Mein Freund, der Pfandflaschenautomat

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Manie Sucht Shopping

Ich (m/29) habe, als ich vor drei Jahren in meine jetzige Wohnung gezogen bin, ein emotionales Verhältnis zu einem Pfandflaschenautomaten meines örtlichen Supermarktes aufgebaut. Ich weiß gar nicht genau, warum, aber irgendwie fühle ich mich richtig wohl, wenn ich die Flaschen und Dosen in seinen Schlund legen. Ich stelle mich auch immer hinten an, wenn jemand gerade dort seine Flaschen abgibt, auch wenn noch ein anderer Automat frei ist. Manchmal, wenn mir langweilig ist, kaufe ich mir ein paar Sixpacks billiges Wasser, schütte es aus und gebe die Flaschen dann gleich wieder ab. Ich weiß schon, dass das irgendwie ein bisschen krank ist, aber es macht mir halt immer wieder Freude. Was ich aber beichten möchte, ist, dass ich mich schon so mit dem Automaten angefreundet habe, dass ich immer total traurig bin, wenn er mal einen Defekt hat. Das ist für mich genau so schlimm, wie wenn ein guter Freund von mir plötzlich todkrank sein würde. Ich bitte um Absolution für meine Beziehung zu einem Pfandflaschenautomaten.

Beichthaus.com Beichte #00033696 vom 02.08.2014 um 01:38:39 Uhr (10 Kommentare).

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Missbrauch in der Pflegefamilie

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Missbrauch Verzweiflung

Als ich 12 Jahre alt war, wurde ich vom Jugendamt aus meiner Familie genommen und kam dann für drei Wochen zu einer Pflegefamilie. Die Eltern hatten auch einen 24 Jahre alten Sohn - der mich schon in der ersten Nacht vergewaltigte. So ging es dann die kommenden drei Wochen weiter, aber ich sagte nichts. Zwei Jahre lang schwieg ich, dann erzählte ich es meiner Mutter, denn ich dachte die ganze Zeit, dass ich daran schuld war und das Ganze ausgelöst hatte. Obwohl meine Mutter mich dazu bringen wollte, ihn anzuzeigen, wollte ich nur meine Ruhe. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich zwei Jahre lang geschwiegen und somit noch andere Kinder gefährdet habe. Es tut mir wirklich leid, doch ich konnte einfach nicht darüber sprechen.

Beichthaus.com Beichte #00033689 vom 01.08.2014 um 01:03:00 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Peinliche Notdurft an der Bushaltestelle

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Trunksucht Last Night

Ich (w/18) bin kürzlich mit meinem Freund feiern gegangen. Als wir uns auf den Weg nach Hause gemacht haben, waren wir sturzbetrunken. Plötzlich merkte ich, dass ich mal auf die Toilette musste - und zwar groß! Als wir bei einer Bushaltestelle warteten, verfloss die Zeit im Schneckentempo und ich musste schon so richtig dringend. Plötzlich pupste ich laut - ich war aber zu betrunken, um es peinlich zu finden, und mein Freund und ich lachten darüber. Schließlich erklärte ich meinem Freund, dass ich dringend eine Toilette benötige. Ich hatte schon einen furchtbaren Krampf. Wir waren komplett alleine bei der Bushaltestelle und mein Freund schlug mir vor, ich sollte hinter dem Wartehäuschen mein Geschäft verrichten. Er meinte noch, es wäre für ihn kein Problem und es würde unter uns bleiben. Meine Bauchschmerzen wurden immer schlimmer. Liebevoll tröstete er mich und gab mir einen Kuss. Es war kaum noch auszuhalten. Ich war schon richtig verzweifelt, also willigte ich ein. Ich wankte hinter das Wartehäuschen und stolperte. Sofort kam mir mein Freund zur Hilfe und wir beide gingen nun Schritt für Schritt hinter das Häuschen. Wir waren noch nie so betrunken wie an diesem Abend.


Mir war das extrem peinlich, aber ich wusste keinen anderen Ausweg. Blitzschnell zog ich meine Hose herunter und hockte mich hin. Mein Freund hockte sich ebenfalls auf den Boden, um mich zu stützen. Mein Magen tat mir furchtbar weh. Ich klammerte mich an ihn und verrichtete mein Geschäft. Es war so erleichternd, aber auch wahnsinnig peinlich. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Aber mein Freund war so lieb und nahm diese Aktion ganz gelassen. Nachdem ich gekackt und gepinkelt hatte, waren meine Schmerzen wie weggeblasen und er umarmte mich. Er war sichtlich froh, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Ich habe mich so geschämt für das, was ich gemacht habe. Schließlich gab mir mein Freund noch ein Taschentuch zum Abwischen und wir gingen wieder vor das Wartehäuschen. Wir schworen uns, dass dieses Erlebnis für immer unser Geheimnis bleiben wird. Das war mit Sicherheit das Peinlichste, das ich je erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033688 vom 31.07.2014 um 17:37:16 Uhr (19 Kommentare).

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Mit Stiflers Mom im Flugzeug

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Ekel Flug & Co.

Ich (m/27) bin vor drei Jahren mit dem Flugzeug von Deutschland nach Amerika geflogen, um dort Freunde zu besuchen und während des Fluges ist mir etwas total Peinliches passiert. Ich war alleine unterwegs und wartete im Flughafen, bis mein Flug zum Boarding aufgerufen wurde. An dem Tag waren irgendwie extrem viele Frauen in Hotpants unterwegs und ich habe die ganze Zeit nur Ärsche und Titten gesehen. Als ich mich im Flugzeug auf meinen Platz gesetzt habe, hatte ich ordentlichen Druck auf dem Rohr und die ganze Zeit nur Kopfkino. Ich habe dann versucht, mich etwas mit Musik runterzubringen, als sich kurzer Zeit später eine extrem heiße ältere Frau neben mich gesetzt hat - mit ihrem sexy dunkelblauen Kleid war sie so ein "Stiflers Mom"-Typ. Nun saß ich da mit einer Latte und wollte den Druck los werden. Ich spielte mit dem Gedanken auf das Klo zu gehen, aber es war andauernd besetzt. Zudem hatte ich eine etwas engere Hose an und die Befürchtung, dass man meine Latte sieht. Da der Flug sehr spät am Abend war, wurde es schnell dunkel und einige haben sich schon zum Schlafen bereit gemacht und sich mit diesen Deckchen zugedeckt, die man im Flugzeug bekommt. Auch meine Sitznachbarin deckte sich zu und machte die Augen zu.


Ich beobachtete sie und hatte extremes Kopfkino als ich bemerkte, dass sie mich mit ihrer Decke auch unabsichtlich bedeckte und irgendwie kam ich dann auf die verdammt dumme Idee, mein Ding auszupacken und mir einen runterzuholen. Was ich dann auch tat. Ich holte mir einen runter, es dauerte auch nicht lang und kurz davor bemerkte ich, dass ich kein Taschentuch oder sonst irgendwas in der Nähe zur Verfügung hatte, und machte es kurzer Hand auf ihr Schlafdeckchen. Das war eine richtig dumme Idee. Sie drehte sich und deckte sich noch einmal richtig mit der Decke zu und ich dachte mir nur: "Verdammte Scheiße, da ist meine ganze Soße drauf!" und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich habe dann versucht zu schlafen - am nächsten Morgen wurde uns das Frühstück an den Platz gebracht, dadurch wurde ich geweckt und mein erster Blick ging natürlich zu meiner Sitznachbarin. Sie war anscheinend schon länger wach und hatte nichts bemerkt. Bis sie dann aufgestanden ist und die Decke weglegte, um auf die Toilette zu gehen. Und dann sah ich ihr Kleid - es war voller Spuren meiner eingetrockneten Soße. Sie starrte darauf - und ich auch. Mit einem knallroten Kopf. Als ich bemerkte, dass sie mich fragend anschaut, fing ich einfach an, mein Frühstück zu essen. Sie ging dann auf die Toilette, und als sie wieder kam, bemerkte ich, dass sie dort versucht hatte, die Flecken mit Wasser wegzubekommen. Sie setzte sich lautlos neben mich und aß ihr Frühstück. Danach stand sie auf und ging weg. Später kam eine Stewardess und holte das Gepäck der Frau ab - vermutlich hatte sie Angst vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00033687 vom 31.07.2014 um 13:32:00 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der demolierte Jaguar

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Dummheit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren indirekt dazu beigetragen habe, dass der Jaguar meines Stiefvaters demoliert wurde. Als ich eines Abends nach Hause kam, bemerkte ich, dass mein Stiefvater vergessen hatte, an seinem Wagen die Beifahrer-Seitenscheibe hochzufahren. Ich sprach ihn darauf an und er drückte mir den Schlüssel in die Hand und bat mich, das schnell für ihn zu erledigen. Ich ging also wieder vor das Haus und tat wie geheißen, war ja keine große Sache. Ab hier begann jedoch eine unglückliche Verkettung der Geschehnisse. Ich schloss das Fenster und den Wagen wieder ab. Allerdings vergaß ich, die Zündung wieder abzuschalten. Ich fuhr seinerzeit einen alten Benz und kannte mich nicht aus mit Autos, die man per Knopfdruck startet. Das soll aber keine Entschuldigung sein.


Jedenfalls brach die Nacht herein und es fing an zu regnen. Dank Regensensor wischten die treuen Scheibenwischer die ganze Nacht die Scheibe frei, bis zum bitteren Ende der Batterie. Am nächsten Morgen wollte mein Stiefvater dann losfahren, aber das Auto machte keinen Mucks mehr. Ich glaube, wegen der ausgefallenen Elektrik konnte er nicht einmal die Türe entriegeln. Also wurde der Service-Mann von Jaguar gerufen, der die Batterie mittels eines tragbaren Ladegerätes wieder notdürftig lud. Allerdings waren durch den Stromausfall sämtliche Einstellungen gelöscht und ein Teil der vielen elektrischen Helferlein streikte ebenfalls. Also überließ der Jaguar-Mann meinem Stiefvater sein Dienstfahrzeug als Ersatzwagen und wollte mit dem Wagen meines Stiefvaters in die Werkstatt, um die Elektrik wieder fit zu machen. Man verabschiedete sich und ich ging wieder ins Haus. Als der Jaguar-Mann den Rückwärtsgang einlegte, um vom Stellplatz auf die Straße zu fahren, piepte die Einparkhilfe des Autos wie wild. Irritiert muss der Mann nach hinten gesehen haben, und als er nichts sah, war er überzeugt, dass auch die Einparkhilfe einen Schaden von dem Stromausfall davon getragen haben musste. Er setzte also zurück - und zwar mit Schmackes gegen eine Straßenlaterne, die in dem schmalen Heckfenster nicht zu sehen war. Also kleine Ursache - große Wirkung. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033685 vom 31.07.2014 um 09:38:09 Uhr (4 Kommentare).

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