21 Frauen mit 24 Jahren

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Ekel Maßlosigkeit Partnerschaft Wien

Ich bin erst seit kurzem mit meinem Freund zusammen und gestern hat er mir gebeichtet, dass er mit 24 Jahren schon 21 Frauen flachgelegt hat. Darunter auch einige Bekannte von mir. Zum Vergleich: Er ist mein zweiter Geschlechtspartner. Natürlich weiß ich, dass es noch viel Luft nach oben gibt und von mir aus kann sich jeder ausleben wie er eben möchte. Allerdings ekele ich mich seit dieser Beichte vor ihm und werde deshalb auch Schluss machen. Es tut mir leid, dass ich mich so sehr auf dieses Detail beschränke, aber es turnt mich einfach so dermaßen ab, ich kann nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00039569 vom 04.04.2017 um 14:42:09 Uhr in Wien (19 Kommentare).

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Ich bin eine Kuschelmaus

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Selbstsucht Begehrlichkeit Engherzigkeit Salzburg

Ich (w) bin asexuell. Mich interessiert Geschlechtsverkehr überhaupt nicht, da er mir bis dato nichts gebracht hat. Daher bin ich umso mehr auf intensives Kuscheln mit Männern aus. Einen Freund zu finden, der damit klar kommt ist dementsprechend echt schwierig. Ich will ja auch nicht, dass mein Freund dann deshalb ersatzweise mit anderen ins Bett springt. Darum habe ich mich in der asexuellen Szene umgesehen, aber dort treffe ich nur auf Männer, die generell Körperkontakt ablehnen - ich bin aber wirklich eine extreme Kuschelmaus. Nun bin ich dazu übergegangen, dass ich ab und zu mit Kumpels kuschle, aber natürlich nicht schlafe. Nur um ab und zu etwas intimeren Körperkontakt zu spüren. Es tut mir aber leid, denn ich glaube ich habe meine Kumpels somit irgendwie gefriendzoned. Oder so ähnlich. Das wird auf Dauer wahrscheinlich nicht funktionieren.

Beichthaus.com Beichte #00039568 vom 04.04.2017 um 13:33:52 Uhr in Salzburg (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Fingern mit Tampon

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Begehrlichkeit Sex Ex Klagenfurt

Als ich ungefähr 15 war, traf ich mich mit einem Jungen abends zu einem Date. An diesem Abend bekam ich meinen allerersten Kuss, allerdings war dem Jungen selbst "nur küssen" nicht genug. Ich war mit der Gesamtsituation etwas überfordert, als seine Hand unter meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039567 vom 04.04.2017 um 13:16:04 Uhr in Klagenfurt (9 Kommentare).

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Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab

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Prostitution Verschwendung Geld Wien

Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab
Ich bin Ende 30, mir war gerade langweilig im Büro, daher bin ich auf die Idee gekommen darüber nachzudenken, wie viele Nutten ich schon hatte und was ich dafür bezahlt habe. Es sind ca. 120, an die ich mich erinnern kann - ich schätze mal, dass dazu noch 50 kommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039566 vom 04.04.2017 um 12:53:33 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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“Beichte

Die Hipster müssen gehen!

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Zorn Vorurteile Arbeit Berlin

Ich führe seit mehr als zwei Jahrzehnten eine gut gehende Agentur. Ich bezahle meine durchweg jüngeren Mitarbeiter mehr als überdurchschnittlich, gebe gerne großzügige Prämien für hervorragende Leistung und habe auch nie Hierarchien in meinem Unternehmen zugelassen. Das spornt zum Arbeiten an und jeder gibt sein Bestes. Nun ist es aber so, dass in den letzten Jahren der Trend zum Holzfäller bei den jungen Männern aufgekommen ist. Ich stamme aus einer Generation, in der das Gesicht noch glatt rasiert sein musste und habe das auch immer so gehalten. Bei meinen Mitarbeitern habe ich mir nichts gedacht, als sie sich Bärte wachsen ließen. Es ist halt eine Modeerscheinung, so wie es davor schon viele gab und noch viele danach kommen werden. Nun habe ich aber einen Kunden von einer anderen Agentur abgeworben, der ein Budget hat, das alle Dimensionen sprengt. Er war mit seinem Beraterstab schon mehrmals bei uns und die Sache sieht an und für sich gut aus Bloß jedes Mal, wenn Mitarbeiter von mir bei ihm waren, wurde ich von den Leuten seines Beratungsunternehmens auf die Bärte meiner Mitarbeiter angesprochen, dass das nicht gut aussehen würde und deren Auftraggeber die Meinung vertritt, dass im Business die Gesichter glatt zu sein haben.

Ich habe ihnen erklärt, dass ich es auch so gelernt habe, aber die jungen Leute von heute halt jeden Trend mitmachen und dazu zählt auch, sich einen Bart wachsen zu lassen, um wie jeder andere auszusehen. Nun wurde mir unmissverständlich klargemacht, dass es keinen Auftrag geben würde, wenn ich weiterhin junge Holzfäller zu geschäftlichen Terminen schicken würde. Ich habe meinen Mitarbeitern die Situation erklärt und ersucht, für die nächsten zwei oder drei Monate Monate - bis der Abschluss unter Dach und Fach ist - sich ihre Bärte abzurasieren und auch eine entsprechende Prämie für jeden in Aussicht gestellt. Der Großteil war solidarisch und am nächsten Tag waren bei den meisten die Bärte ab. Einige wollten sich darauf jedoch nicht einlassen und meinten, ihre Bärte wären ihnen heilig. Ich kann diese Einstellung nicht verstehen. Für mehrere tausend Euro kann ich doch ein paar Wochen auf meinen Bart verzichten und alle wären zufrieden?! Der wächst doch wieder nach! Und ich kann nicht nur die rasierten Mitarbeiter zu Terminen schicken und ihnen die meiste Arbeit aufbürden und die bartragenden Kollegen haben den Vorteil davon.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung, zum geschäftlichen Wohl meines Unternehmens, die Mitarbeiter, die sich nicht rasieren wollen, zu entlassen, oder auf den wahrscheinlich lukrativsten Auftrag meines Lebens zu verzichten. Ich denke, dass die Hipster gehen müssen . Ich habe meinen Standpunkt klar gemacht und auch versucht, ihren temporären Nachteil mit Geld aufzuwiegen. Scheinbar war das kein Argument. Ich beichte hiermit, dass ich mehrere Mitarbeiter ziehen lassen muss, weil sie für ein paar Wochen nicht auf ihre Gesichtsbehaarung verzichten können. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039564 vom 04.04.2017 um 08:25:02 Uhr in 10117 Berlin (39 Kommentare).

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