Staubsauger missbraucht

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Familie

Ich habe vor einigen Jahren abends Langeweile gehabt. Meine Eltern waren, meiner Meinung nach, nicht zu Hause. Also habe ich die vermeintliche Gunst der Stunde genutzt, um mich nackt mit dem Staubsauger zu vergnügen. Dem Staubsauger habe ich mein Glied zum "reinigen" zugeführt. Über den abendlichen Lärm aus meinem Zimmer und erst recht von einem Staubsauger müssen meine Eltern sehr verwundert gewesen sein. Auf jeden Fall standen meine Eltern auf einmal in meinem Zimmer und sahen mich mit dem Staubsauger, der ein Teil meines Körpers verschlang. Tage später sprach mich mein Vater auf den Vorfall an, und ob ich wüsste, dass man durch solche Experimente schwere Verletzungen davon tragen könnte! Heute muss im Nachhinein Tränen darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00027729 vom 21.04.2010 um 20:44:00 Uhr (47 Kommentare).

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Der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester

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Peinlichkeit Masturbation Landshut

Ich habe mal meine Schwester und ihren damaligen Freund mit meinen Eltern vom Flughafen abgeholt. Meine Eltern sind sehr distinguierte und konservative Leute, also ist das Thema Sexualität in unserem Hause tabu. Beim Verladen des Koffers meiner Schwester muss es wohl passiert sein, anders kann ich es mir kaum erklären. Aus dem Kofferraum - wir hatten damals einen Kombi - kamen brummende Geräusche und meine Mutter fragte meine Schwester, was sie denn in ihrer Tasche hätte. Im gleichen Atemzug öffnete sie von der Rückbank aus die Tasche um mal nachzusehen. Meine Schwester wollte noch intervenieren, doch da war es schon zu spät. Meine Mama hielt in ihrer Hand einen knallgrünen Vibrator in Aktion. Ich glaube, das war der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester. Ich habe sie aber nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027723 vom 19.04.2010 um 22:40:09 Uhr in Landshut (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die E-mail-Postfächer meiner Freunde

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Neugier Misstrauen Morallosigkeit Internet

Ich (m/25) habe, durch viele Zufälle und Geschehnisse, die Passwörter meines besten Freundes, meiner Freundin und meiner Ex-Freundin zu diversen E-mail-Postfächern und anderen einschlägigen Netzwerken. Davon wissen die natürlich nichts. Seit Jahren bediene ich mich an interessanten Mails.
Auf der Arbeit gehe ich täglich jedes Postfach durch und lese mir die besonders interessanten Dinge durch und markiere diese wieder als ungelesen. Meine Freundin wundert sich seither darüber, wie aufmerksam und intuitiv ich doch bin, wenn ich wieder verdeckt Informationen in Gesprächen verwende, die ich aus Mails gezogen habe. Das Witzige daran ist, sie schreibt über fast all ihre Probleme insbesondere bezüglich meiner Person mit ihrer besten Freundin.
Die sexlastigen Mails zwischen meinem besten Freund und seiner Freundin kenne ich auch. Ich weiß, wie wo und wann sie es am liebsten machen und gemacht haben und wie sehr sie sich mal wieder über mich aufregen nach einem Streit o.ä. Was bringt mir das? Nichts.
Wer meiner Exfreundin alles schreibt und was sie so treibt und mit wem sie sich trifft, darüber habe ich dank der Zugänge auch ein gutes Bild. Was mir das bringt? Nichts. Es ist eine Mischung aus Langeweile,Neugier und auch ein bisschen Sucht. Irgendwie schäme ich mich nicht, obwohl ich weiß, ich sollte es.

Einmal hat meine Freundin ihr Passwort zu einem Netzwerk geändert, weil sie Verdacht geschöpft hat. Leider hat sie vergessen das Passwort ihrer Mailadresse zu ändern. So habe ich die Mail für die Passwortänderung einfach gelesen. Hoffentlich kommt das alles niemals raus.

Beichthaus.com Beichte #00027711 vom 14.04.2010 um 11:55:17 Uhr (33 Kommentare).

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Das Gefühl mein Leben wäre vorbei

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Trunksucht Gewalt Wollust Lügen Verzweiflung

Ich mache alles was andere wollen, bin aber trotzdem ein Fisch der gegen den Strom schwimmt. Jetzt bin ich gerade mal 20 Jahre alt und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich habe das Gefühl mein ganzes Leben ist vorbei. Als mich vor einem Jahr meine große Liebe und […]
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Beichthaus.com Beichte #00027707 vom 13.04.2010 um 19:34:13 Uhr (32 Kommentare).

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Meine rassistische Nachbarin

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Rache Boshaftigkeit Vorurteile Vandalismus Nachbarn Kassel

Nachdem meine Tochter (18 Monate) eine Nacht lang nur durchschrie (was bei ihr das allererste mal war, da sie schon seit Geburt durchschläft), meinte meine böse Nachbarin unter mir am nächsten Tag "Wir sind hier in Deutschland, da ist ab 22 Uhr Nachtruhe!". Zur Info: Wir haben zwar einen ungewöhnlichen Nachnamen, sind aber Deutsch. Das ging mir natürlich ordentlich auf den Wecker, da wir uns bisher immer konform benommen haben. Wenn ein richtiger "deutscher" Name an der Klingel stünde, hätte sie bestimmt gefragt, was denn meine Kleine hat und ob sie nicht helfen könne? Wie auch immer, ich pulte aus einem alten BH, den ich der Altkleidersammlung zugeben wollte, den Bügel raus und steckte ihn im Waschkeller bei der Waschmaschine der Nachbarin durch eines der Löcher in der Waschtrommel. Drei Tage später brauchte sie eine neue Waschmaschine. Eigentlich bin ich ja keine fiese Zicke, aber ich war der Meinung, dass sie es auf Grund ihrer feindlichen Bemerkung verdient hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027700 vom 10.04.2010 um 12:08:31 Uhr in Kassel (35 Kommentare).

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