Sie hat sich beim Fremdgehen erwischen lassen!

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Fremdgehen Rache Vandalismus Selbstsucht Ex

Mit meiner - seit Kurzem - Ex-Freundin (23) war ich (m/25) ziemlich lange zusammen, sodass wir eine gemeinsame Wohnung hatten. Nachdem sie mal für einige Zeit wegen ihres Jobs weg war, bin ich abends feiern gegangen, war etwas angetrunken und habe eine Frau kennengelernt, die mich nach allen Regeln der Kunst verführt hat. Ich konnte wirklich nichts dafür, sie hat sich halt ziemlich an mich rangemacht und es ging echt alles nur von ihr aus. Da ich aber so nett und ehrlich bin, habe ich meiner Freundin gebeichtet, dass ich Sex mit einer anderen hatte. Ich habe ihr aber ausdrücklich gesagt, dass es nicht meine Schuld war und die andere Frau verantwortlich ist. Sie sagte, sie wüsste nicht, ob sie mir das verzeihen kann, aber weil dann nichts mehr von ihr kam, dachte ich, sie würde es einfach vergessen.

Am darauffolgenden Wochenende habe ich diese Schlampe dann aber mit einem anderen in unserer gemeinsamen Wohnung im Bett erwischt. Diese Bitch hatte es geplant, sie hat nur darauf gewartet, dass ich sie erwische, denn sie hatte schon die Koffer gepackt, ist danach sofort abgehauen und wohnt jetzt wieder bei ihren Eltern. Ich habe mittlerweile so einen Hass auf sie! Ich konnte echt nichts für meinen Fehltritt und sie tut mir das einfach mit voller Absicht an! Jedenfalls habe ich ihr letzte Nacht das Auto zerkratzt, das hat die Schlampe verdient, wenn sie denkt, sie kann mich einfach so betrügen! Meine eigentliche Beichte kommt aber erst jetzt: Blöderweise wurde ich bei der Aktion gefilmt.

Beichthaus.com Beichte #00036566 vom 05.09.2015 um 18:01:25 Uhr (44 Kommentare).

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Wo ist das Geld für die Bildung?!

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Neid Habgier Verschwendung Zorn Geld Sulzemoos

Gestern habe ich mir vom Ersparten ein für meine Verhältnisse teures Schmuckstück gekauft, anstatt das Geld, oder einen Teil davon, angesichts der Krise zu spenden. Und das nur, weil ich sauer war, dass Deutschland plötzlich pro Flüchtling im Monat das Doppelte berechnet, was man als Vollzeitstudent monatlich nach einem halben Papierkrieg an BAföG geliehen bekommt. Geld ist in der BRD Mangelware, wo kommt das über Nacht denn plötzlich her? Für den Mangel an Bildungsfinanzen gab es offenbar noch keinen Goldesel, der muss mit der Krise geboren worden sein. Etwas an meinem Gewissen nagt es schon, da die Menschen aus Syrien ja nun einmal bedürftig sind und absolut nichts für die deutsche Misswirtschaft und die aktuelle hemmungslose Selbstüberschätzung des Landes können. Vielleicht steckt das liebe Gutmenschen-Deutschland das, was am Ende übrig ist, ja noch in den Bildungstopf.

Beichthaus.com Beichte #00036565 vom 05.09.2015 um 16:52:58 Uhr in Sulzemoos (27 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin Samenspender

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Schwangerschaft

Ich (m/25) bin Student und wohne mit zwei Freunden in einer WG. Kurz nach unserem Einzug, da waren wir im zweiten Semester, zog eine Nachbarin bei uns ein. Rechtsanwältin (32) und alleinerziehend mit einem zwei Jahre alten Kind. Wir stellten uns, wie gute Nachbarn, natürlich vor. Mit der Zeit bat sie uns dann, hauptsächlich mich, in Ausnahmefällen auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Irgendwann wurde man gute Nachbarn und eines Tages lud sie mich in ihre Wohnung ein. Tja - sie war ausgehungert und wollte Sex. Diese Sexbeziehung lief dann ungefähr acht Monate. Dann beendete sie allerdings unsere "Beziehung", mit der Begründung, dass sie eine bessere Stelle in einer anderen Stadt angenommen habe. Vorher hatte sie aber noch eine ungewöhnliche Bitte an mich gerichtet: Sie wollte, dass ich sie schwängere, weil sie in mir gutes Material sah und nicht eine Ewigkeit auf den idealen Partner warten wollte. Sie würde meine Identität den Behörden nicht preisgeben und auf Unterhalt verzichten. Außerdem hätte sie es verstanden, wenn ich ablehnen würde, bekräftige ihre Bitte aber vehement.

Ich war zunächst total perplex und bat, um sie nicht zu vergraulen, um Bedenkzeit. Am Anfang war ich dagegen, aber ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Es schmeichelte meinem Ego und ein Überlegenheitsgefühl machte sich in mir breit. Ich sagte letztendlich zu und ich hatte den mit Abstand besten Sex meines Lebens. Dann verabschiedeten wir uns. Nach drei Wochen sendete sie mir ein Foto, auf dem ein positiver Schwangerschaftstest zu sehen war. Ich beichte, dass ich - im Nachhinein betrachtet - einen sehr großen Fehler gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036564 vom 05.09.2015 um 09:27:22 Uhr (21 Kommentare).

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Ungewollt Schwanger - was nun?

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Verzweiflung Feigheit Engherzigkeit Selbstsucht Schwangerschaft

Ich (w/25) muss gleich zwei Dinge beichten. Zum einen bin ich ungewollt schwanger geworden und mittlerweile in der zehnten Woche. Es wäre definitiv vermeidbar gewesen, daher sehe ich es als Beichte meiner Naivität und Dummheit an. Mit dem Vater des Kindes bin ich gerade mal seit vier Monaten zusammen und ich habe es bis zur Schwangerschaft nicht einmal als Beziehung angesehen. Den positiven Test hätte ich niemals erwartet, für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Eigentlich war mir immer klar, dass ich nie abtreiben könnte, denn wer Sex haben kann, der kann auch Verantwortung übernehmen. Und außerdem habe ich ein abgeschlossenes Studium und stehe seit zwei Jahren fest im Berufsleben. Es wäre also prinzipiell kein Problem. Das sagt sich allerdings immer so leicht, denn seit ich tatsächlich schwanger bin, spielen meine Hormone komplett verrückt. Den Kindesvater kann ich in meiner Nähe nicht mehr ertragen und ich würde mich am Liebsten von ihm trennen. Auch habe ich keine Kraft mehr für irgendwas. Ich musste mich krankschreiben lassen, weil mein Frauenarzt eine beginnende Depression diagnostiziert hat. Damit hatte ich früher schon zu kämpfen.


Mit meinem Freund suche ich aktuell nach einer Wohnung, aber ich möchte das einfach nicht. Ich wollte nie wieder mit meinem Mann zusammenleben, seitdem ich mit meinem Ex-Freund schlechte Erfahrungen damit gemacht habe. Auch kann ich mir einfach nicht vorstellen, Mutter eines kleinen Babys zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Meine größte Angst ist, dass ich mein Kind nicht liebe, da ich im Moment für niemanden etwas empfinden kann. Dazu kommt, dass ich meinen Job hasse und mir seit Längerem überlege, noch einmal neu zu studieren. Kurzum: Ich fühle mich komplett überfordert und verkrieche mich nur noch. Mit meiner besten Freundin habe ich entschieden, dass ich mich zumindest einmal von Pro Familia beraten lasse. Da mein Freund sich inzwischen über alles freut und sich auch immer Kinder gewünscht hat, konnte ich ihm das nicht erzählen, was bedeutet, dass ich heimlich zu diesem Termin gehen werde und wahrscheinlich abtreibe. Es tut mir alles so furchtbar leid und ich bin mir auch sicher, dass es mir danach nicht viel besser geht, aber ich sehe einfach keinen Weg, dieses Kind zu bekommen und ihm Liebe und Zuneigung zu geben. Es ist so verdammt unfair meinem Freund gegenüber, der sich nichts sehnlicher wünscht, als ein eigenes Kind. Es wäre auch finanziell kein Problem, da er sehr gut verdient. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, ihm das Sorgerecht zu überlassen, doch ich habe riesige Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung. Liebe Beichtgemeinde, ich schäme mich für meine Naivität und Herzlosigkeit, doch ich weiß einfach nicht weiter. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036554 vom 04.09.2015 um 14:51:01 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Ossis werden diskriminiert

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Vorurteile Gesellschaft

Es kotzt mich an, wie manche Leute über Ostdeutsche herziehen. Bloß weil es in Orten wie Heidenau ein paar braune Idioten gibt, sind wir nicht alle so. Ossis werden als faule Schmarotzer dargestellt. Das entspricht keinesfalls der Wahrheit. Ich und meine gesamte Familie stammen aus Ostdeutschland. In meiner Familie ist niemand arbeitslos. Auch ich habe nach meinem Realschulabschluss eine Ausbildung absolviert, danach mein Abitur nachgeholt und studiere inzwischen. Ich studiere in Westdeutschland und mir scheint es so, als ob dort Ostdeutsche als Untermenschen angesehen werden. Jedenfalls werde ich immer mit großen Augen angeguckt, wenn ich von meiner Herkunft erzähle, weil man es mir ja gar nicht anmerken und ansehen würde, dass ich aus Ostdeutschland stamme. Des Weiteren habe ich schon mehrmals in einem Flüchtlingsheim geholfen und versuche, wo es geht, Spenden für diese armen Menschen zu organisieren. Für mich stehen auch die Leute die Ostdeutsche diskriminieren auf der gleichen Stufe wie Rechtsradikale, weil sie ja auch Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminieren.

Beichthaus.com Beichte #00036540 vom 03.09.2015 um 13:33:15 Uhr (22 Kommentare).

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