Meine Jagd auf Zierliche
Beichthaus.com Beichte #00020411 vom 11.01.2007 um 00:40:36 Uhr in Halver (7 Kommentare).
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Üblicherweiße kommt dann meistens die Frage warum dies so sei. Mit einem verlegenen Blick erzähle ich dann immer, dass ich nicht gerade gut bestückt sei und deswegen Angst hätte die Frau nicht richtig zu befriedigen. Bei diesem Typ Frau und der richtigen Art komme ich so gut wie immer zum Zug. Wenn wir dann bei ihr oder bei mir sind, verwöhne ich sie und lasse sie aber nicht in die nähe meines Freundes. Mit Argumenten wie:
"Ich muss mich erst auf dich und deine Bedürfnisse einstellen, bevor ich mich entblöße" oder ähnlichem geht das eigentlich immer. Sobald die "Pianisten-Finger" ihr Werk getan haben und mein Gegenüber so richtig heiß ist, ziehe ich schnell meine Hose herunter.
Bevor die Frau überhaupt so richtig merkt, was vorgeht habe ich auch schon Gottes Geschenk versenkt. Zum Nachteil der Damen bin ich alles andere als schlecht bestückt, die meisten Herren wären sicherlich neidisch. Warum ich das mache? Es gibt nichts geileres auf dieser Welt, als der schmerzverzerrte, überraschte und trotzdem lüsterne Blick einer Frau.
Sobald sich der zappelnde Körper beruhigt hat, den ich fest umschlungen habe ist es wie bei jeder anderen auch. Aber diese 20 Sekunden lang fühle ich mich richtig lebendig.