Schnippische deutsche Frauen

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Hass Begehrlichkeit Vorurteile

Ich (m, Ende zwanzig) beichte, dass ich deutsche Frauen hasse. Ein gewaltiger Großteil ist meines Erachtens nach viel zu eingebildet, charakterlich total rundgelutscht und langweilig, viel zu krass emanzipiert und dadurch unweiblich, respektlos, vorlaut und vor allem: absolut grottenschlecht im Bett. Ich bin groß, blond, muskulös und stehe als Unternehmer auf beiden Beinen. Ich gebe mir wirklich viel Mühe mit meinen Mitmenschen, bin freundlich und aufgeschlossen. Manche Mädels hierzulande, so scheint es mir, brezeln sich abends nur auf um dann möglichst viele Männer abblitzen zu lassen. Je mehr Männer und umso schnippischer desto besser fürs Selbstbewusstsein. Sex? Katastrophe! Ein Übel, das manchmal ertragen werden muss. Spaß daran? Fehlanzeige! Man kann ja froh sein, mal einen einlochen zu dürfen.

Ich hatte seit ich 13 bin immer Beziehungen mit deutschen Frauen und bis vor etwa vier Jahren (erstes mal Sex mit einer Italienerin) habe ich dummerweise geglaubt, dass diese Scheiße normal sei. Dann habe ich erst einmal gemerkt was überhaupt so zwischen Mann und Frau passieren kann. Begonnen bei der Wertschätzung für die eigene Person. Man bekommt Komplimente zurück, die ehrlich gemeint sind. Die Frauen sind liebevoller, familiärer und damit auch viel gefestigter. Sie sind überhaupt nicht überheblich und offen im Umgang mit ihrer Weiblichkeit. Das macht sie für mich wahnsinnig begehrlich und würdevoll. Doch damit nicht genug; sehr viele Mädels im Süden sind einfach absolute Granaten im Bett! Ich kann offen und ehrlich gestehen, dass ich von Südländerinnen beigebracht bekommen habe, was richtiger Sex ist. Man bekommt viel mehr Lust, viel mehr Gefühl und Resonanz - absolut kein Vergleich. Natürlich mag es Ausnahmen hier und dort geben, aber ich habe dies bezüglich leider schon sehr sehr viel erlebt.

Italienerinnen, Spanierinnen, Griechinnen, Marokkanerinnen, Brasilianerinnen - einfach alles was ich sonst so als Partnerin hatte war, durch die Bank besser. In Deutschland gehe ich eigentlich kaum noch aus, weil es sowieso nur in einem riesigen Ärger über hiesige Frauen endet. Ich beichte, dass ich kotzen könnte, wenn ich daran denke, einmal eine Deutsche Frau heiraten zu müssen und allen deutschen Männern dringend rate, sich im eigenen Interesse mal eine Südländerin anzulachen.

Beichthaus.com Beichte #00030112 vom 21.07.2012 um 20:27:58 Uhr (77 Kommentare).

Gebeichtet von dybydy
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Mein Kollege mit den Schmierfingern

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Hass Eitelkeit Unreinlichkeit Kollegen Arbeit

Hiermit möchte ich beichten, dass ich (w/27) meinen Arbeitskollegen bis auf den Tod hasse. Diese Tatsache kommt nicht von ungefähr. Man muss dazu sagen, dass wir für ein Bauunternehmen arbeiten und nur zu zweit im Büro tätig sind. Der Geschäftsführer kommt nur ganz selten vorbei. Der Kollege ist Single, etwa 50 Jahre alt und kommt ursprünglich aus dem Irak. Er hält absolut nichts von Körperpflege, spricht kein perfektes Deutsch (will mich aber im Gegenzug verbessern, obwohl ich im Abi den Leistungskurs in Deutsch mit Klasse gemeistert habe) und stellt sich als hyper intellektueller, weltoffener und gut aussehender Mann hin. Ich ekele mich so vor Ihm, dass ich jedes Mal Ausschlag kriege, wenn er in meine Nähe kommt. Er raucht wie ein Schlot und nimmt absolut keine Rücksicht auf mich als Nichtraucherin, dabei ist das rauchen in geschlossenen Räumen im Arbeitsraum verboten. Er muss bei einer Körpergröße von 1,65 m Komplexe haben, aus diesem Grund behandelt er mich wie eine Praktikantin, dabei bin ich mehr als ein Jahr dabei und übernehme die Buchhaltung. Mehrmals hat er versucht sich an mich ranzumachen und ich habe ihn fast auf den Boden geworfen aus Angst er würde noch näher kommen. Und ihm gesagt, ich würde das den Behörden melden, da sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz strafbar ist. Sein Blick war steinhart und endlich hatte ich was gegen ihn in der Hand. Wir arbeiten auf Glastischen und sein Tisch ist immer total versifft und klebrig von seinen fettigen, ungewaschenen Fingern und voller Asche von der Raucherei, dass ich es vermeide, in die Nähe seines Tisches zu kommen. Falls er an meinen kommt, muss ich immer seinen tagelang eingezogenen Schweiß- und Mundgeruch einatmen und muss jedes Mal fast kotzen. Danach desinfiziere ich immer meinen Tisch, falls er was angefasst hat. Er wäscht sich manchmal wochenlang nicht, was man an seinen Haaren sehen kann und wenn er auf die Toilette geht, hinterlässt er immer einen Haufen von abgefallenen Scham- und Körperhaaren, sodass ich immer bei der Firma nebenan auf Toilette gehe und sage, unser Klo ist kaputt. Ich habe nicht gewusst, dass ein Mensch so stinken kann, bis ich ihn kennen gelernt habe. Mich wundert es heute nicht mehr, warum er alleine ist und keinen Partner hat. Bei einem Gehalt von 3.000 Euro netto ohne auch nur jegliche Ausgaben (weil die Firma Dienstwagen und Handy übernimmt) ist er immer noch so geizig, dass er nicht einmal Kaffee fürs Büro kaufen kann. Immer muss ich es kaufen. Ich hole mir aber meinen Kaffee jetzt immer unterwegs, weil ich einen Vollpfosten wie ihn nicht finanzieren möchte und wenn ich im Büro ankomme, fragt er mich tatsächlich, wo sein Kaffee ist und ich antworte dann immer, dass er welchen hätte, wenn er sich welchen kaufen würde. Es reicht mir.

Ich habe ihm damals schon oft Abführmittel in den Kaffee getan, dass er auf Toilette immer eine stundenlange Sitzung hatte und seine Termine verschieben musste, das hat mir gut getan! Außerdem habe ich Rubiment-Öl auf die Klobrille geschmiert (das Zeug wird für Rheumaerkrankungen verwendet und darf auf keinen Fall auf die Schleimhäute kommen, weil es abgöttisch brennt und heiß wird). Ich wusste, dass er sich mit seinen ungewaschenen Fingern nach dem Toilettengang erst am Arsch und dann im Gesicht kratzen würde und dann hatte er den Salat. Ach ja, Wasser verstärkt den Effekt! Er hatte wochenlang, roten Ausschlag im Gesicht als hätte er die Pocken! Es tut mir Leid, dass ich solchen Hass in mir trage, aber er hat es nicht anders verdient. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00030108 vom 20.07.2012 um 09:18:16 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von Blümchen28
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“35.000

“Beichte

Der Negativ-Bewerter

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Rache Boshaftigkeit Zwietracht Shopping Internet Stuttgart

Ich habe vor Jahren relativ erfolgreich beim großen Auktionshaus im Netz verkauft und damit auch teils ganz gut verdient. Ich hatte lange Zeit volle positive Bewertungen, bis zu dem Tag, an dem ein Käufer mich vier Stunden nach dem Kauf anschrieb, was mir einfiele, mich so lange nach dem Kauf nicht bei ihm zu melden und er werde mich auf jeden Fall negativ bewerten. Nach kurzer Recherche in einschlägigen Foren, auch bei der Seite selber, stellte sich heraus, dass der Käufer jemand ist bei dem biologisch wohl die eine oder andere Weiche im Verstand falsch gestellt ist und der nur solche Aktionen bringt, aber die Artikel dennoch bezahlt und auch einfordert. Dann schrieb er aber immer Sachen wie "Ware vorsätzlich beschädigt, um mir eins reinzuwürgen" oder "Verkäufer war sehr böse!" in die (immer negativen) Bewertungen. Zu jener Zeit kümmerte man sich dort kaum um sowas. Also was tun?


Gerade an diesem Tag, es war Sommer und wirklich sehr heiß, ist mir ein großer Krebs in meinem Aquarium an Altersschwäche gestorben. Mir kam ein Gedanke, also legte ich das Tier in die Sonne und liess es dort, Katzen- und Vogelsicher, die nächsten drei regenfreien Tage und Nächte liegen. Derweil wurde mein Postfach mit Mails voller übler Beleidigungen und obskurer Beschimpfungen zugepackt. Beispiel: Sie sind ein Schurke, jawohl ein Schurke! Nur weil dieses Wort niemand mehr benutzt, beschreibt es doch einen schlechten Menschen, und ja, der sind Sie! Nach insgesamt einer Woche versandte ich den gut und luftdicht verpackten Artikel und legte den toten, mittlerweile extrem widerlich stinkenden Krebs jedoch mit ins Paket, und zwar beim Füllmaterial ziemlich mittig. Dabei trug ich eine alte Gasmaske aus Fastnachtszeiten.

Vier Tage später bekam ich eine Vorladung zur Polizei. Der Kunde habe sich bei dem Geruch und Anblick so heftig übergeben müssen, dass er notärztlich versorgt werden musste. Anzeige wegen Körperverletzung und wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, weil diese Krebsart wohl in freier Natur vom Aussterben bedroht ist. Offenbar ging man davon aus, ich hätte das Tier extra getötet, was ich nie getan hätte. Ich ging also hin, druckte aber vorher alles aus, was ich über diese Person fand, stellte ihn als den gestörten Menschen dar, der er ist und ich selbst erstattete Anzeige wegen übler Nachrede, nachdem ich scheinbar glaubwürdig versicherte, dass ich nicht den geringsten Schimmer hätte, wo man Krebse überhaupt sozusagen im Ganzen kauft. Relativ siegessicher verließ ich das Polizeirevier. Aber zu früh gefreut.


Erstaunlicherweise kam es dennoch zur Verhandlung. Ich stritt alles ab, und der Kunde wurde als Zeuge vorgeladen. Man merkte ihm an, dass er total neben der Spur stand. Schon vor dem Saal kam er mit ausgestrecktem Finger und weit aufgerissenen Augen auf mich zu: "Du, Du! Dich kriege ich heute!" Als er reingerufen wurde, konnte er das Erlebnis kaum in Worte fassen und wurde, weil er mich dauernd beleidigte, mehrfach verwarnt. Einmal sogar kostenpflichtig. Als ihn meine Anwältin mit dem Material, das ich über ihn gesammelt hatte, konfrontierte, schwammen seine Felle ihm ganz davon, und es wurde immer offensichtlicher, dass sich Justiziars Waage in meine Richtung neigen würde. Plötzlich stand er auf, warf den Stuhl vor sich in den freien Raum zwischen Verhörtisch und Richterbank und schrie er werde alle Anwesenden langsam umbringen und wir seien alle seine Gefangenen. Selbstverständlich wurde er sofort überwältigt, abgeführt und sagen wir es mal so, noch einmal notärztlich behandelt. Zuhause übernachtet hat er an dem Tag und den darauf folgenden drei Wochen jedenfalls nicht. Ich wurde einen Tag später, die Kosten für den Mehraufwand trug der Staat, in allen Ehren freigesprochen.


Ob ich bereue? Mir ist klar, dass dieser Mann nicht geistig gesund sein kann, allerdings wurde ihm weniger, wie erwartet, Schizophrenie, sondern viel mehr Narzissmus und eine schon krankhafte Arroganz der Umwelt gegenüber bescheinigt. Einfach ein unerträglich penetranter Mensch, es waren auch noch einige weitere juristische Schritte nötig, die, bildlich geschrieben, Zähne dieser Person aus meinem Hosenbein zu lösen und die Belästigung per Post und Mail zu unterbinden. Schlimmerweise war nämlich seine Rechtsvertretung ungefähr genauso drauf. Und letztendlich haben wir beide deshalb unsere *bay-Accounts verloren. Und er kam wenigstens mal in Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00030100 vom 18.07.2012 um 00:11:54 Uhr in 70190 Stuttgart (Hauffstraße 5) (27 Kommentare).

Gebeichtet von Jackomo
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Die Macht der Frauen

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Ellerstadt

Ich (m/23) habe mich bei meiner Freundin gerächt, indem ich ihr einen schlimmem Streich gespielt habe. Seit acht Monaten bin ich mit meiner Freundin (22) glücklich zusammen, wovon wir seit einem Monat zusammenleben. Sie ist wirklich toll und das Beste was mir bisher passiert ist. Allerdings hat sie auch einen Makel. Sie liebt es Streiche zu spielen und ich bin ihr Lieblingsopfer geworden. Ich sollte vielleicht noch sagen, dass sie vier kleine Geschwister hat und in ihrer Jugend ihnen oft Streiche gespielt hat, wie mir ihre Geschwister erzählt haben. Anfänglich dachte ich noch ich bin ihr Freund, also werde ich davon verschont bleiben. Aber nein, sie spielt mir ständig irgendwelche blöden Streiche, auch wenn Freunde oder ihre bzw. meine Eltern zu Besuch sind.


Der Klassiker: Tür steht ein bisschen auf und ein Eimer steht auf der Türkante und wenn man die Tür aufmacht wird man nass. Einmal hat sie mich vor ihrer Familie in Verlegenheit gebracht, als sie eine Schale Wasser an die Decke presste (sie stand auf einem Stuhl) und einen Besen darunter hielt, der die Schale an die Decke presste. Sie sagte zu mir, als ich - Ahnungsloser - reinkam, ich solle den Besen doch mal halten um die Deckenhöhe zu vermessen. So naiv wie ich zu dem Zeitpunkt war, tat ich dies auch gleich. Nachdem ich den Besen festhielt, ließ sie los und lachte lauthals. Ihr Vater konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, während ihre Mutter nur den Kopf schüttelte. Zu spät realisierte ich, dass ich wiedermal der Depp war. Das war sehr peinlich für mich und diesmal beschloss ich mich an ihr zu rächen.

Zunächst sollte ich sagen, dass wir ein sehr langes Vorspiel immer haben und sie meine Reinlichkeit dabei immer schätzt. Also kaufte ich vor wenigen Tagen auf dem Wochenmarkt zwei Fische, wovon einer nicht mehr so frisch war. Ich ließ sie im glauben, dass ich diesen Abends für uns beide zubereiten werde, da wir Jubiläum hatten. Der frische Fisch wahr sehr lecker, aber dann begann mein Streich.


Da ich wusste, dass wir abends wieder die Sektflaschen knallen lassen werden, nahm ich den nicht mehr so frischen Fisch und rieb damit meinen Intimbereich komplett ein. Als es dann abends soweit war und auch los ging, schaute sie mich mittendrin plötzlich angeekelt an und hielt sich die Nase zu. Dann sagte ich etwas sehr blödes, was mir im Nachhinein auch sehr Leid tut. Ich schaute grinsend und sagte: "Na, wie schmeckt dir der Streich." Sie schaute mich verdutzt an. Daraufhin erklärte ich ihr, was ich getan habe und warum. Naja, das Ergebnis war doof. Sie knallte mir eine und sagte mir, dass ich das nächste Jahrtausend auf Sex verzichten kann und verließ wütend das Zimmer. Im Nachhinein tut es mir sehr Leid und ich habe mich danach bei ihr entschuldigt, aber sie ist immer noch deswegen etwas eingeschnappt. Es war sehr idiotisch von mir so etwas zu tun und doch frage ich mich, warum machen uns Frauen immer ein schlechtes Gewissen. Warum haben sie verdammt nochmal so viel Kontrolle über uns im Bezug auf Sex?

Beichthaus.com Beichte #00030098 vom 16.07.2012 um 17:03:12 Uhr in 67158 Ellerstadt (Kirchenstraße) (58 Kommentare).

Gebeichtet von doktor.gonzales
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“Beichte

Der Pitbull des Paten

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Gewalt Vandalismus Rache

Der Pitbull des Paten
Ich habe seit frühesten Kindheitstagen einen guten Freund gehabt. Wir waren zusammen in der Grundschule, in der Orientierungsstufe und auf der Realschule. Ich habe ihm immer geholfen, ihn abschreiben lassen oder die Hausaufgaben gemacht. Auch seine Bewerbungen habe ich mit ihm geschrieben und er hat auch einen Job als Fliesenleger bekommen. Für mich ging es weiter Richtung Abitur. Wir haben uns immer seltener gesehen, weil er arbeiten musste und ich eben lernte. Er war schon immer fürchterlich brutal, hat nie lange gefackelt, jemanden richtig eine einzuschenken und auf die Bretter zu schicken. Es kam eines Tages, das ich mit einem guten Freund vom Gymnasium zu einem seiner Freunde gefahren bin, um dort einen Controller abzuholen. Wir fuhren gerade auf den Hof, da kamen der Onkel und der Stiefvater dieser Hartz-4-Familie aus dem Haus geschossen und haben nur gebrüllt. Mein Kumpel hätte denen angeblich 500 Euro gestohlen und der Sohn hätte es gesehen und wir sollten das Geld wieder rausrücken und so weiter. Das ging so weit, das mein Kumpel zu Boden geschlagen wurde. Ich wollte zu ihm und gucken, ob alles okay war, doch der Stiefvater packte mich und schmiss mich auf den Boden, wobei ich mir den Arm brach. Ich war so sauer, dass ich meinen Freund vom Krankenhaus aus noch anrief. Er kam und ich erzählte, was alles passiert ist. Er ging und wünschte mir gute Besserung. Wie ich dann eine Woche später erfuhr, war mein Freund mit einigen seiner Kollegen dort aufgetaucht und hat alles völlig auseinandergenommen.

Die Tür eingetreten, drinnen alle Schränke kaputtgeschlagen, den Onkel, den Stiefvater, sogar die Mutter hat eine Packung bekommen. Da wurde richtig mit Stangen zugeschlagen. Wie sich herausstellte, hatte die Kohle der eigene Sohn genommen und meinen Kumpel beschuldigt, und der Idiot wollte sich damit ein Auto kaufen. Ich beichte, dass ich genau wusste, wozu mein Freund in der Lage ist und auch wie weit er für mich gehen würde, nachdem ich ihm durch die ganze Schule und zu seinem Job geschleppt habe. Ich habe ihn ausgenutzt wie einen abgerichteten Pitbull. Ich schäme mich, dass das Inventar einer armen Familie zerstört und sogar eine Frau verletzt wurde. Ich gehe immer noch regelmäßig mit meinem Freund ein Bier trinken und er sagt jedes Mal, wenn so etwas in der Art sein sollte, soll ich sofort seine Nummer wählen. Ich habe Angst, tatsächlich seine Nummer zu wählen, fühle mich aber auf der anderen Seite wie der Pate, weil ich mit einem Anruf jemanden völlig auseinandernehmen lassen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00030097 vom 16.07.2012 um 14:44:42 Uhr (34 Kommentare).

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