Auf Drogen

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Drogen Trunksucht Maßlosigkeit Trägheit Bottrop

Ich beichte, dass ich vor ein paar Jahren mal aus psychischen Gründen krank geschrieben war. Schwere Depressionen und so. Einmal die Woche musste ich zum Hausarzt (ich wollte nicht mehr zum Psychiater, da ich mit dem nicht klarkam und er mich eh einweisen wollte, zumindest zur Entgiftung). Ich ließ mir den Hausarzttermin immer morgens geben, weil ich nach dem Aufstehen noch problemlos Auto fahren konnte.
Kaum war ich dann wieder zu Hause, habe ich erstmal eine ordentliche Ladung Wein oder Alkopops aus der Flasche getrunken und eine Tüte gedreht und geraucht. Dann habe ich mir in der Regel eine Tasche gepackt mit was zu Essen, einem Buch, Alkohol und mehreren vorgedrehten Joints und bin damit in den Wald. Dort habe ich mich auf eine bestimmte Bank gesetzt und so lange gesoffen und gekifft, bis ich stundenlang nicht mehr gehen konnte. Wenn ich dann wieder hochkam von der Bank, bin ich nach Haus, hab dort bis vier Uhr nachts oder so noch am PC gesessen und gesoffen und geraucht und bin dann völlig breit ins Bett gefallen. Aufgestanden dann irgendwann morgens um elf, direkt im Bett liegend noch einen durchgezogen und weiter gesoffen. Ich war die ganze Zeit lang nicht nüchtern.

Beichthaus.com Beichte #00027411 vom 16.01.2010 um 21:55:09 Uhr in Bottrop (42 Kommentare).

Gebeichtet von Robsn
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Mein polnischer Nachbar

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Ungerechtigkeit Zorn Gewalt Nachbarn

Wir leben in einem 2 Familienhaus und mein Nachbar, ein A****loch vor dem Herrn war mit einem mal der Meinung, er müsste mir, meiner Freundin und unserem Vermieter das Leben zur Hölle machen. Er ist seineszeichens Pole der nur gebrochen Deutsch spricht und hat sich wegen jedem Furz und Feuerstein beschwert oder Theater gemacht und auch seit Monaten keine Miete bezahlt. Das ging soweit das er aus der ersten Etage in unseren Garten eine Videokamera angebracht hat um zu filmen was wir in unserem Garten machen. Eine Anzeige von seiner Seite folgte der nächsten und die Polizei und das Ordnungsamt nannte mich schon beim Vornamen und kam schon gar nicht mehr sondern rief immer erst bei mir an was denn nun schon wieder wäre. Meine Freundin stand kurz vor dem Nervenzusammenbruch.
Den Bogen hat er aber definitiv überspannt als er mir zum Schluss damit gedroht hat meine beiden Katzen zu vergiften, was bei mir Panik hervor rief, weil ich ihm das zutraute. Es musste eine Lösung her und ich fing an drastische Maßnahmen zu ergreifen. Ein kurzes Telefonat und 400 Euro ärmer hatte er ein paar Tage später eine Begegnung der unheimlichen Art und wurde böse verprügelt. Natürlich fiel der Verdacht aufgrund der Querelen sofort auf mich. Aber da ich zu dem Zeitpunkt in Anwesenheit der Familie 50 km entfernt gemütlich essen war, konnte mir nichts nachgewiesen werden. Aber dabei beließ ich es nicht. Eine Freundin von mir ist Chemielaborantin und besorgte mir Skatol welches ich ihm in den Lüftungsschacht seines Wagens tat. 4 Wochen später ist er dann ausgezogen und wir können wieder unser Leben genießen. Ich bereue absolut überhaupt nichts und nur weil wir ein Gastfreundliches Land sind heißt das nicht das wir Dumm sind und uns alles gefallen lassen. Seid nett zueinander.

Beichthaus.com Beichte #00027405 vom 12.01.2010 um 22:44:14 Uhr (49 Kommentare).

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Meine Schulbrote

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Verschwendung Feigheit Ekel Schule Kinder Rotenburg

Ich habe als kleiner Junge meine Schulbrote, die mir meine Mutter jeden Tag mit Liebe schmierte, nie gegessen. Doch statt sie gleich in der Schule zu entsorgen, stopfte ich sie zu Hause in meine Spielzeugtonne. Deckel auf, Brote (noch in Alufolie verpackt) rein, Deckel zu. Das ging über Jahre. Eines Tages hatte ich Hunger und kam in meiner kindlichen Dummheit auf die Idee, diese verstauten Brote zu verzehren. In meinem Kopf schien das logisch. Sie waren ja in Folie verpackt und konnten nicht schlecht werden - dachte ich. Als ich den Deckel der Blechtonne öffnete erschien mir der Geruch schon seltsam, auch dass sich die Folienklumpen irgendwie warm anfühlten ließ mich stutzig werden. Als ich das erste "Brot" auswickelte, kam nur eine gräulich-grüne Masse zum Vorschein, die mich schlagartig begreifen ließ, dass das Brot komplett vergammelt ist. Da nicht auffliegen durfte, dass ich das Brot nie gegessen hatte, zerrte ich die Tonne eines Tages, als ich alleine daheim war, auf den Dachboden. Dort suchte ich mir in der hintersten Ecke eine Stelle, an der ich diese komische gelbe "Wärmedämmwolle" anhob, die einfach nur unterhalb der Dachziegel lose aufgelegt war, und stopfte alle Gammelpäckchen darunter. Ich weiß nicht, ob sich das alles mittlerweile schon abgebaut/zersetzt hat, wir sind ein paar Jährchen später umgezogen.


Damit sich dieses Drama nicht wiederholt, habe ich dann alle meine Brote unangetastet am Ende des Schultages in den Mülleimer des Klassenzimmers geschmissen. Das Ende vom Lied: mein bester Freund erzählte meiner Mutter, dass ich die Brote immer in den Müll werfe. Sie schmierte mir dann keine Brote mehr. War auch besser so. Tut mir Leid, Mutti! Zum Glück weiß niemand, was mit den anderen Broten geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00027401 vom 12.01.2010 um 07:58:19 Uhr in 27356 Rotenburg (Hindenburgstraße) (24 Kommentare).

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Spielzeug im Bad vergessen

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit

Spielzeug im Bad vergessen
Manchmal wenn ich Besuch bekomme, vergesse ich mein Sexspielzeug aus dem Bad wegzuräumen. Das ist mir dann immer furchtbar peinlich, wenn ich es zu spät bemerke und schon ein Teil der Gäste auf Toilette war und es genau gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00027399 vom 11.01.2010 um 15:39:09 Uhr (31 Kommentare).

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Amokdrohung an der Schule

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Feigheit Waghalsigkeit Vandalismus Schule Heidelberg

Als ich noch zur Schule ging, plagte mich ein enormer Hass auf meine Mitschüler. So beschloss ich ihnen etwas Angst einzujagen. Nach dem Unterricht achtete ich darauf, dass eines der Fenster in meinem Klassenzimmer gekippt blieb (Erdgeschoss) und so stieg ich Nachts ein. Ich hatte wohl enormes Glück, dass unser Hausmeister die Tage krank war und sein Ersatz scheinbar keinen Lust auf Arbeit hatte. Mit Edding und Sprühfarbe bewaffnet, beschmierte ich Tische, Stühle, Schränke und Wände mit Worten wie "Ihr werdet sehr bald sterben". Nicht als Drohung, einfach um ihnen Angst zu machen. Als mein Werk getan war, ging ich ohne Spuren zu hinterlassen und freute mich auf den nächsten Morgen. Die ganze Schule war in Aufruhr, Amoklauf, Morddrohungen, da ich merkte, dass mein Werk das bezweckte, was ich wollte, konnte ich mein Grinsen kaum mehr aus dem Gesicht bekommen bis... ja bis die Polizei aufkreuzte und meine Klasse befragte. Natürlich sagte ich, dass ich die Nacht schlief und selbst meine Mutter hätte dies wohl bestätigt, da sie dachte ich würde in meinem Bett liegen und dies wurde mir auch abgekauft. Ich dachte damit wäre die Sache gegessen, doch ein paar meiner Mitschüler verwiesen auf einen Außenseiter, der wohl in seiner Freizeit Ego Shooter spielte. Er wurde dermaßen in die Mangel genommen, dass es mir Angst und Bange wurde und ich mich nicht traute zu sagen, dass es meine Idee war und das ich auch keinen Amoklauf plane, sondern mir einen Scherz erlaubt hatte. Nach einer Woche wurde mein Mitschüler endlich von der Polizei in Ruhe gelassen. Den genauen Grund weiß ich nicht mehr, aber auf alle Fälle musste der arme Kerl (bzw. seine Eltern) die chemische Reinigung von Wänden, Tischen und Stühlen bezahlen und das restliche Schuljahr Hofdienst machen. Ich bin wohl ein echtes Weichei, dass ich ihm das angehängt habe, aber ein gutes hatte es wohl, seit diesem Tag hatten meine Mitschüler so große Angst vor ihm, dass sie ihn nicht mehr mobbten.

Beichthaus.com Beichte #00027392 vom 10.01.2010 um 00:02:31 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

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