Schau mir ins Gesicht!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Studentenleben München

Ich (w/23) habe gesündigt und bitte um Vergebung. Im Rahmen meines Studiums habe ich einen Auslandsaufenthalt geplant. Drei Tage vor der Abfahrt war ich abends noch im Labor, um Dinge fertigzumachen. Da kam ein Kollege aus dem Arbeitskreis, der mir eigentlich immer ein wenig prüde vorkam. Er sagte so etwas wie viel Glück und alles Gute und "Du wirst ja nicht mehr so oft kommen!" Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, als ich mich sagen hörte: "Ich hoffe doch, dass ich noch sehr oft kommen werde!" Er schaute mich erst irritiert an und meinte: "Ich meine wegen der Entfernung", ich sagte: "Ich meine, weil es geil ist!" Da lächelte er und schaute mir auf meine Brüste, als er sagte: "Bist du geil? Willst du es mit mir treiben? Gleich jetzt und hier?" - "Eh, schau mir ins Gesicht", forderte ich ihn auf. Als er das nicht sofort tat, gab ich ihm eine Backpfeife und sagte "Zieh Leine!" Das tat er auch.

Beichthaus.com Beichte #00040487 vom 18.10.2017 um 00:09:07 Uhr in München (20 Kommentare).

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Ich zeige gerne was ich habe

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Schamlosigkeit Fetisch Waghalsigkeit Bahn & Co. Dortmund

Seit längerer Zeit verspüre ich den Drang, fremden Frauen meinen Schwanz zu zeigen. Und da das natürlich in den allermeisten Fällen nicht einfach so geht, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Saunabesuche sind da eine Möglichkeit. Das Problem dabei ist allerdings, dass Nacktheit ja dort erwartet wird und es keine Überraschung ist. Sich in der Öffentlichkeit Frauen einfach ungefragt nackt zu zeigen, ist strafbar und geht deshalb auch nicht. Reizen würde es mich allerdings schon, Frauen einfach so anzusprechen und sie zu fragen, ob ich ihnen meinen Schwanz zeigen darf. Ich weiß allerdings nicht, ob das schon Belästigung ist.

Seit dem Sommer fahre ich allerdings ganz gerne mit dem Bus oder der Straßenbahn. Ich ziehe untenrum nur eine relativ enge dünne Joggingshorts ohne was drunter an, sodass sich mein Intimbereich deutlich abzeichnet. Ich fahre dann immer mit voll besetzten Verkehrsmitteln, stelle mich in den Gang vor sitzenden hübschen Frauen hin und hoffe, dass sie bemerken, wie sich mein Schwanz und meine Eier an der Hose abzeichnen. Ich kann sagen, dass ich dabei schon ziemlich erfolgreich gewesen bin. Eigentlich fast jedes Mal ist es der Frau aufgefallen - auch wenn viele heutzutage die ganze Zeit auf ihr Smartphone schauen. Meistens jedoch schauen sie nur einmal kurz, schütteln vielleicht den Kopf und das war es dann. Allerdings gibt es auch Frauen, die es sichtlich genießen, ihrer Ansicht nach unbeobachtet - ich tue natürlich so, als wüsste ich von nichts und schaue weg - meinen Schwanz genau anzusehen. Einige haben sogar mit ihrem Handy Fotos davon gemacht.

Es erregt mich so sehr, dass ich oft dabei eine Erektion bekomme und sich eine kleine Beule zeigt. Ich habe auch schon mitbekommen, wie sich Freundinnen über mich lustig gemacht haben und gekichert haben. Mein Traum ist es, dass eine Frau irgendwann meinen Schwanz dabei berühren möchte und "rein zufällig" mit ihrer Hand dagegen kommt. Aber das wird wahrscheinlich nie passieren. Ich schäme mich hinterher immer ein wenig und es tut mir leid, dass ich Frauen damit belästigen könnte, aber es macht mich so unheimlich geil. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040484 vom 17.10.2017 um 19:26:41 Uhr in Dortmund (13 Kommentare).

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“Beichte

Meine Arbeit ist die Hölle!

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Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Mein eigenes Fifty Shades of Grey

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit Trier

Ich (m) habe sadistische Neigungen und es bereitet mir Gefallen und Lust, andere zu quälen. Ich weiß das seit viereinhalb Jahren. Wir waren damals auf Konfirmanden-Freizeit. In einer Jugendherberge hatten wir Jungs uns dann nachts in die Mädchenzimmer geschlichen und mit den Mädchen rumgealbert, wie man das in dem Alter macht. So weit war alles normal. Dann hat eins der Mädchen, eine Streberin, voll Stress gemacht, weil sie schlafen wollte und uns gedroht, dass sie die Pastorin wecken würde. Das konnten wir natürlich nicht so durchgehen lassen und einer von uns (nicht ich) hatte die Idee, sie zu bestrafen, damit sie uns nicht verrät. Dann haben wir ihr mit ihren eigenen Schnürsenkeln die Hände und Füße gefesselt. Als sie immer noch nicht aufgeben wollte, haben ein anderer Junge und ich sie zusätzlich festgehalten und zwei von den Mädchen haben angefangen, sie mit Kitzeln zu foltern. Ich muss dazu sagen, dass das alles noch für alle Spaß war, auch für das gefesselte Mädchen, was man an ihren Reaktionen merken konnte.

Aber als ich ihre Beine festhielt und merkte, wie sie versuchte, sich aus dem Griff herauszuwinden, während die zwei Mädchen ihre Füße kitzelten, hat mich das so erregt, dass ich nach einiger Zeit in meine Hose abgespritzt habe, was zum Glück in dem Trubel und halbdunklen Raum niemand bemerkt hat. Danach habe ich dann selbst gekitzelt und sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie hat mich angefleht, dass ich aufhöre und sie befreie. Ich habe dann gesagt, dass sie mich auf Knien bitten muss, was sie auch dann gemacht hat. Sie hat vor mir gekniet und mich so von unten angeschaut und mich gebeten, sie zu befreien. Ich hatte große Mühe, dass man nicht sieht, dass ich schon wieder einen Steifen habe und habe dem Spiel ein Ende bereitet.

Noch heute denke ich oft an diese Nacht und werde dann sofort erregt. Auch das hier zu schreiben macht mich total an. Ich bin froh, dass viele Frauen eher devot sind, was mir sehr entgegen kommt. Aber eigentlich weiß ich, dass ich ein mieser Egoist bin, der am Leid anderer Spaß empfindet. Das tut mir leid. Ich hoffe, alle Frauen, die unter mir leiden müssen, können mir vergeben, vor allem das Mädchen aus meiner Konfi-Gruppe.

Beichthaus.com Beichte #00040477 vom 17.10.2017 um 01:09:42 Uhr in Trier (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Braune Finger nach einer durchzechten Nacht

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Unreinlichkeit Ekel Trunksucht Last Night Dresden

Ich und meine Freundin wachen verkatern auf, sie muss dringend zur Arbeit. Weil sie duscht ist das Bad belegt, und kacken während sie duscht - vor allem so eine aufdringliche und wahrscheinlich weiche stinkende Wurst - gleich drei Mal nicht. Ich gehe also innerlich beengt in die Küche und scheiße in das nächste Gefäß, das ich finde: Einen leeren Topf. Ich musste unterbrechen, um den Urin abzugießen, weil der Eimer sonst überläuft. Was macht man nun mit einem vollgeschissenen Eimer? Für den Abfluss ist das eindeutig zu viel. Ich finde einen fast leeren Müllbeutel im Eimer, gehe auf den Balkon und kippe den ganzen Mist hinein. Knote die Tüte zu, nicht ohne ein, zwei braune Finger zu bekommen, und schleudere den fabrizierten Scheiß so weit ich kann davon. Ich hoffe, sie schaut nachher nicht allzu genau hin, wenn sie an dieser Hecke vorbeiläuft. Hände waschen, spülen, durchlüften - auf die Sekunde genau werde ich fertig! Und Kaffee habe ich auch gemacht! Ich bin ein wirklich dufter Freund.

Beichthaus.com Beichte #00040466 vom 14.10.2017 um 12:04:29 Uhr in Dresden (9 Kommentare).

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