Papa duscht auch nur am Sonntagabend!

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Unreinlichkeit Ekel Ex Kinder

Papa duscht auch nur am Sonntagabend!
Mir ist es etwas unangenehm, aber ich (w/32) muss beichten, dass ich nicht mehr will, dass mein Sohn (14) bei seinem Vater (meinem Ex-Mann) ist. Mein Sohn liebt seinen Vater und ich will eigentlich auch, dass er Kontakt mit ihm hat, aber das Problem ist, dass mein Ex ein totaler Chaot ist und seine bescheuerten Ansichten auch unserem Sohn beizubringen versucht. Er war jetzt eine knappe Woche bei seinem Vater, und als ich ihn abholte, trug er noch dieselbe Kleidung - inklusive Unterwäsche - die er anhatte, als ich ihn gebracht habe. Als ich ihn gefragt habe, ob er sich denn wenigstens gewaschen hat, sagte er, dass sein Vater sich ja auch nicht gewaschen hätte. Ich sagte ihm, dass er müffelt und dass man sich waschen muss. Da sagt er mir doch, dass ihm das egal ist und dass er nur noch am Sonntag duschen will. Warum? "Papa duscht auch nur am Sonntagabend."

Ich war stinksauer und habe meinen Ex sofort darauf angesprochen. Da meinte der doch, dass das ganz normal wäre! Man duscht am Sonntag, damit man am Montag sauber für die neue Arbeitswoche ist. Ich habe mich richtig aufgeregt und gesagt, dass ich will, dass unser Sohn öfter als nur am Sonntag duscht. Da lacht der mich doch tatsächlich aus und sagt: "Wenn am Montag Feiertag ist, dann wird da erst geduscht." Er nimmt mich überhaupt nicht ernst! Als ich dann zu Hause die Tasche meines Sohnes ausgepackt habe, habe ich festgestellt, dass auch die Zahnbürste unbenutzt geblieben ist - es war nämlich eine Neue und sie war noch verpackt! Jetzt wollte ich, dass mein Sohn duscht, doch er hat sich geweigert und ein riesiges Theater gemacht. Ich weiß nicht, was ich machen soll, aber ich will das nicht durchgehen lassen. Wenn mein Ex stinken will, bitteschön, aber er soll unseren Sohn nicht auch zu einem Schwein erziehen!

Beichthaus.com Beichte #00034747 vom 02.01.2015 um 17:56:06 Uhr (31 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Mein Kind auf dem anderen Kontinent

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Ich (m/21) habe am heiligen Abend 2013 in der Disco eine wundervolle Frau kennengelernt. Es handelte sich um die Austauschstudentin meines besten Freundes. Sie war schon einige Zeit in Deutschland, konnte mehr oder weniger fließend deutsch sprechen und war offensichtlich auf der Suche nach einem Abenteuer. Wir haben uns etwa zwei Monate lang getroffen, allerdings sogar im Kino oder Restaurant. Will heißen: Es ging nicht ausschließlich um das Eine. Nachdem sie dann wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt ist und klar war, dass wir uns niemals wieder sehen werden, vergaß ich sie und suchte mir eine feste Freundin.


Alles war völlig in Ordnung und die Geschichte mit ihr war trotz mehrmaligen Schreibens bald vergessen. Ich war etwa drei Monate mit meiner neuen Freundin zusammen, als ich plötzlich wieder von ihr hörte. Sie sagte mir, sie sei schwanger und ich sei mit absoluter Sicherheit der Vater. Es brach für mich im ersten Moment eine Welt zusammen, die Nachricht war wie ein Schock für mich. Da sie aus einem extrem gut betuchten Elternhaus kommt, bot mir die Dame an, auf Kosten ihrer Familie nach Südamerika in ihre Heimat zu ziehen, um dort den Vater zu spielen. Ich habe mir ihr Angebot wohl überlegt, mich aber letztlich dagegen entschieden. Mehrere Gründe spielten in diese Entscheidung mit rein, unter anderem liebte ich diese Frau nicht, hatte selbst extrem viele Verpflichtungen und nicht die Kraft, ohne Familie und Freunde nach Südamerika auszuwandern. Es kam zum Bruch und ich habe bis auf eine Ausnahme nie wieder von ihr gehört.


Mittlerweile bin ich Vater. Ich weiß bloß, dass ich eine Tochter habe und sie Sofia heißt. Bei der Geburt durfte ich nicht anwesend sein und auch in Zukunft werde ich sie niemals zu Gesicht bekommen. Ich habe diese Entscheidung hingenommen, da ich weiß, wie schwer die letzte Zeit für die Mutter meines Kindes war, und respektiere ihren Wunsch nach einem Neuanfang. Auch ich habe einen Neustart vollzogen: Ich bin in eine Großstadt gezogen und habe mittlerweile eine neue Beziehung mit einer Frau, die ich wirklich sehr liebe. An sich läuft mein Leben großartig, doch anstatt Freude zu empfinden, frage ich mich jeden Tag, jede Stunde, sowohl tagsüber in der Uni oder auf der Arbeit, als auch abends kuschelnd mit der Liebe meines Lebens, wie es Sofia wohl gehen mag.


Nun zu meiner Beichte: Ich habe mich auf den Wunsch der Mutter von Anfang an dazu bereit erklärt, meinem besten Freund bzw. ihrem Austauschbruder nichts von der Schwangerschaft zu erzählen. Aus Angst, dass es irgendwie trotzdem rauskommt, habe ich es auch niemand anderem erzählt. Irgendwann, als ich mich mit der Situation abgefunden hatte und verstand, was gerade überhaupt passiert, war es zu spät, um dies jemandem zu erzählen und so wissen nicht mal meine Eltern, dass ihr einziger Sohn eine Tochter hat und sie Großeltern sind. Meine geliebte Freundin hat mich schon so oft gefragt, was los sei, als ich abwesend und in Gedanken aus dem Fenster geschaut habe, doch aus Angst sie zu verlieren habe ich immer andere Gründe vorgeschoben. Ich belüge die Menschen, die mir am meisten im Leben bedeuten, somit jeden Tag. Weil ich selber zu schwach bin. Es tut mir sehr leid, aber es geht nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00034723 vom 29.12.2014 um 20:00:20 Uhr in 45886 Gelsenkirchen (Bergmannstraße) (12 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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Wie man einen Süßigkeitenautomaten knackt

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Diebstahl Völlerei Ernährung Kinder

Ich (m/24) habe früher, mit ungefähr sechs oder sieben Jahren, mit meinen damaligen Nachbarn ständig einen Süßigkeitenautomaten leer geräumt. Das war so ein Ding, das sich gedreht hat, wenn man Geld eingeworfen hat und auf die passende Taste gedrückt hat. Nun haben wir einfach mit einem Eisstiel - oder was uns auch gerade in die Hände gekommen ist - das Ding aus dem Fach geschoben und das heruntergefallene Teil dann mit unseren kleinen Fingern aus dem Automaten gefischt. Der Nächste, der dann etwas kaufen wollte, bekam also ein leeres Fach. Manchmal war der Automat auch einfach zu voll befüllt, sodass man auch einfach weiter hinten reingreifen und etwas rausholen konnte.


Naja, wie dem auch sei, natürlich wurden wir irgendwann erwischt und wir mussten alles bezahlen, was wir gegessen hatten. Als Dankeschön für unsere Ehrlichkeit bekamen wir dann sogar ein Eis. Die Beichte ist nun, dass wir einem von unseren Kumpels, der beim Bezahlen nicht dabei war, sondern uns nur das Geld mitgegeben hatte, sein Eis einfach in den Briefkasten gesteckt haben, wo es vermutlich einfach geschmolzen ist. Was ich also beichten möchte, ist die Aktion mit dem Briefkasten, das Klauen eigentlich gar nicht mal so sehr. Mal ehrlich, wenn ein paar Kinder einen Automaten knacken können, dann sind doch die Ingenieure schuld dran. Für uns gab es damals ein paar nette Süßigkeiten und bezahlen mussten wir es ja so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00034634 vom 18.12.2014 um 13:22:37 Uhr (0 Kommentare).

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