Toilette: Stuhlgang nicht weggespült

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Schamlosigkeit Ekel Studentenleben WG Mannheim

Gestern Morgen habe ich nicht gespült. Da ich morgens immer der Letzte bin, der die WG verlässt, war dieser Zustand den ganzen Tag gegenwärtig. Natürlich habe ich den Klodeckel und alle Zimmertüren, außer meiner, offen gelassen. Ich bin ja nicht blöd. Am Abend war der Gestank in der gesamten Wohnung so bestialisch, dass sich eine Mitbewohnerin auf meinen Haufen übergeben musste, als sie den Tatort im Bad vorfand. Jetzt muss ich eventuell ausziehen.

Beichthaus.com Beichte #00039906 vom 17.06.2017 um 13:41:41 Uhr in Mannheim (17 Kommentare).

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Mein Fetisch und die scharfe Sauce

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Fetisch Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Ich habe einen ausgefallenen sexuellen Fetisch und zwar stehe ich darauf, wenn man mir Dinge in den Anus schiebt. Hört sich zwar erst normal an, aber ich habe dabei ein dickes Rohr in meinem Anus und schaffe so eine direkte Öffnung zwischen Rohr und Anus, so steht […]
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Beichthaus.com Beichte #00039899 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (21 Kommentare).

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Entspannung in der Badewanne

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit München

Gestern war der ultimative Tiefpunkt meiner menschlichen Existenz. Unter Durchfall leidend, legte ich mich nach einem derartigen halbstündigen Anfall auf dem WC in die Badewanne - ich wollte einfach wieder richtig sauber werden, nachdem die Gülle minutenlang kegelförmig nur so aus mir herausdonnerte. Die Idee war keine gute. Nach etwa 10 Minuten in der mit warmen Wasser gefüllten Badewanne kam aus dem Nichts heraus das anvertraute Brodeln im Gedärm.

Binnen einer Minute - Ich hatte keine Chance - schoss es nur so aus mir heraus. Rektal. In der Wanne. Aufgrund des bestialischen Gestankes bog sich die Badezimmerfensterscheibe nach außen - ich würde darauf schwören - und ich musste mich tatsächlich übergeben. Nach wie vor in der Wanne sitzend... Ich habe so etwas noch nie erlebt. Die Reinigung von mir, meinem Bad und meiner Würde dürfte noch einige Zeit andauern.

Beichthaus.com Beichte #00039896 vom 15.06.2017 um 21:52:26 Uhr in 81737 München (Seebauerstraße) (20 Kommentare).

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Kann eine Tochter die Mutter ersetzen?

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Begehrlichkeit Missbrauch Familie München

Ich hatte fast Sex mit der Tochter meines besten Freundes. Es war Mitte Mai und mein bester Kumpel und ich machten ein Grillfest. Seine Frau ist vor drei Jahren an Krebs gestorben. Wir sind beide 45, und kennen uns, seit wir 10 waren. Wir zwei grillten und tranken nicht schlecht - so gegen halb 12 Uhr kam seine Tochter (16) nach Hause und bei ihm ging gar nichts mehr.

Wir haben ihn dann zu zweit ins Schlafzimmer getragen und ich wollte noch mein letztes Bier austrinken. Die Tochter war auch nicht mehr ganz nüchtern und trank noch einen Wein. Sie erzählte mir, dass sie ab und zu Sex mit ihrem Papa hat, um ihre Mutter zu ersetzen. Plötzlich saß sie auf meinem Schoß und holte meinen Schwanz raus. Aber ich war total dicht und es ging eh nichts mehr bei mir. Sie machte es sich dann selbst auf mir. Seitdem suche ich immer wieder das Gespräch mit meinem Kumpel, um herauszufinden, ob das stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00039894 vom 15.06.2017 um 13:54:45 Uhr in München (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Nikotinsucht meiner Eltern

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Diebstahl Sucht Gesundheit Familie München

Die Nikotinsucht meiner Eltern
Es begann bereits in meinem frühen Kindheitsalter, dass ich mir enorme Sorgen um die Gesundheit meiner Eltern machte. Immer, egal wo, egal wann - sie waren abhängig von diesem Genussmittel. Mich verfolgte dieser beißende Geruch Tag für Tag, sodass ich mit der Zeit sogar einen Würgereiz entwickelte. Jede verfluchte Zigarette die ich sah, hätte ich am liebsten in den Müll geschmissen. Meine Eltern hatten zwar ständig versucht in meiner bzw. in der Nähe meiner zwei Schwestern, das Rauchen zu vermeiden, aber es gelang ihnen (meines Erachtens) kaum.

Im Alter von 13 Jahren erkundigte ich mich erneut, sehr tiefschürfend über die Folgen des Rauchens und ich war mehr als schockiert. Ich empfand eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Eltern und da ich wusste, dass sie nie freiwillig aufhören würden zu rauchen, musste ich mir etwas einfallen lassen.

Geplant war eigentlich: Wenn ich ihnen die Zigaretten heimlich wegnehme oder sozusagen stehle, dann würden sie nach kurzer Zeit merken, dass sie viel zu viel rauchen und das Geld für so einen Mist aus dem Fenster werfen. Damals dachte ich, es wäre der perfekte Plan und dass meine Eltern im Nullkommanichts ihren Rauchkonsum endigen oder zumindest reduzieren.

Naja, der Plan ging vollkommen in die Hose. Ich klaute Zigarettenpackungen ohne Ende und das, bis über einem Jahr. Es half aber rein gar nichts. Hin und wieder stellten meine Eltern Vermutungen auf, wieso sie so wenige Zigarettenpackungen im Haus vorfinden, aber sie gingen dann auch nicht näher darauf ein. Es juckte sie überhaupt nicht und nicht einmal das Geld spielte ein relevante Rolle. Ich gab mir wirklich Mühe so viele Zigarettenschachteln wie nur möglich zu klauen. Meistens verpackte ich diese in Geschenkpapier und verstaute sie in Schränken und Schubladen meines Zimmers. Es gab Phasen in denen ich sehr aktiv war und viel stahl und dann wieder Ruhepausen. Doch irgendwann sah ich wohl keinen Sinn mehr in diesem Belangen und gab es auf. Ich akzeptierte es, dass meine Eltern nichts an der Situation ändern wollten und härtete mich auch ziemlich ab, was Rauchen betrifft.

Nun, kommen wir zur Beichte: Ich (w/17) hatte vor zwei Tagen mein Zimmer wieder komplett auf den Kopf gestellt bzw. wollte es eigentlich nur ein wenig umdekorieren. Was fand ich dabei vor? Geschenke! Tatsächlich hatte ich völlig vergessen, dass sich so ein Theater in unserem Haus einmal abspielte. Ich zählte über 150 Packungen (Marlboro und West). Ich fühle mich jetzt einerseits ziemlich konfus, weil ich nicht weiß, wie ich mit dieser Menge an Zigaretten umgehen soll (zudem weiß ich nicht ob sie ihren Geschmack etc. verloren haben - sie wurden immer trocken gelagert), andererseits fühle ich mich schuldig, dass ich überhaupt auf so eine Dummheit kam und zusätzlich noch meine Eltern belog. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039889 vom 14.06.2017 um 23:18:05 Uhr in München (7 Kommentare).

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