Ich schäme mich für seine Trompete!

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft Ortenberg

Mein Mann ist Mitglied in der örtlichen Musikkapelle. Das ist so weit in Ordnung, doch eine Angewohnheit von ihm nervt mich gewaltig: Er nimmt ständig seine Trompete überall hin mit und schreckt auch nicht zurück, darauf zu spielen. Beispiel: Wir waren auf einem Geburtstag eingeladen. Als alle am Tisch saßen, stand er auf und sagte, er wolle jetzt einen Toast ausbringen. Plötzlich zückt er die Trompete und trillert darauf ein Lied! Ich wies ihn darauf hin, dass er mir versprochen hatte, sie nicht mitzunehmen. Er erwiderte, er habe gesagt, vielleicht nehme er sie nicht mit. FURCHTBAR!

Nun zu meiner Beichte: Weil ich mich immer mehr für den kleinen Trompeter schämen muss, schlafe ich nun mit einem Posaunisten, welcher auch in dem Verein meines Mannes spielt. Allerdings weiß er besser mit seinem Instrument umzugehen und lässt auch mich in höchsten Tönen jauchzen.

Beichthaus.com Beichte #00040570 vom 01.11.2017 um 22:23:57 Uhr in Ortenberg (11 Kommentare).

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Kann man zwei Frauen lieben?

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Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m) bin seit 15 Jahren mit meiner Frau zusammen, wir haben zwei Kinder, ein Haus, beide tolle Jobs, kurz gesagt, ein tolles Leben. Allerdings kann ich nicht treu sein. Anfangs fragte ich mich noch, was mit mir falsch läuft, bis ich es irgendwann akzeptiert habe. Meine jetzige Affäre ist allerdings anders als alle anderen. Sie ist Anfang 20 und somit mehr als 15 Jahre jünger als ich und sie ist eine der schönsten Frauen, die ich kenne. Ohne Untertreibung. Als ich sie das erste Mal sah, dachte ich, ich hätte keine Chance bei ihr und sie hätte sicher genug Liebhaber, aber weit gefehlt. Sie war mit ihren damals 21 Jahren in einer Beziehung mit ihrem ersten Freund. Mittlerweile haben sie Schluss gemacht und ich habe seit Anfang des Jahres was mit ihr. Es hat Monate gedauert, bis sie bereit war, mit mir zu schlafen und ich habe ihr diese Zeit gerne gegeben. Immerhin war ich ihr Zweiter. Sie ist im Bett so unschuldig und süß, man möchte sie fast gar nicht berühren, um sie nicht zu beschmutzen. Ich finde sie schlichtweg faszinierend.

Das alleine ist schon eine Beichte wert, aber es kommt noch mehr. Ich habe ihr erzählt, dass meine Frau und ich uns nicht mehr küssen, auch nicht beim Sex. Sie war darüber so schockiert, dass sie mich direkt gefragt hat, ob ich meine Frau denn noch liebe. Ich bejahte die Frage, mehr aus Reflex, aber sie hat mir zu denken gegeben. Und wirklich, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Entschluss, dass meine Ehe eine reine Gewohnheitssache ist. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Frau, sie ist seit 15 Jahren an meiner Seite, wir haben zwei wundervolle Kinder und wir waren immer füreinander da. Wir haben auch noch Sex, ziemlich oft und ziemlich tollen Sex, aber wir sind wohl mehr zu Freunden mit Vorzügen verkommen. Ich weiß noch nicht, ob mich das stört. Wir haben uns ein schönes Leben aufgebaut, gemeinsam. Dennoch liege ich oft wach und wünschte, ich wäre bei dem Mädel.

Nicht unbedingt wegen dem Sex, der ist zwar schön, vor allem mit viel Küssen, aber ich liebe es auch, sie einfach nur in den Arm zu nehmen und über ihren traumhaft schönen Körper zu streichen. Ich werde mich nicht aus einer Laune heraus von meiner Frau trennen, aber dieses Mädel gibt mir schon zu denken. Es tut mir leid. All die Affären, die ich nicht lassen konnte, die Affären, die ich vermutlich noch haben werde und dass ich mich durch eine so dumme Frage derart verunsichern lasse. Ich liebe meine Frau, irgendwie. Irgendwie liebe ich aber auch dieses Mädel.

Beichthaus.com Beichte #00040567 vom 31.10.2017 um 21:54:58 Uhr (20 Kommentare).

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Betrunken in Lissabon

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Trunksucht Maßlosigkeit Last Night Lissabon

Vor zwei Wochen bin ich nach Lissabon gezogen, um dort einen neuen Job anzufangen und gestern Abend ging es das erste Mal mit den neuen Arbeitskollegen auf die Piste. In meinem Hotelzimmer hatte ich natürlich schon ordentlich vorgeglüht und bin dann los. Dann sind wir durch die Stadt gezogen und haben ordentlich gebechert. So gegen ein Uhr in der Früh war ich voll wie noch nie und wir sind deshalb in keinen Club mehr gekommen. Ich habe meine Freunde wohl mit ordentlich Blödsinn zugetextet, aber habe fast keine Erinnerung mehr an den Abend. Anscheinend habe ich mich tausend Mal für alles entschuldigt und ihnen gesagt, dass ich sie alle liebe. Dann bin ich mit dem Taxi zurück zum Hotel und habe richtig übel hinten ins Taxi gekotzt. Eigentlich wollte ich ja schlafen gehen, aber als ich sah, dass die Bar um die Ecke noch offen hat, habe ich gar nicht mehr daran gedacht. Also auf in die Bar und weiter saufen bis zum Absturz. Filmriss.

Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist dass ich im Hotel in den Mülleimer gekotzt habe. Ich wusste nicht, was ich damit machen soll und wollte es vom Balkon kippen, aber unten waren Leute. Also ist mein betrunkenes Ich ins Bad gegangen und hat ein Haufen Klopapier geholt, es in den Mülleimer geworfen und angezündet. Es hat fürchterlich gestunken. Heute Morgen bin ich nackt vor meinem Zimmer aufgewacht und die Tür stand offen. Ich bin erst einmal rein und habe ausgiebig in das Klo gekotzt. So schlimm wie noch nie. Ich hatte derbe Kopfschmerzen. Also duschen, auf zur Apotheke und in den Supermarkt zum Wasser holen. Als ich in meinen E-Banking-Account schaute, sah ich, dass ich im Dispo bin. Ich habe voll viel ausgegeben. 30 Euro bei McDonalds. Vorhin hat mir der Rezeptionist erzählt, dass ich morgens um fünf Uhr frühstücken gehen wollte und ums Verrecken auf mein Frühstück bestanden habe. Ich beichte also, dass ich letzte Nacht richtig die Kontrolle über mein Leben verloren habe. Ich werde sicher nie wieder so viel saufen.

Beichthaus.com Beichte #00040559 vom 30.10.2017 um 01:21:44 Uhr in Lissabon (16 Kommentare).

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Tittenbonus bei der Polizei

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Polizei Essen

Ich (w/33) war etwa Mitte 20, als ich von der Spätschicht mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren wollte. Man hatte mir öfters am Bahnhof das Rad demoliert, daher hatte ich keinen Dynamo mehr, sondern nur noch diese Stecklichter. An diesem Tag kam es, wie es kommen musste: Es war etwa 23:30 Uhr, stockfinster und ich musste etwa 20 Minuten zum Bahnhof fahren. Ich machte das Licht an und fuhr los. Nach etwa fünf Minuten auf dem Radweg merkte ich, dass mein vorderes Licht den Geist aufgab – Batterie leer! Mist, dachte ich, aber es war mitten in der Woche, die Straße war sehr leer, der Radweg gut getrennt von der Straße und die Straßenlaternen waren an. Ich konnte zumindest alles sehr gut erkennen.

Als ob ich das Glück in diesem Augenblick gepachtet hätte – wenige Meter weiter stand ein Polizeiauto quer über den Radweg und zwei Polizisten standen hinter dem Wagen und unterhielten sich. Tolle Wurst, kannst gleich mal ein paar Euro Fuffzig abdrücken, weil du ohne Licht fährst. Der Zug kommt auch bald, den verpasst du dann auch noch, weil du schieben darfst und so weiter. Die Polizisten schauten auch direkt in meine Richtung und ich sagte einfach nur "Guten Abend" und fuhr dabei weiter. Die Polizisten sagten "Guten Abend" - mit einem dicken Grinsen. Allerdings schauten sie mir nicht ins Gesicht, sondern starrten wohl direkt auf meine Milchtheke. Ich hatte schon von dem berüchtigtem "Tittenbonus" gehört, aber noch nie so direkt mitbekommen. Ich trage ganz normale, lockere Sachen. Da ich aber auf einem Mountainbike unterwegs war, hing ich ja quasi auf dem Rad nach vorne gebeugt. Mit dem kleinen V-Ausschnitt muss das wohl ein Anblick gewesen sein, dass die da nicht mehr klar gekommen sind. Meine Körbchengröße von 80 G hat sich bei etwa 65 kg und 170 cm Größe wohl ausgezahlt. Dabei habe ich die meisten Männer nur mit einer Vorliebe für die Rückseite der weiblichen Anatomie kennengelernt. Ich beichte, dass ich es zumindest genossen habe, kostenfrei aus dieser Sache raus zu gehen und mein Korpus Delikti durch meine anscheinenden körperlichen Vorzüge übersehen wurde. Die Batterien wurden am nächsten Tag übrigens ausgewechselt.

Beichthaus.com Beichte #00040558 vom 30.10.2017 um 00:38:07 Uhr in 45133 Essen (Alfredstraße) (29 Kommentare).

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Schmutzige E-Mails an den Kollegen

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Wollust Dummheit Kollegen Hamburg

Ich (m/24) habe mich im Büro total blamiert. Aber erst einmal zur Vorgeschichte. Seit sechs Monaten arbeitet ein neuer Kollege (m/23) in unserem Büro, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, war ich bereits hin und weg, denn er sieht aus wie der heiße Dunkelhaarige […]
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Beichthaus.com Beichte #00040555 vom 29.10.2017 um 18:47:09 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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