Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten

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Gewalt Fremdgehen Eifersucht Ehebruch Gesundheit Berlin

Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten
Ich (w/34) habe vor drei Jahren etwas getan, worauf ich nicht stolz bin. Heute ist der Jahrestag des Ereignisses - ein Tag, den ich nie vergessen werde. Mein Mann stand über Wochen in Verdacht fremdzugehen. Er arbeitete immer öfter ungewöhnlich lange. Im Bett lief immer weniger. In der besagten Nacht wartete ich mal wieder auf ihn und tränkte meinen Frust mit einer Flasche Wein. Irgendwann, kurz nach Mitternacht, kam er dann zu Hause angeschlichen und ging schlafen. Dass ich noch auf dem Sofa lag, ignorierte er gekonnt. Wenig später hörte ich die Vibration seines Handys aus dem Schlafzimmer. Neugierig holte ich mir das Handy, während mein Mann schon schnarchend in den Schlaf gesunken war.

Die Notifications, die ich las, waren mehr als eindeutig und ließen keinen anderen Schluss zu, als dass er an dem Abend mit einer anderen Frau gevögelt hatte. Ich schäumte vor Wut und rannte wie verrückt durch die Wohnung. Mein Herz schlug wie verrückt und meine Hände zitterten. In meiner Rage schnappte ich mir kurzerhand die Küchenschere, lief ans Bett, zog die Decke und seine Boxershorts weg. Er schlief tief und fest mit einem Engelsgesicht, was meinen Zorn nicht gerade mäßigte. Mit der linken Hand hob ich seinen halbschlaffen Schwanz an. In der Rechten hielt ich verkrampft die Schere und schnitt ohne zu zögern.

Was dann geschah, werde ich in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Das Gesehene, das Gehörte und das Gefühlte ist so sehr in mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich es wahrscheinlich nie wieder loswerde. Nachdem ich direkt in der Mitte seines Penis mit aller Kraft zuschnitt, schoss mir sofort das Blut entgegen. Im gleichen Moment wachte mein Mann auf und wusste erst einmal nicht, was geschehen war und schrie. Ich machte das Zimmerlicht an und war schockiert von dem, was ich angerichtet hatte. Als er seinen abgeschnittenen Penis inmitten einer riesigen Blutlache sah, fiel er sofort in Ohnmacht.

Wie in Trance rief ich den Notruf an. Mein Gatte wachte zwischenzeitlich wieder auf und schrie mich an, was ich denn getan hätte. Das Blut sprudelte stoßweise aus seinem Penis. Was hatte ich nur getan? Die Rettungssanitäter kamen zum Glück sehr schnell und arbeiteten extrem professionell. In einer Notoperation wurde meinem Mann dann der Penis wieder angenäht. Ich war schockiert über mich selbst und zu seinem Glück hatte ich den Penis nicht ganz durchtrennt. So war es dem Chirurgen möglich, alles wieder gut zu rekonstruieren und zusammenzunähen.

Das Resultat meiner Aktion? Seine Geliebte hatte keine Lust mehr auf ihn, da er für mehrere Monate außer Gefecht gesetzt war. Nach einer extrem schwierigen Zeit bin ich froh, dass mein Mann trotz allem zu mir gehalten hat. Es hätte nicht nur für ihn, sondern auch für mich ganz anders ausgehen können. Er hat mir verziehen, ich kann mir diese dumme Tat allerdings niemals verzeihen. Für meine Nachbarn, die das Geschrei in der Nacht miterleben mussten, habe ich einen imaginären Stempel auf der Stirn. Den werde ich nicht so schnell wieder los. Von meinem Ruf bei der lieben Verwandtschaft ganz zu schweigen. Unsere Ehe ist heute aber besser denn je. Und das Wichtigste: Sein bestes Stück funktioniert wieder wie gewohnt.

Beichthaus.com Beichte #00038721 vom 14.09.2016 um 20:36:56 Uhr in Berlin (Dahlem) (45 Kommentare).

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Der sexistische Besserwisser

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Aggression Ungerechtigkeit Vorurteile Kollegen

Ich (w) hasse meinen Kollegen. Er ist absolut frauenfeindlich, somit sucht er immer Fehler bei meiner Arbeit und meint, mich vor allen anderen blöd anzumachen. Bei Kleinigkeiten, die ich anders mache als er, wo es absolut egal ist, wie man es macht, fragt er mich dann noch so blöd und aggressiv: "Warum machst du das so?" Eigentlich sind das Banalitäten, doch er will immer eine Antwort.

Dann steht er auch noch oftmals direkt neben mir und schaut zu wie ich arbeite, natürlich findet er immer einen Fehler. Mal arbeite ich ihm zu schnell, dann mal wieder zu langsam. Gegen eine andere Kollegin hat er natürlich auch etwas, schließlich ist sie ja eine Frau. Er meint immer, dass er recht hat. Bei einer Argumentation (ich wollte ihm erklären, warum ich vegan lebe, weil er es wissen wollte) meinte er angenervt: "Du hast keine Argumente." Seine blöde Raucherei stört mich auch wahnsinnig.

Beichthaus.com Beichte #00038720 vom 13.09.2016 um 21:16:38 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schrei-Wettbewerb auf dem Spielplatz

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Hass Zorn Nachbarn Kinder

Schrei-Wettbewerb auf dem Spielplatz
Ich wohne seit einiger Zeit in einer Wohnung in der Stadt. Es sind Neubauten mit eigener Grünanlage und Spielplätzen. Obwohl es ganz praktisch ist, mit den Öffis bequem in die Arbeit fahren zu können, nervt mich der Lärm. Ich habe keine Lust, mich zum Beispiel am Wochenende zum Frühstücken auf den Balkon zu setzen, weil mich der Straßenlärm stört - obwohl die Straße ein gutes Stück entfernt ist. Ich bin in der Hinsicht wahrscheinlich ein wenig verwöhnt, weil ich ein richtiges Landei bin und zu unserem Haus keine asphaltierte Straße führt. Aber was mich noch mehr nervt als die Straße, ist der Spielplatz, der quasi direkt unterm Schlafzimmerfenster steht. Keine Ahnung, ob sich jemand etwas dabei gedacht hat, auf die letzten paar Meter zwischen dem letzten Haus und dem Zaun noch einen Spielplatz zu bauen. Offenbar nicht.

Ich möchte am Samstag meinen Rausch vom Vorabend ausschlafen? Geht nicht, weil diese Helikopter-Mütter mit ihren Balgen schon um acht Uhr morgens ausgerechnet zu diesem Spielplatz gehen. Obwohl es in der gesamten Anlage noch vier weitere gibt, einen genau auf der anderen Seite des Hauses - wo keine Schlafzimmer sind. Wenn Kinder spielen, werden sie dabei mal lauter, das ist klar und auch kein Problem. Aber wenn ich sehe, dass dieser Fratz im Kies steht und kreischt, richtig kreischt, komplett ohne Grund, dann reißt mir die Hutschnur. Es hat keinen Grund, es weint nicht, es lacht nicht, es steht nur da und kreischt und hält diesen Ton gefühlte Minuten lang. Ich hasse es. Ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalte, bis ich durchdrehe.

Letztes Wochenende war ich wieder ein wenig fort, wieder bleibe ich am Samstag länger liegen, wieder dieses Kind mit seiner komplett doofen Mutter. Die Blöde steht auch nur daneben und freut sich, wie gut ihr Kleiner kreischen kann, wird sicher mal ein Opernsänger. Ha Ha. Ich habe mir in weißer Voraussicht eine riesige Wasserpistole zugelegt, die größte, die ich finden konnte. Ihr könnt euch sicher denken, was ich getan habe. Das Gekreische war groß, aber dann war es vorbei. Ich weiß nicht, ob sie mich gesehen hat, ich habe mich nicht extra versteckt. Bis jetzt hat mich aber noch niemand darauf angesprochen. Ich denke, ich behalte das bei.

Beichthaus.com Beichte #00038719 vom 13.09.2016 um 21:04:24 Uhr (33 Kommentare).

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Mein Leben ist nicht so gut, wie jeder denkt!

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Verzweiflung Lügen Falschheit

Ich (m) bin unglaublich verlogen. Aber ich fange mal von vorne an: Nach außen scheint mein Leben bisher sehr gut strukturiert zu sein. In der Schule kennt mich mein ganzer Jahrgang und selbst einige darunter (wobei da eher die Mädchen herausstechen). Wenn ich nach anderen gehe, habe ich ein äußerst gutes Auftreten und bin ein angenehmer Geselle. Leider bin ich aus einem unbekannten Grund in gewisser Hinsicht berüchtigt und die meisten außerhalb meiner Jahrgänge glauben, dass ich schon mit der Hälfte unserer weiblichen Vertreter geschlafen habe. Das Ganze geht sogar so weit, dass ich nach einer Feier nur gefragt werde, bei wem ich dieses Mal "übernachtet" habe. Leider glaubt mir meine unspektakulären Antworten niemand.

Jetzt aber zu meiner eigentlichen Beichte: Ich hasse das. Ich hasse mein ganzes verdammtes Leben. So sehr ich es mir auch wünschte, hatte ich niemals eine feste Freundin und ich kann es bei Bekannten nicht übers Herz bringen, sie Freunde zu nennen. Mein wahres Leben besteht nur aus Verlusten. Ob jetzt der beste Freund überfahren wird, man dank Umzügen alle Bindungen verliert, drei Nahtoderfahrungen durchlebt, oder sich dank gescheiterter Liebe umbringen will. Dieses ach so tolle Leben ist grauenhaft und ich hasse die Menschen um mich herum dafür, dass sie nicht sehen können, dass alle ihre netten Kommentare, oder was auch immer, nur weitere Wunden aufreißen.

Vor ihnen lebe ich mit einer Maske. Diese Unehrlichkeit steigert meine Wut noch weit mehr. Selbst, wenn ich es zu erklären versuche, was wirklich selten ist, glaubt man mir nicht. In den Augen der anderen habe ich ja ein fast perfektes Leben. Warum sollte man sich da den Tod wünschen? Ich beichte, dass mich Wut, Verzweiflung, Unehrlichkeit und mein Selbsthass, weil ich dieses Doppelleben führe, zerfressen und ich nicht weiß, wie lange ich dieses grausame Spiel noch ertrage, bevor ich die unschuldigen Weltanschauungen meines Umfelds zerstöre.

Beichthaus.com Beichte #00038718 vom 11.09.2016 um 22:40:34 Uhr (14 Kommentare).

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100 Dinge, die ich bis zu meinem Tod mache

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Maßlosigkeit Zwang Verzweiflung

Ich (m/31) habe vor 13 Jahren, an meinem 18. Geburtstag, mit meinem damals besten Kumpel einen Pakt geschlossen. Jeder sollte 95 Dinge aufschreiben, die er bis zu seinem Tod gemacht haben will. Fünf Dinge durfte man beim jeweils anderen aufschreiben, allerdings verdeckt - man musste die erste Aufgabe erfüllen und durfte dann weiterblättern. Damals waren meine Ansichten natürlich etwas anders als heute, trotzdem habe ich auch viele Sachen durchgezogen, die ich eigentlich nicht wollte - ich mochte beispielsweise große Höhen überhaupt nicht und bin Fallschirm gesprungen - weil ich mir damals wohl dachte, dass man seine Ängste überwinden muss und schließlich hatte ich es selbst aufgeschrieben.

Ich kannte ihn von klein auf, daher war es ein ziemlicher Schock, als er vorletztes Jahr gestorben ist. Er wurde von einem Motorradfahrer erwischt, welcher deutlich überhöht durch das Dorf gefahren ist. Natürlich war es für keinen leicht, aber irgendwann rafft man sich auf und das Leben geht irgendwie weiter. Vor ein paar Monaten fiel mir dann mal wieder besagte Liste in die Hände, und ich habe festgestellt, dass ich nicht nur einen Großteil tatsächlich geschafft hatte, sondern nur noch einmal umblättern musste. Die letzte Aufgabe besteht darin, mit insgesamt 100 Frauen zu schlafen - also nicht nur Fummeln oder Oralverkehr, sondern richtig. Ich bin zwar kein Loser und auch kein Kind von Traurigkeit, aber von der Zahl war ich doch ziemlich deutlich entfernt. Anfangs habe ich mir gedacht, ich werde das nicht schaffen, zumal ich überhaupt kein Typ für ONS bin. Also habe ich auf der Freundschaft Plus Ebene erstmal ein wenig Punkte gesammelt. Einige ONS waren dann doch dabei, aber wie gesagt, das war nicht allzu toll.

Und jetzt, wo ich keine 10 Frauen mehr davon entfernt bin, habe ich überhaupt keine Lust mehr auf gar nichts. Es ist ermüdend. Vor allem eine absolut kindische und dämliche Aufgabe, zu der ich mich trotz allem irgendwie verpflichtet fühle. Das liegt nicht mal am Sex an sich, der ist meistens gut, aber auf Dauer ist alles eintönig. Ich werde vermutlich bis Ende des Jahres überhaupt nichts mehr in der Richtung machen. Ich beichte also, dass ich aufgrund einer dämlichen Liste durch sämtliche Betten gehüpft bin, einige Frauen verärgert habe, weil ich keine Freundschaft Plus aufrechterhalten will und eine ganze Menge Zeit verschwendet habe.

Beichthaus.com Beichte #00038717 vom 12.09.2016 um 15:11:33 Uhr (11 Kommentare).

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