Perfekte Blowjobs

25

anhören

Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (m/25) habe eine Nachbarin, mit der ich mich ganz gut verstehe. Sie ist Altenpflegerin und ich Bürokaufmann. Da wir beide öfter in den Gängen kleine Gespräche führen, hat es sich einmal ergeben, über die Arbeit zu sprechen. Dabei kam raus, dass wir beide immer gestresst von dieser nach Hause kommen. Wir diskutieren darüber, was denn genau die beste Art der Entspannung ist. Da meinte sie, nach einem Geschlechtsakt wäre man sehr entspannt. Ich stimmte zu. Irgendwie führten wir die Diskussion so weit, dass wir uns auf täglichen gegenseitigen Oralverkehr einigten. Für uns beide eine prima Sache, zumal es eine deutlich unkompliziertere Methode ist, als zusammen zu schlafen. Diese Art der Entspannung führen wir schon seit zwei Jahren.


Hierbei besuche ich sie nach meiner Arbeit, während sie schon davor alles vorbereitet hat. Zunächst lecke ich sie, bis sie zum Höhepunkt kommt. Dann folgt wie gewöhnlich der Blowjob. Dabei schluckt sie, schließlich muss ich ja auch ihren Saft kosten. Das war die Vorgeschichte. Die Beichte ist die, dass ich seit einem halben Jahr eine Freundin habe und trotzdem weiterhin das Arrangement mit meiner Nachbarin in Anspruch nehme. Theoretisch könnte ich unsere Oralbeziehung beenden, aber dann entgehen mir professionelle Blowjobs. Auch wenn meine Freundin das eine oder andere Mal schon an meinem Schlauch aktiv war, ist es nicht dasselbe. Meine Nachbarin hat die Blowjobs über die Jahre eben perfektioniert, während meine Freundin eine blutige Anfängerin ist. Ich weiß, ich betrüge sie damit. Aber die Treffen bei meiner Nachbarin sind inzwischen ganz normal.

Beichthaus.com Beichte #00036780 vom 06.10.2015 um 18:30:07 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Rache an meiner Ex-Affäre

14

anhören

Rache Zorn Ungerechtigkeit Ex Kaub

Ich (m/30) habe aus Rachsucht eine Beziehung endgültig zerstört. Alles fing vor 1,5 Jahren an, als ich zu dem Zeitpunkt bereits über drei Jahre Single war und am Wochenende in einem Club in Berlin an der Bar gearbeitet habe. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht Single, weil ich keine Angebote bekomme oder Ähnliches, aber ich will keine Beziehung eingehen, nur um eine Beziehung zu haben. Da bin ich lieber fair und ehrlich, und bleibe alleine. In besagtem Club kommen immer wieder Junggesellenabschiede zustande, so auch an diesem Wochenende. Eine Gruppe aus ungefähr sechs Frauen, eine als Braut verkleidet, die anderen in bescheuerten Kostümen. Eine der kostümierten Frauen war genau mein Geschmack, allerdings hätte ich nie gedacht, auch nur eine Chance zu haben. Jedenfalls kamen wir ins Gespräch, und da ansonsten wenig los war, es aber wohl besser so war, habe ich ihr meine Nummer zugesteckt und wir haben geschrieben, während ich noch am Arbeiten und sie am Feiern war.

Nach Schichtende bin ich dann mit ihr und zwei ihrer Freundinnen um sechs Uhr morgens durch die Stadt gewandert, habe einen Kaffee getrunken und mich zwei Stunden unterhalten. Wir lagen auf einer Wellenlänge, und auch eine gewisse Spannung lag in der Luft. Da ihre Gruppe um neun Uhr abreisen wollte, kam außer spontanem Knutschen zum Abschied nichts zustande - die bösen Blicke ihrer Schwester (die als Braut rumlief) habe ich auf die Uhrzeit und die Wartezeit geschoben. Den Sonntag haben wir dann geschrieben, und Montag haben wir geskyped. Am Dienstag haben wir uns dann tatsächlich in Leipzig in einem Motel getroffen, halbe Strecke für beide. Kaum war die Tür zu, ging es zur Sache. Das war wirklich heftig und ging den ganzen Abend. Am nächsten Morgen kam dann die Überraschung - ihr Handy klingelte, es war der Verlobte. Ich wurde kreidebleich. Dann musste sie rausrücken - und was sie erzählte, klang zumindest nachvollziehbar. Die beiden waren seit sieben Jahren zusammen, er hat sie aber vier Jahre lang mit einer Affäre betrogen, was sie auch nur durch Zufall herausbekommen hatte. Er hat sich mehrfach entschuldigt, aber seitdem lief im Bett nichts mehr, was so ungefähr zwei Jahre gewesen sein dürften. Da beide zusammen zudem eine Firma gegründet haben und er ihr mittlerweile sogar 30.000 Euro aus den Rippen geleiert hat, war das mit Trennung nicht so einfach.

Wir haben dann tagelange telefoniert und darüber gesprochen, ich habe ihr Mut gemacht, wie sie aus der Nummer rauskommt, habe mit ihr zusammen Arbeitsstellen in Berlin rausgesucht, und hin und wieder haben wir uns in der Woche getroffen. Da er das ganze Wochenende bei ihr abhing, war am Wochenende kein Treffen möglich, genauso mussten wir heimlich schreiben. Als es dann konkreter wurde, und sie vier Wochen Urlaub eingereicht hatte, kam er auf die Idee sie zehn Tage lang spontan nach Italien zu kutschieren. Die ersten zwei Tage hatten wir regelmäßig viel Kontakt, danach bis zum sechsten Tag aber nichts mehr. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, dann kam endlich eine Nachricht - Er hätte die ganze Zeit ihr Handy, weil seins defekt ist und sie meldet sich, sobald sie wieder da ist. Beruhigend ist was anderes. Als sie wieder da war, war sie kühl und abweisend, bis sie einige Zeit später endlich rausrückte. Er hätte sich ja so viel Mühe gegeben und sie will die lange Zeit ja nicht einfach wegschmeißen. Auch hätte sie mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen und die wäre fast ausgeflippt, und deswegen will sie das Ganze beenden und nur noch freundschaftlichen Kontakt. Ich habe zwar angemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber bitte. Wir hatten dann 4,5 Wochen kaum Kontakt, nur um uns dann wieder in einem Motel zu treffen. Einen Tag später schrieb sie mir dann, es sei endgültig vorbei und blockierte mich überall mit dem finalen Hinweis, die eindeutigen Bilder und Videos die wir gemacht haben, hätte ich zu löschen - das habe ich auch gemacht.

Vier Wochen später bekomme ich abends einen Anruf einer mir unbekannten Nummer. Ihre beste Freundin war dran. Ich war natürlich sehr begeistert, mit einer "Gegnerin" der ganzen Geschichte zu sprechen. Aber Karma ist eine launische Diva. Ihre beste Freundin hat sich am vergangenen Wochenende von ihrem Kerl getrennt, welcher daraufhin eifersüchtig ihr Handy durchschnüffelt und alle Nachrichten gelesen hat. Und dann hat er dem Kerl meine Ex-Geschichte komplett erzählt. Ihre beste Freundin wollte allen Ernstes von mir verlangen, dass ich lüge und es außer Schreiben nichts gab, sollte er mich anrufen und nachfragen. Ich habe gesagt, dass ich das natürlich mache und das Gespräch beendet. Hätte er wirklich angerufen, hätte ich alles erzählt. Hat er aber leider nicht. Ich wusste aber, dass meine Ex mir niemals ins Gesicht hätte sagen können, dass sie mich nicht mehr sehen will, und ein fader Beigeschmack blieb dabei.

Letzte Woche war dann Zeit für das finale Kapitel. Ich hatte beruflich bedingt in Nürnberg zu tun, und auch wenn ich nicht weiß, wo sie wohnt, wusste ich wo sie arbeitet. Ich habe mich also schick rausgeputzt, eine unglaubliche Escortlady (die Sorte die einen nur begleitet und nicht mehr) angeheuert, eingeweiht, und bin direkt bei ihrer Arbeitsstelle aufgetaucht, einer Anwaltskanzlei. Der Gesichtsausdruck, als sie mich erkannt hat, war göttlich. Man kann kaum beschreiben, was sie in diesem Moment alles ausdrückte, zwischen Freude, Wut, Unglaube, war alles dabei. Ich habe dann ihrem Kollegen gesagt, dass wir eine Anwältin suchen, für eine Familiensache, und wurden ihr zugeteilt. Ich schaute sie an, sagte nur "Nein, im Leben nicht" und bin gegangen. Da ich eine neue Handynummer habe und man mich nicht ohne Weiteres bei dem bekannten blauen Netzwerk findet, habe ich zwar keine Ahnung, ob sie mir irgendwas sagen wollte, aber das war es allemal wert. Ich beichte also, dass ich aus Rache meine Ex-Affäre in eine verzwickte Lage gebracht habe, weil der Kollege natürlich ziemlich blöd geschaut hat und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036773 vom 05.10.2015 um 15:59:03 Uhr in Kaub (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Leicht verdientes Geld

20

anhören

Schamlosigkeit Masturbation Morallosigkeit Geld

Ich (w/22) beichte, dass ich gestern die leichtesten 50 Euro meines Lebens verdient habe. Es fing alles vor ein paar Wochen an, als mich ein Freund anschrieb, von dem ich wusste, dass er ziemlich offen ist. Er fragte mich ernsthaft, ob ich ihm nicht einen getragenen Slip verkaufen würde. Ich sagte aus Spaß einfach mal ja, ich bin schließlich jung und brauche das Geld! Allerdings hätte ich nie gedacht, dass ich es jemals durchziehen würde. Da ich eine ziemlich beschissen bezahlte Ausbildung mache und zwangsweise nicht mehr daheim wohnen kann, aber sonst keine Zuschüsse bekomme und auch verschuldet bin, herrscht natürlich auch chronische Ebbe in meinem Geldbeutel. Nun nervte er mich in den letzten Tagen so penetrant, dass ich gestern aus unserem Deal ernst machte. Er brachte mir Slips vorbei, ich besorgte es mir ordentlich und machte das gute Stück innerhalb von 20 Minuten schön feucht, brachte es ihm zurück und kassierte meine Kohle. Ich frage mich nun dauernd, was meine Familie und mein Freund dazu sagen würden.

Beichthaus.com Beichte #00036771 vom 05.10.2015 um 14:19:35 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nebenjob im Sonnenstudio

12

anhören

Neugier Masturbation Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich gezwungen, mir für einige Zeit einen Nebenjob zu suchen. Mein Studium hatte ich gerade abgeschlossen und die Bewerbungen für einen "richtigen" Job waren gerade losgeschickt. Ich fand eine Anstellung in einem Sonnenstudio, was zwar für einen Mann eher ungewöhnlich war, aber aufgrund meiner freundlichen und offenen Art für die Betreiber wohl auch kein Hindernis darstellte. Da etwa 70 Prozent der Kunden weiblich und zumeist auch recht gut aussehend waren, gab ich mich mit dem recht mies bezahlten (5,00 Euro pro Stunde) und auf Dauer eintönigen Job zufrieden. Kunden begrüßen, Pflegeprodukt aufschwatzen, Sonnenbank einschalten und hinterher die Bänke desinfizieren und die Kabine putzen - das waren meine Aufgaben.


Irgendwann wurde mir das aber doch zu langweilig und ich fing an, mir die Kundinnen genauer anzuschauen und malte mir aus, wie sie wohl nackt auf der Sonnenbank aussehen würden. Die Kabinenwände gingen nicht ganz bis zum Boden runter, sodass man, wenn man sich flach auf den Boden legte, durch den etwa 15cm hohen Spalt in die andere Kabine schauen konnte. Wenn sich die Damen umgezogen haben, war mir das zu waghalsig. Denn sie hätten mich natürlich beim Blick nach unten, beispielsweise beim Socken- oder Schuheausziehen leicht entdecken können. Aber nachdem sie ein paar Minuten auf der Sonnenbank lagen, riskierte ich von Zeit zu Zeit mal einen Blick. Ich stellte fest, dass diese Variante des Voyeurismus nicht von jeder Kabine aus funktionierte. Mal war der Blickwinkel aufgrund der Höhe des Sonnenbankmodells zu schlecht, mal konnte man bei einigen Modellen den Sonnenbankdeckel sehr weit schließen, sodass man auch nichts sah. Mal war die Nebenkabine nicht spiegelverkehrt angeordnet, sodass man nicht darüber schauen konnte, weil die Sonnenbank direkt an der Trennwand stand.


Es gab aber 2-3 Kabinen, da schien alles perfekt. Wenn eine der ganz hübschen und gut gebauten Kundinnen auf eine solche Bank ging (manchmal auch auf Empfehlung von mir), sah ich zu, dass ich die Nebenkabine nicht verteilte und ging nach ein paar Minuten hinein, um durch den Spalt am Boden zu spannen. Mir gefiel natürlich, was ich da sah. Es fühlte sich aufregend und zugleich verboten an. Das machte mich natürlich so geil, dass ich zum Anblick der nackten Frauen auf den Sonnenbänken auch masturbierte. Einmal beobachte ich eie Frau, die sich auf der Sonnenbank selbst streichelte. Das Tolle war - und sie wusste es natürlich nicht - wir kamen gleichzeitig. Einige Damen habe ich auch fotografiert - aber nur für mich privat. Diese Bilder schaute ich mir später zu Hause noch einmal an, um erneut zu masturbieren. Heute weiß ich aber, dass die ganze Spannerei falsch war. Ich habe die Privatsphäre der Kundinnen des Sonnenstudios mit Füßen getreten. Heute würde ich das nicht mehr machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036769 vom 05.10.2015 um 12:43:17 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Meine Freundin will keinen Sex mehr!

27

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft Buttenheim

Ich beichte, dass ich mich heute nach Sexkontakten umgesehen und einige Damen schon kontaktiert habe, obwohl ich vergeben bin. Meine Freundin und ich führen eine fast glückliche Beziehung - bis auf die Tatsache, dass bei uns im Bett nicht viel läuft und auch noch nie viel los war. Anfangs, also kurz nach dem Zusammenkommen, hatten wir noch regelmäßigen Sex, ungefähr zwei Mal die Woche. Das Ganze ist allerdings schon nach zwei Monaten extrem abgeflacht, seitdem haben wir nur alle paar Monate mal Sex. Geändert an meinem Verhalten hatte ich nichts, jedenfalls nichts, wovon ich wüsste. Ich habe sie natürlich mal verständnisvoll auf dieses Problem angesprochen, worauf sie mir beim ersten Gespräch noch entgegnete, dass es an ihrem zu der Zeit vorhandenen beruflichen Stress läge. Nachdem sich Monate lang nichts änderte, versuchte ich noch einmal, vorsichtig das Thema anzusprechen. Als Reaktion hatte sie mir einen langen Brief geschrieben, in welchem sie ihr damals leicht vorhandenes Übergewicht und daher ihre Unzufriedenheit mit ihr selbst erklärte.

Versteht mich nicht falsch, ich behandle meine Freundin gut und auch sonst ist alles gut zwischen uns und wir lieben uns. Verführungsversuche bleiben jedoch erfolglos - sie will einfach nicht. Im vergangenen Urlaub war ich so heiß auf sie, dass ich endlich Klartext wissen wollte. Angeblich hätte sie chronische Magenprobleme, weshalb sie sich hinsichtlich der Wirkung der Pille unsicher sei. Auf meine Gegenfrage, dass wir auch einfach Gummis nutzen könnten, erwiderte sie nur ein nichtssagendes "Ja, eigentlich hast du recht." Zum Arzt will sie wegen ihrer Magenprobleme übrigens nicht. Grundsätzlich kommt noch dazu, dass ihr Sex "nicht so wichtig" ist - mir hingegen, und das weiß sie, hin und wieder schon. Obwohl sie große Angst hat, mich zu verlieren, möchte oder kann sie an der Situation nichts verändern. Aufgrund der fehlenden Eigeninitiative gehe ich eher davon aus, sie will nichts daran ändern.

Ich bin nun seit einem Monat und für weitere vier Monate beruflich in einem anderen Land unterwegs, und da mein Kleiner nun schon wieder eine Weile keine Frau mehr von innen gesehen hat, bin ich dementsprechend scharf. Ich verurteile es, fremdzugehen. Ich habe aber auch sexuelle, biologische Bedürfnisse, die ich allein mit der Hand nicht befriedigen kann. Deshalb habe ich mir im Akt der Geilheit einige Damen rausgesucht, die auf ein Abenteuer aus sind und ich fürchte, dass ich tatsächlich den Schritt wagen und mit einer fremden Frau schlafen würde. Schwieriger wird die Situation auch dadurch für mich, dass meine Freundin recht lieb im Bett ist, wir immer dasselbe Programm abspielen und die Damen im Netz teilweise genau meiner sexuellen Fantasien entsprechen. Ich beichte, dass mir mein unmoralisches Verhalten bewusst ist und ich vielleicht meine nichts ahnende Freundin, mit der ich täglich Skype, betrügen werde.

Beichthaus.com Beichte #00036766 vom 05.10.2015 um 11:20:12 Uhr in Buttenheim (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000