Verloren in der Essstörung

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Zwang Lügen Gesundheit Ernährung Emmelsbüll-Horsbüll

Ich (w/21) beichte, dass ich eigentlich mit guten Vorsätzen in eine Wohngemeinschaft für psychisch Kranke gezogen bin. Inzwischen nutze ich jedoch die Unachtsamkeit meiner Mitbewohner, um mich wieder in meiner Essstörung zu verlieren. Meinem Betreuer erzähle ich immer wieder, dass ich regelmäßig esse und meine Medikamente nehme. Ich nehme allerdings seit Oktober 2013 keine Tabletten mehr und habe seit fast vier Tagen nichts mehr gegessen. Ich glaube, mein Therapeut hat mich inzwischen aufgegeben. Was für ein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00032707 vom 12.02.2014 um 19:12:59 Uhr in Emmelsbüll-Horsbüll (13 Kommentare).

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Mit Norovirus im Fast-Food-Restaurant

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Engherzigkeit Ignoranz Ekel Gesundheit Kinder

Ich (m/22) muss etwas beichten, das mir sehr leidtut. Ich hatte letzte Woche den Norovirus (Durchfall/Erbrechen) und war bei einem bekannten Fast-Food-Restaurant schnell auf die Toilette, da ich gerade vom Arzt kam und es auf einmal heftig drückte. Als ich da so saß, streckte auf einmal ein Kind die Hand unter der Abtrennung durch. Und das wiederholte es immer wieder bis dann gleich beide Hände dort durchguckten. Ich weiß nicht, ob ihr euch das vorstellen könnt - ihr müsst dauernd scheißen und kotzen gleichzeitig, sitzt auf einer ekligen Toilette und dann ist da ein kleines Balg, das euch dauernd nervt! Ich war dann so genervt davon, dass ich einmal kräftig gegen die Finger getreten habe. Danach war dann auch Schluss mit der Nerverei. Als ich allerdings aus der Kabine kam, stand das Kind am Waschbecken und hielt sich die Hand, weil sie schmerzte - und offensichtlich litt das Kind unter Trisomie 21, also Downsyndrom. Deshalb tut es mir wirklich leid, dass ich das Kind getreten habe, da ich ja nicht weiß, inwieweit es sich seiner Handlung bewusst war. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032703 vom 12.02.2014 um 07:23:10 Uhr (26 Kommentare).

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Unerwünschter Virus im BH

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Diebstahl Fetisch Masturbation Gesundheit Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Wohnheim. Eigentlich bin ich sexuell recht ausgelastet, ich kann jedoch nie genug bekommen. Letztes Mal, als ich meine Wäsche in die gemeinsame Waschküche bringen wollte, hatte eine Dame des Hauses mal wieder ihre Wäsche in der Trommel vergessen. Wie so oft deponierte ich diese auf einer entsprechenden Ablagefläche, als mir ein wirklich scharfer BH in die Hände fiel. Und der Gedanke, dass eine versaute Kommilitonin diesen getragen hatte, machte mich verdammt spitz. Ich entschloss mich dafür, mir das Teil kurz auszuborgen und ihr alle könnt euch sicherlich vorstellen, was ich dann auf meinem Zimmer tat. Als ich später meine Wäsche holte, legte ich den BH zurück, hoffte, dass die Kleine nichts davon bemerkt, und schwelgte weiter in meinen Fantasien, da sie nun mit meiner W*chse an den Brüsten herumläuft. Aber das war leider noch nicht alles, denn die Aktion segnete mich mit einem Virus, welches mir einen schönen Genitalherpes eingebracht hat. Beim nächsten Mal überlege ich dreimal, ob meine Geilheit mir so etwas wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032674 vom 05.02.2014 um 01:12:13 Uhr (22 Kommentare).

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Ausgrenzung als Anti-Alkoholiker

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Zorn Aggression Trunksucht Gesundheit Familie Seligenstadt

Ausgrenzung als Anti-Alkoholiker
Meine Oma ist letztes Jahr an einer Leberzirrhose gestorben. Eigentlich kein Wunder, denn bei jeder Gelegenheit wurde bei meinen Großeltern ein Schnäpschen getrunken. Selbst bei ihrer Beerdigung wurde ihr Lieblingslikör reichlich ausgeschenkt. Ich (m/30) gelte als Sonderling in der Familie, weil ich eher selten etwas trinke. Und das nicht erst seit dem Tod meiner Großmutter. Ein bis zweimal im Jahr findet ein großes Familientreffen mit sämtlicher Verwandtschaft statt. So auch am letzten Wochenende. Seitdem ich denken kann, kommt im Verlauf des Abends dann jedes Mal der Vorwurf, was ich denn für ein komischer Kauz wäre und warum ich immer noch keinen Alkohol trinken würde. Dieses Mal hat es mir gereicht. Ich bin aufgestanden und habe das Familienoberhaupt angeschrien, dass ich mich sicher nicht dafür rechtfertigen muss, wenn ich keinen Alkohol trinken will. Eher müssten sich alle Anwesenden Gedanken machen, ob man nach dem Tod meiner Oma mal etwas kürzertreten sollte. Aber scheinbar haben alle schon ihr Gehirn weggesoffen. Es tut mir leid, dass ich so ausfallend geworden bin. Allerdings ändert das an meiner Meinung nichts. Mir schmeckt das Zeug einfach nicht und mir geht es danach dreckig. Ich sehe einfach keine Vorteile, die für den Alkoholkonsum sprechen würden.

Beichthaus.com Beichte #00032647 vom 30.01.2014 um 08:16:37 Uhr in Seligenstadt (36 Kommentare).

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Hass auf Rauchereltern

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Hass Zorn Gesundheit Familie

Hass auf Rauchereltern
Ich möchte hiermit an alle werdenden Eltern und die, die es werden möchten, appellieren! Wenn ihr während der Schwangerschaft raucht, hört sofort damit auf! Ich bin ein Kind von Rauchereltern und meine Mutter hat selbst während der Schwangerschaft geraucht. Ich hasse sie dafür. Wir haben sonst ein gutes Verhältnis. Aber dafür hasse ich sie einfach. Aber vielleicht ist Hass auch zu krass ausgedrückt. Allerdings finde ich das, was sie einem wehrlosen Baby angetan hat, zu schlimm. Ich habe zwar keine äußerlichen Schäden davongetragen, aber mittlerweile wird mir bewusst, wieso ich erst in der Grundschule anfing, richtig zu sprechen. Wahrscheinlich, weil Raucherkinder mit der Entwicklung hinterher hinken. Und das tue ich. Auch heute noch raucht meine Mutter alles zu. Wenn ich sie darum bitte, nicht in meiner Gegenwart zu rauchen, kommt nur ein egoistischer Kommentar. Vielleicht denkt ihr, ich stelle mich zu sehr an. Aber meine Lungenleistung ist schon eher schlecht als recht und trotzdem pumpt sie mich noch mit ihrem Qualm voll. Die Wohnung, die frisch gewaschenen Klamotten und ich stinken nach Rauch! Und kommt nicht damit an, dass auch draußen Schadstoffe eingeatmet werden. Man muss es nicht übertreiben. Wenn dann noch Sätze wie: "Wir haben kein Geld, wir müssen sparen" fallen, ist es einfach ein Witz, dass mehrere Hundert Euro pro Monat für Kippen da sind. Und ich bin natürlich die Leidtragende, weil ich für jeden Euro für neue Kleidung betteln muss. Und ich lebe schon sehr, sehr bescheiden. Also legt die Kippen weg! Es kann nämlich sein, dass eure Kinder euch niemals verzeihen werden!

Beichthaus.com Beichte #00032634 vom 27.01.2014 um 21:48:19 Uhr (38 Kommentare).

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