Vor allem wollten sie partout nicht wahrhaben, dass ihre rigiden Erziehungsmethoden dafür verantwortlich sein sollten. Ich wandte mich in der Folge mehr und mehr von meinen Eltern ab, die mich auch in der Therapie immer wieder unter Druck setzten, und mir sogar einen festen Termin vorschrieben, wann ich wieder geheilt hätte sein sollen. Irgendwann lernte ich den Musiktherapeuten der Psychiatrie kennen. Er war bereits 32, sah aber maximal aus wie 23. Er hatte ein sehr attraktives Äußeres, war intelligent, durchtrainiert und sehr einfühlsam. Ich verliebte mich vollkommen in ihn, auch wenn ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Wir verstanden uns allerdings trotzdem sehr gut und er machte keinen Hehl daraus, dass er meine Künste am Cello bewunderte. Eines Tages küsste er mich, obwohl das absolut verboten war, und ihn seinen Job hätte kosten können. Es entwickelte sich eine Affäre, in der ich alles nachholte, was mir bis dahin verwehrt geblieben war. Wir trieben es wirklich und wahrhaftig hemmungslos, tranken in den Pausen dazwischen Rotwein, und diskutierten über Literatur, wir hingen bis morgens in siffigen Clubs herum und hatten Quickies auf Kinotoiletten. Die Tatsache, dass er fast doppelt so alt war, blendete ich vollkommen aus. Sie machte sich aber immerhin in der Hinsicht bemerkbar, dass er unglaublich erfahren war, und genau wusste, wie er mich im Bett um den Verstand bringen konnte. Er war wunderbar muskulös, hatte ein sehr großes Glied, war auf eine einfühlsame und gute Art dominant und tat Dinge mit meinem Körper, von denen ich nicht gewusst hatte, dass diese überhaupt möglich waren. Ich hatte teilweise sogar mehrere Orgasmen direkt hintereinander. Oft konnte ich am nächsten Tag kaum laufen.


Nach einem Vierteljahr hatte ich laut Aussage meines Psychologen riesige Fortschritte gemacht. Ich schreibe das bis heute mehr oder weniger jedoch meiner plötzlich behobenen sexuellen Frustration und dem gewonnenen Selbstwertgefühl zu, als den Bemühungen des Therapeuten, der natürlich nichts davon ahnte, dass ich am Vorabend eine ganz spezielle Form der Therapie genossen hatte. Und zwar in jede größere Körperöffnung. Leider waren die mir von meinen Eltern eingepflanzten Konventionen so gründlich verankert, dass ich keine Beziehung mit dem Musiktherapeuten eingehen konnte, obwohl wir beide es gerne so gehabt hätten. Mit meinen Eltern habe ich mich schließlich gründlich überworfen, und studiere heute selbst Psychologie. Ich beichte also, dass ein Großteil meiner Heilung darin bestand, einfach einmal alles nachzuholen, was meine Eltern mir verwehrt hatten. Ich bin meinem Musiktherapeuten bis heute überaus dankbar für seine zwar nicht uneigennützige, aber dennoch ganz hervorragende Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00035454 vom 13.04.2015 um 16:14:34 Uhr in Westerstede-Ocholt (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Warnblinker am Stauende

12

anhören

Hass Gesellschaft Auto & Co. Grebenhain

Auf meiner Fahrtstrecke zur Arbeit komme ich immer an einer Stelle vorbei, an der sich zwei viel befahrene Straßen zu einer verbinden, sodass es bei Stoßzeiten oft vorkommt, dass sich wirklich schlagartig ein Rückstau auf meiner Spur bildet. Wohlgemerkt kommen da alle mit mindestens 100 Sachen an. Ich mache dann immer den Warnblinker an, um - Sinn dieser Funktion - andere zu warnen und sie und mich zu schützen. In 90 Prozent der Fälle kommt hinter mir keine Reaktion. Warnblinker haben diese Autos wohl nicht. Oder vielleicht kann man den Schalter mit einer Hand am Lenkrad und einer am Smartphone nicht drücken. Ich beichte, dass ich jedes Mal einen tierischen Hass auf diese Vollpfosten bekomme, die mich und andere gefährden. Und ich wünsche mir, dass denen für einen Blechschaden mal jemand hinten drauffährt, damit sie es lernen. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00035433 vom 11.04.2015 um 10:08:09 Uhr in Grebenhain (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Blutiges Duschwasser

28

anhören

Fetisch Masturbation Ekel Maßlosigkeit

Ich (m/21) möchte euch hier von meinem Fetisch erzählen, den ich für etwas ungewöhnlich halte. Als kleines Kind popelte ich oft, auch in Anwesenheit meiner Eltern. Da ich das auch nachts während des Schlafes machte und wegen einer empfindlichen Nase oft Nasenbluten davon bekam, musste ich nachts immer dicke Handschuhe tragen, um so nicht zu verbluten oder am Blut zu ertrinken. Schon kurze Zeit später hatte ich nicht mehr diesen Drang und das Thema war bei meinen Eltern schnell vergessen. In Wahrheit wurde ich nur vorsichtiger damit. Ich hatte sogar gelernt, so zu popeln, dass ich Nasenbluten verhindere. Dementsprechend wusste ich auch genau, wie ich popeln musste, um ziemlich starkes Nasenbluten zu bekommen. Während meiner Schulzeit habe ich das oft ausgenutzt, um nach Schulraufereien als Leidtragender identifiziert zu werden, damit die anderen den Ärger abbekommen.


Vor zwei Jahren etwa war ich ausgiebig in der Nase beschäftigt, als ich unter der Dusche stand. Eher versehentlich löste ich dabei ein Nasenbluten aus. Doch anstatt es schnell wieder zu beenden, wie ich es gelernt hatte, ließ ich die rote Flut an die Wände und meinen Körper spritzen. Es sah einfach zu interessant aus, wie das Blut an mir herunterlief. Ich ließ die Dusche laufen und hörte erst auf, als mir irgendwann schwindelig wurde. Da ich dieses Erlebnis recht spannend fand, führte ich es in der nächsten Zeit immer wieder mit Absicht herbei. Bald kostete ich auch von meinem eigenen Blut, das mit dem Duschwasser vermischt war. Dies wiederholte ich jedes Mal etwas ausgiebiger, bis ich irgendwann anfing, mir dabei den Schwallek zu massieren. Es erregte mich so sehr,
dass ich dann in meine Hand masturbierte und das Sperma dann mit dem Blut vermischte. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich meist schon in einem Mischzustand aus Rausch und Benommenheit und so merkte ich zunächst nicht, wie ich die Mischung aus eigenem Blut und Sperma zu kosten begann. Ich möchte beichten, dass ich dieses Duschritual seit fast zwei Jahren fast jedes Mal beim Duschen durchführe. Ein paar Mal habe ich es sogar schon in der Dusche eines Freundes getan, als er nicht da war. Nachdem man fertig ist, kann man alles so schön sauber spülen, als wäre nichts gewesen. Ich habe mich nie getraut, jemandem diese Vorliebe zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00035429 vom 10.04.2015 um 18:00:36 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Der perfekte Streich

8

anhören

Boshaftigkeit Rache Telefon

Ich möchte beichten, dass es meinem Freund (18) und mir (19) zutiefst leidtut, was die letzten Tage passiert ist. Wir saßen am Abend des Karfreitag da und hatten nichts weiter zu tun, da fiel meinem Kumpel die glorreiche Idee ein, unserem Bekannten (nennen wir ihn Kuno) einen kleinen Streich zu spielen. Er hatte sich daran erinnert, dass es eine Vielzahl an Firmen und Geschäften gibt, die kostenlose Proben, Kataloge und andere Sachen verschicken. So harmlos (und kindisch, ja, das muss ich zugeben) die Idee am Anfang war, änderte sich das bald. Nach nur wenigen Tagen hatten wir eine komplette Liste von nutzlosem Kram, Abonnements und Beratungsterminen anfertigen können. Unter anderem:

- Reisekatalog für männliche Paare
- Brunos Männer Katalog
- Bibelkurs der Zeugen Jehovas (bei Kuno Zuhause, Samstag um 7 Uhr in schweizerdeutscher Gebärdensprache)
- 100 Postkarten einer deutschen Organisation, die Aids-Erkrankten hilft
- Vegan Life Food Katalog
- Broschüren der Senioren Liga (Blasen-Schwäche, Treppenlifte)
- Mehrere verschiedene Kataloge (Wikinger-Reisen, was Kinder mögen, Katzen-Baumstrukturen)
- Terminvereinbarung eines Staubsauger Vertreters (ebenfalls samstags, zwischen 9-10 Uhr)
- Beratungstermine einer Krankenkasse zwecks Wechsel der alten Versicherung
- Beratungstermine zu Treppenliften
- Koran (Kunos Familie ist strenggläubig evangelisch, wie das ganze Dorf)
- Mitgliedschaft in einem Windelunternehmen gratis Windeln
- Gratis OB-Packung (Anfänger-Set für junge Frauen)
- Herz-Notfall-Set
- Kenia Info-Paket
- Gratis Hundefutter für seinen Hund (Kuno hat nur Katzen, und davon 8)
- Mitgliedschaft der Organisation "Rettet den Taunus-Kamm"

Es folgten auch einige Anrufe über eine Telefonbuchseite. Über diese Seite lassen sich gratis Anrufe tätigen. Wir wählten seine Nummer und haben ihn zu Tierheimen, Vereinen und nahegelegenen Erotik-Shops weiterverbunden. Der Grund für unsere Beichte ist aber nicht nur Kuno oder seine, durch die Aktion belästigte, Familie. Nein, es geht hier auch um die Firmen, Organisationen und Vereine, die wir durch unser kindisches und selbstsüchtiges Verhalten ausgenutzt haben. Die ganze Sache tut uns wirklich furchtbar leid!

Beichthaus.com Beichte #00035414 vom 08.04.2015 um 16:52:41 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000