Gemeinschafts-Zahnbürste in unserer WG

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Ekel Morallosigkeit Rache Unreinlichkeit WG Berlin

Ich (w/24) habe herausgefunden, dass mein ekelhafter Mitbewohner hin und wieder meine Zahnbürste verwendet, sofern er sich überhaupt mal seine gelben Stumpen putzt. Heute habe ich sofort Gegenmaßnahmen getroffen, indem ich mir einen neuen Pack Zahnbürsten gekauft und vor dem Ferkel versteckt habe. Gleichzeitig habe ich meine alte Bürste auch wo hingesteckt, jedoch in eine ganz andere Gegend. Anschließend wurde das Ding wieder in den Badezimmerschrank verfrachtet und ich glaube, sie wurde inzwischen mehrmals verwendet. Im Nachhinein denke ich aber, dass das schon ein bisschen krank war und ich schäme mich, dass ich auf dieses Niveau herabgestiegen bin. Ich frage mich auch, ob das mein brennendes Hinterteil wert war.

Beichthaus.com Beichte #00038989 vom 27.11.2016 um 22:42:33 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Katzenkot riecht extrem gut

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Manie Ekel Tiere

Katzenkot riecht extrem gut
Ich (w/23) rieche gerne an Fäkalien, aber keine menschlichen Fäkalien, sondern die von meinen Katzen. Insgesamt habe ich drei Katzen und ebenso viele Katzenklos. Sie stehen an unterschiedlichen Ecken in meiner Wohnung und stinken tun sie nicht. Darum schleiche ich hinter meinen Katzen her und warte, bis sie einen frischen Batzen absetzen. Andere kotzen, für mich könnte es diesen Geruch als Parfüm geben. Wenn meine Kleinen mal keinen Stinker absetzen mussten, sondern neutral riechenden Kot, habe ich in einer wiederverschließbaren Plastiktüte einen richtigen Bomben-Haufen. Ich schäme mich für meinen Fetisch, aber aufhören kann ich damit nicht. Außerdem schade ich ja niemandem damit.

Beichthaus.com Beichte #00038980 vom 25.11.2016 um 11:57:47 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klopapier auf dem Sitz

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Ekel Eitelkeit Neurosen Hamburg

Klopapier auf dem Sitz
Immer wenn ich mal weit weg von Zuhause aufs Klo muss, bedecke ich umrundend den Klositz mit zwei Lagen Klopapier. Auch die Spültaste fasse ich nur mit Taschentuch oder Klopapier an. Das gilt auch für die Türklinken und Waschbecken. Und das mache ich nicht nur in öffentlichen Toiletten. Auch bei Freunden, Familie oder anderen Bekannten. Ich weiß, dass mein exorbitanter Gebrauch von Klopapier verschwenderisch ist. Aber was Hygiene angeht, traue ich niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00038972 vom 23.11.2016 um 10:31:10 Uhr in 20148 Hamburg (Mittelweg) (13 Kommentare).

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Die Stinke-Shirts meiner Schwester

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit

Meine Schwester (25) und ich (22) teilen uns öfter unsere Klamotten, das heißt, ich leihe ihr manchmal z. B. einen Stapel Shirts aus, auf die ich im Moment keinen Bock mehr habe und sie leiht mir dafür Shirts von ihr. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich verstärkt unter den Achseln stinke, was normalerweise nie der Fall war. Ich dachte erst, das liege an Hormonen. Kein Deo hat geholfen, nach kürzester Zeit stanken meine Oberteile unter den Achseln, auch wenn ich gar nicht wirklich schwitzte.

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass das nur bei den Shirts meiner Schwester so war und bei denen, die ich ihr ausgeliehen hatte. Nach der Wäsche rochen sie ganz frisch, aber sobald der Stoff unter den Armen mit Körperwärme in Verbindung kam, fing es an zu stinken. Ich habe es schon mit einem Hygienespüler versucht und schon vor dem Anziehen Deo auf das Oberteil gesprüht, nichts hilft. Ich weiß nicht, wie dieses Phänomen möglich ist und vielleicht bin ich auch verrückt, jedenfalls glaube ich, dass meine Schwester mit ihrem Achselschweiß die Shirts versaut hat. Das Eklige ist, dass es noch nicht einmal mein Gestank ist. Jedenfalls weigere ich mich jetzt, meiner Schwester weitere Oberteile auszuleihen und sie ist jetzt deswegen sauer auf mich. Es tut mir leid, aber ich will nicht jedes Shirt, das sie mal getragen hat, danach in den Müll werfen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00038965 vom 22.11.2016 um 08:41:31 Uhr (14 Kommentare).

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Spezielle Lutscher für betrunkene Assis

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Boshaftigkeit Ekel Rache Trunksucht Ernährung

Ich (m/64) bin ein leidenschaftlicher Hersteller von Süßigkeiten. Ich backe nicht nur Kuchen und Torten, sondern stelle auch Pralinen und Lutscher her. Eigentlich alles, was man so verzehren kann. Ich selbst habe es damals von meiner Mutter gelernt, die das als Beruf hatte. Ich freue mich immer, wenn ich meine Sachen verteilen kann, und werde auch häufig dafür gelobt. Am Martinssingen ist mein Haus ganz oben auf der Liste. Ich mag es, wenn Kinder kommen und ich weiß, dass es ihnen schmeckt. Selbst die Eltern bekommen von mir immer eine Kleinigkeit extra zugesteckt. Aber eine Sache stört mich dabei gewaltig: Saufende Jugendliche und Erwachsene, die bei mir spät in der Nacht Sturmklingeln und mich beleidigen, aber dann noch Naschkram einfordern.

Man sollte meinen, dass 15-26-Jährige sich zu benehmen wissen. Trotzdem ist es sogar schon fast täglich zu solchen Aktionen gekommen. Daher bekommen solche Personen einen Speziallolly. Anstatt einen Fruchtgeschmack in die Masse zu geben, rühre ich meine Pisse unter. Diese kommt dann mit einem Stiel in den Kühler und fertig sind die Pisslutscher. Jedes Mal, wenn so ein Assi bei mir klingelt, gibt es Saures anstatt Süßes. Schon traurig, dass man zu solchen Mitteln greifen muss. Die anderen normalen Menschen und Kinder bekommen solche Lollys natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038952 vom 19.11.2016 um 16:41:39 Uhr (14 Kommentare).

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