Junge Eltern sind nichts Schlechtes!

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Rache Hochmut Vorurteile Schule Kinder

Ich (w/25) bin mit 17 Jahren ungewollt schwanger geworden. Mittlerweile geht meine Tochter schon in die Schule. Es ist kein Geheimnis, dass ihre Eltern etwas jünger sind. Die meisten anderen Eltern verhalten sich mir gegenüber ganz normal und meine Tochter ist ein gern gesehenes Verabredekind. Es gibt aber zwei Mütter, die es auf mich abgesehen haben. Eine davon ist ungefähr 46 Jahre alt. Sie hat Kunstgeschichte studiert und danach nie wieder gearbeitet. Sie leben in einem sehr schönen und teuren Haus. Ihr Sohn ist sehr schlecht in der Schule, aber sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass er hochbegabt sei. Ich helfe ab und an mit bei Schulveranstaltungen und habe sie auf der Arbeit (ich arbeite in einer Apotheke) getroffen und sie freundlich gefragt, ob sie spontan für den morgigen Tag einen Kuchen backen könne. Sie meinte, dass sie anderes zu tun habe. Ich habe dann noch einmal vorsichtig nachgefragt, ob es doch nicht ginge, da eine andere Mutter abspringen muss, weil ihre Oma ins Krankenhaus gebracht wurde. Sie wurde sauer und meinte, dass ich so schlecht organisiert sei und ich ja mit 17 schon schlecht mit der Verhütung organisiert war und dass ich nicht meinen muss, meinen Mann (auch der Vater) als den Vater meiner Tochter zu verkaufen.


Ich war sehr wütend und hätte ihr am Liebsten eine kräftige Ohrfeige gegeben, aber damit hätte ich sie ja bestätigt. Meine Wut auf diese unverschämte Person wuchs immer mehr. Dazu finde ich es ganz schlimm, wenn eine Person so dermaßen von sich überzeugt ist. Direkt nach der Arbeit habe ich also völlig erniedrigt drei verschiedene Kuchen gebacken. Am nächsten Tag war der Tag der Aufführung, wo ich auch mit meinem Mann hinging. Leider setzte sie sich nicht allzu weit entfernt von uns hin. Sie beschwerte sich laut, dass ihr Sohn es nicht leicht hat bei der Klassengröße und hochbegabte Kinder sich oft vom Unterricht ausklinken, da sie unterfordert sind. Das Gelaber war kaum zu ertragen. Mein Mann flüsterte mir ins Ohr: "Sag jetzt bloß nicht, dass ihr Sohn einfach überfordert ist." Ich musste etwas grinsen. Danach startete die andere Mutter, die mich auch nicht mag, eine Diskussion, ob man keinen Kuchenverkauf für Spenden an Flüchtlinge machen könne, und schaute mich vorwurfsvoll an. Zum Glück wurde die Aufführung angekündigt. Da kam dann der Sohn von ihr mit offenen Schnürsenkeln rein. Er rief nach seiner Mutter, sie solle ihm den Schnürsenkel zu machen. Ich wunderte mich sehr, dass er mit acht Jahren nicht gelernt hat, sich die Schuhe zu binden, obwohl sie doch den ganzen Tag Zeit hat, ihm das beizubringen.


Plötzlich kam mir die Idee, dass ich doch eigentlich auch fies sein kann: Ich wollte unbedingt, dass ausgerechnet meine Tochter jetzt diejenige ist, die ihm die Schuhe zubindet. Da sie meinen Blick im Publikum suchte, konnte ich ihr mit Zeichensprache das Zeichen geben, sie solle ihm die Schnürsenkel zubinden. Sie rief seiner Mutter zu: "Ich mache das eben, dann musst du nicht erst aufstehen." Grandios, das ist mein Mädchen! Dann machte ihm mit einer flotten Selbstverständlichkeit eine Schleife. Die Mutter wurde feuerrot, während sich die anderen das Lachen verkneifen mussten und ich dachte nur, dass das einer der besten Momente meines Lebens war, auch wenn es wohl nicht die feine Art ist, seine Kinder zu instrumentalisieren.

Beichthaus.com Beichte #00037998 vom 06.04.2016 um 15:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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Ich werde fürs Chillen bezahlt!

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Falschheit Trägheit Drogen Faulheit Arbeit

Ich (m/22) beichte, bis jetzt den besten Beruf meines Lebens zu haben. Zwar ist die Bezahlung nur unterer Durchschnitt, aber ich liebe es, zur Arbeit zu gehen. Ich arbeite in einem großen Unternehmen, das Handverträge in vielen Filialen Deutschlands verkauft. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00037987 vom 04.04.2016 um 00:33:06 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben wird von Angst beherrscht

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Verzweiflung Zwang Manie Gesundheit

Ich (m/bald 30) habe die Kontrolle über mein Leben an die Angst abgegeben und das leider nicht zum ersten Mal. Vor knapp acht Jahren entwickelte sich bei mir eine Agoraphobie mit Panikstörung, deren Symptomatik recht simpel zu erklären ist, auch wenn es bei jedem Menschen anders ausschaut. Ich fing an Panikattacken zu bekommen, wenn ich weitere Strecken zurücklegen musste oder auf große Plätze ging, die mit vielen Menschen befüllt waren. Das Ganze entwickelte sich sehr schnell und dramatisch, sodass ich kaum noch das Haus verlassen wollte. Ihr müsst euch vorstellen, ihr verlasst das Haus, doch plötzlich befindet sich der eigene Körper scheinbar grundlos in Todesangst - Puls von 200, Schwindel, Tunnelblick, Schweißausbrüche und das ständige Gefühl, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren, sich zu übergeben oder gar zu sterben.


Aufzuhalten ist das Ganze nur durch eines: Durch die Flucht in meine sichere Höhle, sprich nach Hause. Das Ganze ist so extrem, dass ich bei starken Panikattacken unmittelbar einschlafe, da der Körper einfach am Ende seiner Belastbarkeit ankommt. Zu dieser Zeit war ich aktiver Zeitsoldat, der fast berentete Truppenarzt hielt mich für einen Simulanten, einen Therapieplatz bekam ich nicht und Chemietabletten lehnte ich ab. Somit biss ich mich ein Jahr bis zum Dienstzeitende weiter durch und konnte durch Vitamin B einen Therapieplatz bekommen und diesen in Anspruch nehmen, als ich ins zivile Leben überging. So weit, so gut: Ich durchlief eine Therapie, nahm zur Stütze auch Medikamente und ein gutes Jahr später ging es mir schon deutlich besser, mein Leben fing langsam an, normal zu verlaufen und ich lernte, die Panik unter Kontrolle zu bekommen.


Als es mir wirklich gut ging, entschloss ich mich dazu, die Medikamente langsam abzusetzen. Von da an fiel ich in ein unvorstellbares Depressionsloch, meine Beziehung ging nach acht Jahren in die Brüche, ich verlor meinen Job und dann auch noch meine Wohnung, um ein Haar wurde ich obdachlos. Ich verbrachte 1,5 Jahre damit, mich in meiner kleinen Horrorwohnung alleine mit meinem Hund zu verkriechen und seelisch abzustürzen, bis ich mich umbringen wollte, was aber verhindert wurde. Ich berappelte mich sehr langsam, fand Arbeit und auch wieder zurück ins Leben. Ich traf eine Freundin aus Kindheitstagen und wir kamen zusammen. Eigentlich kann man sagen, es ging alles voran und schien sich wieder zu richten.


Als wir dann vor gut einem halben Jahr in den Urlaub noch Holland fuhren, kam die Panik mit einem heftigen Tritt ins Gesicht zurück. Mitten auf der Autobahn hatte ich so starke Anfälle, dass der Urlaub fast abgebrochen werden musste. Ich biss mich durch die Hollandwoche, eher schlecht als recht. Als wir dann zurück in Deutschland waren, wurde alles innerhalb weniger Tage so schlimm, dass ich nicht mehr das Haus verlassen konnte, da mein Körper nach ein paar Metern sofort im Eskalationsmodus war. Und das war dann auch so schlimm, dass die Angst, davor Angst zu bekommen, so schlimm war, dass ich gar nicht mehr rausgehen wollte. Ich habe mich an diesem Tag von meiner Freundin in eine Klinik einweisen lassen. Ich war aber drei Tage später schon wieder zu Hause, da einem dort nicht geholfen wird, es sei denn, man nimmt Medikamente.


Ich finde keinen Therapieplatz, die Wartelisten belaufen sich auf mindestens sechs Monate, meine alte Therapeutin meint, sie könne mir nicht mehr helfen und mein Zustand verschlechtert sich immer mehr. Ich bin noch berufstätig, aber weiß nicht, wie lange mein Arbeitgeber das mitmacht, da ich in letzter Zeit unregelmäßig erscheine, obwohl ich meinen Beruf wirklich gerne mache. Ich verbringe seit nun sechs Monaten meine Zeit auf der Couch meiner Freundin. Sie nimmt mir alle Aufgaben ab, die mich belasten. Somit ziehen die Tage und Wochen an mir vorbei und ich liege angsterfüllt auf der Couch und sehe durch das Fenster. Ich wünsche mir, wieder zehn Jahre alt zu sein, einfach unbedacht nach draußen zu gehen, die Sonne zu genießen oder einfach nur zu spüren, dass ich lebe! Gehe ich heute raus, sei es nur eine kleine Runde mit meinem Hund, rastet mein Körper aus und hört einfach nicht auf damit, bis ich wieder zu Hause bin. Der scheinbar nie endende Kreislauf einer Scheißhausspirale dreht sich um mein Leben.


Eine Familie, die ich mich stützen kann, gibt es leider nicht. Meine Eltern trennten sich, als ich fünf Jahre alt war. Mein Vater verstarb, meine Mutter gab mich mit 15 Jahren ins Heim. Verwandte gibt es nicht. Mein bester Freund hat meine Situation nie nachvollziehen können und sich vor Kurzem von mir abgewandt. Ich habe eine tolle Freundin, einen wunderbaren Hund, einen Job, der mir Freude bereitet, ein Dach über dem Kopf und genug zum Essen. Das Leid auf der Welt ist enorm und ich habe keine anderen Sorgen, als mit fast 30 Jahren nicht mehr das Haus zu verlassen, weil ich Angst vor der Angst habe und keine Ahnung habe, wie ich aus dieser Schlinge wieder rauskommen soll. Ich beichte, das Gefühl zu haben, alles Glück in meinem Leben schon verbraucht zu haben und dass ich bald einsam und voller Angst zugrunde gehen werde.

Beichthaus.com Beichte #00037976 vom 01.04.2016 um 14:19:54 Uhr (21 Kommentare).

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Hilfe, meine Kollegin nutzt mich aus

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Feigheit Verzweiflung Arbeit Kollegen

Ich (w/33) beichte, dass ich mich ausnutzen lasse. Ich habe eine Kollegin, die seit geraumer Zeit wegen Depressionen krankgeschrieben ist. Da eine ordentliche Vertretungssituation nicht vorliegt, muss ich ihre Arbeit mit erledigen, und auch unsere jeweilige Arbeit ist nicht gerade wenig. Anfangs habe ich das mit den Depressionen auch geglaubt, warum auch nicht. Doch dann habe ich sie ständig gesehen: Auf Festen, im Schwimmbad, fast jeden Tag mit dem Rad im Park. Mir ist klar, dass auch ein Depressiver raus muss, aber sie wirkt einfach alles andere als depressiv. Und mir kann halt niemand sagen, dass jemand einerseits nicht in der Lage ist, auch nur ein paar Stunden pro Woche zu arbeiten, aber jeden Tag Sport treibt, ständig weggeht und immer allerbester Feierlaune ist. Ich habe nichts unternommen. Ich bin kein Mensch, der den Mund aufmacht. Und ich wusste ja nichts genaues.


Vor etwa drei Wochen habe ich erfahren, dass der Arzt, zu dem meine Kollegin immer geht, in einer Praxisgemeinschaft arbeitet, in der auch der Schwiegersohn meiner Kollegin als Arzt tätig ist. Sehr auffällig ist auch, dass der Ehemann meiner Kollegin etwa ein bis zwei Monate vor ihrer Krankschreibung in den Ruhestand gegangen ist. Ich sehe die beiden ständig mit den Enkeln unterwegs. Ich weiß, dass ich eigentlich mit meinem Chef sprechen müsste. Mein Chef ist super, man kann mit allem zu ihm kommen, er ist auch völlig auf dem Boden geblieben und lässt nie den Chef raushängen. Er ist auch extrem gestresst und arbeitet teilweise bis 21 Uhr oder länger. Doch ich kann einfach nicht. Ich konnte noch nie den Mund aufmachen.

Beichthaus.com Beichte #00037958 vom 30.03.2016 um 18:30:24 Uhr (10 Kommentare).

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Ich brauche keine Frauenquote!

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Zorn Ungerechtigkeit Aggression Arbeit

Ich (w) befinde mich am Ende meiner Ausbildung zum Informatiker. Seit Beginn meiner Ausbildung werde ich ständig damit "konfrontiert", dass ich eine Frau (oh Schreck!) in einem Beruf bin, der hauptsächlich von Männern ausgeübt wird. Es scheint in der Zeit der Emanzipation ein tolles Thema zu sein, Frauen in "nicht geschlechtertypische" Berufe zu zwängen. So wurde ich schon etliche Male durch meinen Arbeitgeber an Interviews oder Veranstaltungen geschickt, die genau dies thematisieren. Es geht jeweils darum, weshalb gerade eine Frau einen Job in der IT-Branche gewählt hat. Ich wurde bei den Interviews auch schon gefragt, ob Bekannte oder meine Familie schockiert oder erstaunt auf meine Berufswahl reagiert hätten. Auch werden oft Möchtegern-Studien oder Umfragen gestartet, die jeweils ermitteln möchten, was anders an IT-Berufen sein sollte, damit sie auch Frauen ansprechen.


Meine Firma setzt sich leider auch sehr für dieses Thema ein. Für Werbekampagnen benötigen sie immer eine Frau, die für den IT-Beruf posiert. Zunächst war ich das Opfer. Als wir dann eine hübschere Informatikerin einstellten, wurde sie natürlich bevorzugt: "Man würde glatt meinen, sie sei ein Model und keine Informatikerin!" Ich erhielt seit dem Moment nie mehr eine Anfrage, um für irgendeine Kampagne Model zu stehen, was mir auch recht ist. Ich bekomme immer Aggressionen, wenn ich an solchen Anlässen teilnehmen muss. In der heutigen Zeit kann Frau sich schon lange ihren Arbeitsbereich selbst auswählen. Die Frage: "Was man an IT-Berufen ändern müsste, damit sie auch für Frauen ansprechbar sind?", grenzt aus meiner Sicht an Verblödung. Würde man IT-Berufe anpassen, wären es keine IT-Berufe mehr. Man wählt sein Berufsumfeld nach den eigenen Interessen und Kompetenzen aus - NICHT nach dem Geschlecht. Erbärmlich finde ich Frauen, die nur Informatiker werden, weil sie so "besonders" sein wollen oder ständig von Männern umgeben sein möchten.


Ich will aufgrund meiner erarbeiteten Zertifikate, Kompetenzen, etc. eingestellt werden, und nicht wegen meines Geschlechtes. Allgemein stört mich diese erzwungene Frauenquote, egal in welchem Berufsfeld. Es kann doch nicht sein, dass in der heutigen Zeit - wo Leistungen, Zertifikate, Uni-Abschlüsse und der Leistungsdruck alles sind, sich plötzlich alles um eine Frauenquote dreht. Glücklicherweise waren an einem der Anlässe einige Kritiker, die meine Ansichten teilten. Ich war aufgeboten, als "weiblicher Informatiker" an einem Anlass für geschlechtsuntypische Berufe teilzunehmen. Dort hat der Chef der Ausbildungsabteilung säuberlich alle Zahlen und Fortschritte der Pseudo-Frauenquote aufgezeigt. Bald stellte ihm ein kritischer Zuhörer die Frage, ob nun Frauen gegenüber Männern bevorzugt werden, wenn der Männeranteil eines Beruf Feldes markant höher ist, und wie stark überhaupt noch auf Kompetenzen geachtet wird. Darauf stammelte mein Chef, es werde natürlich zuerst auf die Kompetenzen und den Charakter geachtet, und erst im nächsten Schritt auf das Geschlecht. Ich wusste natürlich, dass er zwar solche Anweisungen geben kann, jedoch gar nicht direkt für Bewerber zuständig ist. Dies regeln die Firmen selbst - und meine krallt sich jede Frau, die sie kriegen können.


Natürlich gibt es noch Ungleichheiten zwischen Mann und Frau (z. B. verdient eine Frau teilweise weniger für die gleiche Berufung wie ein Mann). Vielleicht haben Frauen auch Hemmungen, die man ihnen nehmen muss - das ist auch vollkommen in Ordnung. Doch es interessiert in meinem Land (ich lebe nicht in Deutschland) niemanden, dass nur Männer militärpflichtig sind und sich im Falle von Untauglichkeit dumm und dämlich zahlen müssen - ganz egal ob sie sich dies selbst zu verschulden haben oder nicht. Sogar Männer, die aufgrund eines Unfalles im Militär ihren Dienst nicht mehr leisten können, müssen zahlen. Frauen müssten weder Dienst leisten noch zahlen. So viel zur Gleichberechtigung.


Ich habe nichts gegen Frauen, die kompetent sind und ihre Berufstätigkeit leidenschaftlich ausführen. Meine beste Freundin ist Informatiker und ist 10-mal kompetenter als jeder Mann in meinem Team. Sie liebt einfach, was sie tut. Doch ich beichte, dass ich es nicht aushalte, mich seit Jahren mit dem Thema "Frauen in der IT" herumzuschlagen. Alle, die Marketing, Interviews und sonstige Aktionen in dem Bereich starten, verschwenden meiner Meinung nach ihre Zeit und haben nicht verstanden, dass man eine Berufung nach Kompetenzen und Interessen wählt, und nicht eine Berufung auf ein "Geschlecht" zuschneidet. Ich hasse jeden, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen muss - obwohl es schon hundert andere vor ihnen getan haben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037949 vom 29.03.2016 um 09:23:17 Uhr (20 Kommentare).

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