Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Serial Dater

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Engherzigkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Dating Hamburg

Ich (w/21) bekomme sehr viel männliche Aufmerksamkeit und habe mich mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass ich leichte Depressionen bekomme, wenn ich diese nicht habe. Mir ist schon bewusst dass mein Äußeres (dünn, sportlich, lange braune Haare und ein hübsches Gesicht) bei sehr vielen Männern jeder Altersklasse echt gut ankommt. Dauernd werden mir Nummern zugesteckt und ich werde fast täglich angesprochen und treffe mich mindestens 2 mal die Woche mit jemandem. Nur langsam eskaliert die Situation ein wenig. Es werden immer mehr Männer (mehr als ein bis zweimal Treffen ist nicht drin, es sei denn er interessiert mich wirklich - und eigentlich geh ich auch nur mit den Männern aus die ich nett finde), die mir ihre Nummern zustecken. Habe mittlerweile unzählig viele Karten die ich nicht einmal mehr zuordnen kann. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine notgeile dumme Schlampe (studiere seit 2 Jahren Jura), nur mittlerweile habe ich mich zu sehr an die Aufmerksamkeit gewöhnt. Ich weiß genau was ich tun muss um den Kerl dazu zu bewegen genau das zu sagen was ich hören will. Bekomme auch so gut wie jeden Kerl dazu mich anzusprechen, egal ob vergeben oder nicht. Natürlich treffe ich mich nicht mit vergebenen Männern, aber ich weiß dass ich es könnte wenn ich wollte und das ist das Problem. Ich muss mir immer und immer wieder beweisen dass ich jeden Mann haben kann. Jeden Mann den ich sehe. Es ist eine Art Sucht und ich kann nichts dagegen tun. Gott sei Dank ist meine Sucht nach einem harmlosen Treffen in einem Café befriedigt. Sex oder so will ich gar nicht. Ich will nur die Bestätigung dass sie mich wollen und das war es. Gott ich hasse mich für mein Verhalten. Ich bin zu einer oberflächlichen herzlosen selbstverliebten Frau geworden und ich kann mich dafür absolut nicht leiden. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028780 vom 31.03.2011 um 07:06:02 Uhr in Hamburg (Ottenser Hauptstraße) (54 Kommentare).

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Die Freundin meines Bruders

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Hass Familie Hamburg

Mein Bruder hatte vor Jahren eine wahre Dummbratze als Freundin. Anfangs war sie noch ganz nett, dann hat sich ihr wahrer manipulativer widerlicher Charakter gezeigt. Da Liebe bekanntlich blind macht, hat mein Bruder davon nicht allzu viel mit bekommen. Besagte Dummbratze […]
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Beichthaus.com Beichte #00028779 vom 30.03.2011 um 19:30:21 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Die dicke Mutti von letzter Nacht

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Wollust Falschheit Morallosigkeit Last Night Hamburg

Ich (m/19) habe an meinem Geburtstag etwas schreckliches getan, ich traf in einer Bar, die vollkommen mit alten Säcken übervölkert war, eine 26-jährige dicke Mutter eines 6-jährigen Kindes. Sie sagte mir das sie mich total süß findet aber leider zu Jung für […]
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Beichthaus.com Beichte #00028778 vom 30.03.2011 um 17:25:26 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der mexikanische Zaubertrank

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Ekel Manie Gesundheit Sport Hamburg

Ich beichte, dass ich bereits mehrmals meinen eigenen Urin getrunken habe. Es begann vor einigen Wochen. Ich surfte durchs Internet und sah mich auf einigen Boxseiten um. Denn ihr müsst wissen, dass ich Boxen für den coolsten Sport der Welt halte. Und dann stieß ich auf ein Video des mexikanischen Weltmeisters Juan Manuel Marquez. Geiler Boxer, nebenbei bemerkt. In diesem Video erläuterte er einige seiner Trainingsmethoden. Mit einem mal erzählte der Sprecher dann, dass Marquez für alles bereit sei, um zu gewinnen. Dann eine Pause. Man sieht Marquez ins Klo gehen. Das Geräusch eines flüssigen Geschäfts hallt durch die Boxen meines PCs. Dann sieht man Marquez wieder in die Umkleide laufen, ein Glas gelber Flüssigkeit in der Hand. "He drinks his own Urine!" informiert mich der Sprecher. Dann setzt Marquez das Glas an die Lippen und trinkt. Dies beeindruckte mich irgendwie. Und es interessierte. Und wie. Sofort rannte ich ins Bad, zapfte mir ein Glas Urin und schoss zurück zum PC. Dann ließ ich das Video noch einmal laufen, prostete dem Mexikaner zu und murmelte: "Wenn das furchtbar schmeckt, dann hast du einen Fan weniger!" Und dann trank ich. Zuerst kam ein leichtes Übelkeitsgefühl auf. Es schmeckte zwar nicht so schlimm wie erwartet, aber das Bewusstsein was ich da trank war halt doch nicht so bekömmlich. Dennoch würgte ich das Zeug runter und war zufrieden mit mir und der Welt. Wenn das wirklich Vitamine und Mineralstoffe enthielt, dann würde ich mich vielleicht zum Sport motivieren können. Dies tat ich noch einige male. Irgendwann setzte ich das Zeug aber wieder ab. Warum, das weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich meinen Mitbewohnern, denen ich meinen Zaubertrank natürlich verheimlichte, keine mit Urin verseuchten Gläser zumuten.
Ehrlich: Das half wirklich dabei, mich fit zu fühlen. Und ich werde es wohl demnächst wieder einnehmen. Danke, Senore Marquez!

Beichthaus.com Beichte #00028769 vom 29.03.2011 um 01:13:12 Uhr in 22453 Hamburg (Eberkamp) (41 Kommentare).

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