Bettnässer aus Faulheit

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Ekel Faulheit Peinlichkeit Kinder

Ich habe als Kind (im Alter von ungefähr fünf Jahren) manchmal voll und ganz bewusst ins Bett gepinkelt. Einfach, weil ich in dem Moment zu faul war, um aufzustehen und weil sich sowieso meine Eltern darum gekümmert haben, die ganze Sauerei zu waschen und in Ordnung zu bringen. Aufgehört habe ich erst, nachdem meine Eltern mich deswegen zum Kinderarzt gebracht haben. Heute, fast 20 Jahre später, finde ich das rückblickend ziemlich ekelhaft und auch irgendwie peinlich, natürlich weiß bis jetzt außer mir niemand davon. Tut mir auch leid, dass meine Eltern sich wegen solch lächerlicher Faulheit meinerseits immer um die Sauerei kümmern mussten.

Beichthaus.com Beichte #00035340 vom 27.03.2015 um 19:36:50 Uhr (3 Kommentare).

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Ketchup auf dem Spielplatz

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Ekel Engherzigkeit Kinder

Damals, als ich etwa acht Jahre alt war, war ich auf dem Geburtstag meiner Tante. Dort war ein kleiner Spielplatz, wo keiner war und eine volle, unbenutzte Ketchup-Flasche. Ich habe die Ketchup-Flasche genommen, aufgemacht und vor der Leiter des Gerüsts alles vollgemacht mit Ketchup. Danach habe ich die Stelle mit etwas Sand abgedeckt, damit man es nicht erkennen konnte. Es tut mir leid für das Kind, welches da reingetreten ist und die Schuhe voller Ketchup hatte. Es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00035240 vom 11.03.2015 um 20:07:18 Uhr (4 Kommentare).

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Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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Das Gen für böse Kinder

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Zorn Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder Montabaur

Ich bin noch Schülerin und babysitte schon seit vier Jahren. Meine Beichte: Man sagt, es gibt keine bösen Kinder? Ich sage, es gibt böse Kinder! Sie ist elf Jahre alt und Mitschülerin der älteren Schwester von zwei Mädchen, auf die ich hin und wieder aufpasse. Die Familie bezieht Hartz IV, weshalb ich das bei ihnen auch kostenlos mache, aber es sind Nachbarn von uns und ich mag die Kinder echt gerne. Diese andere 11-Jährige kommt aus total gutem Hause - ihre Eltern sind beide Ärzte, sie wohnen im Villenviertel unseres Orts, Riesengrundstück, haben noch eine ältere, 27-jährige Tochter, die 11-Jährige ist Nachzüglerin. Sie ist das arroganteste Mädchen, das ich kenne, hänselt die ärmeren Kinder aus der Klasse gemeinsam mit ihren Freundinnen, so auch die Tochter meiner Babysitterfamilie. Es macht ihr so richtig Spaß, darauf rumzureiten, was sie ist und wie schäbig die anderen ja rumlaufen, hackt auf ihren Eltern herum etc.

Ihre Eltern sind schuld? Nö, die sind total nett, ihr Elternhaus ist gut. Ihre Eltern haben wenig Zeit? Doch, haben sie. Sie kann nichts dafür, dass sie verwöhnt ist? Es ist doch gut, wenn man verwöhnt wird und dabei nicht vernachlässigt. Ergebnis: Sie ist an der Situation komplett alleine schuld. Als Schülerin einer weiterführenden Schule kann man ihr die Schuld geben. Ich beichte, dass ich sie abgrundtief böse finde und mir sicher bin, dass sie immer so bleibt. Es gibt böse Kinder. Ich denke auch, dass es so ein Böse-Gen gibt.

Beichthaus.com Beichte #00035065 vom 11.02.2015 um 17:09:39 Uhr in Montabaur (7 Kommentare).

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Streiche in der Pubertät

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Dummheit Vandalismus Schamlosigkeit Kinder Brenkenhagen

Wie jeder Mensch war auch ich (m/19) in der Pubertät. Ich habe mit meinem Freund ziemlich viel Schwachsinn gemacht. Es gibt aber zwei wesentliche Sachen, die mir auch heute noch ein schlechtes Gewissen bereiten. Ich fange mal mit dem Ersten an: Irgendwann im Sommer, vor drei oder vier Jahren, haben wir mit Wasserbomben gespielt. Wir haben nah an meinem Dorf eine Brücke, auf der immer Verkehr ist. Wir sind also dahin und haben beschlossen Autos abzuwerfen - dass dabei auch ein Unfall passieren kann, war uns noch nicht bewusst und wir haben auch nie ein Auto getroffen, sondern immer nur in die Nähe geworfen. Irgendwann hat dann einer angehalten und wir sind gerannt und gerannt, bis wir zu Hause waren. Dann haben wir uns dort versteckt und haben kurz danach mitbekommen, dass das Auto durch das ganze Dorf gefahren ist. Es tut mir leid, dass wir nicht über Konsequenzen nachgedacht und uns nicht gestellt haben.


Das Zweite ist Folgendes: Wir haben in unserem Dorf eine Frau, ich schätze sie mal auf über fünfzig. Meine Mutter hat mir erzählt, dass ihr Mann vor ein paar Jahren gestorben ist. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt Aluminiumrohre, durch welche wir angespuckte Papierkugeln geschossen haben, die haben wunderbar an Wänden geklebt. Wir haben dann ihre Fensterscheibe damit beschossen und sind weggerannt. Im Winter hatten wir Schnee und haben denselben Zirkus mit Schneebällen gemacht. Irgendwann hat sie den Mann von gegenüber angerufen und sie haben uns gemeinsam verfolgt, aber über den verschneiten Fußballplatz konnten wir schnell genug abhauen. Tags darauf haben wir ihr eine Entschuldigung in den Briefkasten geworfen, weil es uns leidtat. Ich hatte wirklich keine schlechte Kindheit, aber einige Sachen tun mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00035047 vom 08.02.2015 um 18:40:18 Uhr in 23743 Brenkenhagen (Grömitzer Straße) (2 Kommentare).

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