Erregt durch die Öffentlichen

13

anhören

Peinlichkeit Wollust Bahn & Co. Intim Blankenfelde

Ich (m/31) bin gerade mit der S-Bahn unterwegs, auf einer Strecke, die ich vorher noch nicht gefahren bin. Auf meinem Schoß habe ich eine kleine Tasche und darauf liegt das iPad, mit dem ich diesen Text verfasse. Ich gehöre zu den Leuten, die schon etwas länger aus der Pubertät raus sind und die beim Ehesport sagen, dass es vor 10 Jahren noch besser lief. Kurz gesagt, ich bekomme nicht gleich eine Erektion, wenn ich leichten Stimuli ausgesetzt bin.
Nun ist es aber doch passiert. Schuld sind aber nicht irgendwelche erotischen Phantasien, leicht bekleidete Mitfahrerinnen oder aufreizende Werbung. Nein, Schuld allein sind die seltsamen schlingernden Bewegungen der S-Bahn, insbesondere auf einem Streckenabschnitt und meiner Tasche, die auf meinem Schoß liegt. Und nein, mein iPad hat keine Vibrator-App.

Beichthaus.com Beichte #00029153 vom 13.07.2011 um 08:05:42 Uhr in Blankenfelde (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das letzte Puzzlestück

13

anhören

Boshaftigkeit Dummheit Verzweiflung Berlin

Meine Schwester hat vor einigen Monaten ein 8.000 Teile Puzzle angefangen. Um sie ein wenig zu ärgern, habe ich ein Puzzleteil versteckt. Ich hatte vor, es ihr erst wiederzugeben, wenn sie alle anderen Teile zusammen gefunden hat. Das Versteck war in einer Schublade in meinem Zimmer. Nun nähert sie sich langsam dem Ende des Puzzles. Deshalb habe ich nochmal in meiner Schublade nachgeschaut und musste zu meinem Erschrecken feststellen, dass das Teil verschwunden ist.
Ich habe sofort auch noch alle anderen Schubladen durchsucht, aber das Teil war einfach nicht zu finden. Dann habe ich auf der Internetseite des Herstellers nachgeschaut, aber anscheinend bieten sie Nachbestellungen einzelner Teile erst ab einer Größe von 10.000 Teilen an. Ich beichte also, dass ich durch meine blöde Idee 4 Monate Arbeit meiner Schwester zunichte gemacht habe, da sie ihr Puzzle wohl nie vollenden wird.

Beichthaus.com Beichte #00029141 vom 10.07.2011 um 22:43:40 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Zwei Jahre schwarz

40

anhören

Betrug Geiz Bahn & Co. Bamberg

Ich fahre seit über zwei Jahren schwarz! Ich bin Student und fahre am Wochenende immer nach Hause. Das sind etwa 90 km und 1:50 h Fahrzeit. Dazu nehme ich die S-Bahn, die auch überregional verkehrt und, wenn überhaupt, nur mobile Kontrolleure hat. Allerdings gilt mein Semesterticket nicht für die gesamte Strecke. Ich müsste also nach etwa 25 Minuten Fahrzeit eine weitere Fahrkarte kaufen. Wie gesagt: Müsste! Es wird aber eben nie kontrolliert. Warum soll ich dann eine Karte kaufen? Um mich hinterher zu ärgern, dass ich mir das Geld wieder einmal hätte sparen können?
So spare ich beziehungsweise meine Eltern immerhin etwa 200 Euro pro Semester. Meine Eltern bieten mir immer Geld für den Fahrschein an, aber ich lehne ab, obwohl 200 Euro mehr oder weniger meinen Eltern nichts ausmachen würden. Da ist mir deren Geld zu schade für, es sinnlos auszugeben, wenn nicht kontrolliert wird. Wenn sich auch nur ab und zu ein Kontrolleur blicken lassen würde, würde ich ja mein Verhalten ändern, aber in 2 Jahren habe ich noch keinen gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00029134 vom 08.07.2011 um 23:22:57 Uhr in Bamberg (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Mails meines Freundes

29

anhören

Fremdgehen Neugier Zorn Partnerschaft Partnerschaft

Ich (w) lebe seit etwa 4 Jahren in einer Beziehung und seit über 2 Jahren wohne ich mit Ihm zusammen. Ich habe mein ganzes, gespartes Geld ausgegeben. In der Fernbeziehung lief bis dahin alles super und ich war der Meinung wir sind glücklich. Er hat ständig von heiraten und Kindern gefaselt. Und ich wäre gerne bereit gewesen ihm welche zu schenken, so in 5-7 Jahren. Doch seit über einem Jahr läuft nichts mehr im Bett, geht aber von ihm aus, meinerseits löste das Frust, Depression, Verzweiflung und ein riesiges Abfallen meines Selbstbewusstseins aus. Ich habe alles probiert. Es tut verdammt weh, immer abgewiesen zu werden. Nun habe ich nach einem Laptopabsturz einen geöffneten Browser von seinem eMail-Account vorgefunden. Natürlich sollte man das nicht tun, aber nach einer so langen Durststrecke, konnte ich einfach nicht anders und habe mich durch seine Ordner geklickt, war eigentlich nichts drauf, bis ich dann in seinem Gesendet Ordner schaute.


Die E-Mail war zwar 2 Monate alt, aber es war eindeutig eine Sex/Flirt Mail, wo er eine andere um ein Treffen bat und seine sexuellen Vorlieben genau darlegte. So wie es aussieht, will er nur Analsex und länger als eine halbe Stunde, wo er bei mir schon nach 15 Minuten abknickte. Ich weiß zwar nicht, ob er sich schon mit Ihr getroffen hat, aber trotz allem kann ich ihm diesen Betrug einfach nicht verzeihen. Und ich werde sobald ich einen anderen Job habe sofort wegziehen und ihm dann zum Abschied kräftig in die Eier treten. Ich möchte beichten, dass ich ohne Erlaubnis die E-Mails meines Freundes durchforstet habe und dabei feststellen musste, dass er ein Lügner, Betrüger und ein besserwisserisches, berechnendes A-Loch ist.

Beichthaus.com Beichte #00029106 vom 30.06.2011 um 21:13:34 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Scheu wie ein Reh

23

anhören

Schamlosigkeit Peinlichkeit Neugier Tiere Rheinbreitbach

Ich (w) bin einmal mit einer Freundin ausgeritten. Am Rande einer großen Waldwiese ließen wir die Pferde grasen. Plötzlich rief meine Freundin: "Guck mal, da hinten ist ein Reh!" Ich sah hin, und auch mein Pferd (Araber), welches gerne Dingen auf den Grund geht, hatte das vermeintliche Reh schon entdeckt. Es riss den Kopf hoch und die Augen auf, blähte die Nüstern, hob den Schweif und warf sich total in Pose. Dann ging es im Stechtrab ab in Richtung Reh. Ungefähr auf halber Strecke konnte ich erkennen, dass es sich statt um ein Reh um ein nacktes Pärchen beim Schäferstündchen gehandelt hat, das wohl hoffte, da oben ungestört zu sein. Ich beichte, dass ich mein schnaubendes Pferd nicht zurückgehalten habe, sondern mich statt dessen vor lautlosem Lachen kaum noch im Sattel halten konnte. Kurz bevor ich da war, verschwand das scheue Pärchen übrigens mit wenigen Sätzen in dem kleinen Tannenwäldchen.

Beichthaus.com Beichte #00029043 vom 16.06.2011 um 09:44:32 Uhr in Rheinbreitbach (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000