Zu schüchtern zum Leben

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Ich bin zu schüchtern und ich komme nie richtig weit in meinem Leben, auch mit den Jungs läuft es nicht gut. Ich hasse es, so schüchtern zu sein...

Beichthaus.com Beichte #00010842 vom 25.06.2006 um 22:30:24 Uhr (5 Kommentare).

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Betrunken manipuliert worden

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Familie Last Night

Das Folgende ist mir vor etwas längerer Zeit passiert. Ich war so etwa 14 Jahre als mein großer Bruder abends seine Freunde zu Besuch hatte. Wir saßen alle vorm Fernsehen und haben getrunken. Da es das erste Mal für mich war, dass ich richtig Alkohol am trinken war, war ich recht schnell voll. Irgendwie kamen dann alle drauf mich zu manipulieren und verlangten von mir bei meinen Eltern ins Bett zu strullern. Natürlich ist mir als 14jähriger schon klar gewesen, dass so etwas vollkommen daneben ist und ich wollte es nicht. Wie der Abend so verstrich, trank ich dann doch mehr und nach guten 2 Stunden hatten sie mich überredet. Ich ging also ins Zimmer und mein Vater war laut am schnarchen was mich störte und dazu bewegte auf die Seite meiner Mutter zu gehen. Ich pinkelte ihr ungefähr auf Kniehöhe auf die Bettdecke.Sie wachte nach einiger Zeit auf, suchte kurz den Lichtschalter und machte das Licht an. So ein Gesicht habe ich echt noch nie in meinem Leben gesehen. Sie schrie mich an und fragte was mit mir los sei und was ich da tue. Zuerst versuchte ich es im Suff auf den Hund abzutreten was mir jedoch logischerweise nicht gelang. Was danach passierte, weiss ich nicht mehr so recht.... Alles was ich noch weiss ist dass ich morgens früh neben meinem Bett aufwachte und mir der rücken weh tat.
Am Frühstückstisch war dann etwas komische Stimmung... im Endeffekt soll ich mich danach noch ziemlich oft übergeben haben von oben aus dem Fenster auf die Terrasse von den Untermietern...Ach, und übrigens habe nicht ich den Ärger bekommen sondern mein Bruder.

Mit meinen Eltern habe ich seitdem nicht mehr darüber gesprochen...

Beichthaus.com Beichte #00010762 vom 24.06.2006 um 01:12:51 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Ich will euch nur zwischen die Beine glotzen!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Werbach-Gamburg

Ich habe gerade eben eine Frauentanzgruppe aus Hessen in ihrem Gästebuch beleidigt. Habe geschrieben, dass ihr Rumgehüpfe verdammt steif ist und ich nur auf ihr Auftritte fahre, um ihnen zwischen die Beine zu glotzen um eventuelle feuchte Stellen zu entdecken. Die kriegen die Kotze, wenn sie das lesen.

Beichthaus.com Beichte #00010741 vom 23.06.2006 um 22:36:23 Uhr in Werbach-Gamburg (5 Kommentare).

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David, du bist ein mieser Fremdgeher!

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Fremdgehen Ehebruch Rache Bochum

Als ich (w/22) fünfzehn war, hatte ich ein mieses Arschloch zum Freund. Da ich aber damals ziemlich naiv und ohne jedes Selbstbewusstsein war, habe ich den Scheiß, den er mit mir angestellt hat, über mich ergehen lassen. Irgendwann jedoch platzte der Knoten, ich fand heraus, dass er neben mir noch sehr viele andere Mädchen hatte. Als ich dann mit dem Vorsatz in den Zug stieg, mit ihm Schluss zu machen (er wohnte weiter weg), schickte mir das Schicksal eine bessere Rache; zumindest dachte ich das damals. David war 23 Jahre alt und sah aus wie ein junger Gott. Ich habe mich sofort in ihn verknallt.

Ich heckte ziemlich viel aus, sodass ich schließlich an seine Nummer kam und mich fürs nächste Wochenende mit ihm verabreden konnte. Ich machte mich richtig hübsch für ihn und ließ zu, dass er mich verführte und in sein Bett beförderte. Zu blöd, dass ich noch Jungfrau war und keine Ahnung hatte, was ich machen sollte. Das war mir in diesem Moment aber fast noch egal, weil ich dadurch meinem Arschloch-Freund das antat, was er über Monate mit mir abgezogen hat. Ich machte noch am selben Abend mit ihm Schluss, behielt aber den Sex für mich. Ich muss sagen, dass ich, obwohl er wesentlich Schlimmeres mit mir gemacht hat, ein sehr schlechtes Gewissen hatte.

Es kam wie es kommen musste, ich verknallte mich tierisch in David und versuchte, ein weiteres Treffen zu vereinbaren. Leider bemerkte ich erst nach zwei Wochen, als er mich wieder und wieder abwimmelte, dass ich nur als One-Night-Stand gut gewesen war. Nach einigen Tagen bummelte ich mit einer Freundin durch die Stadt und sah David auf uns zu kommen. Im Schlepptau ein Baby im Kinderwagen mit dazugehöriger Ehefrau. Dieses Mal trug er sogar seinen Ehering, den er bei unserem ersten Treffen offensichtlich hatte verschwinden lassen. Vorbelastet durch meinen vorherigen Freund war jetzt natürlich richtig sauer. Fremdgänger fand ich nur noch abstoßend.

Meine besagte Freundin (Lina) kannte die gesamte Geschichte und wollte direkt auf ihn losgehen und ihn verprügeln. Im letzten Moment konnte ich sie zurückhalten und verabredete etwas anderes mit ihr. Ich rief an diesem Abend ein letztes Mal bei David an und säuselte ihm vor, wie geil ich unsere gemeinsame Nacht gefunden hätte. Dass ich einer Freundin davon erzählt hätte und dass sie Lust hat, sich dazu zu gesellen. Natürlich war er sofort dabei und lud uns für den nächsten Abend ein. Aufgebretzelt wie wir waren, kamen wir in seine Wohnung und dieses Mal fiel mir auch auf, wie viel weiblichen Charme die Wohnung versprühte. Hier musste einfach eine Frau wohnen. Anders war es gar nicht möglich.

Wir brachten ihn sofort dazu, uns ins Schlafzimmer zu begleiten. Auf seine Forderungen, wir sollten ihm mal "ein bisschen was zeigen" sind wir gar nicht eingegangen. Stattdessen haben wir ihn unter einigen Streicheleinheiten ausgezogen und mit Plüschhandschellen an sein Bett gefesselt. Die Füße wurden mit Tüchern am Bettende festgebunden, sodass er schließlich hilflos dalag, wie ein Käfer auf dem Rücken. Die Augen verbanden wir ihm mit einem Schal. dann kam der eigentliche Akt. Ich fummelte ein wenig an seienm bereits harten Penis herum, während Lina einige eindeutige Fotos mit einer Polaroid-Kamera schoss. Nachdem sie mir das Zeichen gab, dass wir genug Beweisfotos geschossen haben, zog ich mich schnell zurück. Zuletzt verteilten wir nur noch ein paar Utensilien im Schlafzimmer wie Gleitmittel, mehrere Kondome, einen Vibrator und selbstverständlich die Fotos (Gott sei Dank sah man nichts von meinem Gesicht) und bestaunten unser Werk.

Ganz glücklich wirkte er nicht, wie er da so lag, vor allem als wir ihm erzählten, dass wir jetzt gehen würden und ihm ein beschissenes Leben wünschen. Ich zog die Schlafzimmertür zu, suchte und fand sein Handy und rief seine Frau von meinem Handy mit unterdrückter Nummer an, die passenderweise unter "Schatzi" gespeichert war. ich gab mich als Nachbarin aus dem Nebengebäude aus und erzählte ihr, ich hätte seltsame Geräusche und Gejaule aus der Wohnung gehört und bat sie, schnell nach Hause zu kommen. Wir konnten leider nicht mehr bleiben, um uns das schöne Spektakel anzusehen, aber ich hoffe, dass sie die richtigen Schlüsse gezogen und ihn sofort verlassen hat. So, das musste mal gebeichtet werden. Wirklich leidtut es mir nicht. Ich würde es jederzeit wieder tun. Fremdgeherei ist auch heute noch ein Hassthema für mich. Wirklich leidtut mir nur seine Frau, die es auf so unschöne Art und Weise erfahren hat.

Und eins noch: David, ich bete, dass du das hier liest, du mieser kleiner Wurm. Ich hoffe, dass deine bildschöne Frau dich so richtig schön in den Arsch getreten hat. So hilflos wie du da auf dem Bett gelegen hast, war das wohl keine Schwierigkeit. Ich hoffe, dass es eine hässliche Scheidung gab und dass du nun jeden Monat die Hälfte deines mickrigen Gehalts an Unterhalt abdrücken darfst. Ich hoffe, dass du dir durch deine Rumhurerei eine hübsche Geschlechtskrankheit holst und dir dein Schwanz abschimmelt. Ansonsten wollte ich noch sagen: Hättest du mich damals besser behandelt, wäre dir vielleicht meine vorteilhafte Entwicklung zugute gekommen. Heute bin ich die reinste Sexbombe und du mieses Stück Scheiße wirst niemals etwas davon zu sehen bekommen! Das nennt sich Karma, du schwanzgesteuerter Primat.

Beichthaus.com Beichte #00010595 vom 22.06.2006 um 04:45:33 Uhr in Bochum (13 Kommentare).

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“Folge

Die Frau aus der Disco

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Begehrlichkeit Potsdam

Es war eine ganz normale Woche, bis zu diesem Tag, der mir ewig im Gedächtnis bleiben sollte. Die Tage verliefen wie alle anderen auch. Arbeit, Feierabend und ausruhen. Meine Frau hatte sich für den Abend mit ihren Kolleginnen verabredet und mir gesagt, dass es spät werden würde. Ich habe keine Ahnung, was plötzlich mit mir los war, aber ich verspürte den Drang ebenfalls wegzugehen. Ich brach auf zur Disco, was sonst eigentlich nicht mein Ding war. Der Laden war brechend voll und ich suchte einen Sitzplatz. Ich ging auf einen Tisch zu, an dem zwei Frauen saßen. Sie boten mir freundlich einen Sitzplatz an. Als ich in das Gesicht der einen Frau sah, durchzuckte mich ein Blitz. Was war mit mir los? Ich brauchte einige Minuten, um mir klar zu werden, dass ich mich Hals über Kopf verliebt hatte. Das konnte doch gar nicht sein. Ich war glücklich verheiratet und habe immer gedacht, dass mir so etwas nicht passieren könne. Ich flirtete was das Zeug hielt, mit dem einzigen Ziel, mit dieser Frau zu schlafen. Irgendwie wollte das dann doch nicht funktionieren. Ich fuhr frustriert nach Hause und bemerkte, dass meine Frau bereits zu Hause war und auf mich wartete. Ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen. Ich war in den nächsten Tagen so schlecht drauf, dass meine Frau bemerkte, dass mit mir irgend etwas nicht stimmte. Ich konnte mich letztendlich nicht mehr zurückhalten und beichtete ihr alles. Sie hat mir daraufhin verziehen und meine schlimmste Beichte wendete sich nochmal zum Guten.

Beichthaus.com Beichte #00010497 vom 20.06.2006 um 22:15:57 Uhr in Potsdam (0 Kommentare).

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