Auszüge aus meiner Masturbationsphase

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Masturbation Peinlichkeit Intim Erfurt

Auszüge aus meiner Masturbationsphase
Auszüge aus meiner Masturbationsphase:
Ich bin in einem Neubaublock (Hochhaus) aufgewachsen. Dort gab es zwei Fahrstühle und ein Treppenhaus. Da die allermeisten Leute immer den Fahrstuhl nahmen, war man im Treppenhaus meist ungestört. Vom Treppenhaus aus führten Türen zu den jeweiligen Etagenfluren mit 8 Wohnungen. Hinter jeder Treppenhaus-Etagentür war eine Nische, also ein etwa zwei Meter kurzer Gang mit Fenster (dessen bauliche Notwendigkeit mir bis heute rätselhaft ist). Jedenfalls kam ich mit eines Tages auf die bescheuerte Idee, mir in diesem Gang auf der Etage, wo meine Eltern und ich wohnten, einen runter zu holen. Wie gesagt, ich erwartete nicht wirklich, gestört zu werden, obwohl der Reiz der "Öffentlichkeit" doch gegeben war. Ich ließ die Hose runter und begann vor mich hin zu wichsen. Plötzlich höre ich hinter mir ein Geräusch, drehe mich um und schaue in das entsetzte Gesicht einer älteren Nachbarin. Sie machte wortlos kehrt und ging. Ich wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken, doch es gab nichts, womit ich die Szene wieder rückgängig machen könnte. Bis heute konnte ich der Frau, der ich in den folgenden Jahren so einige Male über den Weg gelaufen bin, nicht mehr in die Augen sehen.

Mindestens genauso peinlich war mein "Stöhnexperiment". Ich wähnte meine Eltern beim wöchentlichen Einkauf und besorgte es mir in meinem Zimmer. Da ich rausfinden wollte, ob "es" denn mit Stöhnen irgendwie geiler wird, stöhnte ich eben dazu. Als ich fertig war, lief ich in die Küche, um etwas zu trinken. Durch die geöffnete Schlafzimmertür sah ich meine Mutter lesend auf ihrem Bett liegen. Sie fragte mich, was das eben für Geräusche waren. Ich wäre am liebsten gestorben. Da ich mir einige Wochen vorher ein CB-Funkgerät gekauft hatte, murmelte ich etwas von "CB-Funk abgehört". Hat sie mir auf keinen Fall abgenommen.

Beichthaus.com Beichte #00027121 vom 18.10.2009 um 23:00:42 Uhr in Erfurt (44 Kommentare).

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Fahrradschloss geteilt

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Magdeburg

Fahrradschloss geteilt
Ich (m/22) wollte mich an einem kalten Winterabend mit einem Kumpel im Einkaufszentrum treffen, um ein bisschen zu shoppen. Wir hatten damals beide nur Fahrräder und er war schon früher da als ich und hatte sein Fahrrad schon angeschlossen. Da ich leider kein Schloss hatte, bin ich schnell rein und habe mir den Schlüssel für seines geben lassen. Bin also wieder raus, habe mein Fahrrad an seines geschlossen und dann mit ihm eine Runde durch die Passage gelaufen. Nach einer Stunde wollten wir dann wieder los und sind wieder raus.

Schock, mein Fahrrad war weg! Seines stand da ganz alleine. Irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass ich mein Fahrrad ganz woanders angeschlossen hatte. Ich bin dann zu besagter Stelle gelaufen und siehe da, dort stand mein Fahrrad alleine und unangeschlossen. Es scheint so, dass ich mein Fahrrad aus Versehen an ein Fremdes geschlossen habe und der Schlüssel zufällig passte. Ich muss heute noch lachen, wenn ich mir vorstelle, wie diese Person aus dem Einkaufszentrum kommt und auf einmal ein fremdes Fahrrad mit an seinem eigenen Schloss angekettet ist. Ich muss mir immer vorstellen, wie der Typ abends noch im Bett liegt und überlegt, warum jemand so etwas tun sollte. Wenn man den wahren Grund nicht kennt, ergibt das doch überhaupt keinen Sinn.

Beichthaus.com Beichte #00027104 vom 13.10.2009 um 18:10:55 Uhr in Magdeburg (36 Kommentare).

Gebeichtet von Kalfaktor
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Zufallsbeichte
“Ein


Mehrfamilienhaus in Flammen

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Waghalsigkeit Hochmut Arbeit Kollegen

Mehrfamilienhaus in Flammen
Ich muss hier etwas beichten, dass mir jetzt schon viele Jahre auf der Seele brennt, ich aber noch keinem erzählen konnte. Ich hätte beinahe meinen besten Freund, den ich schon seit dem Kindergarten, also gute 25 Jahre kenne, umgebracht. Wir waren und sind es immer noch beide in der Freiwilligen Feuerwehr. Vielleicht sind hier auch Feuerwehrmänner bzw. -frauen anwesend und ich bitte euch, mich nicht zu verurteilen.
Wir hatten gerade beide erfolgreich unsere PA-Ausbildung, sprich Atemschutzgeräteträger-Ausbildung absolviert und brannten nur so auf einen Alarmruf. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Ein Mehrfamilienhaus stand in Flammen und wir meldeten uns sofort.
Man muss sagen, dass es noch nicht die Überhosen und -jacken gab, wie es heute der Fall ist. Wahrscheinlich wäre dann alles besser verlaufen.
Eine Person wurde noch vermisst und wir sind beide rein. Ein Glück wars nur im Erdgeschoss. Wir also rein und durch die ganze Aufregung machte sich der Sauerstoffvorrat unser beider Flaschen schnell flüchtig. Ich überredete meinen Freund, noch länger in dem Haus zu bleiben und diese Person zu finden, man müsse ja als vermeintlicher "Held" aus der Bude hinausmarschieren, mit der Person in den Armen.
Wie dumm das doch war. Komischer Weise, ich kannte es nur aus Filmen, jedoch habe ich sowas noch nie von PA-Trägern gehört, kamen tatsächlich auf einmal die Balken runter. Die Sauerstoffknappheit machte sich langsam bemerkbar und zu allem Überfluss traf ein Balken meinen Kameraden am Kopf und er wurde ohnmächtig. Wie geschockt stand ich da, als ich ihn am Boden liegen sah. Vereinzelte Balken versperrten mir den Weg und mein Sauerstoffvorrat war aufgebraucht. Alles auf eine Karte gesetzt, die Konsequenzen im Hinterkopf, dass die Balken die Decke stürzen könnten die Maske vom Kopf gerissen, Beil genommen und wie ein Besenkter auf die Balken eingekloppt. Schließlich hatte ich es geschafft und ich hatte "Glück" , dass er nur ohnmächtig war, da er flacher geatmet hatte und somit nicht ersticken konnte.
Mir und ihm die Sauerstoffflaschen abgeschnallt und ihn rausgeschleppt. Als man mich fragte, was denn passiert sei sagte ich, dass es ein Unfall war. Dass es sozusagen meine Schuld war verschweig ich.
Ich kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus und mein freund wegen einer Gehirnerschütterung. Seine Rettung, hat er mir verdankt, dass ich ihn in Gefahr gebracht habe, lässt er mich immer noch zum Spaß merken.
Die folgen der schweren Rauchvergiftung merke ich immer noch. Ich habe es immer schwerer mit meinem Sohn, der die große Welt immer ausgelassener erkundet mitzuhalten. Doch das war es mir wert, da ich meinen besten Freund nicht im Stich lassen konnte. Jetzt ist er der Pate meines Sohnes und ich werde der Pate seines Kindes. Ich möchte somit beichten, dass ich durch meinen Leichtsinn, den ich glücklicher Weise abgelegt habe, beinahe eine wundervolle Zukunft für mich und für meinen besten Freund zerstört hätte. Ich habe nur noch wenige PA-Einsätze absolviert, da mich die Ereignisse immer wieder einholen.

Beichthaus.com Beichte #00027103 vom 13.10.2009 um 16:01:14 Uhr (32 Kommentare).

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Sauftour mit Endstation Krankenhaus

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Trunksucht Verzweiflung Freunde Last Night

Sauftour mit Endstation Krankenhaus
Das Ganze ist schon ein paar Monate her, als mein Kumpel und ich eine ordentliche Sauftour machten. An jenem Abend schauten wir beide mal wieder zu tief ins Glas. Angefangen hatte es mit Bier, dann kamen die Cocktails und geendet hatte es mit Schnäpsen und einem Döner. Wir beide ziemlich angeheitert mussten jetzt nur noch nach Hause laufen. Am Anfang war noch alles lustig, ein bisschen links ein bisschen rechts, den parkenden Autos ausweichend und mit regelmäßigen Zwischenstopps an Sitzmöglichkeiten. Doch dann war es so weit. Mein Kumpel verlor plötzlich jeglichen Gleichgewichtssinn (er 1,90 m, 90kg - ich 1,70 m, 55kg), sprich der Kleine darf den Großen schleppen, super! Naja egal, was tut man nicht alles.

200 Meter und 20 Minuten später wurde mir klar - er mittlerweile schlafend über meinen Schultern hängend - bis nach Hause kommen wir so niemals. Gott sei dank wohnte ein guter Freund zwei Straßen weiter und ich wusste, dass dieser immer lange wach ist und eine eigene Karre hat. Kurzerhand entschloss ich mich dazu den Großen in eine Einfahrt zu legen und schnell zu meinem Freund zu laufen, damit dieser uns mit dem Auto fahren kann. Glücklicherweise wurde mir von ihm auch gleich die Tür geöffnet, es war immerhin schon 3 Uhr nachts. Ich erklärte ihm also schnell die Situation und er zog sich daraufhin was an, wir setzten uns ins Auto und los ging es den Betrunkenen abholen. Das ganze dauerte maximal 5 Minuten. Was war in diesen 5 Minuten passiert? Als wir in die Straße mit der Einfahrt einbogen sahen wir gleich Blaulicht, dessen Ursprung verdächtig nahe an der besagten Einfahrt lag. Wir fuhren weiter und sahen einen Krankenwagen plus Polizei, wer im Krankenwagen lag könnt ihr euch ja denken. Es stellte sich heraus, dass irgendwer mich beobachtet haben muss als ich meinen Kumpel in die Einfahrt legte und hat darauf hin Polizei und Krankenwagen gerufen, es war die Rede von vermutlichem Raubüberfall. Schnell haben wir die Situation aufgeklärt und sind dann mit ins Krankenhaus gefahren. Er musste im übrigen 15 Euro für die Krankenwagenfahrt zahlen, um festzustellen, dass die Schnapsnase 3,0 Promille hatte. Er hing dann die ganze Nacht am Tropf und morgens um halb 8 sind wir dann mit ihm nach Hause gegangen. Am kommenden Abend war eine Grillparty angesagt, er war wieder total fit, aufgrund der Infusion, die er bekommen hatte und ich hatte einen derben Kater. Jetzt werde ich jedes mal von meinen Freunden gehänselt weil ich es nicht geschafft habe meinen Kumpel nach Hause zu bringen und er wirft mir vor ihn im Stich gelassen zu haben. Die meinen das zwar alle nicht ernst aber ich finde es trotzdem nicht mehr lustig weil ich mein bestes gegeben habe um einem Freund in Not zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00027102 vom 13.10.2009 um 12:22:03 Uhr (37 Kommentare).

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Vokabeltest im Wald vergraben

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Feigheit Schule

In der 6. Klasse habe ich eine 6 in einem Vokabeltest geschrieben und hatte ziemlich schiss vor meinen Eltern, weil es nicht die erste war. Also bin ich in den nahe gelegenen Wald gelaufen und habe den Test dort vergraben.

Beichthaus.com Beichte #00027094 vom 10.10.2009 um 16:21:26 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von Zohan190
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