Kleine Glatze dank Bus

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Boshaftigkeit Bahn & Co. Ernährung Schollene

Ich habe als kleiner Junge (damals war ich 15) einer Klassenkameradin, die im Bus vor mir saß die Haare an den Sitz festgebunden. Zum Glück stieg ich schon früher aus, ich glaube der Schrei von ihr war ziemlich laut, da sie am nächsten Tag irgendwie eine kleine Glatze hatte.

Beichthaus.com Beichte #00021046 vom 01.02.2007 um 07:06:15 Uhr in Schollene (3 Kommentare).

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Billige Schlampen, die fremdgehen

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Vorurteile Fremdgehen Schamlosigkeit

Was sind das eigentlich für Schlampen, die meinen ihre Freunde betrügen zu müssen, wenn die es im Bett nicht bringen? Ich kann es ja verstehen, wenn man sich Mühe gegeben hat, aber es lässt sich fast alles ändern, wenn man mal darüber redet. Drecksbälger, hoffe ihr kommt alle in die Hölle. Beschweren könnt ihr euch, wenn ihr versucht habt, was zu ändern. Was ist denn das für ein Logik in deren Köpfen? Geht gar nicht. Boah. B!tches.

Beichthaus.com Beichte #00020892 vom 27.01.2007 um 02:06:43 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Autofreak und Egoist

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Falschheit Morallosigkeit Auto & Co. Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich ein Autofreak und ein untreues Arschloch bin. Ich liebe mein Auto einfach. Meine Freundin bekommt mittlerweile schon einen Anfall, wenn sie das Wort Auto auch nur hört. Hinzu kommt, dass ich mir oft vorstelle, wie es wohl wäre, wenn ich ihre beste Freundin vögeln würde oder wie es wäre, mit den beiden gleichzeitig Sex zu haben. Ich bin ein schlechter Mensch und denke in den meisten Fällen auch nur an mein eigenes Wohlbefinden. Wenn meine Freundin mal wieder sauer ist, ziehe ich einfach eine Mitleidsnummer ab und fange auf Kommando an, zu heulen. Wenn sie mich dann umarmt, muss ich mir das Grinsen hinter ihrem Rücken verkneifen. Ich komme dafür sicher in die Hölle, aber das ist es wert.

Beichthaus.com Beichte #00020846 vom 25.01.2007 um 21:27:23 Uhr (1 Kommentare).

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Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Los für meinen behinderten Sohn

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Telefon

Vor drei bis vier Jahren, als ich noch zu Hause wohnte, wurde ich von einer der vielen SKL-Callcenter-Agents angerufen, ob ich nicht ein halbjährliches Abo der SKL möchte etc. pp. Ich habe zu allem Ja und Amen gesagt, im Tonfall eines nichts verstehenden Idioten. Wohl wissend, dass die SKL-Typen sich am nächsten Tag erkundigen müssen, ob man es auch wirklich ernst meine mit dem Los. Am nächsten Tag, als die Dame wieder anrief, habe ich ihr die Hölle heißgemacht - als Vater des 18-jährigen, geistig behinderten Jungen, den ich betreuen muss und dem sie einen Tag vorher ein Jahreslos verkauft hatte. Nach unserem Telefonat war die arme Frau völlig fertig mit der Welt und hat sich tausend Mal bei dem "Vater" des Jungen entschuldigt. Hoffentlich hat sie sich danach nach einem anderen Job umgesehen, irgendwas moralisch Vertretbares vielleicht. Ich bereue nichts!

Beichthaus.com Beichte #00020740 vom 21.01.2007 um 09:32:12 Uhr (1 Kommentare).

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