Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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Das Gen für böse Kinder

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Zorn Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder Montabaur

Ich bin noch Schülerin und babysitte schon seit vier Jahren. Meine Beichte: Man sagt, es gibt keine bösen Kinder? Ich sage, es gibt böse Kinder! Sie ist elf Jahre alt und Mitschülerin der älteren Schwester von zwei Mädchen, auf die ich hin und wieder aufpasse. Die Familie bezieht Hartz IV, weshalb ich das bei ihnen auch kostenlos mache, aber es sind Nachbarn von uns und ich mag die Kinder echt gerne. Diese andere 11-Jährige kommt aus total gutem Hause - ihre Eltern sind beide Ärzte, sie wohnen im Villenviertel unseres Orts, Riesengrundstück, haben noch eine ältere, 27-jährige Tochter, die 11-Jährige ist Nachzüglerin. Sie ist das arroganteste Mädchen, das ich kenne, hänselt die ärmeren Kinder aus der Klasse gemeinsam mit ihren Freundinnen, so auch die Tochter meiner Babysitterfamilie. Es macht ihr so richtig Spaß, darauf rumzureiten, was sie ist und wie schäbig die anderen ja rumlaufen, hackt auf ihren Eltern herum etc.

Ihre Eltern sind schuld? Nö, die sind total nett, ihr Elternhaus ist gut. Ihre Eltern haben wenig Zeit? Doch, haben sie. Sie kann nichts dafür, dass sie verwöhnt ist? Es ist doch gut, wenn man verwöhnt wird und dabei nicht vernachlässigt. Ergebnis: Sie ist an der Situation komplett alleine schuld. Als Schülerin einer weiterführenden Schule kann man ihr die Schuld geben. Ich beichte, dass ich sie abgrundtief böse finde und mir sicher bin, dass sie immer so bleibt. Es gibt böse Kinder. Ich denke auch, dass es so ein Böse-Gen gibt.

Beichthaus.com Beichte #00035065 vom 11.02.2015 um 17:09:39 Uhr in Montabaur (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Streiche in der Pubertät

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Dummheit Vandalismus Schamlosigkeit Kinder Brenkenhagen

Wie jeder Mensch war auch ich (m/19) in der Pubertät. Ich habe mit meinem Freund ziemlich viel Schwachsinn gemacht. Es gibt aber zwei wesentliche Sachen, die mir auch heute noch ein schlechtes Gewissen bereiten. Ich fange mal mit dem Ersten an: Irgendwann im Sommer, vor drei oder vier Jahren, haben wir mit Wasserbomben gespielt. Wir haben nah an meinem Dorf eine Brücke, auf der immer Verkehr ist. Wir sind also dahin und haben beschlossen Autos abzuwerfen - dass dabei auch ein Unfall passieren kann, war uns noch nicht bewusst und wir haben auch nie ein Auto getroffen, sondern immer nur in die Nähe geworfen. Irgendwann hat dann einer angehalten und wir sind gerannt und gerannt, bis wir zu Hause waren. Dann haben wir uns dort versteckt und haben kurz danach mitbekommen, dass das Auto durch das ganze Dorf gefahren ist. Es tut mir leid, dass wir nicht über Konsequenzen nachgedacht und uns nicht gestellt haben.


Das Zweite ist Folgendes: Wir haben in unserem Dorf eine Frau, ich schätze sie mal auf über fünfzig. Meine Mutter hat mir erzählt, dass ihr Mann vor ein paar Jahren gestorben ist. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt Aluminiumrohre, durch welche wir angespuckte Papierkugeln geschossen haben, die haben wunderbar an Wänden geklebt. Wir haben dann ihre Fensterscheibe damit beschossen und sind weggerannt. Im Winter hatten wir Schnee und haben denselben Zirkus mit Schneebällen gemacht. Irgendwann hat sie den Mann von gegenüber angerufen und sie haben uns gemeinsam verfolgt, aber über den verschneiten Fußballplatz konnten wir schnell genug abhauen. Tags darauf haben wir ihr eine Entschuldigung in den Briefkasten geworfen, weil es uns leidtat. Ich hatte wirklich keine schlechte Kindheit, aber einige Sachen tun mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00035047 vom 08.02.2015 um 18:40:18 Uhr in 23743 Brenkenhagen (Grömitzer Straße) (2 Kommentare).

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Ein Eimer voller Kinderkacke

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Zorn Ekel Boshaftigkeit Kinder Bad Vilbel

Meine Freundin lässt, seit unsere Kleinen auf der Welt sind, regelmäßig beim Windelwechseln den Behälter für die vollgeschissenen Windeln minutenlang auf oder vergisst sogar, ihn nach der Prozedur wieder zu verschließen. Es stinkt dann immer ganz unerträglich in der ganzen Butze nach ekelhaftester Kinderscheiße, sodass man fast kotzen muss und einem Tränen in die Augen schießen. Ich habe sie schon oft gebeten, das doch zu unterlassen, weil ich es einfach nur abartig finde, aber trotzdem macht sie es immer und immer wieder. Es kotzt mich tierisch an - als wäre das zu viel verlangt, diesen Kackeimer sofort wieder zu verschließen, sobald man da die vollgeschissene Windel drin versenkt hat.


Seit geraumer Zeit benutze ich aus Rache immer ihre Zahnbürste, um mir nach der Gartenarbeit den Schmutz unter den Fingernägeln zu entfernen. Auch musste ich feststellen, dass sich ihre Zahnbürste wunderbar dazu eignet, den Aquariumfilter zu reinigen. Mit ihrer Zahnbürste lässt sich wunderbar der Bakterienrasen, der sich immer innerhalb des Filters bildet, entfernen. Vor ein paar Wochen hat sie sich über Zahnschmerzen beklagt und hatte schon mehrere Dates mit dem Zahnarzt ihres Vertrauens. Ich fühle mich trotzdem nicht schlecht, ganz im Gegenteil! Solange die blöde Kuh das mit dem Windeleimer nicht checkt, werde ich weiterhin ihre Zahnbürste missbrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00035040 vom 07.02.2015 um 20:45:37 Uhr in 61118 Bad Vilbel (Dresdener Straße) (31 Kommentare).

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Probleme eines frischgebackenen Vaters

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Waghalsigkeit Kinder Arbeit Bahn & Co.

Ich bin Straßenbahnfahrer und seit Kurzem auch Vater einer kleinen Tochter. Sie hält mich ganz schön auf Trab. Nachts schreit sie oft und hält mich so vom Schlaf ab. Das führt dazu, dass ich viel öfter müde bin, als vor der Geburt. Nun hat das aber schlimme Konsequenzen genommen - als ich heute wieder Straßenbahn fuhr, war ich so müde, dass ich mich auf die Ampel für Autos konzentriert habe. Auf einmal schaltet die Ampel auf rot um, und obwohl ich gerade erst von der Haltestelle angefahren war, stieg ich vor Schreck voll in die Eisen. Lautstark bremste die Straßenbahn, und einige Fahrgäste, die sich noch nicht setzen konnten, stolperten oder stießen mit anderen zusammen. Das weckte mich aus meiner Müdigkeit. Ich werde mich gleich morgen erkundigen, ob ich nicht Fahrzeiten bekommen kann, die auch meiner Tochter besser gefallen. Bei all meinen Fahrgästen, die ich so schockiert habe, will ich mich an dieser Stelle entschuldigen. Es wird (hoffentlich) nie wieder vorkommen.

Beichthaus.com Beichte #00035027 vom 06.02.2015 um 01:03:27 Uhr (6 Kommentare).

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