Joggen mit Höhepunkt

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Faulheit Lügen Wollust Sport

Joggen mit Höhepunkt
Ich (m/18) habe eine ziemlich fitnesssüchtige Mutter. Sie geht jeden Morgen joggen, 4 Mal in der Woche ins Fitnessstudio und bei uns gibt es immer was ziemlich ekelhaftes zu essen, weil das ja gesund, proteinhaltig und was weiß ich noch was ist. Jetzt hat sie es geschafft, mich zu nötigen, dass ich in den Ferien jeden Abend joggen gehe. Angefangen hat es damit, dass sie mich so lange damit dicht gelabert hat bis ich, um sie zu beruhigen, tatsächlich eines Abends raus gegangen bin um zu joggen. Ich also raus, einmal über den Feldweg bis zur nächsten Siedlung, in der meine Freundin wohnt und wollte gerade zurückjoggen, da seh ich meine Freundin auf der Straße. Da ich wohl ziemlich fertig aussah (der Feldweg ist mehrere Kilometer lang), hat sie mich auf eine Cola zu ihr reingebeten. Bei ihr auf dem Zimmer konnte ich nicht mehr an mich halten und ich habe sie geküsst. Das endete darin, dass wir "Liebe gemacht" haben. Dann bin ich schnell nach hause gelaufen und wurde prompt von meiner Mutter gefragt, wieso ich denn so lange gebraucht habe und wo ich lang gelaufen sei. Ich habe ihr erzählt, dass ich bis in die Stadt, die ist sehr weit von uns entfernt und zurück gelaufen bin und wurde für meine Ausdauer gelobt. Seitdem (2 Wochen her) gehe ich jeden Abend "joggen". Es tut mir Leid, dass ich meine Mutter belüge, aber es macht einfach so viel Spaß, jeden Abend Sex zu haben, da ich meine Freundin sonst selten sehe, sie ist tagsüber berufstätig.

Beichthaus.com Beichte #00028063 vom 16.08.2010 um 16:45:20 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von KKK3
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Flirtfaktor Hund

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Wollust Begehrlichkeit Tiere Dating

Flirtfaktor Hund
Hiermit beichte ich, dass ich meinen Hund dazu benutze um an ein Date zu kommen. In der Regel läuft das so ab, dass ich beim Spazieren gehen im Park attraktive Hundebesitzerinnen ausfindig mache. Manchmal sitze ich dafür bis zu einer Stunde auf der Parkbank rum, um dann mit meinem Hund auf sie zugehe und hoffe, dass mein Hund mit ihrem spielt.
Dabei kommen wir ins Gespräch und ich schaffe es zu circa 30% ein Doppeldate für meinen Hund und mich klar zu machen. Ich muss dazu sagen, dass ich meinen Hund durchaus als meinen besten Freund bezeichnen würde und deshalb muss auch er seinen "Spielpartner" attraktiv oder wenigsten sympathisch finden. Ich kann ja nicht auf 50m Entfernung wissen ob es ein Rüde oder ein Weibchen ist, sonst verzichte ich auf weitere Kommunikationsversuche. Ich denke, dass es im Prinzip schon okay ist, schließlich haben wir beide was davon, obwohl er im Gegensatz zu mir nur noch mit entschärfter Munition schießen kann, er ist nämlich kastriert. Das ist aber nicht meine Schuld, ich habe ihn so gekauft. Für mich käme es niemals in Frage einem männlichen Wesen seine Seele abzuschneiden.

Beichthaus.com Beichte #00028061 vom 14.08.2010 um 19:41:05 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Verräterschwein

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Verrat Drogen Zwietracht Polizei

Mein Kumpel und ich kannten uns schon von klein auf. Stets haben wir unsere Freizeit gemeinsam verbracht und auch mal die ein oder andere kleine Dummheit begangen. Nach der Schulzeit bemerkte ich plötzlich, wie sich mein Kumpel immer mehr veränderte und ich sprach ihn darauf an. Er sagte mir, dass doch nichts sei und fragte mich, was ich denn habe. Da ich es nicht darauf beruhen lassen wollte, stellte ich meine eigenen Nachforschungen an. Ich fand heraus, dass mein Kumpel in die Drogenszene abgerutscht war. Ich war schockiert und stellte ihn zur Rede. Er versicherte mir zwar, dass er doch nur mal ab und zu einen Joint rauchen würde, aber ich wusste es aufgrund meiner Nachforschungen besser. Er konsumierte das Zeug nicht nur selbst, nein er fing auch an zu dealen. Es tat mir richtig weh, dass ich mit ansehen musste, wie mein Kumpel sein Leben wegschmeißt und dabei andere noch mit in den Sumpf zieht. Also fasste ich den Entschluss ihn "zu retten". Ich rief ihn an und sagte ihm, dass ich eine Aussprache mit ihm wolle. Er stimmte zu und sagte, dass er vorher noch etwas zu erledigen habe. Das war die Gelegenheit, denn erledigen hieß bei ihm dealen. Ich rief also die Polizei zum besagten Treffpunkt. Wie das Ganze dann abgelaufen ist, kann man sich ja vorstellen. Mein Kumpel beschimpfte mich auf das Übelste und warf mir so einige Sachen an den Kopf. Ich fühlte mich wirklich wie ein Verräterschwein, aber ich wollte doch nur das Beste für meinen Kumpel und ihm irgendwie helfen. Es kam zu einem Prozess und aufgrund einer Vorstrafe wurde die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt. Ich fühlte mich noch mieser. Seit dem Vorfall sind jegliche Kontakte abgebrochen und ich ringe mit mir, ob ich ihn mal besuchen gehe. Ich hoffe einfach, dass er irgendwann versteht, dass ich ihm nichts Böses wollte und er mir sogar verzeihen kann.

Beichthaus.com Beichte #00028048 vom 10.08.2010 um 13:37:30 Uhr (80 Kommentare).

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Das Amicelli Gewehr

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Vandalismus Boshaftigkeit Zivi & Bund

Wir hatten während dem Militärdienst einen Typen in unserer Truppe, der allen auf den Sack ging. Er war asozial, arrogant, gemein und einfach unausstehlich. Er war ein Waffennarr und liebte sein Gewehr über alles; das wussten wir natürlich alle. Am letzten Tag hatte ich eine Idee: Als er duschen war habe ich sein Gewehr genommen, einen Amicelli-Riegel in den Lauf gelegt und ein paar Mal den Ladehebel betätigt, was in der Folge den Lauf völlig verstopft und versaut hat. Nach der Entlassung in das Zivilleben, ist er wohl anstatt die neu gewonnene Freiheit zu genießen, nach Hause gegangen und hat mehrere Stunden damit verbracht sein ach so geliebtes Gewehr zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00028045 vom 08.08.2010 um 18:30:39 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Kellerassel-Jagd

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Vandalismus Waghalsigkeit Brandenburg

Mit 14 Jahren haben wir eine Klassenfahrt unternommen, und schon bei der Ankunft bemerkten ich (m/heute 22) und meine Kameraden, dass das Zimmer total versüfft war. Unter den Betten der Jugendherberge tummelten sich Schaaren von Kellerasseln, und an den Wänden ebenso. Also wir, erstmal cool in das nächste Dorf gelaufen, Feuerzeug und Spraydose gekauft. Damit sollte es den Biestern an den Kragen gehen. Das funktionierte unter den Betten sehr gut, schöne Stichflamme, und es roch leicht verkokelt. Weiter ging es mit den Wänden, wobei ich besonders cool vor den Kameraden besonders lang die Flamme aufrecht erhalten wollte, und dabei die Tapete Feuer fing. Sie brannte! Wie angestochen sind wir zu dem nur 30 Meter entfernten See gelaufen und haben in kleinen Eimern Wasser herbeigeschafft und letztlich das Feuer gelöscht. Aber die Wand war hin. Etwa 2x2 Meter, schwarz. Wir haben dann einen Schrank davorgeschoben, und uns nicht getraut, den Betreuern etwas davon zu verraten. Das ist schon eine blöde Jugendsünde, aber so ein Drecksloch hat es verdient, selbst schuld wenn es nicht zustande gebracht werden kann, den Schülern eine vernünftige Unterkunft zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00028044 vom 07.08.2010 um 14:30:43 Uhr in Brandenburg (19 Kommentare).

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