Zerstörerische Eifersucht

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Eifersucht Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft Dinslaken

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Freundin dazu gebracht habe, den Kontakt zu einem anderen Kerl abzubrechen, nur weil es mir nicht passt. Ich kenne die benannte Person nicht, aber irgendwie fürchte ich nur das Schlechteste. Ich kann mich selbst nicht verstehen. Andererseits wäre ich wahrscheinlich noch durchgedreht und hätte etwas gemacht, das ich wirklich bereuen würde. Ich hatte tagelang Albträume und Panikattacken. Was ich fühlte, wenn sie sich mit ihm getroffen oder auch nur geschrieben hat, ist nicht normal. Ich habe schon daran gedacht, mir professionelle Hilfe zu suchen, da ich so extrem reagiert habe. Es ging mir so schlecht, dass ich fast kotzen musste und dass ich einfach in Tränen ausgebrochen bin. Mir tut es wirklich leid, dass ich mich manchmal scheiße verhalten habe und ich hasse mich dafür. Wir haben lange darüber geredet und sie meinte zu mir es wäre das Richtige, aber ich habe wirklich Angst, dass ich alles kaputtmache. Ich bitte um Absolution für mein schlechtes Verhalten. Ich frage mich immer noch, ob es richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00033340 vom 26.05.2014 um 13:15:49 Uhr in 46535 Dinslaken (13 Kommentare).

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Dauergeil!

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Wollust Begehrlichkeit Zwang Masturbation

Ich (m/23) beichte, dass ich mich seit ein paar Monaten wie in eine Art zweite Pubertät versetzt fühle. Und zwar bezieht sich das auf den Teil der Phase, in dem man oft mit sich selbst "spielt." Ich habe schon seit Längerem eine Freundin und wir haben auch nicht gerade wenig Sex, aber trotzdem lege ich sofort selbst Hand an, sobald wir uns mal einen Tag nicht sehen. Das beunruhigt mich insofern, da ich in meiner eigentlichen Pubertät gar nicht so oft masturbiert habe. Es gab zwar Phasen, wo ich es jeden Tag und manchmal auch dreimal am Tag gemacht habe, aber in der Regel eher jeden dritten Tag und manchmal auch nur einmal die Woche. Damals hatte ich wohlgemerkt keine Freundin und somit auch noch keinen echten Sex. Mittlerweile sieht es so aus, dass ich meine Freundin bei fast jeder Gelegenheit bespringe. Sie beschwert sich auch keineswegs darüber.


Nur hört es damit eben nicht auf. Sobald in der Arbeit eine meiner Kolleginnen mal ein etwas tiefer ausgeschnittenes Oberteil trägt, werde ich sofort scharf. Da ich nur etwa fünf Minuten zu Fuß von meinem Arbeitsplatz entfernt wohne, verbringe ich die Mittagspause dann oft masturbierend zu Hause, während ich an die jeweilige Kollegin denke. Es geht mittlerweile schon so weit, dass wenn ich mir mal einen Film ansehe, in dem eine der Darstellerinnen attraktiv ist, ich in der Werbung das Internet nach Nacktszenen oder Fotos derselben durchsuche. Ich weiß ehrlich nicht, wieso mich in letzter Zeit alles so scharf macht, doch irgendwie habe ich dadurch das Gefühl, meine Freundin zu hintergehen, obwohl sie nichts dafür kann und ich sie auch niemals wirklich betrügen würde. Ich bitte um Verzeihung für mein maßloses Verhalten!

Beichthaus.com Beichte #00033339 vom 25.05.2014 um 23:15:54 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefühlskalter Freund

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Feigheit Verzweiflung Zorn Aggression Partnerschaft

Ich (w/22) möchte beichten, dass mich mein Freund gerade wahnsinnig macht und ich das wohl nicht mehr lange ertrage. Gerade sitzt er ein paar Meter von mir entfernt und schaut sich mit dem neuen Freund meiner Schwester bescheuerte Videos an. Eigentlich nichts Schlimmes, aber mein Vater ist vor ein paar Stunden wegen eines Herzinfarkts ins Krankenhaus gebracht worden und ich bin deswegen völlig fertig. Ich kann nichts tun, als auf die Ergebnisse zu warten. Aber mein Freund hält es nicht für nötig, mich zu trösten und mich in den Arm zu nehmen. Selbst wenn ich mich von selbst an ihn lehne, schüttelt er mich ab. Ich weiß, er meint das nicht böse, so war er einfach schon immer, aber es macht mich wahnsinnig! Und das Schlimmste ist, dass ich mich schon gar nicht mehr traue, ihn auf so etwas anzusprechen. Er wird einfach sehr schnell wütend und das könnte ich im Moment überhaupt nicht gebrauchen. Hiermit beichte ich also, dass ich mit 22 Jahren immer noch zu feige bin, um meine Meinung frei zu äußern, nur weil ich Angst vor einem Streit habe!

Beichthaus.com Beichte #00033335 vom 25.05.2014 um 14:47:45 Uhr (22 Kommentare).

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Die chronische Schwänzerin

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Dummheit Lügen Faulheit Trägheit Schamlosigkeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich andauernd die Schule schwänze. Angefangen hat es vor ungefähr zwei Jahren. Seitdem bin ich auch zweimal sitzen geblieben, dabei bin ich nicht schlecht in der Schule. Die Lehrer mochten mich, ich kam mit jedem gut klar. Damals hat ein Junge aus meiner Klasse ständig geschwänzt, er war übergewichtig und schlau, aber er wurde gemobbt. Ich wurde eigentlich nie in der Schule gemobbt, trotzdem habe ich manchmal keine Lust die Gesichter meiner Mitschüler zu sehen. Außerdem nerven sie mich mittlerweile, wenn ich mal zur Schule komme, mit blöden Bemerkungen, dass ich ja auch mal da bin und so weiter. Ich weiß, ich bin selbst schuld, aber es kotzt mich trotzdem an. Seit ungefähr einem Jahr ist es bei mir ganz schlimm. Ich gehe noch seltener als zuvor zur Schule, denn seit dieser Zeit habe ich einen Freund, bei dem ich so gut wie immer bin und dort auch übernachte. Meine Eltern haben schon Mahnungen bekommen, zu guter Letzt müssen sie jetzt auch noch ein Bußgeld wegen mir bezahlen. Ich schäme mich, aber ich kann mit dem Schwänzen trotzdem nicht aufhören. Es ist schwer zu erklären, und ich denke, keiner, der nicht in meiner Situation ist, versteht mich.


Ich gehe mit dem Gedanken, am nächsten Morgen endlich wieder geregelt zur Schule zu gehen, ins Bett, komme aber nicht raus. Und dann denke ich an die blöden Kommentare oder an das Gesicht meiner Lehrerin, die ich sowieso nicht leiden kann, und schon ist es entschieden - ich bleibe wieder mal zu Hause! Ich glaube, ich habe psychische Probleme. Ich kann manche Dinge nicht verarbeiten. So wie beispielsweise die Fehlgeburt meiner Mutter. Mein Freund weiß, dass ich kaum zur Schule gehe, wundert sich aber auch, dass ich noch nicht vom Ordnungsamt abgeholt worden bin. Ich verschweige ihm dies leider, weil es mir unheimlich peinlich ist. Und da meine Eltern mein Bußgeld nicht bezahlen wollen, muss ich Sozialstunden absolvieren. Es tut mir leid, ich möchte doch mein Leben endlich auf die Reihe bekommen! Es ist wie ein tiefes Loch, in das ich hineingefallen bin, und ich weiß, ich muss da schnellstmöglich wieder raus. Aber ich bekomme meinen Arsch einfach nicht mehr hoch.

Beichthaus.com Beichte #00033331 vom 25.05.2014 um 04:03:41 Uhr (17 Kommentare).

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Überfordert vom Horror-Studium

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Trägheit Verzweiflung Feigheit WG Studentenleben

Ich beichte hiermit, dass ich mich unfähig fühle, ein eigenständiges Leben zu führen, und erwachsen zu werden. Mir ging es immer gut, ich hatte gute Noten, die Lehrer mochten mich, meine Eltern waren stolz auf mich, ich hatte tolle Freunde und machte schließlich mein Abi mit 1,8 und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Doch ich fand in meinem Studium keine Erfüllung, mit jedem Tag fühlte es sich für mich sinnloser an. Das selbstständige Lernen, insbesondere die Recherchearbeit in der Bibliothek, machte mir immer mehr Schwierigkeiten. Ich quälte mich durch meine Hausarbeiten - einfach nur bestehen lautete die Devise. Ich hatte in der Kennenlern-Woche ein paar nette Leute kennengelernt und entschied mich schnell dazu, mit zwei von ihnen in eine WG zu ziehen, denn fast zwei Stunden pendeln macht keinen Spaß und raubt Zeit. Doch auch hier wartete eine Enttäuschung, das spürte ich in dem Moment, in dem ich meine Mutter zur Verabschiedung umarmte und die Wohnung mit Sack und Pack betrat. Renoviert sollte sie sein - doch überall waren Mängel, die Badezimmertür fehlte, die Gastherme machte Probleme und ratterte bedrohlich. Bald überflutete auch die ganze Wohnung wegen der falsch angebrachten Spülmaschine. Ich hatte Heimweh, so sehr, dass ich es kaum ertragen konnte. Meine neuen Freunde entpuppten sich als komisch, ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und fühlte mich unwohl in ihrer Nähe. Meine Mitbewohner und ich lebten uns so schnell auseinander, wir waren einfach völlig verschieden.


Andere Freunde hatte ich jedoch nicht und fühlte mich einfach nur völlig fremd. Keiner außer mir putzte die Wohnung, nicht mal die Toilette. Versuche meinerseits, mich mit schöner Deko und gründlich geputzter Wohnung wohler zu fühlen, wurden ignoriert und nicht geschätzt. Währenddessen hasste ich mein Studium immer mehr. An den Wochenenden flüchtete ich zurück nach Hause, heulte mich bei meiner Mutter und meinen alten Freunden aus und verkroch mich in meinem alten Bett. Ich fühlte mich wie ein Versager, wie ein kleines Kind, zu dumm für das Studium und nicht überlebensfähig ohne Mama. So fühle ich mich heute immer noch. Das Studium ist abgebrochen, morgen werde ich offiziell meinen Auszug verkünden und so meinen neuen Freundeskreis zurücklassen und zurück zu Mutti gehen. Ich bereue meinen überstürzten Auszug und hoffe, dass ich in zwei oder drei Jahren reif genug sein werde, alleine klarzukommen. Ich enttäusche meine Mitbewohner, meine Eltern, aber vor allem mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00033330 vom 25.05.2014 um 01:13:43 Uhr (13 Kommentare).

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