Extra feucht

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Intim

Ich (w/19) beichte eine echt unangenehme Sache. Jedes Mal, wenn ich mir selbst Gegenstände in die Vagina einführe oder mein Freund mich nimmt, läuft es so richtig aus mir heraus. Ich verstehe nicht ganz, warum das nicht bei allen Frauen so ist, weil ich das kenne, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034462 vom 01.12.2014 um 12:59:35 Uhr (26 Kommentare).

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Hundekot für die reiche Tussi

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Ekel Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit Kohren-Sahlis

Heute Morgen bin ich (w) eine Runde mit meinem Hund gelaufen. Eine andere Hundebesitzerin, die ich weitläufig kenne, drehte ebenfalls mit ihrem Vierbeiner eine Runde. Ich erzählte ihr, dass ich momentan Resturlaub abbaue und deswegen mehr Zeit habe als normal. Sie antwortete mir, dass sie bereits seit fünf Jahren nichts anderes mehr tut, als mit dem Hund zu laufen, ins Fitnessstudio und Nagelstudio zu gehen, sich massieren zu lassen und so weiter. Ihr Ehemann hat eine große Spedition und nur wenig Zeit - sie um so mehr. Arbeiten möchte sie nicht mehr, denn ihre frühere Tätigkeit als Arzthelferin wäre so stressig gewesen. Sie möchte sich nur schön halten, für ihren 21 Jahre älteren Mann, der sie anscheinend vergöttert. Ich habe innerlich gekocht, denn ich bin alleinerziehend und muss jeden Cent zwei Mal umdrehen. Meine Zeit ist immer knapp und diese Tussi weiß nicht, was sie den ganzen Tag treiben soll.


Ich trage immer Tüten bei mir, in diese wird das Geschäft meines Hundes verpackt. Auch heute habe ich die Kacke in die Tüte gepackt. Nur habe ich die Tüte nicht in den Mülleimer am Waldrand geworfen, sondern in den Briefkasten des letzten Hauses der Stadt, denn dort wohnt diese verwöhnte Tussi. Der Briefkasten ist in eine Mauer eingelassen und befindet sich neben den großen gusseisernen Toren der Villa. Selbstverständlich habe ich die Tüte so eingeworfen, dass sich der Inhalt zuerst in den Briefkasten ergossen hat, und dann kam die Tüte dazu. Dumm gelaufen, denn am oberen Rande der Mauer war eine Überwachungskamera angebracht, die ich allerdings erst beim Weglaufen gesehen habe. Jetzt bin ich doch etwas nervös, denn die Leute kennen mich nicht namentlich, aber sie wissen, wo ich wohne.

Beichthaus.com Beichte #00034459 vom 01.12.2014 um 10:12:09 Uhr in Kohren-Sahlis (15 Kommentare).

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Die Hantelbank im Fitnessstudio

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Gewalt Aggression Rache Sport Regensburg

Die Hantelbank im Fitnessstudio
Ich (w) gehe seit knapp zwei Jahren in ein Fitnessstudio. Beim Eintritt in das Studio brachte ich bei 1.74m knapp 125 Kilo auf die Waage. Ich habe mich angestrengt und durchgehalten - ich wiege heute noch 84 Kilo, möchte aber noch auf 75-80 Kilo runter. Das ist zwar […]
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Beichthaus.com Beichte #00034454 vom 30.11.2014 um 14:09:01 Uhr in 93047 Regensburg (Bahnhofstraße) (28 Kommentare).

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Fachbegriffe auf Türkisch

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Schule Pfaffenhofen

Ich (w) beichte, dass ich langsam aber sicher richtigen Hass auf meine türkischen Mitschüler entwickele. Ich gehe auf eine Wirtschaftsschule und wir sind 25 Teenager in einer Klasse. Davon 16 türkisch, vier russisch, ein Asiat und vier Deutsche. Ich habe einige sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00034452 vom 29.11.2014 um 17:54:22 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (Schmädelstraße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Liebschaften unseres Chefs

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Rache Lügen Falschheit Arbeit Chef

Ich habe 2005 meine Ausbildung in einem Reisebüro begonnen. In dem Büro arbeiteten zwei Festangestellte, eine weitere Auszubildende und unser Chef. Unter den Angestellten verstanden wir uns sehr gut. Unser Chef hingegen war der schrecklichste Mensch überhaupt. Unser Gehalt bekamen wir nie pünktlich, frühestens immer am 10. des Monats. Dafür hatte er aber immer Geld, um zu Nutten zu gehen. Er ließ uns ständig Überstunden machen, wir hatten aber nie die Gelegenheit, diese abzubauen. Uns zwei Auszubildende ließ er regelmäßig alleine in einem seiner beiden Büros.
Wenn er mit seiner Frau im Urlaub war, mussten wir sein Handy nehmen, damit die Kunden sich auch außerhalb der Öffnungszeiten melden konnten - ohne jegliche Vergütung - auf dem Handy meldeten sich dann regelmäßig seine Liebschaften, die wir dann abwimmeln mussten. Wenn wir krank waren, zwang er uns trotzdem zum Arbeiten. Vor uns regte er sich ständig auf, was wir alle doch für dumme Weiber wären und wenn er nicht alles selber machen würde, würden seine Läden den Bach runtergehen. Dauernd war irgendetwas Neues und wir hassten ihn alle.


An einem Abend, als die andere Auszubildende und ich wieder alleine im Büro waren - wir waren mittlerweile gute Freundinnen - überlegten wir uns, wie wir ihn auch mal ein bisschen verarschen könnten. Also erfanden wir Schulveranstaltungen, weshalb er uns vom Betrieb freistellen musste. Wir installierten einen Kinderschutz auf seinem PC, sodass er nicht mehr auf seine Sex-Seiten kam. Wir bestellten über sein Handy die Nutten zu ihm nach Hause, wenn seine Frau auch da war. Wenn er Hotelzimmer in irgendwelchen Städten buchte, um sich dort mit den Frauen zu treffen, buchten wir die Doppelzimmer auf Einzelzimmer um. Wir überlegten uns ständig neue Dinge. Somit wurde unsere Ausbildungszeit doch ganz erträglich. Heute ist unser alter Chef tot. Er hat tatsächlich bei einem Treffen mit einer seiner Liebschaften in einem Hotelzimmer in Dresden einen Herzinfarkt bekommen und war direkt tot. Und ich muss ehrlich sagen: Das tut mir kein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00034443 vom 28.11.2014 um 15:26:28 Uhr (6 Kommentare).

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