Top Secret Fremdgeh Operation

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Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Düsseldorf

Ich möchte gerne beichten, dass ich seit knapp zwei Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann habe, dessen Frau und Sohn in einer anderen Stadt leben. Er ist beruflich viel in meiner Nähe unterwegs und wir haben uns über die Arbeit kennengelernt. Bisher ist nur einmal was rausgekommen und wir hatten zwischenzeitlich Streit, aber ich befürchte es wird noch einige Zeit gehen. Ich hoffe es geht noch irgendwie gut aus, ich weiß, dass es scheiße ist für die Frau, aber er hat sich so unfassbare Mühe gegeben und es ist einfach zu witzig. Das Ganze ist wie eine Special Operation, Top Secret, wir gleiten immer haarscharf am Erwischt-werden vorbei, es gibt zahlreiche zwangsläufige Mitwisser und eigentlich bin ich doof sowas mit meinen 21 Jahren einzugehen. Es liegt wohl daran, dass ich es ihm gönne so einen Spaß zu haben, ich einfach Langeweile hab und die ganzen jungen Idioten satt bin, die meinen mich beherrschen zu müssen obwohl sie Ihr eigenes Leben nicht mal im Griff haben. Ich bete für ein glückliches Ende ohne Drama. Vor allem für seinen Sohn. Ich habe ihn ganz doll lieb und ich will auf keinen Fall, dass es ihm wegen mir schlecht geht. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00029493 vom 05.11.2011 um 23:25:31 Uhr in Düsseldorf (24 Kommentare).

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Blinddarmdurchbruch

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Waghalsigkeit Völlerei Verzweiflung Dummheit Gesundheit Bad Schwalbach

Nachdem ich (m/25) kurz vorm Blinddarm-Durchbruch stand und mir der Blinddarm mittels OP entfernt wurde, durfte ich auf Anweisung der Ärzte zwei Tage nichts essen. Als wäre es für einen Mann in der Blüte seiner Jahre mit Dauerhunger nicht schon schlimm genug, bestand ebenso noch ein Trinkverbot! Am dritten Tag sollte ich endlich Futter zu mir nehmen dürfen. - Schonkost in Form von Zwieback, Grießbrei und Hühnerbrühe. Gehts noch? Die haben doch einen Knick in der Tulpe. Hiermit beichte ich, dass ich mir bereits Anfang des 2. Tages schon heimlich Stückchen und andere Leckereien der Krankenhaus-Cafeteria rein gepfiffen habe.

Beichthaus.com Beichte #00029490 vom 05.11.2011 um 15:20:32 Uhr in 65307 Bad Schwalbach (14 Kommentare).

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Reaktorbrand

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Dummheit Hochmut Lügen Polizei

Vor circa 5 Jahren hat sich mein bester Kumpel ein Megaphon über das Internet bestellt. Er hatte es in erster Linie fürs Stadion gekauft. Es war nicht so ein kleines Anfängerteil, sondern ein richtig Großes mit extra Sirenen Modus, der einer Polizeisirene sowohl in Lautstärke, als auch im Klang sehr nahe kam. Ich traf mich noch mit einem anderen Freund bei ihm und wir entschlossen uns also für das Teil Batterien zu kaufen, um es ein wenig auszuprobieren. Gesagt getan, die Batterien waren gekauft, schnell eingebaut und siehe da: Das Megaphon funktionierte einwandfrei! Wir testeten die Lautstärke und die Reichweite zunächst vorsichtig auf einem Feldweg, indem wir mehrere hundert Meter weit auseinandergingen und uns gegenseitig zuriefen. Das Teil hatte wirklich eine wahnsinnige Reichweite.
Da wir damals noch minderjährig waren und daher keinen Führerschein besaßen, waren wir grundsätzlich mit dem Fahrrad unterwegs, wie auch an diesem Tag. Wir nahmen uns also das Megaphon, und fuhren ein bisschen durch unser 3.000-Einwohner-Dorf. Irgendwann kam ich auf die Idee beim Fahren einfach mal die Sirenen anzuschalten und das Megaphon in alle Richtungen zu halten, sodass es wirklich für jeden zu hören war. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Da wir direkt im Nachbarort ein Atomkraftwerk haben, kam mir spontan die Idee den Satz: "Achtung, Achtung! Im Atomkraftwerk hat es einen Reaktorbrand gegeben. Bitte schließen Sie Fenster und Türen und folgen Sie weiteren Anweisungen." durch das Megaphon in monotoner Stimme durchzurufen. Das ganze wiederholte ich auf dem Weg durch die Straßen 3-4 mal und dachte mir nichts weiter dabei.


Wir bekamen schließlich Hunger und da im Nachbarort auch ein Supermarkt war, entschlossen wir uns mit dem Rad rüberzufahren und etwas zu essen zu kaufen. Der Fahrradweg führt über eine Art Damm ins nächste Dorf. Als wir ungefähr auf halbem Weg waren, kam uns auf dem Fahrradweg ein graues Auto entgegen. Ich hatte das Megaphon noch immer in der Hand. Als wir gerade vorbei fahren wollten, stiegen zwei recht schlecht gelaunte Männer aus, die sich schnell mit Ausweisen als Polizisten zu erkennen gaben. Als ich mich nun umdrehte, sah ich, dass auch mittlerweile hinter uns mehrere Polizisten standen. Es kam zum üblichen Spiel: Guter Bulle - Böser Bulle. Der eine machte auf furchtbar wütend, der andere hingegen zeigte teilweise Verständnis für diesen dummen Streich. Das Ende vom Lied war, dass die Polizisten das Megaphon zu den Eltern von meinem Kumpel brachten, der auch eine Menge Ärger bekam. Ich hingegen wurde verschont, meine Eltern wissen bis heute nichts von dem Vorfall. Wenn ich mir heute überlege, welche Konsequenzen diese Aktion hätte haben können, bekomme ich immer wieder ein schlechtes Gewissen. Man stelle sich nur vor, eine ältere Dame oder ein älterer Herr hätte eine Panikattacke nach meinem Alarm bekommen. Jedenfalls bin ich froh, dass nichts weiter passiert ist und wir auch nicht weiter bestraft worden sind.

Beichthaus.com Beichte #00029487 vom 03.11.2011 um 23:59:18 Uhr (15 Kommentare).

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Spießrutenlauf

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Drogen Dummheit Lügen Polizei Auto & Co. Stuttgart

Ich (m/25) möchte eine Sache beichten, die mir vor 2 Wochen passiert ist. Ich war mit Kollegen unterwegs. Wir haben einiges getrunken und waren gut gelaunt. Einer meiner Freunde bot mir im Laufe des Abends eine Substanz an die wie Cannabis wirken sollte. Da ich in der Vergangenheit nie schlechte Erfahrungen mit Cannabis gemacht hatte, rauchten wir das Zeug. Schon nach circa 10 Minuten merkte ich, dass der Rausch sich auf ganz anderen Bahnen bewegte wie ich das bisher kannte. Dies steigerte sich so weit, dass ich panisch nach Hause lief und versuchte dort zu schlafen. Nach circa 2-3 Stunden konnte ich endlich einschlafen und wachte am nächsten Morgen durch meinen Wecker auf. Ich musste zum Arbeiten! Das hatte ich total vergessen. Leider war von der Wirkung der Droge noch jede Menge zu spüren. Ich hatte Schweißausbrüche und mir war einfach nur zum Kotzen. So konnte ich mich nicht ans Steuer setzen und so beschloss ich mir meine Joggingklamotten anzuziehen um meine extremen Schweißschübe erklären zu können. Natürlich nahm ich mir auch noch normale Kleidung mit, so konnte ich ja schlecht bei der Arbeit erscheinen.


Ich fuhr keine 10 Minuten, da kam ich tatsächlich in eine Polizeikontrolle. Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hatte Angst, keinen Ton raus zu bringen falls man mich etwas fragen würde. Der Polizist fragte mich, als ich an der Reihe war, wo ich denn her käme. Ich antwortete ihm ich sei Joggen gewesen und würde nun noch bei einem Freund vorbei schauen. Zu meiner Überraschung fragte er gar nicht weiter nach und winkte mich weiter. Nachdem ich außer Sichtweite war, schrie ich erst einmal nach Leibeskräften. Wie das Arbeiten an diesem Tag war, könnt ihr euch sicherlich denken. Wenn die Politik endlich Cannabis legalisieren würde, wäre mir dieser Spießrutenlauf sicherlich erspart geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00029485 vom 03.11.2011 um 11:56:35 Uhr in Stuttgart (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Scheiß-Phase

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Dummheit Vandalismus Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Stolpen

Mit 15 Jahren kommt man ja wohl mal auf ziemlich dumme Ideen. Mit ein paar Kumpels entdeckte ich, wie lustig es ist überall draußen unseren Darm zu entleeren. Zuerst haben wir es mit einem Schleichweg probiert. Da kamen ziemlich wenig Leute vorbei und durch hohe Hecken war ein Sichtschutz auch weitestgehend garantiert. Einfach Hose runter, hingekniet, abseilen und mit Tempos abwischen. Allein das muss man sich mal geben: Wir hockten zu dritt auf so einem Weg und haben dahingeschissen. Es war Hochsommer. Die Geschosse schmorten in der Sonne und lagen dort mehrere Tage.
Natürlich wurde das auch langsam langweilig und wir mussten uns eine neue Scheiß-Idee einfallen lassen. Bei einer geheimen, nächtlichen Tour durch einen Nachbarort ließen wir überall Tretminen liegen. Höhepunkte waren, vor allem ein Haufen (von mir) in der Morgenzeitung, die danach wieder ordnungsgemäß im Briefkasten verschwand, einem überdimensionalem, Kuhfladen ähnlichem Schiss meines Kumpels auf einer Kinderrutsche, aber vor allem ein von uns entwendeter Gartenzwerg mit erhobenem Mittelfinger und nun auch einem braunen Auge verziert. vor einer Haustür. Dieser wurde auch noch absichtlich mit einer von uns entwendeten Solar-Gartenleuchte ins Rampenlicht gerückt.
Wir, also ein paar Kumpels und ich, gingen schon gar nicht mehr Zuhause aufs Örtchen, nur aus dem Grund draußen das größte Ei zu legen und sich somit eine Menge Schulterklopfer zu verdienen. Natürlich waren unsere anderen männlichen Kumpels von unseren Taten dermaßen begeistert, zumindest die meisten, dass einer von ihnen auch mit mir mal auf Nachttour gehen wollte. Gesagt, getan! Er übernachtete bei mir und wir schlichen uns nachts unbemerkt raus. Mit Tempos bewaffnet ging es raus. In unserem üblichen Schleichweg ließ ich dann erstmal zwei Klopse plumpsen. Als wenn das noch nicht genug wär, nahm sich jeder von uns nun ein Tempo und hob damit jeweils einen Teil auf. Ich verwendete meinen als Wurfobjekt und pfefferte ihn auf einen Balkon. Mein Kumpel ging jedoch noch weiter und ging zur Haustür dieses Hauses. Ich sag nur: Die Tür war vorher weiß!

Unsere beliebteste Deponie war ja immer noch der besagte Weg. Am vorletzten Tag der Sommerferien gingen wir zu dritt tagsüber nochmal los. Ich war diesmal der einzige mit einem Bedürfnis. Wie üblich kackte ich, nahm mir ein Tempo und wollte gerade abwischen. Auf einmal hörte man eine Tür aufgehen und einen Typen brüllen. Er kam aus dem vorher genannten Haus mit dem Balkon. Ich riss die Hose hoch und wir rannten über die Straße. Auf einmal waren wir noch zu zweit. Als wir uns sicher fühlten, beschloss ich einen auf Held zu machen und meinen verlorenen Kumpanen zu suchen. Den anderen wies ich an nach Hause zu gehen. Ich ging los Richtung Schleichweg und auf einmal sah ich den Typen. Meinen Kumpel erspähte ich schon vor der Eingangstür dessen Nachbarn. Wie es der Zufall so wollte war dieser auch noch Polizist. Schöne Scheiße! Natürlich wurde nur ich dann von unserm Freund und Helfer nach Hause eskortiert. Meine Eltern mega am verzweifeln. Es war so peinlich. 20 Sozialstunden und 6 Wochen Hausarrest. Hiermit möchte ich mich noch einmal bei allen Personen, die sich ziemlich sicher beschissen gefühlt haben, entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00029478 vom 01.11.2011 um 02:26:44 Uhr in Stolpen (31 Kommentare).

Gebeichtet von Carmen87
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