Frauen ohne Karriere

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Hochmut Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Ich (w/25) finde Frauen, die mit 23 Jahren schon zwei Kinder haben, nur daheim rumhängen und von ihrem Mann abhängig sind, total schrecklich. Ich studiere etwas Technisches und will später mein eigenes Geld verdienen - und kann es nicht nachvollziehen, warum sich so viele Frauen so früh für den Familienweg entscheiden. Ich liebe es, mich weiterzubilden, Neues zu lernen und mich auch im technischen Bereich auszukennen. Wenn ich mir die Gesichter einiger Mädels ansehe, wenn ich von meinem Studium erzähle, bekomme ich echt die Krise! Nur über Schminke und Schuhe zu reden ist doch echt langweilig. Mädels, macht doch etwas aus eurem Leben und versucht, etwas zu erreichen! Nur für Kinder da zu sein und sich vom Mann durchfüttern zu lassen kann doch nicht das Höchste eurer Gefühle sein?! Manchmal spreche ich Frauen dann auch echt blöd an, weil es mich wahnsinnig macht, wenn sie keine Ahnung von Mathe, Chemie oder Physik haben. Sorry Mädels, aber wer von euch nicht mal selber Autoreifen wechseln kann, ist für mich eh schon als unbrauchbar abgestempelt.

Beichthaus.com Beichte #00034656 vom 21.12.2014 um 02:57:41 Uhr (37 Kommentare).

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Von Mauerblümchen und Torschlusspanik

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Selbstsucht Falschheit Lügen Schamlosigkeit Dating

Ich (m/36) habe, seit mich meine Ex betrogen und ich sie verlassen habe, was 2009 war, mit mindestens 150 Frauen geschlafen. Diese Zahl ist nicht übertrieben. Allerdings nicht irgendwelche, sondern, wie ich eher durch Zufall rausfand, habe ich gute Chancen bei zwei Typen von Frauen: Jüngere Mauerblümchen, um die 20, die nicht das typische 08/15 Aussehen haben, sondern mal etwas dicklicher sind und z.B. eine Brille tragen, weil sie diese auch brauchen, aber auf mich trotzdem niedlich wirken - und Alleinerziehende ab 35. Bei den Jüngeren ist es wohl so, dass sie sich geschmeichelt fühlen, wenn sich ein "richtiger Mann" und kein Milchbubi für sie interessiert, bei den Älteren Torschlusspanik.


Seit ich das gemerkt habe, suche ich diese Frauen ganz bewusst in zwei dafür gut geeigneten Netzwerken. Dabei lüge ich, dass sich die Balken biegen, wenn es um Gefühle geht, und gerade die jüngeren Frauen fallen darauf scharenweise herein, die Älteren sind da wohl abgeklärter, aber fallen mir dennoch zum Opfer, wenn ich es darauf anlege. Mein Rekord dabei liegt bei 22 Stunden und zwei kurzen Treffen vom ersten Anschreiben bis zum Eindringen in eine frisch in mich verknallte 19-Jährige, der ich erklärt hatte, wenn sich zwei Herzen einig sind, warum solle man dann auf irgendwas warten. Und wenn ich ab Mittwoch etwas suche, habe ich immer etwas am Wochenende fürs Bett. Die Sache bei mir ist aber, wenn ich für eine Frau nichts empfinde, verliere ich, nachdem ich hatte, was ich wollte, absolut jedes Interesse an der Frau. So habe ich, besonders bei den Jungspunden, schon so einige Herzen gebrochen.


Ich könnte auch problemlos nach Frauen suchen, die dasselbe wollen wie ich, aber wenn sich vorher eine in mich verliebt, gibt sie sich mehr Mühe im Bett und irgendwie ist es auch geiler. Eine gute Freundin meinte mal, ich würde mich an all den Frauen für den Betrug meiner Ex rächen, aber selbst wenn dem so ist, ist es mir völlig egal. Da ich eh keine Beziehung mehr möchte, mache ich so weiter, solange ich kann. Auch heute Abend kommt eine sogar recht hübsche und nur leicht mollige 21-Jährige zu mir, die ich überredet habe, keine Unterwäsche unter dem Rock zu tragen und die sich hart dominieren lassen will, was mir sehr gefällt. Aber auch sie wird danach wohl nichts mehr von mir hören.

Beichthaus.com Beichte #00034654 vom 20.12.2014 um 14:24:34 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Möchtegern-Gangster aus dem Ausland

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Aggression Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich beichte hiermit, dass ich Ausländer abgrundtief hasse. Ich bin eigentlich ein sehr anständiger, gerechtigkeitsliebender und sozialer Mensch. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - hat sich in mir eine große Abscheu gegen fast alle Ausländer, die in Deutschland leben, verwurzelt. Ich habe nichts gegen diejenigen, die hier ehrlich arbeiten, ihr Geld selbst verdienen, Deutsch sprechen und sich integrieren. Nur leider tun das die Allerwenigsten. Ich könnte kotzen, wenn ich Frauen verhüllt herumlaufen und sich lautstark auf ihrer Muttersprache unterhalten sehe. Oder wenn ich am Ende des Monats auf dem Lohnbescheid sehe, wie viele Steuern mir abgezogen werden. Ich komme aus einer hart arbeitenden Familie. Meine Eltern haben ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet, um ihre Familie ohne Unterstützung des Staates ernähren zu können. Als mein Vater kurz vor der Rente arbeitsunfähig wurde und Frührente beantragen musste, wurde seine Rente gnadenlos um fast die Hälfte gekürzt! Er bekommt nun nur knapp über sechshundert Euro!


Und jeder Ausländer, der hier reinkommt und keinen Bock hat, zu arbeiten, wird wie der König von Deutschland behandelt und schön durchgefüttert?! Ich kann einfach nicht verstehen, wieso hier immer mehr Ausländer reingelassen werden, das Land ist doch schon voll! Und wer mit solchen Argumenten kommt, dass es sich doch um arme Flüchtlinge handele, denen man ein besseres Leben bieten solle, dem sage ich: Guckt euch bitte wenigstens mal eine Folge von Aktenzeichen XY an, da sieht man, dass ungefähr 95 Prozent der dort gezeigten Straftaten von Osteuropäern, Arabern und Co. verübt werden. Echt, wenn ich auf der Straße arabische oder muslimische Möchtegern-Gangster sehe, die Frauen mit ihren Blicken ausziehen und laut herumpöbeln, kriege ich im Inneren so dermaßen das Kotzen!

Beichthaus.com Beichte #00034651 vom 20.12.2014 um 10:48:00 Uhr (21 Kommentare).

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Die Traumfrau aus dem Sommerurlaub

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Begehrlichkeit Feigheit Urlaub Partnerschaft

Meine Großeltern, die einen Dreiseitenhof mitten im Nirgendwo besaßen, starben vor fünf Jahren im Abstand von nicht einmal einem halben Jahr. Meine Eltern erbten den Hof zwar, aber sie wollten ihn nicht - er galt als nahezu unverkäuflich und musste teilsaniert werden. Ich arbeitete damals in London, daher war ich an dem Hof zunächst überhaupt gar nicht interessiert. Leider feuerte mich mein Arbeitgeber kurze Zeit später, weil die Firma auf eine Pleite zusteuerte. Ich erstritt mir vor Gericht eine saftige Abfindung, die ich auch teilweise ausgezahlt bekam, und ging zurück nach Deutschland. Bevor ich mir einen neuen Job suchte, wollte ich den Sommer auf dem ungeliebten Dreiseitenhof verbringen, mit dem Hintergedanken, da mal eine Weile meine Ruhe vor der Welt zu haben. Die ersten Tage waren jedoch ernüchternd. Die Scheunen waren nahezu unbenutzbar und halb verfallen, uraltes Heu gammelte fröhlich vor sich hin, überall lagen vollkommen verrostete Werkzeuge herum, es sah aus, als wäre dort seit 20 Jahren niemand mehr gewesen.

Das Wohnhaus war besser in Schuss, es roch allerdings immer etwas muffig und die Möbel waren uralt. Immerhin regnete es aber nicht herein, das Bad und die Küche funktionierten und das Gästezimmer war durchaus heimelig und bewohnbar. Außerdem fand sich in der Garage Opas alter Fünfer BMW mit V8-Motor, sogar noch angemeldet, das einzige, leicht behebbare Manko war eine platte Batterie. Ich machte es mir dort also gemütlich, las eine Menge Bücher und machte ansonsten viel Sport. Bald fiel mir auf, dass jeden Morgen gegen halb neun ein wunderschönes Mädchen den einsamen Feldweg mit dem Fahrrad entlangfuhr. Ich schätzte sie auf etwa 18 Jahre. Bald grüßten wir uns, wenn wir uns sahen, und begannen schließlich auch mal ein Gespräch. Wir redeten irgendwann jeden Morgen kurz miteinander. Sie wohnte einen Hof weiter und fuhr während der Ferien zu ihrer Mutter in den einzigen Laden unten im Dorf, um dort auszuhelfen.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns auch einfach mal so trafen. Sie war in Wirklichkeit leider erst 16 und hatte absolut keine Erfahrung mit Jungen. In ihrer Klasse war sie wohl ziemlich isoliert, weil sie so weit hinten vom Dorf kam. Ihre Eltern hatten nicht einmal einen Fernseher, geschweige denn Internet, dafür aber eine ganze Schar Kinder. Wir verbrachten die restlichen Ferien so gut wie jeden Abend miteinander und redeten oder gingen spazieren. Es wurde absolut nicht langweilig, sie war witzig, intelligent, und reif für ihr junges Alter. Ich merkte auch bald, dass ich Gefühle für sie entwickelte und dass es ihr ähnlich ging. Wir hatten eine wahnsinnig intensive gemeinsame Zeit. Dennoch schliefen wir ihres Alters wegen nicht miteinander. Wir küssten uns noch nicht einmal, denn ich wollte ihr nicht noch mehr wehtun, als es ohnehin der Fall sein würde. Schließlich waren die Ferien vorbei und sie ging wieder auf ihr Gymnasium. Ich blieb noch zwei Wochen auf dem Hof und wir verbrachten die letzten beiden Wochenenden gemeinsam. Ihre Eltern waren davon zwar nicht gerade begeistert, aber immerhin vertrauten sie ihrer Tochter und mir so weit, dass sie es zuließen.

Am letzten Abend kuschelten wir ausgiebig miteinander und ich küsste sie zum Abschied auf den Mund. Danach hielten wir per SMS Kontakt, aber der riss nach einem Dreivierteljahr ab, auch weil eventuelle Besuche ihrer Eltern wegen nahezu unmöglich waren. Allzu große Mühe, den Kontakt aufrechtzuerhalten, gab ich mir zugegebenermaßen auch nicht. Ich wollte, dass sie mich vergisst und sich jemanden in ihrem Alter sucht. Bei mir kamen und gingen einige Frauen, aber es war nichts von Bedeutung darunter. Ich dachte sehr oft an meine 16-Jährige und verfluchte abwechselnd mich, die Umstände und die damalige Idee mit dem Sommerurlaub. Meine Eltern ließen indessen den Hof zu einem Ferienwohnungskomplex umbauen. Zum 18. Geburtstag schrieb ich ihr noch einmal eine Karte und schickte ihr ein kleines Geschenk, aber ich erhielt nie eine Antwort.

Tief in meinem Inneren bereute ich es jahrelang wie ein Irrer, damals nicht mal einfach unkonventionell und etwas mutiger gewesen zu sein. Das ist dann auch meine erste Beichte. Allerdings, und auch glücklicherweise, geht die Geschichte noch weiter. Vor eineinhalb Jahren war ich mit einem Freund im Sommer am Baggersee. Er ist so ein typischer Aufreißer, braun gebrannt, sogar noch etwas trainierter als ich, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, und nicht verlegen darin, Frauen anzusprechen. Als wir Hunger bekamen, ging er zum Imbissstand und ich sah aus den Augenwinkeln, wie er dort mit einer äußerst wohlgeformten Blondine und ihrer hübschen brünetten Freundin anbandelte. Neugierig geworden drehte ich mich zur Seite, und muss dann wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn es blitzt. So hat es zumindest mein Kumpel später beschrieben. Ich kann mich selber nicht mehr wirklich daran erinnern. Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich die wohlgeformte Blondine um den Hals hängen hatte, sie hemmungslos weinte, und mich im ganzen Gesicht wild abküsste.

Die Brünette und mein Freund standen daneben, und jetzt war es an ihnen, dämlich zu gucken. Dann fragte mich meine 16-Jährige, ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinen konnte, und schob mir anschließend direkt die Zunge bis zu den Mandeln. Viel Erfahrung mit Jungs hatte sie wohl immer noch nicht. Der Kontaktabbruch von ihrer Seite kam, wie ich nach unserer wunderschönen Wiedersehens-Nacht erfuhr, übrigens nur dadurch zustande, dass sie ihr Telefon verloren und sich meine Nummer nirgends aufgeschrieben hatte. Sie hatte mir zwar einen Brief auf dem Hof in den Briefkasten getan, aber dazu besaß niemand einen Schlüssel. Mein Geschenk zu ihrem 18. Geburtstag hatte sie nicht erhalten, weil ihre Eltern inzwischen in die Stadt gezogen waren. Sie hatte mich nach eigenen Angaben fünf Jahre lang gesucht - in sozialen Netzwerken, im Telefonbuch, und sogar die Auskunft hatte sie bemüht. Leider war ich weder beim großen blauen F noch anderswo und die einzige E-Mail-Adresse, die sie ergoogelt hatte, war noch aus meinen Londoner Zeiten.

Nur eine Stadt und einen Unilehrstuhl hatte sie in Verbindung mit meinem Namen gefunden und ging zum Studieren dahin. Leider hatte ich in der Zwischenzeit auch den Job gewechselt, war aber immerhin in der Stadt geblieben. Ich beichte also außerdem, dass ich ihrer Eltern wegen zu feige war, mal bei ihr vorbeizufahren, und dass mich das wertvolle Zeit mit dem tollsten Menschen der Welt gekostet hat. Außerdem möchte ich gestehen, dass ich nicht wirklich etwas unternommen habe, um sie wiederzufinden, obwohl mir alle Möglichkeiten dazu offen gestanden hätten. Immerhin sind wir beide seitdem überglücklich miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00034646 vom 19.12.2014 um 13:40:02 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Religiöser Durchbruch in der Werbebranche

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Morallosigkeit Unglaube Unglaube Arbeit Meinerzhagen-Valbert

Ich (w/22) komme aus einem atheistischen Elternhaus und habe bis zum neunten Lebensjahr, nach der Trennung meiner Eltern, nicht viel mit Religion am Hut gehabt. Damals ließ meine Mutter mich evangelisch taufen, auf Druck meiner Tante, die Pastorin ist. Eben diese Tante versuchte mir die vermeintliche Unwissenheit einzuhämmern, was allerdings nur bewirkte, dass ich gar keine Lust auf Religion im Allgemeinen hatte. Das änderte sich schlagartig, als mein Vater Selbstmord beging und man mich zu meiner religiösen Oma in den Harz schickte. Ich begleitete sie zu Gottesdiensten, in die Gemeinde und fing an, mich intensiv damit zu beschäftigen. Ich ließ mich auch konfirmieren, als Einzige in der Gruppe aus Überzeugung. Zwar konnte ich mich mit dem Christentum gut identifizieren, aber ich wurde dennoch neugierig auf andere Religionen. So begann ein regelrechter Marathon - durch muslimische Mitschüler konnte ich ihre Religion "ausprobieren," im jüdischen Zentrum meiner Heimatstadt lernte ich das Judentum kennen. Beide Religionen fesselten mich nur kurz und ich sprach mit den Zeugen Jehovas und Scientologen, die mich aber nicht wirklich reizten, ihre Religionen auszuprobieren.


Durch meinen alten Pastor kam ich dann in Kontakt mit Zen-Buddhisten und landete schließlich bei dem tibetischen Buddhismus, den ich seit drei Jahren, so gut es als Nicht-Mönch geht, zu praktizieren. Jetzt möchte ich auch mal zu meiner Beichte kommen: Durch meine experimentierfreudige Phase habe ich sehr viele, sehr gläubige Menschen unterschiedlicher Religionen kennengelernt. Fast alle haben mir sehr viel Respekt für meine Suche gezollt und mir wurde oft gesagt, dass man mir, "egal wie ich mich entscheide," gerne helfen würde. Und genau das nutze ich beruflich aus. Ich bin gelernte Mediengestalterin und habe vor einem Jahr, sechs Monate nach Beendigung meiner Ausbildung, meine eigene, kleine Agentur gegründet. Ich habe natürlich allen, die ich so kannte, Bescheid gegeben und ziemlich schnell kamen auch Ladenbesitzer auf mich zu. Ich habe ihnen dann sehr günstig Flyer, Fensterbeklebungen und Ähnliches gestaltet.


Da die Ladenbesitzer überwiegend Muslime sind, werde ich auch oft für Hochzeitseinladungen gebucht - mit Auflagen bis zu 2500 Stück. Aber auch die evangelische Kirchengemeinde kommt mittlerweile regelmäßig auf mich zu, für Rundbriefe und das Schwarze Brett. Dazu möchte ich allerdings sagen, dass ich nur die Materialien berechne, dasselbe gilt für alles andere, das einen religiösen Hintergrund hat. Ich begründe es mit Dankbarkeit, aber eigentlich ist auch das Werbung für mich. Mittlerweile habe ich dadurch auch drei größere Firmen als Kunden gewinnen können. Ich verdiene sehr gutes Geld, habe zwei Angestellte und zum nächsten Jahr wollen wir einen Azubi einstellen. Trotzdem habe ich oft ein schlechtes Gewissen, immerhin hole ich mir meine Kunden aus Kirchen, denen ich nicht angehöre, und habe unzählige religiöse Vektorgrafiken erstellt, die ich zwar respektiere, aber nichts abgewinnen kann. Außerdem habe ich einem sehr netten Zeugen Jehovas für seine Hochzeitseinladungen einen höheren Preis als üblich zugewiesen, da ich seit meinem Gespräch vor vier Jahren immer noch regelmäßig Infomaterial und Besuche bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00034641 vom 19.12.2014 um 09:54:48 Uhr in Meinerzhagen-Valbert (9 Kommentare).

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