Die nächtlichen Aktivitäten meiner Schwester

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Masturbation Peinlichkeit Familie Wien

Ich teile mir mit meiner kleinen Schwester ein Zimmer. Seit sie in die Pubertät gekommen ist, masturbiert sie ziemlich häufig. Sie macht es immer nachts, wenn sie denkt, dass ich eingeschlafen bin. Es ist unglaublich peinlich, wenn sie drei Meter neben mir liegt und eindeutige Geräusche von sich gibt. Ich traue mich aber nicht, sie darauf anzusprechen, da mir das unangenehm wäre - und ihr wahrscheinlich noch viel mehr. Deswegen täusche ich, wenn sie gerade dabei ist, gerne mal einen Hustenanfall vor, den ich "im Schlaf" bekomme. Es muss für sie ziemlich frustrierend sein, wenn sie jedes Mal unterbrochen wird. Sorry Schwesterchen, aber ich kann einfach nicht anders und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031998 vom 04.10.2013 um 08:59:08 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (17 Kommentare).

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Die etwas andere Apfelschorle

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Boshaftigkeit Ekel Rache Engherzigkeit Schule

Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem möchte ich das loswerden. Als ich in der siebten Klasse war, und wir wieder unseren wöchentlichen Sportunterricht hatten, bat ich meinen Klassenkameraden um einen Schluck seiner Apfelschorle. Meine Familie verdiente nicht so sonderlich viel und ich war zur Hälfte des Monats meistens pleite, da ich nicht viel Taschengeld bekam. Ich hatte nur Wasser dabei, welches ich trinken sollte, und eben kein Geld, um mir etwas anderes zu kaufen - die Reaktion des Klassenkameraden war allerdings nur, dass er die halbe Flasche genüsslich leer trank. Während des Sportunterrichts musste ich dann auf die Toilette, und auf das folgende bin ich wirklich nicht stolz. Ich nahm nämlich einen großen Schluck von der Apfelschorle, und damit nicht sofort rauskam, dass da jemand von getrunken hatte, füllte ich den Rest wieder auf, und sparte mir den Gang zum Klo. Als unsere Sportstunde dann vorbei war, gingen wir alle wieder zurück zu unseren Klassenzimmern, und wer lief neben mir? Genau, der Schüler, dem ich in die Apfelschorle gepinkelt hatte. Und um mir noch einmal zu demonstrieren, wie lecker sein Getränk ist, und dass ich nichts davon bekommen hatte, trank er noch den letzten Rest der Flasche, gab ein zufriedenes "Aaaah" von sich und grinste mich selbstgefällig an. Im Nachhinein betrachtet war das Ganze unglaublich eklig und deshalb tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031928 vom 21.09.2013 um 22:42:03 Uhr (16 Kommentare).

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Alkohol ist nicht die beste Medizin

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Trunksucht Falschheit Ex

Mein Ex (27) ist Medizinstudent und ein Frauen-schlagender Alkoholiker, der nicht einmal nüchtern Auto fahren kann. Und nach eigener Aussage ist er ohne einen Whiskey am Morgen nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Angefangen hat das mit einem Glas, das er abends trank, aber inzwischen hat er sogar einen Flachmann in der Uni. Er brachte es sogar schon einmal fertig, alkoholhaltiges Mundwasser zu trinken, als nichts anderes im Haus war. Vor einem Jahr habe ich dann eingesehen, dass er keine Hilfe haben will, weil ihm sein Leben so gefällt. Er kann es so schließlich "kontrollieren", zumal ich, als Geisteswissenschaftlerin sowieso nichts davon verstehen würde, wie es in einem "echten" Studium oder gar einem "echten" Job abläuft. Laut ihm benötigt er den Alkohol nämlich als Puffer für den Stress. Leider hat er trotz allem seine Prüfungen mehr oder minder gut bestanden und macht demnächst sein Staatsexamen. Ich möchte beichten, dass ich ihn neulich anonym bei seiner Praktikumsstelle gemeldet habe - mit einem genauen Hinweis darauf, wo er seinen Flachmann aufbewahrt. Deshalb ist er dort rausgeflogen und konnte nur mit viel Glück eine neue Stelle finden. Außerdem möchte ich beichten, dass ich ihn, auch nach seinem Staatsexamen, bei seiner Arbeitsstelle verpfeifen werde. Ich tue das, weil ich es einfach nicht mit mir vereinbaren kann, dass er so mit Patienten arbeitet. Dennoch tut es mir leid, dass ich unter Umständen seine gesamte Karriere zerstöre, denn sein Studium und der Job sind für ihn das Wichtigste.

Beichthaus.com Beichte #00031927 vom 20.09.2013 um 14:36:35 Uhr (38 Kommentare).

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Mein Vertrauensproblem

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Verzweiflung Feigheit Falschheit

Ich (w) habe enorme Probleme damit, anderen Menschen zu vertrauen. Außerdem denke ich von meinen eigenen Problemen, dass sie nur Kleinkram sind, weshalb ich mit so gut wie niemanden darüber rede. Meistens stellt das auch kein Problem dar, weil ich durch das Vertrauensproblem sowieso nicht besonders viele enge Freunde habe. Wenn ich dann jemanden von diesen zahllosen Bekanntschaften nicht ausstehen kann, entwickle ich zeitweise eine ziemlich große Klappe und die Sache hat sich. Allerdings funktioniert das nicht bei den Menschen, die mir wirklich nahe stehen, wie zum Beispiel meinem Freund. Ich bekomme es einfach nicht auf die Reihe, ihm zu sagen, wie verletzend es für mich war, dass er mit seiner besten Freundin eine mehrmonatige Reise unternommen hat. Ich liebe ihn zwar immer noch, aber so richtig vertrauen kann ich ihm nicht mehr, obwohl er - zumindest laut eigenen Angaben - treu war. Einerseits glaube ich ihm das, aber andererseits ist er auch nur ein Mann, oder? Das geht so weit, dass ich mich beim Sex nicht entspannen kann und es jedes Mal wehtut. Ich bin zu jung, um sexuell frustriert zu sein. Wieso kann ich den Menschen, die ich gern habe, nicht einfach vertrauen, wie es jeder andere auch kann?

Beichthaus.com Beichte #00031853 vom 05.09.2013 um 23:45:48 Uhr (20 Kommentare).

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Der Menschenfeind

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Aggression Hass Verzweiflung Arbeit 50+

Ich bin seit zehn Jahren in der Altenpflege tätig, fing als Menschenfreund an und endete als Menschenfeind. Ich hasse alte, frustrierte und unzufriedene Patienten - ich helfe ihnen, zu existieren und sie danken es mir mit Beschimpfungen! Ich hasse ihre abschätzenden Blicke, ihren Wunsch, bedient zu werden, ihre Faulheit, ihre Gerüche und ihre Ansprüche. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht voller Abscheu zur Arbeit gehe. Ich lasse mir nichts anmerken und bin nett und freundlich - aber in mir brodelt es. Jeden Abend das Gemaule bei der Raubtierfütterung. Sie bekommen das Essen, das sie sich aussuchen und maulen trotzdem nur. Einmal ist es zu wenig, dann ist es zu zäh oder zu salzig. Herrgott, verhungert halt, ihr alten Krähen! Ihr spuckt mir eure Tabletten entgegen? Von mir aus! Nicht ich brauche die Dinger! Es geht einfach nicht mehr!

Beichthaus.com Beichte #00031838 vom 03.09.2013 um 11:14:51 Uhr (43 Kommentare).

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