Haribo-Prügelei im Supermarkt

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Feigheit Ungerechtigkeit Kinder Nonnweiler

Ich (m/26) habe gestern einem unschuldigen Kind mächtig Ärger eingehandelt. Aber mal von vorne: Immer wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe, versuche ich, die Sachen, die die Kassiererin übers Fließband zieht, so schnell wie möglich in meinen Korb zu legen, nur um mir zu beweisen, dass ich schneller bin. Dabei habe ich es dann gestern etwas übertrieben und einem kleinen Jungen, der hinter mir stand und gespannt meinem Speed-Einpacken zuguckte, eine Packung Haribo voll in die Fresse geschleudert. Ich habe mich daraufhin sofort entschuldigt und ihm als Wiedergutmachung die Tüte geschenkt. Er hat sich sichtlich gefreut und begann sofort, sich die Gummibärchen in den Mund zu stopfen. Als ich fertig war, und mit meinem Einkaufswagen zum Auto wollte, kam die Mutter des Jungen angelaufen, verpasste ihm eine Backpfeife und schrie ihn an, wieso er von dem Geld, von dem er offensichtlich eine Zeitung kaufen sollte, nun Haribos hatte. Ich war zu feige, um zu ihr zu gehen und ihr zu sagen, dass die Süßigkeiten von mir waren und dass er die gekaufte Zeitung in seinem Rucksack hat, aber ich habe mich nicht getraut.

Beichthaus.com Beichte #00034987 vom 30.01.2015 um 17:22:41 Uhr in Nonnweiler (10 Kommentare).

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Versteckspiel mit Extrarunden

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Neugier Fetisch Neugier Kinder

Ich (m/21) muss etwas beichten, was ich schon seit langer Zeit mit mir rumschleppe. Als ich 13 Jahre alt war, habe ich mit einem meiner Kollegen immer sehr viel unternommen und wir haben auch gerne bei ihm in der Bude gechillt. Wir waren pubertierende Kids, haben uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00034961 vom 27.01.2015 um 14:08:37 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Anonyme Samenspenden

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Selbstsucht Ehebruch Falschheit Kinder

Ich (m/33) beichte, dass ich seit einiger Zeit privat und anonym meinen Samen spende! Ich suche über das Internet Frauen, die entweder Single sind, in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben oder bei denen Partner nur mit Platzpatronen schießt. Ich biete mich auch in entsprechenden Foren an. Zudem erregt mich der Gedanke total, dass andere Frauen dank mir schwanger werden, ich habe auch schon diverse Male meinen Samen weitergegeben. Was die Sache so schlimm macht? Ich bin verheiratet und habe eine eigene Familie - meine Frau weiß von nichts, denn ich mache dies absolut heimlich. Ich beichte daher, dass ich das Vertrauen meiner Frau missbrauche und Kinder in die Welt setze, die ihren leiblichen Vater niemals kennenlernen werden. Außerdem beichte ich, dass ich narzisstisch handele, indem ich meine eigenen Gene weitergebe und das erregend finde. Zumindest steht auf der anderen Seite, dass Leben entsteht, wo es gewünscht wird, und dieses Leben in eine Umgebung kommt, wo es mit Herz aufgenommen wird. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034960 vom 27.01.2015 um 13:15:09 Uhr (8 Kommentare).

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Lausbuben-Streiche

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Vandalismus Dummheit Boshaftigkeit Kinder Würzburg

Ich möchte hier mal etwas beichten, das mich bis heute verfolgt. Als Kind war ich ein ziemlich ruhiger und kleiner Junge. Ziemlich unauffällig, dachten wohl alle - ich blühte eigentlich nur auf, wenn ich Streiche spielen konnte und eine ganze Menge davon war eigentlich ziemlich gefährliches Zeug. Hier nur eine kleine Auswahl: Ich habe Silvesterkracher angezündet und in ein ausgedientes Staubsaugerrohr gesteckt und danach kleine Steine hinterhergeschmissen, somit hatte ich eine kleine Kanone, mit der ich Fensterscheiben eingeschossen habe. Ich habe auf Baustellen Treibladungspatronen von Nagelschussgeräten geklaut und diese in der Reihe auf Straßenbahnschienen platziert, als niemand an der Haltestelle stand. Von einem Bad-Fenster in der Wohnung eines Freundes aus warteten wir auf die eintreffende Straßenbahn und die Straßenbahn begann zu "feuern" sodass alle wartenden Personen sich auf den Boden warfen vor Angst und sogar der Straßenbahnfahrer ausstieg, um sich umzuschauen. Wir lagen derweil vor Lachen auf dem Badboden und kringelten uns.


Ich habe das Schwarzpulver von Silvesterkrachern zu Hunderten gesammelt, damit ich genügend "Material" hatte, für eine Rohrbombe, die ich aus einem Blindstück eines Heizungsrohres herstellte. Ich und ein paar Freunde von mir zündeten das Ding in einem Naturschutzgebiet in unserer Nähe und sprengten damit eine große Menge leerer Flaschen in die Luft, die wir dort gesammelt hatten. Auf Baustellen spielte ich durch einige sehr perfide "Fallen" den Bauarbeitern einige Streiche, bei denen wohl einige verletzt, zumindest aber doch sehr verärgert oder erschrocken waren. Durch Flaschenzüge baute ich Fallen, die durch das Durchtreten ausgelöst wurden, oder durch den Versuch des Abbauens der Fallen. Dabei fielen dann Backsteine von irgendeinem Vorsprung oder es bewegten sich Dachlatten mit großer Spannung gegen Schienbeine oder Knie, vielleicht traten auch einige Bauarbeiter in abgedeckte Löcher mit darin platzierten Spitzen und scharfen Gegenständen wie Nägeln etc. Mitunter könnte auch schon mal Glaswolle am Hintern eines Bauarbeiters gelandet sein, beim Versuch, sich denselben im Dixieklo zu putzen, denn damit rieben wir das Klopapier ein. Für diejenigen, die das nicht kennen: Es juckt abartig und dazu noch sehr lang anhaltend.


Ich habe in einem alten Schwimmbad, in dessen Umkleidekabinen lauter "Spannerlöcher" waren, durch diese hindurch nicht nur Frauen und Mädchen beobachtet, sondern diese auch bei ihrer Tätigkeit mit Wasserpistolen bespritzt. Ich habe in Schwimmbädern im sogenannten "Wildwasserbereich" im Vorbeischwimmen gerne Mal Mädchen und Frauen zu betatschen versucht, es jedoch zugegebenermaßen niemals geschafft. Und ich habe an Wohnhäusern die Biotonne geöffnet, diese dann schräg an die Eingangstüre gelehnt und geklingelt. Dann bin ich abgehauen und habe mich in einiger Entfernung über das entstandene Desaster amüsiert. Wie gesagt, das ist nur eine kleine Auswahl und ich könnte ewig so weiterschreiben. Dazu muss gesagt werden, dass ich das alles im Alter von knapp 7 - 15 Jahren getan habe - wahrscheinlich deshalb, weil ich keine leichte Kindheit hatte, mit allem, was dazugehört: Schläge, sexueller sowie psychischer und physischer Missbrauch, permanente Vernachlässigung und Ausnutzungen seitens meiner Familie, Mobbing in der Schule etc. Das soll keine Entschuldigung sein und ich möchte auch keine Absolution, jedoch tut mir einiges davon sehr sehr leid und es hätte auch jemand ernsthaft verletzt werden können, was glücklicherweise niemals passiert ist! Dennoch tut es mir leid, besonders für die Bauarbeiter.

Beichthaus.com Beichte #00034944 vom 25.01.2015 um 12:52:01 Uhr in 97084 Würzburg (Wiener Ring) (10 Kommentare).

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Hustensaft für unsere Blumen

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Verschwendung Ekel Falschheit Kinder Castrop-Rauxel

Da ich (w/20) als Kind ziemlich oft erkältet war, wurde Hustensaft schnell zu einem Grundnahrungsmittel für mich. Meine Mutter gab mir immer einen Hustensaft mit Erdbeergeschmack, der aber nicht im Entferntesten nach Erdbeere geschmeckt hat. Hiermit beichte ich also, dass ich den Hustensaft, anstatt ihn zu trinken immer in die Blumen in unserer Küche gekippt habe. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00034892 vom 18.01.2015 um 12:43:28 Uhr in 44575 Castrop-Rauxel (3 Kommentare).

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