Das Futter meiner Katze

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Ekel Peinlichkeit Trunksucht Neugier

Ich (w/24) habe drei Katzen und einen Hund, die ich vom ganzen Herzen liebe und verwöhne, da sie vor mir höchstwahrscheinlich kein schönes Leben hatten. Meine älteste Katze habe ich aus dem Tierheim, sie wurde von ihren Besitzern misshandelt und verlor ein Auge. Die Zweite ist mir irgendwann zugelaufen, völlig verfilzt und verfloht mit klebrigen Augen und die Jüngste habe ich als Kitten mitten in einer Wiese gefunden, halb verhungert. Dieses Kätzchen habe ich mitgenommen und aufgepäppelt. Meinen Hund habe ich bis auf die Knochen abgemagert in Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland genommen. Sie sind für unsere gesamte Familie eine Bereicherung, auch wenn es am Anfang echt schwer war, da sie extrem scheu, ängstlich und unsauber waren. Wie schon erwähnt, werden die Tiere auf artgerechterweise sehr von mir verwöhnt, was auch bedeutet, dass sie nur gutes Futter bekommen, welches einen sehr hohen Fleischanteil hat oder Rohfleisch (BARF).


Letztes Wochenende war ich nach einer Geburtstagsfeier rotzevoll, wollte aber mit zwei Freunden noch weiterfeiern.
Wir gingen also zu mir in die Wohnung und "feierten" dort weiter. Bis einer meiner Freunde vorschlug, Wahrheit oder Pflicht zu spielen, wobei ich feuchtfröhlich natürlich mitmachte. Ich wählte Pflicht und einer meiner Freunde schlug vor, dass ich einen Löffel vom Katzennassfutter essen sollte. In meinen besoffenen Kopf dachte ich: "Och, warum auch nicht? Ich wollte schon immer mal wissen, wie es schmeckt." Und nahm, ohne zu Zögern, einen Löffel und eine Dose Katzenfutter. Ich nahm einen ganzen Löffel Katzenfutter in den Mund und musste schlagartig kotzen. Es war das Widerwertigste, was ich in meinem ganzen Leben gegessen hatte. Leider schaffte ich es nicht rechtzeitig zum Klo, weshalb mein armer Hund etwas an seinen Kopf abbekam. Hinter mir gab es großes Gelächter, während ich mir bei offener Badezimmertür die Seele aus dem Leib kotzte. Somit war der Abend für mich komplett gelaufen. Aber immerhin haben sich meine Freunde danach ganz lieb um mich gekümmert, nachdem sie sich den Arsch abgelacht haben. Meine Tiere wichen mir die ganze Nacht und den darauffolgenden Tag auch nicht mehr von der Seite. Hiermit beichte ich, dass ich im betrunkenen Zustand ziemlich dumm gehandelt hatte und bitte daher um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00036348 vom 11.08.2015 um 22:58:05 Uhr (7 Kommentare).

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Sechs Jahre Ehe und kaum noch Sex!

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Zorn Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren zusammen und haben zwei kleine Kinder. Wir haben immer noch - meiner Meinung nach - ein erfülltes Sexleben. Im Schnitt haben wir ca. drei Mal in der Woche Sex und es ist auch nie langweilig und jedes Mal anders. Also nicht immer die gleichen Stellungen und nicht immer im Bett. Der Meinung ist mein Mann auch, aber er beschwert sich manchmal, dass wir zu selten Sex hätten und ich "nie" wolle. Dabei finde ich, drei Mal pro Woche nach sechs Jahren Beziehung, zwei Kindern und beidseitiger Berufstätigkeit echt nicht wenig. Wir haben zugegebenermaßen nicht oft Analsex und einen Blowjob gibt es auch nur knapp alle zwei Wochen, letzteres liegt aber daran, dass er mir letztes Mal sein Ding so brutal und unermüdlich reingehämmert hat, dass ich ihm letztendlich auf den Bauch gekotzt habe - er hat mein Würgen vorher durchaus mitbekommen.

Das Beste bei der Geschichte war, dass ich mich für die Schweinerei bei ihm entschuldigt habe und er, statt sich für sein brutales Vorgehen zu entschuldigen, nur großzügig meinte: "Das muss dir doch nicht peinlich sein, macht doch nichts!", und wollte, dass ich weitermache. Ich beichte, dass ich gerne einen Frauentausch machen und meinem Mann beispielsweise gerne meine beste Freundin andrehen würde, die will nämlich seit der Geburt ihres ersten Kindes vor zwei Jahren fast gar keinen Sex mehr. Ihr Mann beklagte sich bei mir, dass sie seitdem nur vier Mal Sex hatten, Blowjob etc. wären erst recht nicht drin. Dann würde mein Mann mal sehen, was wirklich seltener Sex ist.

Beichthaus.com Beichte #00036345 vom 11.08.2015 um 18:53:52 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Das schöne Leben als Stripper

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Schamlosigkeit Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Zunächst einmal möchte ich (m/22) sagen, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin. Es gibt nur eine Sache, die nicht passt, und das ist mein "kleiner Freund". Er ist anatomisch korrekt und auch einsatzfähig - das Problem, das ich habe? Er ist zu groß. Ich weiß, das ist für niemanden ein Problem, eher das Gegenteil. Aber ich möchte es erläutern. Ich bin zarte 2,01 Meter groß und meine Freundin nur 1,53. Sieht bestimmt ganz lustig aus, aber mir ist egal, was andere denken und sagen, denn sie ist für mich genau die Richtige. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Meine Freundin und ich können keinen Sex im eigentlichen Sinn haben, weil es ihr einfach zu sehr wehtut. Sei es drum, denke ich mir, es gibt viele Wege nach Rom und meine Freundin kennt sie alle. Deswegen vermisse ich auch nichts, nur mein Schatz glaubt mir das nicht. So kam es zu einem Abend, der mein Leben änderte. Ich und meine bessere Hälfte waren zu ihrer besten Freundin eingeladen - Filme gucken, Sauna und Whirlpool. Es war ein echt lustiger Abend mit reichlich Alkohol. Als die beiden Mädels dann in die Sauna wollten, dachte ich mir, ich könnte es wenigstens mal ausprobieren, denn ich war noch nie in einer Sauna.


Die beiden Mädels sind also schon mal vor, ich band mir noch ein Handtuch um und folgte nach ein paar Minuten. Als ich die Sauna betrat, fiel ich aus allen Wolken: Meine Freundin und ihre Freundin waren beide nackt, reingegangen sind Sie mit Bikini und Handtuch. Der Bikini lag in der Ecke und auf den Handtüchern saßen sie. Es kam, wie es kommen musste, ich bekam den Ständer meines Lebens, obwohl ich versuchte, nicht zu starren. Ich wollte mich dann gerade setzen, da fragte meine Freundin, ob ich ihr nicht einen Gefallen tun würde. Immer noch perplex von diesem unfassbaren Anblick bejahte ich. Ich sollte bitte das Handtuch fallen lassen. Während ich noch zu unfähig war, um zu handeln, zog sie das Handtuch weg und gab mir einen Blowjob. Ihre Freundin stieg mit ein. Unfassbar!


Einen Tag später rief mich die Freundin an, ich solle vorbeikommen, etwas abholen. Gesagt, getan. Ich fuhr hin. Nun erfuhr ich auch, womit ihr Vater so viel Geld verdient: Er war der Manager einer Kette, die Callboys und Stripper vermittelt. Seit diesem Tag arbeite ich als Stripper auf Mutti-Geburtstagen und so weiter. Warum? Weil mich meine Freundin mit einem fantastischen Tag belohnt hat. Das macht mir ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich kann nicht aufhören. Denn ich habe innerhalb eines halben Jahres schon knapp 10.000 Euro auf die hohe Kante legen können und das als Student. Natürlich benutzte ich das meiste Geld für meine Freundin - einen neuen Roller und eine schönere Mietwohnung, bisher glaubt sie mir, dass ich das Geld in meinem bisherigen Nebenjob verdiene, dem ich allerdings schon lange nicht mehr nachgehe. Ich bitte um Vergebung, da ich als Stripper arbeite und das nur, weil meine Freundin mich glücklich machen wollte, was ich ja eh schon war.

Beichthaus.com Beichte #00036344 vom 11.08.2015 um 17:37:21 Uhr (12 Kommentare).

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Die perfekte Frau ist hässlich!

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Fremdgehen Wollust Ehebruch

Ich bin in einer glücklichen Beziehung mit einer Frau, mit der ich mir mittlerweile ernsthaft eine Zukunft mit allem was dazu gehört vorstellen kann. Ich liebe diese Frau und sie liebt auch mich aufrichtig. Sie ist für mich da und ich für sie, sie lässt mir meine Freiräume und nervt nie rum, wir freuen uns trotz mehrjähriger Beziehung immer noch jedes Mal aufeinander aber nun wird es schwierig: Ich fühle mich sexuell nur wenig zu ihr hingezogen, ich finde sie einfach nicht "geil". Deswegen haben wir auch nicht ganz so viel Sex und es geht selten von mir aus - obwohl der Sex letztenendes doch recht gut ist). Beim Sex denke ich oft an andere Frauen. Und im Alltag ertappe ich mich regelmäßig dabei, wie ich mittlerweile allem, was zwei Brüste hat, hinterhersabbere und schäme mich für meine Unbeherrschtheit. Wichsen hilft auch so gut wie gar nicht mehr. Da mir klar ist, dass ich mit ihr zusammenbleiben und eine gemeinsame Zukunft mit ihr haben will, muss ich beinahe einkalkulieren, ihr irgendwann fremdzugehen.

Gelegenheiten gab es bisher einige, aber ich blieb ihr bisher immer treu. Aber ich denke, mit zunehmendem Alter wird sie auch nicht gerade attraktiver für mich werden, sondern die Situation wird sich weiter zuspitzen. Offen mit ihr darüber zu reden und so etwas wie sexuellen Freiraum zu beantragen würde sie nur unfassbar kränken und verletzten, da sie in dieser Hinsicht sehr empfindlich ist und nicht zu einer lockereren Sicht der Dinge fähig ist. Ich ärgere mich über meine Triebhaftigkeit, aber richtig Grund zur Scham gibt mir vor allem, dass ich ganz kühl und rational die Untreue in die Zukunft mit meiner Freundin einkalkuliere. Alles wegzuwerfen und die Beziehung zu beenden - nur wegen ein bisschen Triebbefriedigung - wäre die größte Dummheit meines Lebens. Ich weiß genau, was ich an ihr habe, und das kommt daher auch nicht infrage. Aber für die nächsen Jahrzehnte mit schmerzhaft dicken Eiern rumzulaufen und einfach keine Erleichterung zu bekommen, sind auch keine allzu rosigen Aussichten. Ich möchte hiermit mein Gedankenverbrechen beichten und um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00036341 vom 11.08.2015 um 11:31:12 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Liebe aus den USA

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Begehrlichkeit Dummheit

Ich (w/26) stehe kurz davor, vielleicht etwas sehr Dummes zu tun. Wer jetzt eine Beichte übers Fremdgehen erwartet, den muss ich enttäuschen. Aber von Anfang an: Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt, der mir gehörig den Kopf verdreht hat. Unsere Zeit ist so schön, wie man es sich in kitschigen unrealistischen Liebesfilmen vorstellt. Wir können stundenlang reden, aber auch schweigen, der Sex ist super und wir pflegen einen liebevollen Umgang miteinander. Natürlich hat die Sache einen Haken. Bereits vor unserem Kennenlernen arbeitete er intensiv daran, zurück zur U.S. Army zu gehen und in zwei Monaten ist es vermutlich so weit. Ich wusste das vorher, dennoch habe ich mich darauf eingelassen, da man nie weiß, was passiert und man seine kostbare Zeit nutzen sollte, um glücklich zu sein. Ich habe hier einen Job, bei dem ich gut verdiene, eine schöne Wohnung und viele Freunde. Ich fühle mich wohl hier und dennoch überlege ich, dieses "sichere" Leben aufzugeben, weil ich so glücklich mit diesem Mann bin.


Ich würde niemals auf die Idee kommen, ihn darum zu bitten, zu bleiben. Zum einen haben das schon Freunde und Familie versucht und zum anderen wäre es falsch, ihn von seinem Traum abbringen zu wollen. Was hätte ich davon? Dann wäre er hier unglücklich. Viele meiner Bekannten werden meine Entscheidung nicht verstehen. Was will ich von einem arbeitslosen Typen, der kein Geld und keinen konkreten Plan für die Zukunft hat, wenn der Plan, zur Army zurückzugehen, scheitert? Ich könnte andere haben, die mir Haus und Hof bieten. Aber ist das wirklich wichtig? Vor einiger Zeit hatte ich jemanden, der mir all das hätte geben können, ich hätte keinen Kredit für mein Auto aufnehmen müssen, sondern hätte es geschenkt bekommen. Aber was nützt mir das? Ich hätte dort in einem goldenen Käfig gesessen und hätte versucht, das Loch in meinem Herzen mit irgendwelchen Scheiß zu füllen, den ich mir kaufe. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Lieber habe ich einen Partner, mit dem ich glücklich bin, auch wenn wir nicht viel haben, als finanziell abgesichert, aber unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036340 vom 11.08.2015 um 09:25:00 Uhr (13 Kommentare).

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