Anstrengende Schwiegermutter

11

anhören

Engherzigkeit Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Gesundheit 50+

Mein Freund hat eine einsame, kranke, hilfsbedürftige Mutter. Wir sind nach dem Vollzeitjob noch durchschnittlich zwei Stunden pro Tag bei ihr. Außerdem ist da noch die Zeit, in der wir für sie Erledigungen machen, einkaufen etc. Ich habe meine Interessen zurückgeschraubt. Unsere Zeit als Paar ist sehr eingeschränkt und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich wütend auf sie bin, obwohl sie gar nichts dafür kann. Man muss aber dazu sagen, dass sie durchaus zickig und anstrengend sein kann und selbst mein Freund dann genervt ist. Ich mag sie, muss aber gestehen, dass ich zwischendurch echt schon böse Gedanken hatte. Von wegen sie würde extra viele Umstände machen, weil sie ein Aufmerksamkeitsproblem hat und so weiter. Es gibt Tage, an denen muss ich meinen Freund damit einfach allein lassen, weil ich sie nicht sehen kann. Es gibt Tage, da bin ich wütend auf ihn, weil er mich so mit einbezieht und ich mich frage, was ich dafür bekomme. Der schlimmste Gedanke war bis jetzt, dass ich das nur noch durchhalte, da das Ende ja einigermaßen absehbar ist und auch dass ich mir vorgestellt habe, wie alles wäre, wenn sie tot wäre. Trotzdem helfe ich immer und versuche letztlich doch ihr restliches Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00033310 vom 21.05.2014 um 16:51:31 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Toilettenhygiene bei der Armee

13

anhören

Ekel Rache Zwang Unreinlichkeit Zivi & Bund Rochlitz

Ich (m) bin ziemlich paranoid, was Keime und dergleichen angeht. Und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass ich die Arbeitsplatztoiletten nicht besonders toll finde. Vor allem meinen die Leute quasi: Nach mir die Sintflut und sauen alles ein. Ich brauche daher oft zehn Minuten, nur um zuerst das Klo zu reinigen, bevor ich mich hinsetze! Darüberschweben wird mit der Zeit nämlich ganz schön anstrengend. Ich desinfiziere es sogar, denn ich habe immer ein Desinfektionsmittel dabei. Und jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Klo geputzt zu verlassen, hat aber leider nicht funktioniert. Also verschmutze ich es einfach nach jedem Klogang exakt so, wie ich es vorgefunden habe. Manchmal mache ich davor Fotos, um mich noch genau daran zu erinnern und brauche dafür dann auch noch ein paar Minuten. Ich bin doch nicht der Trottel, der allen hinterherputzt. Und ich muss gestehen, dass es für mich eine richtige Befriedigung ist, wenn sich jemand über die Verschmutzung in den Toilettenräumen aufregt. Selbst Schuld! Ich bin übrigens bei der Armee. Hier sind nur Dreckspatzen!

Beichthaus.com Beichte #00033307 vom 21.05.2014 um 13:51:44 Uhr in Rochlitz (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Spezielles Gas für die Burger

22

anhören

Ekel Boshaftigkeit Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich beichte, dass ich, als ich bei einer bekannten Burger-Kette gearbeitet habe, mit Absicht gegen sämtliche Hygienevorschriften verstoßen habe. Ich habe mir nie die Hände gewaschen und habe mir sie oft auch an gewisse Körperregionen gehalten. Beim Burger belegen musste ich immer grinsen und hatte so viel Spaß bei der Arbeit. Manchmal hatte ich Anfälle von Mitleid mit dem Kunden, damit war es aber auch schnell wieder vorbei, wenn ich mal drei Stunden an der Kasse gearbeitet habe und mich mit den meist sehr unhöflichen und unfreundlichen Kunden rumschlagen musste. Ich habe circa 11 Monate dort gearbeitet und ungefähr 80 bis 90 Mal habe ich mir auch eine besondere Spezialität erlaubt. Wer schon mal bei so einem Laden gearbeitet hat, weiß, dass die Brötchen zum belegen in einer Art Stapelbehälter angeliefert werden. Da ich und der Schichtleiter immer als Erstes vor Schichtbeginn da waren und somit ohne Videoüberwachung alleine und unbeobachtet waren, konnten wir unseren Allerwertesten in den Brotkorb drücken und ein spezielles Gasgemisch absondern. Die Idee dazu kam uns beiden bei der Serie "South Park". Es tut mir leid, was ich damals getan habe, wenn die Bezahlung besser wäre und die Kunden normale Umgangsformen hätten, hätte ich das nicht gemacht. Die Hygiene war aber so oder so nie besonders, von daher ist es wohl nicht so schlimm gewesen - hoffe ich zumindest. Ich selbst würde niemals Fast Food essen.

Beichthaus.com Beichte #00033305 vom 21.05.2014 um 09:48:50 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Schicksal eines Kochs

22

anhören

Aggression Zorn Gewalt Hass Arbeit

Vor meiner Ausbildung war ich ruhig und zurückhaltend. Ich hatte sehr viele Praktika, bei verschiedenen Firmen - das war aber alles nichts für mich. Schließlich war ich eines Abends so genervt, weil ich einfach keine Ausbildung finden konnte, dass ich beschloss, die Erste zu nehmen, die ich finde. Gesagt, getan. Die erstbeste Ausbildung war zum Koch. Mein komplettes Leben änderte sich. Ich zog mit 18 aus und führe seitdem ein selbstständiges Leben. In dieser Zeit entwickelte sich eine Eigenart an mir, die ich nicht so recht deuten kann. Ganz am Anfang waren es Selbstmordgedanken, und zwar ungefähr ein Jahr lang. Und dann kamen plötzlich anderer Gedanken. Ich entwickelte einen starken Menschenhass, weil ich glaube, dass die Menschen schuld an dem sind, was ich jetzt bin. Ich habe diese Ausbildung gegen jede Regel durchgezogen und arbeite immer noch als Koch. Ich musste mir während dieser Zeit mehrmals vorstellen, wie ich auf die Menschen einsteche und dergleichen - allerdings werde ich das natürlich nie tun und habe es auch noch nie getan. Das kann ich auch nicht abstellen. Selbst nach einem ausgiebigen Urlaub nicht. Ich beichte hiermit, dass ich die meisten Menschen einfach nur scheiße finde. Ich habe eine extrem hohe Erfolgsquote, was das Einschätzen der Menschen anbelangt und demzufolge schaue ich die meisten nicht einmal mit dem Po an. Meinen Job will ich übrigens an den Nagel hängen, weil mich zurzeit alle Menschen ankotzen, die nicht meiner Meinung sind. Inzwischen bin ich nämlich Veganer geworden, da ich erfahren habe, dass die Massentierhaltung aus der Nazizeit stammt.

Beichthaus.com Beichte #00033300 vom 19.05.2014 um 21:35:52 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Masturbations-Teddy

17

anhören

Masturbation Peinlichkeit Intim Kamp-Bornhofen

Der Masturbations-Teddy
Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ab und zu meinen Teddybären dazu benutze, mich selbst zu befriedigen. Es ist einfach viel geiler, als sich nur mit der Hand zu stimulieren. Ich hoffe, dass ich niemals dabei erwischt werde. Außerdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil mein Bruder ihn ab und zu als Kopfkissen verwendet, wenn wir bei mir einen Film schauen. Aber der Teddy wird auch regelmäßig gewaschen.

Beichthaus.com Beichte #00033297 vom 19.05.2014 um 19:41:15 Uhr in Kamp-Bornhofen (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000