Deine Mama ist ohne dich gegangen!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Shopping Kinder

Ich ging letztens durch ein Kaufhaus und traf ein Kind in der CD-Abteilung, anscheinend hatte es seine Mutter verloren und suchte sie nun permanent. Aber nicht durch lautes Schreien! Nein! Durch leises, im Tonfall immer gleiches, Gewimmer. Nun, das wäre ja kein Problem gewesen, wenn sich das Kind nicht direkt neben dem Regal befunden hätte, an dem ich stand und die CD suchte. Jemand anderes hätte das Kind zu einem Kassierer gebracht. Doch nach fünf Minuten ging mir die Kleine so auf den Geist, dass ich zu ihr rüberging und ihr leise zuflüsterte, dass ihre Mutti ohne sie mit einem anderen Mädchen den Laden verlassen hätte und sie nicht vermissen würde! Das Gewimmer steigerte sich nun in lautes Weinen. Ich fand meine CD und ging mit zufriedenem Grinsen zur Kasse.

Beichthaus.com Beichte #00021071 vom 02.02.2007 um 01:28:55 Uhr (17 Kommentare).

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Zivi oder Bund?

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Drogen Boshaftigkeit Zivi & Bund

Ich habe bei meiner Bundeswehr-Musterung den Urin von einem Freund mitgenommen, weil ich etliche Dr*gen intus hatte. Als ich meine Becherchen mit dem Fremdurin gefüllt hatte, stellte ich es in so einen Wandschrank, den man auch von der anderen Seite öffnen konnte. Im Schrank standen noch ca. 10 andere volle Becherchen mit Nummern drauf. Habe dann in meine Transportflasche gepink*lt und meinen dr*genverseuchten Urin auf die anderen Becher verteilt. Ich war sicherlich an dem Morgen einer der einzigen, dessen Probe negativ getestet wurde. Ich habe aber dann doch lieber Zivi gemacht und ein paar Jungs sicherlich eine interessante Stelle bei der Bundeswehr verbaut.

Beichthaus.com Beichte #00020907 vom 27.01.2007 um 14:47:24 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Jagd auf Zierliche

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Lügen Wollust Dating Halver

Am Wochenende suche ich mir in den Discos immer die kleinsten und zierlichsten Mädchen aus (aber nicht zu jung). Nach einem kurzen Gespräch beichte ich immer, dass ich eigentlich total schüchtern bin und noch nie was mit einer Frau hatte.
Üblicherweiße kommt dann meistens die Frage warum dies so sei. Mit einem verlegenen Blick erzähle ich dann immer, dass ich nicht gerade gut bestückt sei und deswegen Angst hätte die Frau nicht richtig zu befriedigen. Bei diesem Typ Frau und der richtigen Art komme ich so gut wie immer zum Zug. Wenn wir dann bei ihr oder bei mir sind, verwöhne ich sie und lasse sie aber nicht in die nähe meines Freundes. Mit Argumenten wie:
"Ich muss mich erst auf dich und deine Bedürfnisse einstellen, bevor ich mich entblöße" oder ähnlichem geht das eigentlich immer. Sobald die "Pianisten-Finger" ihr Werk getan haben und mein Gegenüber so richtig heiß ist, ziehe ich schnell meine Hose herunter.
Bevor die Frau überhaupt so richtig merkt, was vorgeht habe ich auch schon Gottes Geschenk versenkt. Zum Nachteil der Damen bin ich alles andere als schlecht bestückt, die meisten Herren wären sicherlich neidisch. Warum ich das mache? Es gibt nichts geileres auf dieser Welt, als der schmerzverzerrte, überraschte und trotzdem lüsterne Blick einer Frau.
Sobald sich der zappelnde Körper beruhigt hat, den ich fest umschlungen habe ist es wie bei jeder anderen auch. Aber diese 20 Sekunden lang fühle ich mich richtig lebendig.

Beichthaus.com Beichte #00020411 vom 11.01.2007 um 00:40:36 Uhr in Halver (7 Kommentare).

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Du bist treu!

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Partnerschaft

Als ich vor ungefähr zwei Wochen zu meiner Freundin fuhr, wusste ich noch nicht, was passieren sollte. Nur als Info: Meine Freundin hat eine wunderschöne Schwester, sie ist blond und sieht rattenscharf aus. Nun ja, meine Freundin und ich saßen im Wohnzimmer, doch auf einmal meinte sie, sie müsse noch kurz zur Nachbarin ein Paket abholen. Ich dachte mir natürlich nichts dabei und sie ging anscheinend rüber. Nach ungefähr zwei Minuten kam die derbst hübsche Schwester meiner Freundin ins Wohnzimmer und versuchte, mich scharfzumachen. Sie flüsterte mir versaute Dinge ins Ohr und meinte, sie träume schon immer von so einem Moment und dem kommenden Fick mit mir. Ich war total geschockt, und schubste sie sofort weg, rannte runter zu meinem Auto. Hinter mir vernahm ich plötzlich das laute Lachen meiner Freundin, welche rief: "Wir wollten dich nur testen, du bist treu! Ich liebe dich!" Sie küsste mich, ich küsste sie und wir sind immer noch glücklich zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00020117 vom 03.01.2007 um 07:29:10 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Leben zerstört

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Rache Hass Lügen Feinde

Liebe K. aus M.,
vor nun beinahe zehn Jahren habe ich durch gezielte Attacken deine Ehe zerstört. Es begann mit Überweisungen auf den Konto, bei denen ich als Verwendungszweck "Für sexuelle Gefälligkeiten" angab. Später kamen dann deine heißen Liebesbriefe an einen gewissen Mario leider zurück, weil sie nicht ausreichend frankiert waren. Schade aber auch! Ich hätte zu gerne das Gesicht deines Göttergatten gesehen, als er lesen musste, wie wild ihr es auf seinem Schreibtisch getrieben habt und welches Vergnügen es Mario bereitet hatte, dich durchzuorgeln während "der alte Vollidiot" die Knete ranschafft. Ich weiß nicht, was deinen Gatten dazu bewog, dich postwendend aus dem Haus zu jagen. Vielleicht waren es die strategisch positionierten, benutzen Präservative in eurem Schlafzimmer, oder vielleicht die nächtlichen Anrufe von "Mario". Aber du hattest ja noch deinen gut bezahlten Job und das Leben geht ja weiter. Aber ich kann deinen Chef schon verstehen, dass er dich entließ, nachdem "du" so unverschämte Äußerungen über ihn ans schwarze Brett im Pausenraum gepinnt hattest und seine Frau telefonisch fragtest, ob er bei ihr auch schon nach 5 Minuten fertig sei. Inzwischen musstest du ja auch leider deine Wohnung verlassen, nachdem diese bösen Gerüchte aufgekommen waren, du würdest dort deine Einkünfte durch professionelle Liebesdienste anbieten. Ja, ja, die alte Frau J. aus dem Erdgeschoss war schon immer leicht zu beeinflussen und glaubt glücklicherweise alles, was man ihr erzählt. Aber auch das konnte dich nicht unterkriegen und eh man sich versah, hattest du eine neue Bleibe gefunden.

Peinlich wurde es nur, als eines Morgens Polizei und Staatsanwaltschaft deine Wohnung stürmten, weil doch tatsächlich irgendein Denunziat denen von deinem kleinen Drogenlabor erzählt hat. Leider hatte dein Vermieter keinen Sinn für Humor und fand es gar nicht komisch, angeblich dein Zuhälter zu sein - seine Frau übrigens auch nicht. So musstest du wieder deine Koffer packen und eine neues Heim finden. Ach, aber auch in der neuen Wohnung wollte sich keine Ruhe einstellen. Irgendein Spaßvogel hatte doch tatsächlich deinen Namen und deine Telefonnummer auf sämtlichen WCs der Umgebung mit dem Vermerk "Lüsterne Hausfrau braucht es täglich..." verewigt und deine Anzeige in einschlägigen Magazinen veröffentlicht. Dir raubte es den Schlaf und deinem neuen Ex-Freund die Nerven. Und warum das alles? Erinnerst du dich noch an den kleinen Jungen, dem du in der zweiten Klasse den Füller weggenommen hast? Nicht? Er sich aber an dich...

Beichthaus.com Beichte #00019940 vom 28.12.2006 um 03:05:05 Uhr (68 Kommentare).

Gebeichtet von Sabby
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