Der Gangster beim Bäcker

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Diebstahl Schamlosigkeit

Ich habe schon mal beim Bäcker geklaut. Und als ich geflüchtet bin, bin ich bei Rot über die Straße gerannt. Ich muss sagen, ich bin ein echter Gangster!

Beichthaus.com Beichte #00010047 vom 11.06.2006 um 06:12:20 Uhr (5 Kommentare).

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Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine erbärmliche Existenz

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Drogen Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich bin über 20, habe keine Arbeit, nehme allerlei Drogen, habe Verständnis für Amokläufer, meine letzte Freundin war 120 Kilo fett und blöd, bin nur am Onanieren oder Zocken, verarsche meine Familie und Freunde, wenn ich dadurch einen Vorteil erziele, bin selbst bei Flirtseiten schüchtern, und ich bin mir meiner erbärmlichen Existenz auch noch vollends bewusst.

Beichthaus.com Beichte #00009978 vom 09.06.2006 um 11:31:16 Uhr (4 Kommentare).

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Der hustende Nachbar

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Hass Zorn Ekel Nachbarn

Ich habe einen grauenhaften Nachbarn, der immer rund um die Uhr scheußlich hustet – warum auch immer, und alleine ist, da er immer an seiner Nase herumfuchtelt. Als Rache habe ich mehrmals seine Fußmatte, die nebenbei bemerkt als Motiv eine Comicserie trägt, umgedreht. Obwohl wir früher sehr gut befreundet waren, und der mich regelmäßig mit Kaffee und Tee versorgt hat, trete ich nun auch sehr gerne gegen seine Wand, huste demonstrativ und schnäuze extra laut meine Nase. Ich hasse ihn und möchte möglichst bald wegziehen!

Beichthaus.com Beichte #00009966 vom 09.06.2006 um 05:52:58 Uhr (2 Kommentare).

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Die Freundin meiner Schwester ist unglaublich heiß!

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich (m/26) habe die lesbische Beziehung meiner Schwester ruiniert. Ihre Freundin ist ein richtig heißer Feger und ich habe mir schon immer die Finger nach ihr geleckt. Denn bei ihr handelt es sich um den femininen, bisexuelle Typ und nicht um den "Holzfäller ohne Bart"-Typ. Sie hat eine Bombenfigur, hat tollen Humor, ist clever, zockt wie ein richtiger Kerl und ist auch sonst das, was die meisten vermutlich als Traumfrau bezeichnen würden. Die beiden waren ungefähr sechs Jahre ein Paar und ich habe ehrlich gesagt immer mal wieder probiert, die Frau rumzubekommen. Aber sie blieb eisern und meinte, dass sie nur meine Schwester liebt. Letztens habe ich es nochmal während einer feucht fröhlichen Runde versucht und sie blockte mal wieder ab.

Da riss mir irgendwie der Faden, denn ich bin danach zu meiner Schwester gegangen und habe ihr unter Tränen den angeblichen Fehler mit ihrer Freundin gebeichtet. Sie konnte es erst nicht so richtig glauben, aber als ich ihr ein Muttermal, welches an einer sehr intimen Stelle befindet beschrieben habe, hatte ich sie überzeugt. Diese Tatsache wusste ich aber nur, weil ich öfter mal am PC meiner Schwester bin und ich da Fotos gefunden habe, die wohl nur für ihre Augen gedacht waren. Noch am selben Abend warf sie die angeblich untreue Freundin aus ihrer Wohnung. Auch ihre Versuche, sie zu beschwichtigen, haben nichts gebracht. Am nächsten Morgen, mit nüchternem Schädel, tat mir die Sache schon wieder extrem leid. Wegen mir ist eine funktionierende Beziehung in die Brüche gegangen und das nur wegen meines Egos.

Beichthaus.com Beichte #00009944 vom 08.06.2006 um 22:44:14 Uhr (0 Kommentare).

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