Die Liebe zu meinem Chef

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Begehrlichkeit Falschheit Verzweiflung Liebe Chef

Es begann im September. Ich habe da in einem Supermarkt angefangen zu arbeiten. Woher sollte ich denn wissen, dass ich mich selbst dadurch ins Feuer hineinwerfe! Ich habe mich in meinen Chef verliebt, ja verliebt, und zwar so wie nie zuvor. Ich kann nicht mehr schlafen, ich habe zu nichts Lust, ich denke nur noch an ihn. Ich lebe eigentlich nur noch fr ihn. Ich wohne in der Nhe des Supermarktes und er ist ganz in meiner Nhe, wenn er arbeitet, aber er ist auch gleichzeitig weit weg von mir. Ich gehe manchmal einkaufen, nicht weil ich irgendetwas brauche, sondern nur um ihn zu sehen. Auch wenn es fr eine kurze Zeit ist. Ich leide sehr darunter und habe Schmerzen, aber ich bin auch irgendwie glcklich. Das Schlimme ist, dass er gar nicht merken kann, dass ich ihn liebe, denn ich verhalte mich ihm gegenber fast immer scheie, sodass er es mir garnicht ansehen kann. Ich bin unfreundlich zu ihm, ich beleidige ihn teilweise und bin frech. Es ist total krank, wie ich mich ihm gegenber verhalte, ich will es auch gar nicht in der Art, denn er ist ein sehr lieber Mensch, er verdient das Beste. Seine strahlenden blauen Augen machen mich wahnsinnig, sie sind so schn, ich kann ihn gar nicht angucken, wenn er mit mir redet. Ich habe noch nie in meinem Leben so einen Menschen wie ihn gesehn, der ist echt ein Traummann. Ich liebe ihn so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00003404 vom 19.12.2005 um 22:56:31 Uhr (3 Kommentare).

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Kot-Bilder im Zeltlager

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Ekel Morallosigkeit Engherzigkeit Urlaub

Kot-Bilder im Zeltlager
Als ich und meine Freunde ungefhr 13 Jahre alt waren, haben wir am Zeltlager unserer Jugendfeuerwehr teilgenommen. Dort haben wir den Fotoapparat von einem Kumpel genommen - er wusste nichts davon - und haben dann den kompletten Film nur mit unseren Geschlechtsteilen, Aftern, Kot und Urin leergeknipst. Er wunderte sich, warum der Film schon leer ist. Spter erfuhren wir, dass seine Mutter die Bilder dann vom Entwickeln geholt hat. Wir fanden es total lustig und bereuen es bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00003403 vom 19.12.2005 um 22:52:30 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Betrunken hinterm Steuer

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Waghalsigkeit Trunksucht Nettetal-Lobberich

Neulich war ich auf einem 18. Geburtstag. Wie es sich nun mal fr einen 18. gehrt, habe ich mich total abgeschossen. Ich habe sogar gekotzt. Eigentlich wollte ich bei nem Kumpel pennen, der ist aber schon vorher abgehauen, ohne etwas zu sagen. Natrlich war er auch lattenstramm. Ich dachte mir: "So, du setzt dich jetzt schn in dein Auto und schlfst darin, denke blo nicht daran, mit dem Schei-Auto zu fahren." Es hat hchstens zwei Minuten gedauert und ich hatte den Schlssel im Zndschloss und bin dann losgefahren. Es ist glcklicherweise nichts passiert. Ich dachte mir nchsten Morgen nur, was ich fr ein Idiot war. Ich konnte nicht einmal gerade gehen und bin dann noch gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00003402 vom 19.12.2005 um 22:35:26 Uhr in Nettetal-Lobberich (1 Kommentare).

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Betrug unter den Augen Gottes

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Betrug Schamlosigkeit Schule

Ich muss beichten. Ich habe heute etwas Schlimmes gemacht. Und zwar habe ich im Religionstest einen Spickzettel gehabt. Ich habe betrogen! Und ich habe auch noch welche an meine Freund verteilt. So um die 12 Stck. Alle haben betrogen! Ich fhle mich schlecht. Und das Ganze auch noch in Religion! Oh Gott, was habe ich getan?

Beichthaus.com Beichte #00003401 vom 19.12.2005 um 22:32:44 Uhr (3 Kommentare).

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“35.000

“Folge

200 Dollar fr die Bettlerin

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Neugier Geld Gesellschaft

Vor einigen Jahren war ich auf Geschftsreise in Thailand (nein, nicht mit dem Bums-Bomber im Pattaya!). In Bangkok kauerten wie immer die Bettler auf den Gehsteigen; zerlumpte, jmmerliche Gestalten. Mir kam pltzlich eine Schnapsidee, die ich noch am gleichen Tag in die Tat umsetzte: Ich gab einer dieser Gestalten, einer jungen Frau mit einem ganz kleinen Kind, 200 US-Dollar in ihren Plastikbecher. Fr mich war das damals eine Lappalie, nicht mal der Spesensatz eines Tages, fr diese Frau aber ein unfassbares Ereignis, ein Mehrfaches ihrer monatlichen Einnahmen. Ich beobachtete, wie sie den Becher nahm, ihn schnell unter die Schrze steckte, als sie merkte, wie viel drin war, und verstohlen die Scheine zhlte. Dabei sah sie sich alle paar Sekunden um. Dann stand sie auf, nahm das Kind, und ging mit schnellen Schritten davon, manchmal rannte sie sogar. Ich ging ihr noch ein Stck nach und verlor sie schnell aus den Augen. Zwei Tage spter erzhlte mir ein einheimischer Geschftsfreund, wie die Polizei einen Bettler festgenommen hatte. Sein ganzes Vergehen bestand darin, dass er eine fr einen Bettler ungewhnlich hohe Geldsumme bei sich fhrte. Fr die Polizei war damit Raub oder Diebstahl erwiesen. Ich bekam daraufhin ein furchtbar schlechtes Gewissen und bereute, was ich getan hatte. Auch wenn diese Frau ja nicht unbedingt der festgenommene Bettler gewesen sein muss, hatte ich mir doch angemat, in ihr Leben einzugreifen und sozusagen Gott zu spielen. Das stand mir nicht zu, und das mchte ich hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00003400 vom 19.12.2005 um 22:32:10 Uhr (1 Kommentare).

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