Das Merkel-Bashing der Medien

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Zorn Politik Medien Gesellschaft Berlin

Das Merkel-Bashing der Medien
So langsam kotzt mich dieses Merkel-Bashing an. Jeden Tag wird von den Medien nur noch gegen Merkel berichtet. Als ob diese Frau an allem Übel dieser Welt schuld wäre. Selbst die öffentlich-rechtlichen Sender machen mit. Die AfD-Anhänger haben eigentlich aus ihrer Sicht schon lange keinen Grund mehr "Lügenpresse" zu schreien – die Linken dagegen sehr wohl. Ich habe mich gerade tierisch aufgeregt über die ARD-Tagesthemen, wo über die Debatte im Bundestag berichtet wurde. Es wurde schön gezeigt, was die Politiker der einzelnen Parteien äußerten. Doch was Merkel sagte, wurde für fünf Sekunden gezeigt. Wobei das Gesagte noch nicht einmal relevant war. Stattdessen wurde ein Fotograf interviewt, der überrascht war, dass die Bundeskanzlerin nach dem langen Flug aus China so frisch aussieht. Wenn man als freie Medienanstalt gegen Merkel giftet, sollte man sie auch selbst zu Wort kommen lassen. Würde man sich nämlich mal mit den Argumenten beschäftigen, statt den simplen, aber unrealistischen, Parolen der AfD zu folgen, dann würde man wissen, dass die Asylpolitik eben nicht so einfach zu lösen ist.

Ich bin selbst Journalist und weiß Gott kein Linker. Wenn ich in Bayern leben würde, wäre meine erste Wahl Seehofers CSU. Und ja, ich bin auch für eine Obergrenze der Flüchtlingszahlen. Aber liebe Kollegen und Medienmacher, wenn ihr so weitermacht, wird die AfD bei den nächsten Landtagswahlen noch stärker sein. Und wenn ihr dann noch Frauke Petry als Bundeskanzlerin haben wollt, hat Deutschland sowieso den Arsch offen. Ich stelle mir schon Donald Trump und Frauke Petry bei gemeinsamen Schießübungen an der deutschen oder amerikanischen Grenze vor. Auch für euren Job sieht es dann düster aus, denn freie Presse mag die AfD gar nicht. In vielerlei Hinsicht schießt ihr euch mit eurer heutigen ach so quoten- und auflagenorientierten Berichterstattung selbst ins Bein. Denkt mal drüber nach!

Beichthaus.com Beichte #00038704 vom 07.09.2016 um 22:30:22 Uhr in Berlin (Tile-Brügge-Weg) (28 Kommentare).

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Der Freund meiner Schwester steht auf mich

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Feigheit Verzweiflung Fremdgehen

Meine zwei Jahre ältere Schwester und ich (w/18) verstehen uns eigentlich recht gut. Sie ist schon ziemlich lange mit ihrem Freund zusammen, während ich immer mal wieder Single bin. Obwohl wir sehr verschieden sind, verstehen wir uns alle ziemlich gut und machen auch manchmal etwas zu dritt. Ihren Freund kenne ich schon genauso lange wie sie und habe mich bis vor Kurzem auch noch wunderbar mit ihm verstanden. Alles fing an, als er ein Seminar in der Stadt hatte, in der ich zur Uni gehe (meine Schwester und er wohnen 400 km entfernt) und mich fragte, ob wir etwas zusammen machen wollen. Ich lud ihn spontan mit zu einer WG-Party ein, auf die ich abends gehen wollte und dachte mir eigentlich nichts dabei. Aber schon nach zwei Bier drehte der Kerl völlig auf: Er fragte alle anwesenden Mädels ob sie Single sind, prahlte mit seinem Geld und seinen Muskeln und ich schämte mich schrecklich für ihn.

Ich spielte mit dem Gedanken, meiner Schwester sofort alles zu sagen, aber ich gab ihm die Chance, es nüchtern selbst zu tun, was er am nächsten Tag angeblich auch tat. In der nächsten Zeit häuften sich die Anrufe von ihm - oft nur wegen Kleinigkeiten. Ich ging bald nicht mehr dran, war aber schon etwas alarmiert und hielt ihn sehr auf Abstand. Er schien das zu merken und ging bei einer Familienfeier aufs Ganze: Als meine Schwester gerade in einem anderen Raum war, drückte er mich fest an sich und packte mir an die Hüfte. Total baff habe ich ihn gefragt, was das solle und er antwortete nur: "Solange deine Schwester es nicht sieht, ist doch alles gut." Ich habe zurückgegiftet, was das denn jetzt heißen solle und er meinte nur, dass ihr das wahrscheinlich nicht gefallen würde, er das aber gerade "brauche." Ich war in dem Moment so sprachlos, dass ich mich nur umdrehte und ging.

Am nächsten Morgen war ich so sauer und wollte es meiner Schwester sofort erzählen, doch er tat sein Bestes, um uns nicht alleine in einem Raum zu lassen. Als sie später abgereist waren, erzählte ich meiner Mutter von den Vorfällen und sie beschwor mich, nichts zu sagen, da der Freund meiner Schwester in Kürze wegziehen wird und sie keine Fernbeziehung überstehen würden. Ich sollte keinen Streit entfachen und vielleicht am Ende selbst als Schuldige dastehen. Ich hörte auf sie und jetzt ist es zu spät, um noch irgendetwas zu sagen, schließlich ist das Ganze schon einen Monat her. Ich beichte, dass ich meiner Schwester nichts davon gesagt habe und zu feige bin, um ihr zu sagen, was für ein Arschloch ihr Freund ist.

Beichthaus.com Beichte #00038680 vom 29.08.2016 um 23:57:36 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Ich erziehe meine Tochter zum Mannsweib

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Hass Selbstsucht Zorn Engherzigkeit Kinder

Ich (33) bin alleinerziehender Vater einer Achtjährigen. Sie war eigentlich nicht geplant sondern eher ein Unfall bei einem One-Night-Stand. Ich habe zwar meiner Tochter zuliebe versucht eine Beziehung mit ihrer Mutter zu führen, das hat aber nicht geklappt. Als meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00038674 vom 27.08.2016 um 20:14:34 Uhr (41 Kommentare).

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Tochter, dein Arsch ist zu fett!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Engherzigkeit Familie

Tochter, dein Arsch ist zu fett!
Ich beichte, dass ich meiner Mutter bis heute nie verziehen habe, dass sie mir als Teenie gesagt hat, mein Arsch sei echt fett geworden und dass ich eine ganz schöne Pfanne bekommen hätte. Es stimmte weder damals noch heute, ich war immer viel sportlich aktiv und […]
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Beichthaus.com Beichte #00038667 vom 25.08.2016 um 23:23:57 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Die Zeitungsrolle der Lehrer-Zicke

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Ekel Rache Vandalismus Schule

Ich habe aus einer Alkohollaune heraus in meiner Jugendzeit das Haus einer Lehrerin versaut. Es fing so an, dass wir in der Schule eine unmögliche, alte Zicke als Lehrerin bekamen. Das muss so in der achten Klasse gewesen sein. Sie triezte uns alle immer und ließ einen sogar durchfallen. Deshalb haben wir eines Nachts, als wir Jungs auf Streifzug in der Nachbarschaft waren, ihr Haus entdeckt und dachten uns (schon gut angeheitert), dass wir ihr einen Streich spielen könnten. Wir montierten diese Rolle für die Zeitungen von ihrem Zaun und pinkelten alle nacheinander rein.
Dann lehnten wir diese an ihre Wohnungstür und verschwanden. Ich musste jahrelang darüber lachen und muss es leider heute auch noch. Jedoch tut mir die arme Frau auch leid, da wir damals bestimmt auch nicht sehr angenehm waren (als kleine freche Bälger). Ich hoffe, dass unser "Geschenk" bis zum Morgen gefroren war und nicht allzu viel Sauerei veranstaltet hat.

Ich bitte um Absolution für diese dumme-Jungen Streich.
Sorry Frau ******.

Beichthaus.com Beichte #00038658 vom 24.08.2016 um 12:38:36 Uhr (7 Kommentare).

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