Mein Choleriker-Kollege und seine blaue Mütze

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Rache Ekel Unreinlichkeit Kollegen Arbeit

Ich habe vor zwei Jahren immer mit einem richtig ekelhaften Choleriker zusammenarbeiten müssen. Er war schon 52 und hatte schon eine Herz-OP hinter sich, weil er so cholerisch war. Der Typ war der anstrengendste Arbeitskollege, den man sich vorstellen kann. Ständig hat er mich zur Sau gemacht und permanent angerufen, teilweise bis zu 20 Mal am Tag, wenn wir beim Kunden an unterschiedlichen Stellen arbeiteten. Außerdem hat er immer versucht, mich bei Vorgesetzten und Kollegen schlecht zu machen. Er hatte eine Glatze und hat immer eine blaue Mütze aufgehabt, bei der Hin- und Rückfahrt zum Kunden. Einmal im Juli, als es richtig heiß war, habe ich zehn Minuten bevor wir losgefahren sind seine Mütze genommen und meinen Arschschweiß innen in die Mütze gerieben. Als er sie dann später aufgesetzt hat, bin ich innerlich explodiert vor Lachen. Ich denke, das hat er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00038951 vom 19.11.2016 um 00:44:34 Uhr (7 Kommentare).

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Meine geilen Frikadellen-Bier-Fürze

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Sucht Fetisch Ekel Ernährung

Nachdem mein Betrieb pleiteging, war ich für fünf Monate arbeitslos und bekam Hartz IV. In dieser Zeit habe ich mir nur das billigste Fleisch gekauft. Dadurch entwickelte sich ein Fetisch: Ich kaufte eines Tages eine Packung von den billigsten Frikadellen für knapp […]
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Beichthaus.com Beichte #00038950 vom 19.11.2016 um 00:27:41 Uhr (10 Kommentare).

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Baby-Mäuse im Wohnwagen

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Engherzigkeit Ekel Mord Tiere

Ich (m/33) habe unseren Wohnwagen aufgeräumt und gereinigt und dabei unter dem Bett ein Mäusenest entdeckt. Ich dachte, das Nest wäre verlassen und habe angefangen, es in den Müll zu sortieren. Doch ich fand zwischen zerfressenen Teppichresten und Müll drei Jungtiere […]
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Beichthaus.com Beichte #00038943 vom 17.11.2016 um 23:06:37 Uhr (5 Kommentare).

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Mit einer Karotte unter der Dusche

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Ekel Masturbation Fetisch WG

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich mir vorhin eine riesige Karotte meines Mitbewohners unter der Dusche in die Muschi und in meinen Arsch geschoben habe. Allerdings habe ich sie nach der Aktion wieder zurück in den Kühlschrank gelegt. Immerhin habe ich sie vorher […]
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Beichthaus.com Beichte #00038936 vom 15.11.2016 um 15:38:46 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Um Gottes Willen, bestellt keine Salate!

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Ekel Unreinlichkeit Betrug Ernährung

Ich (m/30) habe in meiner Jugend knapp drei Jahre nebenbei für diverse Pizzadienste gearbeitet. Hauptsächlich in der sogenannten Küche, teilweise aber auch als Fahrer. Aufgrund der hygienischen Zustände, die ich erlebte und teilweise mitverursachte, bestelle ich bis zum heutigen Tag grundsätzlich nichts bei irgendwelchen Lieferservice-Läden. Auch wenn ich bei Freunden bin und die auf die Idee kommen, mal etwas zu bestellen, lehne ich das grundsätzlich ab und bleibe notfalls auch hungrig. Meine Beichte: Insgesamt habe ich bei fünf solcher Läden gearbeitet, bei vier Läden relativ kurz, weil es jeweils eine Anstellung zur Vertretung war, bei dem fünften über fast zwei Jahre.

Bei JEDEM dieser Läden waren die hygienischen Zustände unter aller Sau. Das Essen war grundsätzlich überlagert, hatte Gefrierbrand, wurde in Uraltfett frittiert, um den schlechten Geschmack zu übertünchen, selbst die Getränke hatten das MHD schon überlebt (achtet mal selbst drauf, bei den Getränken kann man es wenigstens überprüfen). Die Küchen waren komplett verdreckt. Das Personal bestand zu 50 Prozent aus kompletten Analphabeten und Schwachsinnigen oder Halb- und Vollkriminellen. Falls sich wer fragt, wo Leute nach dem Aufenthalt im Knast wieder einen Job finden: Genau dort. Wer zu blöd ist, die Baumschule abzuschließen, produziert halt Fastfood-Abfall oder liefert ihn. Die anderen 50 Prozent bestehen aus Studenten und den armen Schweinen, die als "Ausländer"/Migranten ohne große Kenntnisse der deutschen Sprache ihren ersten Job gefunden haben und einen Kulturschock erleben. (Wozu ich gezählt habe? Dummer, armer Student mit mangelnder Moral.)

Entsprechend absurd ist auch die Stimmung unter den Kollegen und die Zusammenarbeit. Zu Stoßzeiten, wenn viel Personal in der Küche war und Essen zubereitete, stand ich mit einem Pakistani, der kein Wort deutsch oder englisch verstand, einem verurteilten volltättowierten 150-kg-Ex-Knasti und einem Typen mit dem IQ von Frittierfett in der Küche und produzierte Pizzen und weiteren Kram. Keiner wusch sich die Hände, einer hatte die Angewohnheit selbstgedrehte Kippen in der Küche zu rauchen, was auf den Boden fiel, wurde einfach wieder in die Packung geschmissen. Und ich machte da auch noch mit. Man verstand sich zwar irgendwie und arbeitete die Bons ab, allerdings gab es auch reichlich Missverständnisse. Naja.

Aber ich brauchte die Kohle dringend und ehrlich gesagt war es mir nach einem kurzen Schock dann irgendwann auch egal. Gelegentlich redete ich mir ein, dass ja eigentlich jeder normale Mensch mitbekommen müsste, was für eine abartige Scheiße da eigentlich geliefert wurde. Ich meine, der Käse ist megabillig, die Salami im Prinzip Fleischabfall, der Teigling für die Pizza wird im Ausland produziert und Monate oder Jahre gefroren aufbewahrt - alles trieft vor Fett. Das "frische Gemüse" ist aufgetautes Zeug, was tagelang halb aufgetaut, halb rottend im Kühlschrank rumliegt. Das wird dann alles in den Ofen geschoben. Meiner Meinung nach wird es vor allem so stark erhitzt, um Keime abzutöten, damit man nicht schon während des Essens einen Kotzanfall bekommt. Durchfall ist dann gewöhnlich am Folgetag angesagt und es ist nicht mehr so richtig zu beweisen, dass es die Gammelpizza war. Und wer denkt, dass es nur die Pizza ist: NEIN! Nudelgerichte bestehen aus uralte Fertigsoßen, Beilagen sind ebenfalls uralt, Burger werden mit dreckigen Pfoten zusammengemanscht und Salate? Um Gottes Willen, bestellt keine Salate!

Eigentlich ist es ein absolutes Wunder, dass diese Läden nicht ständig in den Schlagzeilen stehen. Dass nicht ständig Leute mit Klagen drohen, weil sie sich irgendwelche Krankheiten eingefangen haben. Vielleicht hatte ich auch sagenhaftes Pech, dass ich nur solche Läden vorfand. Wobei ich nach dem zweiten Laden dann einfach dachte, dass es wohl überall so zugeht. Wenn ich mir zum Beispiel das Sushi vom Sushilieferanten um die Ecke anschaue, dann denke ich manchmal schon, dass es gut ausschaut und bestimmt lecker ist. Aber dann denke ich an den Kostendruck, die billigen Zutaten, die billigen Mitarbeiter, usw. Und dann kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das hochwertige und frische Zutaten sind, die dort verarbeitet werden. Wenn ich mich für 20 Euro mit zwei fetten Pizzen vollstopfen kann, die von jemandem zubereitet und geliefert sowie als Rohling eingekauft werden - und ein Chef auch noch Gewinn machen will?! Wie kann ich denn dann erwarten, dass die Pizzen Zutaten enthalten, die nicht totaler Abfall sind? Wie soll das gehen?

Beichthaus.com Beichte #00038893 vom 04.11.2016 um 17:07:18 Uhr (15 Kommentare).

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