Muffins mit Buttercreme

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Rache Schule

Muffins mit Buttercreme
Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00028167 vom 26.09.2010 um 02:30:50 Uhr (35 Kommentare).

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Konzert statt Firmenmeeting

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Falschheit Faulheit Arbeit Köln

Konzert statt Firmenmeeting
Ich war damals nach meiner Ausbildung in einer Firma angestellt, in der ich nicht wirklich gefördert wurde und lediglich Arbeiten erledigte, für die sich die Alteingesessenen zu fein waren. Das war besonders frustrierend, da ich mir von meinem ersten richtigen Job einfach mehr erhoffte. In dieser Firma kochte eigentlich jeder sein eigenes Süppchen, so dass man sich oftmals mit seinen Problemen als Berufsanfänger allein gelassen fühlte und auch Überstunden gehörten zum Standardprogramm (teilweise von 08:00 Uhr - 22:00 Uhr mehrmals in der Woche).
Nicht nur Überstunden waren Gang und Gäbe, auch musste man an Team-Events teilnehmen, die natürlich auch nach der Arbeitszeit stattfanden und nahezu immer wohnortnah zum Chef stattfanden, auch wenn alle Mitarbeiter ca. 200km entfernt wohnten. Sagte man ab, so kriegte man über die Sekretärin vom Chef gesagt, dass man mitkommen müsste (wozu man in der Probezeit eher nicht "nein" sagt), auch wenn man eine Absage rechtzeitig erteilte.
Nun zu meiner eigentlich Beichte: An einem Tag, an dem ich bereits Karten für ein Konzert hatte, war mal wieder ein Event bei einem unserer Firmenpartner in Frankfurt geplant. Da mein schauspielerisches Talent mehr schlecht als recht ist, legte ich mir einen Plan zurecht, den ich, einen Tag vor dem geplanten Ausflug, ausführte. Ich kam morgens ins Büro und ging unbemerkt zur Toilette. Dort nahm ich einen Klumpen Brot zu mir, den ich einen Tag lang in 500.000 Scoville scharfer Sauce eingelegt hatte und nur schwer herunterwürgen konnte. Mein Mund brannte wie Feuer, doch als ich an meinen Arbeitsplatz zurückging, ließ ich mir nichts anmerken. Es dauerte nicht lange und Magenschmerzen setzten ein, der Schweiß stand mir auf der Stirn, meine Gesichtsfarbe nahm ein kalkähnliches weiß an und meine Hände zitterten. Nachdem ich mich das erste mal übergab bemerkten auch meine Kollegen, dass sich mein Zustand rapide verschlechterte und rieten mir zum Arzt zu gehen, was ich auch tat. Meine Schmerzen waren auf der Autobahn zwar schon wieder vollkommen verflogen, doch das sagte ich dem Arzt natürlich nicht, weshalb mich dieser prompt eine Woche lang krank schrieb. Das Ende vom Lied war letztendlich, dass ich am Abend ein tolles Konzert genoss und meine Kollegen, die nach Frankfurt gefahren waren, um 01:00 Uhr wieder in Köln aufschlugen, um sich für den nächsten Arbeitstag zu Bett zu legen.
Hiermit beichte ich, dass ich mir nicht einmal, sondern zweimal wissentlich Schaden zugefügt habe, um meiner Arbeit zu entgehen, bei der ich mich nicht nur ungerecht behandelt, sondern auch ausgenutzt und unterdrückt gefühlt habe. Ich hoffe auf Verständnis, Nachsicht und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028165 vom 24.09.2010 um 16:52:07 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Jörg-Detlef

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Schamlosigkeit Hochmut Arbeit

Jörg-Detlef
Ich (m/23) habe mich vor einigen Monaten in einer Firma beworben. Ganz regulär, mit Zeugnis, Lebenslauf usw. Einige Tage später kam ein Anruf, ich solle zu einem Vorstellungsgespräch kommen. Als ich in der Firma am nächsten Tag eintraf, war besagter Herr jedoch krank und ich wurde zu einem Kollegen verwiesen. Ich ging also zu einem circa 40 Jahre alten, sehr seriösen und freundlichen Mann ins Zimmer. Er stellte sich mit seinem Nachnamen vor. Der Name war ganz "normal", also nichts, worüber man sich hätte amüsieren können. Das Gespräch verlief die ersten fünf Minuten sehr gut, ich war ausgesprochen ruhig und habe ganz sachlich die Fragen meines Gesprächspartners beantwortet. Kurzum, es lief eigentlich perfekt und ich merkte auch, dass mein Gegenüber durchaus zufrieden war.

Jedoch kam wenig später die Sekretärin ins Zimmer, entschuldigte sich für die Störung und meinte: "Jörg-Detlef, kommst du bitte mal mit rüber? Da ist ein Herr von der Firma X, es ist wichtig". Ich dachte, ich traue meinen Ohren nicht. Dieser Mann vor mir heißt Jörg-Detlef! Als besagte Person dann das Zimmer verließ, musste ich erst einmal volles Rohr lachen. Sicherlich kann der gute Mann nichts für seinen Namen, aber er klang in dem Moment einfach zu blöd. Ich saß also lachend auf dem Stuhl, habe immer wieder "Jörg-Detlef" vor mich hingenuschelt und mir einen abgelacht. Auf einmal sagt eine Stimme hinter mir: "Lachen sie ruhig weiter, ich habe nur meine Unterlagen vergessen". Mich traf der Schlag. Jörg-Detlef kam nach zehn Sekunden wieder ins Zimmer, schnappte sich ein paar Dokumente und ging hinaus. Nach circa zehn Minuten kam er wieder zurück, entschuldigte sich für die Unterbrechung und führte das Gespräch weiter, als wäre nichts gewesen. Mit dem üblichen Satz "Wir melden uns bei Ihnen!" verabschiedete er sich von mir. Ich dachte mir, ok, er hat wohl nicht gemerkt, dass ich über ihn gelacht habe. Ein paar Tage später kam jedoch die Absage. Man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden. Das Fiese an der Absage war jedoch der Namenszug am Ende des Briefes. Jörg-Detlef war circa in Schriftgröße 25 geschrieben, der Nachname ganz normal in etwa 12. Zur Absage bekam ich also gleichzeitig noch einen Arschtritt verpasst. Ich schwöre hoch und heilig, dass ich nie wieder über die Namen anderer Leute lache.

Beichthaus.com Beichte #00028152 vom 17.09.2010 um 12:17:39 Uhr (90 Kommentare).

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Housesitting

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Nachbarn

Vor ein paar Monaten ist ein junges Pärchen bei uns im Haus eingezogen. Sie ist erst 24 und ist schlank und hat echt eine heiße Figur. Die blonden, langen Haare runden dann das Bild perfekt ab. Also echt ein heißes Girl.
Gestern sollte ich in deren Wohnung etwas erledigen, während die beiden nicht da waren. Sie hatten mich gebeten, mich um ihren Hund zu kümmern und ihn zu füttern. Ich hatte vorher schon darüber sinniert, ob ich ein paar Slips von ihr im Bad vorfinde, die bereits getragen wurden und entsprechende Rückstände aufweisen würden. Als ich nun in der Wohnung stand und den Hund versorgt hatte, bekam ich schon Herzklopfen, als ich mich in Richtung Badezimmer machte. Auch wenn ich wusste, das sie nicht schnell wieder nach Hause kommen würden, war es doch ziemlich aufregend.
Im Bad stand dann wie erwartet ein Wäschekorb, den ich erst einmal fotografierte, um ihn nach meiner Aktion wieder genauso hinterlassen zu können, wie es vorher war.
Ich hob die Wäsche vorsichtig hoch und fand tatsächlich einen String, an dem eine Socke klebte. Die Socke war richtig angebacken an einem nun hartgewordenen, weißen Saft. Die Socke hab ich dann vom Slip abgelöst und mir die reichlich vorhandene Anhaftung im Slip unter die Nase gedrückt. Es roch entgegen meiner Erwartung nicht stark, sondern nur ganz leicht. Dennoch machte der Geruch und die Vorstellung dessen, was ich mir das gerade in mein Gesicht rieb, entsprechend scharf. Ich habe dann schnell wieder alles zurück gelegt und bin aus der Wohnung gerauscht. Was danach folgte, kann man sich ja denken. Ich bereue es nicht wirklich, dafür war es zu aufregend und geil. Wahrscheinlich werde ich es bei der nächsten Gelegenheit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00028141 vom 12.09.2010 um 15:56:21 Uhr (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Linseneintopf im Kindergarten

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Kinder Kindergarten

Linseneintopf im Kindergarten
Als ich noch im Kindergarten war, gehörte ich zu der Art Kinder die so gut wie gar nichts essen von dem was serviert wird. Eines Tages aber gab es Linsen und Bohnen Eintopf, ein bis dahin mir unbekanntes Gericht. Ich probierte und fand den Eintopf so lecker, das ich insgesamt fünf Schüsseln davon aß. Nachdem das Essen vorbei war begaben wir uns mit der gesamten Gruppe auf den Weg ins Hallenbad. Unterwegs sprach mich eine der Kindergärtnerinnen an wie stolz sie doch auf mich wäre das ich so fleißig ganze fünf Portionen verdrückt habe und sowas müsse man ja mit einem goldenem Stift dokumentieren.

wenige Minuten nachdem wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind fing ich an alles zuvor verspeiste restlos ins Becken zu kotzen. Sofort wurden alle aus dem Becken evakuiert und alle Kinder hatten Kotzebrocken am Körper kleben oder hatten jede menge unverdaute Bohnen und Linsen im Haar stecken und dann gab es noch diejenigen die vor lauter Evakuierungshektik das von meiner Kotze getränkte Wasser literweise verschluckten. Wie oft kommt es schon vor das eine verzehrte Speise den Magen verlässt, wie durch einen Soßenbinder Eins mit dem Wasser wird und anschließend in den nächsten Magen gelangt? Viele nennen das Kotzen, ich nenne es brüderlich teilen!

Beichthaus.com Beichte #00028138 vom 11.09.2010 um 07:35:48 Uhr (34 Kommentare).

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